Organische Chemie
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Organische Chemie Fragen und Antworten zur Chemie der Kohlenwasserstoffe. Hier kann alles von funktionellen Gruppen über Reaktionsmechanismen zu Synthesevorschriften, vom Methan zum komplexen Makromolekül diskutiert werden.

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Alt 10.10.2017, 12:32   #1   Druckbare Version zeigen
Prof.Dr.Bunsen  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 39
klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

Hallo ins Forum,

das Kunststoffgehäuse eines Starthilfegerätes (Made in China-Plastik ohne jede Kennung) hatte ursprünglich eine Art samtigen Gummi/Silikonüberzug, um es wohl rutschfester zu machen. Nach einigen Jahren nun ist diese Oberfläche vollständig in sich zerflossen und klebt wie der Teufel; es ist so klebrig, dass man es kaum mehr aus den Händen legen kann, wenn man es angepackt hat. Total eklig. Man kann diese Schicht abschaben; darunter kommt normales hartes Plastik zum Vorschein. Auch die Innenseite der Gehäuseschale ist nicht irgendwie weich - das Zeug ist wirklich nur außen drauf.

Ich habe schon einige Dinge ausprobiert, um dieses widerliche Zeug runterzubekommen - alles ohne rechten Erfolg. Das Einzige, was ansatzweise funktioniert hat, war ein 14-tägiges Einlegen in alte Bremsflüssigkeit (an einem Steckerteilgehäuse ausprobiert, das auch so geklebt hat). Alles wird dann weiß und kann im Anschluss mit Polierpaste für Acryl weggerubbelt werden, was aber eine Heidenarbeit ist.

Die klebrigen Finger nach dem Anfassen bekommt man mit Reinigungsbenzin (100/140) wieder ganz gut sauber, doch löst es seltsamerweise NICHT das klebrige Zeug direkt auf, wenn man es mit einem Pinsel oder Lappen aufs Gehäuse aufträgt; keine Ahnung warum.

Ich habe versucht: Aceton, Ottokraftstoff, Petroleum, Heptan, Hexan, Eisessig, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Xylol, Toluol, Glycerin, Olivenöl, Nitroverdünnung, Terpentin, Ethanol, Styrol, Kunststoffreiniger ... das müssten alle sein.

Wer weiß, wie man dieses Zeug effektiv anlösen/auflösen könnte und zwar so, dass es mit einer Pinselwäsche beseitigt werden kann? Die Erhaltung der Plastikoberfläche ist nicht so wichtig, da ich es notfalls mit Kunststofflack überlackieren kann. Auflösen sollte sich der Kunststoff natürlich nicht.

Vielleicht weiß jemand Rat.

Danke
Prof.Dr.Bunsen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.10.2017, 13:45   #2   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

Dimethylsulfoxid?
Backofenreiniger?
N-Methylpyrrolidon?
Dimethylformamid?
Diethylether?
Tetrahydrofuran? (als Quellschweißmittel im Baumarkt)
Cyclohexanon?

Gruß,
Franz
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Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.

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FK ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.10.2017, 18:53   #3   Druckbare Version zeigen
kaliumcyanid Männlich
Mitglied
Beiträge: 18.824
AW: klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

Eventuell lässt sich das auch einfach nicht vernünftig lösen. Polymere können sehr hartnäckig sein. Wie sieht es denn mit mechanischer Entfernung und gleichzeitigem Erwärmen (z.B. Fön) aus? Möglichkeit, mit einem CO2-Jet zu arbeiten?
kaliumcyanid ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.10.2017, 18:55   #4   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

Zitat:
Zitat von kaliumcyanid Beitrag anzeigen
Eventuell lässt sich das auch einfach nicht vernünftig lösen. Polymere können sehr hartnäckig sein. Wie sieht es denn mit mechanischer Entfernung und gleichzeitigem Erwärmen (z.B. Fön) aus? Möglichkeit, mit einem CO2-Jet zu arbeiten?
Du bringst mich auf eine Idee!
Das Ding tiefkühlen und sehen, ob die Pampe vielleicht ihre Haftung verliert.
Bei Kaugummi klappt es (ok, mit festem CO2...).
Versuch macht kluch!

Gruß,
Franz
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FK ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.10.2017, 21:03   #5   Druckbare Version zeigen
rettich Männlich
Mitglied
Beiträge: 5.308
Blog-Einträge: 1
AW: klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

Chloroform und seine Verwandten könnte man noch testen.
Jaaaa, ich weiß.................
__________________
mfg: rettich

Man kann gar nicht so dämlich denken wie
andere Handeln.
Speziell im Strassenverkehr und im Labor.

Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens.
rettich ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2017, 13:22   #6   Druckbare Version zeigen
Prof.Dr.Bunsen  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 39
AW: klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

Danke für eure Gedanken zum Thema. Chloroform habe ich noch nicht ausprobiert, nur Essigäther (Ethansäureethylester). Ging aber auch nicht; hatte ich in meiner Aufstellung der Mittelchen noch vergessen.

Fönen trocknet das Zeug nur etwas an; das hatte ich schon probiert. Es bleibt aber grundsätzlich klebrig wie Hutze. Mechanisch alles abzuschaben ist kompliziert, da das Gehäuse sehr viele Ecken/Kanten/Vertiefungen/Kühlrillen, Bohrungen hat - das würde bis zum St. Nimmerleinstag dauern, alles wegzubekommen.

Ich habe aber in der letzten Nacht noch einen Einlegeversuch in Vergaserreiniger unternommen (den hatte ich noch rumstehen von vor 20 Jahren oder so). Hat eine Konsistenz wie Dieselöl - also nicht das moderne Sprühzeugs, sondern war ehemals zum Beimengen in den Kraftstoff gedacht.

Als ich heute morgen mit dem Pinsel einen ersten Waschversuch damit unternahme, löste sich bereits etwas von dem weißen Belag, der nach dem 14-tägigen Einlegen in alte Bremsflüssigkeit entstanden war. Das ist aber eben nur das kleine Steckergehäuse gewesen - das Hauptgehäuse müsste ich demnach genauso behandeln.

Ich werde es mal noch einige Tage in dem Vergaserreiniger drin lassen und schauen, ob ich den ganzen weißen Rückstand wegbekomme. Falls ja, wäre das Problem eigentlich damit gelöst.

Ich werde Rückmeldung geben, ob es funktioniert hat. Vielleicht hat ja jemand anderer auch Probleme mit so was und kann damit Abhilfe schaffen.

Grüße
Prof.Dr.Bunsen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2017, 18:48   #7   Druckbare Version zeigen
kaliumcyanid Männlich
Mitglied
Beiträge: 18.824
AW: klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

Bei all der Panscherei muss man natürlich aufpassen, dass man das eigentliche Gehäuse bzw. innere Elektronik nicht zerstört. Entsorgen und neu kaufen ist keine Alternative? Gemessen an den entstandenen Abfällen, der geringen Effektivität, dem Zeitaufwand, ...
kaliumcyanid ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2017, 23:28   #8   Druckbare Version zeigen
Prof.Dr.Bunsen  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 39
AW: klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

Natürlich habe ich das Gerät komplett zerlegt; das versteht sich aber von selbst, wenn ich die Gehäusehälften 14 Tage irgendwo einlegen will. Und für einen Preis von ehemals 189 EUR pansche ich gerne ein wenig herum, um es dann später wieder vernünftig nutzen zu können. Bei einem Billigschruz für 9,99 EUR hätte ich gar nicht angefangen darüber nachzudenken - aber so ist der Aufwand wie ich glaube doch angemessen.

Das weiße Zeug hat sich bereits zu einem großen Teil abgelöst; die Chancen stehen also gut, dass es so funzen könnte. Das Plastik wurde noch nicht in Mitleidenschaft gezogen. Ist noch fest und bleicht auch nicht aus.
Prof.Dr.Bunsen ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 12.10.2017, 04:08   #9   Druckbare Version zeigen
imalipusram Männlich
Mitglied
Beiträge: 5.864
AW: klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

Hast Du schon an Sandstrahlen (lassen) gedacht?
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I solemnly swear that I'm up to no good!
伍佰 (WuBai - Run run run!) (ein Musikvideo mit dem Bambushaus und dem imalipusram unter den Statisten)
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Und so gehts hier manchmal zu (sowas Ähnliches wie Fronleichnam, hier wird TuDiGong, dem Erdgott, tüchtig eingeheizt!) Oder so (auch ungeeignet für Gefahrstoffphobiker) und so und so.
imalipusram ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2017, 17:00   #10   Druckbare Version zeigen
imalipusram Männlich
Mitglied
Beiträge: 5.864
AW: klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

Noch eine Idee: unverdünntes Spülmittel + Scheuerschwamm
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Alt 13.10.2017, 12:25   #11   Druckbare Version zeigen
Tiefflieger Männlich
Moderator
Beiträge: 5.445
AW: klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

Oder die ganze klebrige Masse mit Talkum oder ähnlichem "abpudern".
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Vernünftig ist, dass die politischen Spitzen, wenn sie miteinander sprechen, darüber sprechen, wie mit der Sache umzugehen ist, wie ernst Vorwürfe zu nehmen sind und wie man damit umgeht, Vorwürfe zu besprechen, zu klären, zu verifizieren oder aus der Welt zu schaffen. (2013 Regierungssprecher Seibert)
Tiefflieger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2017, 14:34   #12   Druckbare Version zeigen
BJ68 Männlich
Mitglied
Beiträge: 59
AW: klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

Mach mal mit der Anhaftung eine Brennprobe vgl. http://www.barthmann-recycling.de/files/erkennekunststoffe.pdf

Ergänzung zu dem PDF: Silikon gibt eine weiße Asche und brennt mit einer sehr hellen Glut.

