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Alt 28.10.2007, 11:30   #1   Druckbare Version zeigen
Maddin85  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 5
Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Hintergrund ist der, dass ich in einem Gefäß Benzin (Super) habe, dieses Gefäß kann ich nicht abdichten, aber es soll kein Benzin verdampfen... Die Idee war jetzt einfach eine Flüssigkeit in das Gefäß zu schütten, die eine geringere Dichte hat, sich an der Oberfläche ansammelt und so das Benzin am Verdampfen hindert. Es sollte ein ungefährlicher Stoff sein, weil ich durch die Maßnahme eine explosionsfähige Umgebung verhindern möchte. Und die beiden Stoffe sollten ineinander absolut unlöslich sein und sich möglichst schnell entmischen, wenn Benzin ins Gefäß geschüttet wird.

Danke schon mal im Voraus für eure Hilfe.
Maddin85 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2007, 11:50   #2   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Die Suche nach einem dichten Behälter dürfte wesentlich erfolgversprechender sein...

Gruß,
Franz
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Alt 28.10.2007, 12:01   #3   Druckbare Version zeigen
Maddin85  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 5
AW: Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Ich kann aber kein dichten Behälter benutzten weil das Gefäß auf einer Waage steht... aus dem saug ich mein Benzin raus und will dadurch den Verbrauch ermitteln.. wenn ich es abdichte und eine Verbindung herstelle, zeigt die Waage nur noch mist an... eine EX-geschützte Waage soll nicht eingesetzt werden, weil zu teuer...
Maddin85 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2007, 13:02   #4   Druckbare Version zeigen
Allchemist Männlich
Mitglied
Beiträge: 2.129
AW: Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Zitat:
Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
Ich kann aber kein dichten Behälter benutzten weil das Gefäß auf einer Waage steht... aus dem saug ich mein Benzin raus und will dadurch den Verbrauch ermitteln.. wenn ich es abdichte und eine Verbindung herstelle, zeigt die Waage nur noch mist an... eine EX-geschützte Waage soll nicht eingesetzt werden, weil zu teuer...
Hallo,

Abdichten mittels Faltenbalg oder Schlauchanschlüssen. Zu- und wegführende Rohrleitungen horizontal in den Behälter einbinden. Behälter drucklos fahren (Entlüftung mit Flammensperre in sicheren Bereich führen, besser Pendelleitung).

Grüße Allchemist
Allchemist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.10.2007, 09:08   #5   Druckbare Version zeigen
Tiefflieger Männlich
Moderator
Beiträge: 5.444
AW: Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Zitat:
Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
...Es sollte ein ungefährlicher Stoff sein, weil ich durch die Maßnahme eine explosionsfähige Umgebung verhindern möchte. ...
Das wird so nicht funktionieren. Sowohl beim Befüllvorgang, als auch im Betrieb werden sich Benzindämpfe bilden, welche die aufliegende Schicht durchdringen werden. Somit herrscht innerhalb des Behälters immer explosionsfähige Atmosphäre.
Für die Benzinentnahme muß ja schon eine Leitung vorhanden sein, welche wohl für den Wiegevorgang abgekoppelt wird, warum nicht auch eine verschließbare Belüftung vorsehen?
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Vernünftig ist, dass die politischen Spitzen, wenn sie miteinander sprechen, darüber sprechen, wie mit der Sache umzugehen ist, wie ernst Vorwürfe zu nehmen sind und wie man damit umgeht, Vorwürfe zu besprechen, zu klären, zu verifizieren oder aus der Welt zu schaffen. (2013 Regierungssprecher Seibert)
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Alt 29.10.2007, 19:28   #6   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Also, die gewünschte Flüssigkeit existiert meiner Ansicht nach nicht. Allenfalls könnte man kleine Hohlkugeln (Glas oder benzinbeständiger Kunststoff) auf die Oberfläche geben und diese dadurch verkleinern.

Als Notlösung könnte man in die Öffnung des Behälters Stahlwolle stopfen oder die Öffnung mit einer mehrfach gefalteten Alufolie abdecken. Das würde zumindest einen Flammenrückschlag in das Gefäß verhindern.

Bei ausreichendem Luftwechsel in der Umgebung gibts keine explosionsfähige Atmosphäre...