Kratze was runter und

a) hefte es an einen Draht den Du mit einer Flamme erhitzt = Brenn- und Flammprobe
b) lege ein kleines Stück auf eine Aluminiumfolie und erwärme es mit der Flamme von unten = Erwärmungs- und Rauchprobe

Bj68
BJ68 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2017, 15:59   #13   Druckbare Version zeigen
Cyrion Männlich
Mitglied
Beiträge: 4.850
AW: klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

Ich hatte mal Fahrradgriffe, die sich ähnlich verhalten haben.

Prinzipiell würde ich sagen, dass in den Kunststoff Substanz eingelagert wird, die wie bei einem Klebstoff (z.B. wie bei Etiketten) als Lösungsmittel fungiert: er wird ganz schwach flüssig und dadurch klebrig. Wenn mehr Lösungsmittel zugegeben wird, dann ist die Oberfläche so "dünnflüssig" dass die Klebewirkung nicht mehr vorhanden ist. Richtig aufgelöst kriegt man das Zeugs aber nicht.

Von daher würde es mich nicht wundern, wenn ein Vertreiben des Lösungsmittels (ich kann mir keinen Reim darauf machen, was das Lösungsmittel denn sein soll) die Veränderung rückgängig macht. Von daher wäre ein Trockenschrank bei leicht erhöhten Temperaturen mal eine Sache, die man ausprobieren könnte.
__________________
Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim: Allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.

Erfahrung: Wenn es so einfach wäre, hätte es schon längst jemand gemacht
Cyrion ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.10.2017, 04:11   #14   Druckbare Version zeigen
bennisg Männlich
Mitglied
Beiträge: 5
AW: klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

Mein Haarfön hat sich auf der Oberfläche mal ähnlich ekelhaft verhalten. Hier schien es aber eine Ablagerung von (Körper-)Fett zu sein. Anfangs hielt ich das auch für sich auflösenden Kunststoff wie bei den erwähten Fahrradgriffen. In meinem Fall habe ich das klebrige Zeug mit scharfem alkalischdm Reiniger gegen Fett entfernt bekommen. Das war langwierig aber irgendwann kam der saubere Kunststoff zum Vorschein.
Offensichtlich haftet bei meinem Fön das Körperfett wesentlich besser als auf alken anderen Oberflächen (wie Lichtschalter....). Sonst habe ich dieses Problem nirgendwo, aber mein Fön ist bald wieder dran.
bennisg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.10.2017, 01:43   #15   Druckbare Version zeigen
Prof.Dr.Bunsen  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 39
AW: klebrig gewordene Gehäusegummierung entfernen/auflösen

So, das kleistrige Zeug ist jetzt endlich weg. Mit dem Vergaserreiniger hat es nicht zu 100 Prozent funktioniert, aber nach nochmaligem Abpinseln mit einem harten Kunstborstenpinsel in alter Bremsflüssigkeit. Das Gehäuse ist vollkommen unversehrt geblieben.

Beim Hauptgehäuse habe ich es genauso gemacht, aber nicht so lange gewartet wie bei der ersten Probe. Habe alles mit Bremsflüssigkeit eingepinselt und 2 Tage lang immer mal wieder drübergepinselt - dann fing es an sich in Bröckchen abzulösen - wie durchsichtiger Popel . Man merkte schon bei der Pinselwäsche, welche Stellen sauber waren und welche noch nicht.

Nach einigen Recherchen nennt sich dieses üble Zeugs SoftTouch-Lack. Das hat schon Leute zur Verzweiflung getrieben, weil es sich den üblichen Reinigungs- und Lösungsmitteln hartnäckigst widersetzt. Vielleicht hilft meine Lösung auch anderen klebrig-SoftTouch-Lack-Geplagten, das Zeugs runterzubekommen.

Möglicherweise gibt es von diesen SoftTouch-Lacken aber auch unterschiedliche Varianten!?

Warum es mit der alten (wasserhaltigen) Bremsflüssigkeit funzt, kann ich nicht sagen - ist aber auch egal. Hauptsache es hat funktioniert und die Gehäuseteile sind wieder schön sauber und klebfrei.

Grüße

PS: Wer immer wieder die Mär vom ordentlichen Säubern solcher Oberflächen runterzitiert, der hat noch keinen wirklich klebrigen SoftTouch-Lack erlebt! Das hat nichts mit Handfett oder Dreck zu tun - das klebt, als ob jemand einen Fliegenfänger daraus basteln wollte; wie halb getrockneter Leim oder eine angeleckte Briefmarke resp. Lolli ...
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