Gruß,
Franz
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Alt 29.10.2007, 21:32   #7   Druckbare Version zeigen
Auwi Männlich
Mitglied
Beiträge: 9.766
AW: Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Nimm einen knautschbaren Plastikbehälter,der sein Volumen durch Knautschen bei Flüssigkeitsentnahme verkleinert, dann hast Du garkeine explosionsgefährlichen Gasgemische darüber.
Im Extremfall eine Plastiktüte..
Auwi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.10.2007, 21:59   #8   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Eine Plastiktüte, luftdicht auf der Öffnung des (starren) Behälters befestigt, würde einen fast perfekten Druckausgleich erlauben und das Austreten von Dämpfen verhindern.

Gruß,
Franz
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Alt 29.10.2007, 22:35   #9   Druckbare Version zeigen
Maddin85  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 5
AW: Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Danke schon mal für die vielen Antworten...
Ich glaub ich muss Anforderungen an die Waage noch mal präziser angeben... habe auch eine Zeichnung angehängt...
Es soll eine Laborwaage eingesetzt werden mit 1mg-Auflösung... und interner Kalibrierung. Auf die Waagschale soll ein Behälter mit Deckel stehen, der kann wie in der Zeichnung ersichtlich auch "relativ" dicht gemacht werden, aber da wo sich der Zu- und Ablauf befindet muss eben ein Spalt sein... Außerdem brauchen wir einen Windschutz, weil der ganze Aufbau in einer Prüfkammer mit Absaugung steht und es wird ein Motor ohne Wasserkühlung untersucht, der muss mit einem ziemlich großen und starken Ventilator runtergekühlt werden...
Die einzige Befürchtung die besteht ist, dass beim jetzigen Aufbau unten in das Gehäuse wo natürlich auch Elektronik vorhanden ist ein explosives Gemisch hinkommt und sich dort unten ein Funke bilden kann, dort ist nicht abgedichtet und es kann auch nicht abgedichtet werde... entweder durch den Elektromotor der dort für die interne Kalibrierung eingesetzt ist oder durchs Display oder wie auch immer... jedenfalls übernimmt der Hersteller keine Garantie dafür das nix passiert... dafür gibt es ja Ex-geschützte Waagen aber die kosten dann auch mindestens das dreifache... die sind auch nicht abgedichtet, aber Strom, Spannung die die Ganze Energie die innerhalb der Waage herrscht ist soweit begrenzt, dass sich kein Funke bilden kann...
Da wir verlässliche Werte haben möchten, führt meines erachtens kein Weg daran vorbei einen Spalt zu haben... es darf einfach keine feste Verbindung von der Außenwelt zum Waagenteller geben, weil sonst nur Mist rauskommt... wir haben auch schon mit allerhand rumhantiert und rumprobiert.. das war alles nicht zufriedenstellend...
Ich denk mal eine richtige Lösung für mein Problem gibt es nicht... wenn ich es wie in meiner Zeichnung aufbaue und in den Windschutz vielleicht noch ein paar löcher mach... der muss nicht ganz dicht sein, dann passiert denk ich mal zu 99,99% nichts... aber ich denk mal ausschließen wird man es nicht können, dass doch mal was passiert... vorallem wenn sprit nachgefüllt wird ist die verdampfung schon nicht zu unterschätzen...
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg waage.jpg (15,0 KB, 15x aufgerufen)
Maddin85 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.10.2007, 22:43   #10   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Verstehe nicht ganz, warum der Behälter während des Versuchs auf der Waage stehen muss und warum während des Versuchs nachgetankt werden soll.

btw: könnte man nicht den Raum um die Waage mit CO2 fluten?

Gruß,
Franz
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Alt 29.10.2007, 23:03   #11   Druckbare Version zeigen
Allchemist Männlich
Mitglied
Beiträge: 2.129
AW: Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Hallo,


in der Regel ist eine Waage relativ unempfindlich gegen horizontale Lasten.
Deshalb wie schon gesagt, einen waagerechten Stutzen am Behälterboden für das abgetauchte Rohr, daran einen dünne Schlauch, das gleiche oben für Zulauf und Entlüftung.
Die Schläuche außerhalb der Waage haltern, die Masse der Schläuche wegtarieren.

Alternative wäre der der Vorschlag von Franz, das ganze mit CO2 oder Stickstoff zu inertisieren oder das Waagengehäuse anbohren und "Fremdbelüften".

Grüße Allchemist
Allchemist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.10.2007, 23:26   #12   Druckbare Version zeigen
Maddin85  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 5
AW: Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Der Behälter muss immer auf der Waage stehen, weil es ein Prüfstand ist und da ganze Motoren, Vergaser durchgemessen werden, 100e verschiedene Punkte, es wäre einfach nicht praktikabel, die ganze zeit den Behälter runter zu nehmen und wieder drauf zu stellen...

Das mit den horizontalen Anschlüssen kann ich noch ausprobieren... Inertgas oder Waagengehäuse anbohren und zwangsbelüften ist sicherlich auch keine schlechte Idee....
Maddin85 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.10.2007, 23:43   #13   Druckbare Version zeigen
Maddin85  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 5
AW: Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Ist Benzindampf wirklich schwerer als Luft? Hätte eigentlich gedacht, dass der Dampf leichter als Luft sein muss, sonst könnte doch eigentlich gar nix aus meinem Behälter kommen? http://www.chemieunterricht.de/dc2/auto/loeschen.htm
Maddin85 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.10.2007, 08:57   #14   Druckbare Version zeigen
Tiefflieger Männlich
Moderator
Beiträge: 5.444
AW: Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Zitat:
Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
Ist Benzindampf wirklich schwerer als Luft? ..
Natürlich sind Benzindämpfe in der Regel schwerer als Luft. Da in Deinem Behälter noch Flüssigkeit vorhanden ist, entstehen immer weiter Dämpfe, welche dann die bereits im Behälter vorhandenen Dämpfe verdrängen, was zum "überlaufen" der Dämpfe aus dem Behälter führt.


Warum wird nicht einfach volumetrisch der Verbrauch bestimmt? Eine Waage halte ich hier für nicht besonders praktisch.
__________________
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Tiefflieger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.10.2007, 14:05   #15   Druckbare Version zeigen
bahrmann  
Mitglied
Beiträge: 40
AW: Flüssiger Stoff, geringere Dichte als Benzin und ineinander unlöslich

Zitat:
Zitat von FK Beitrag anzeigen
Verstehe nicht ganz, warum der Behälter während des Versuchs auf der Waage stehen muss und warum während des Versuchs nachgetankt werden soll.

btw: könnte man nicht den Raum um die Waage mit CO2 fluten?

Gruß,
Franz
Wenn die Anforderungen an die Genauigkeit tatsächlich im mg-Bereich liegen, musst du aber auf die interne Kalibrierung verzichten. Durch den Dichteunterschied der Atmosphäre im Wägeraum und der Luft in dem Raum (im Gehäuse), in dem die internen Prüfgewichte liegen, kommt es sonst zu Fehlern. Also Prüfgewichte kaufen und manuell kalibrieren.


Eine andere Idee: Die meisten Analysewaagen habe noch eine Unterflur-Wägevorrichtung. Sprich unter dem Wägeteller befindet sich ein Haken, an den man Wägegut hängen kann.
Ich stelle mir das so vor: Du nimmst eine Flasche mit durchbohrtem Verschluss. Dadurch führst du deine Kraftstoffleitung bis an den Flaschenboden. Als Leitung nimmst du einen halbwegs steifen Schlauch aus HDPE oder PTFE oder auch ein Kupferrohr (jedenfalls so fest, dass es die Flasche tragen kann und nicht am Haken knickt). Die Leitung wird an der Flasche so befestigt, dass sie die gefüllte Flasche tragen kann (es lebe der Heisskleber). Damit ist sie auch plusminus gasdicht. Die Leitung hängst du direkt, oder mit Hilfe von Draht und Heisskleber an den Haken der Waage. Kurz hinter dem Haken solltest du ein langes Stück von einem sehr flexiblen Schlauch (Silikon) verwenden, um Bewegungen und Vibrationen zu dämpfen. Das Stück muss frei hängen. Danach gehst du wieder auf deine eigentliche Krafstoffleitung und fixierst diese richtig fest und steif an der Waage.
Damit sollte es möglich sein, die Flasche ohne große Störungen zu wägen.
Damit sich in der Flasche kein Unterdruck bildet, der die Benzinentnahme verhindert, kannst du entweder ein großzügiges Luftvolumen vorsehen, oder du bastelst noch einen Siphon (U-Rohr) mit Wasserfüllung dran, der einzelne Luftblasen rein lässt.
bahrmann ist offline   Mit Zitat antworten
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