Allgemeine Chemie
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Alt 13.09.2007, 00:34   #1   Druckbare Version zeigen
05korner weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 4
Chemisches Rechnen

Hi Leute! Ich hab ein RIEßEN PROBLEM. Ich habe am 24.9. PRÜFUNG und komme mit den Rechnungen nicht klar obwihl ich das Internet, 6 Bücher und das Skript zur Verfügung habe.

Im Anschluss sind die Rechnungen. Ihr müsst es mir nicht rechnen sondern nur Lösungswege zeigen wie ich auf das komme.

UE2.21. Zinn(IV)chlorid ZnCl4 wird in 85%iger Ausbeute durch die Reaktion von Zinn und Chlorgas erhalten. Wie viel Zinn ist erforderlich, wenn 1 kg Zinn(IV)chlorid produziert werden sollen?

UE2.22. Wie groß ist die Ausbeute der Reaktion, wenn bei der thermischen Zerset-zung von 75g Natriumbicarbonat 15g Natriumcarbonat erhalten werden?
2 NaHCO3 → Na2CO3 + H2O + CO2

UE2.23. Wie viel g Ammoniak kann man aus 59,85 g Stickstoff und 12,11 g Was-serstoff herstellen? N2 + 3 H2 → 2 NH3

UE2.24. Siliciumcarbid SiC, das als Schleifmittel verwendet wird, wird durch die Um-setzung von Siliciumdioxid (Quarzsand, SiO2) mit Kohlenstoff (C) herge-stellt. Wir mischen 452g SiO2 und 306g C und lassen die Reaktion völlig ablaufen. Welches der beiden Ausgangsprodukte bleibt übrig? Wieviel da-von? SiO2 + C → SiC + CO (unbalanciert!!)

UE2.25. Wie viel Kaliumchlorat ist erforderlich, um genug Sauerstoff für die Verbren-nung von 44,2 g Methan herzustellen?
2 KClO3 → 2 KCl + 3O2
CH4 + 2 O2→ CO2 + 2 H2O

UE2.26. Ammoniumnitrat NH4NO3, ein klassisches und viel verwendetes Düngemit-tel kann aus Ammoniak über folgende Reaktionssequenz hergestellt wer-den:
NH3(g) + O2(g) → NO(g) + H2O(g)
NO(g) + O2(g) → NO2(g)
NO2(g) + H2O(l) → HNO3(aq) + NO(g)
HNO3(aq) + NH3(g) → NH4NO3(aq)
a) Gleichen Sie die Reaktionsgleichungen aus das konnte ich lösen)
b) Wie viel Ammoniak (in mol und Gramm) sind für 100 g Ammonium-nitrat erforderlich?

UE2.27. 16,0 g CaCl2 werden in 64 g Wasser gelöst. Die so entstandene Lösung hat eine Dichte von 1,180 g/ml bei 20°C.
a) Wie groß ist der Anteil von CaCl2 in dieser Lösung in Massen%
b) Wie groß ist die Molarität der Lösung?

UE2.29. Wie viel Schwefelsäure (in g) kann aus 1 kg Schwefel durch die folgende Reaktionsfolge erhalten werden?
S8 + 8 O2  8 SO2 (Ausbeute = 98%)
2 SO2 + O2  2 SO3 (Ausbeute = 96%)
SO3 + H2SO4  H2S2O7 (Ausbeute = 100%)
H2S2O7 + H2O  2 H2SO4 (Ausbeute = 97%)

UE2.30. Wie viele ml 0,246 molarer HNO3 sind nötig, um 38,6 ml einer 0,0515 mola-ren Ba(OH)2-Lösung zu neutralisieren?

UE2.38. Methanol verbrennt an der Luft zu Kohledioxid und Wasser:
CH3OH(g) + 3/2 O2  CO2(g) + 2 H2O(l) H= -764 kJ/mol
a) Wie viel Wärme wird frei, wenn 90 g Methanol verbrannt werden?
b) Wie viel Sauerstoff wird verbraucht, wenn 945 kJ an Wärme durch Verbrennung von Methanol erzeugt werden sollen?

UE2.39. Berechnen Sie mit Hilfe von
S(s) + O2(g)  SO2(g) H= -296,8 kJ/mol und
S(s) + 3/2 O2(g)  SO3(g) H= -395,6 kJ/mol
die Enthalpieänderung für die folgende Reaktion
2 SO3(g)  2 SO2(g) + O2(g)

UE2.40. Zu 125 g Wasser von 23,6°C werden 0,100 g CaO(s) gegeben. Die folgen-de Reaktion tritt dabei auf:
CaO(s) + H2O(l)  Ca(OH)2(aq) H0= 81,5 kJ/mol
Wie groß ist die Endtemperatur der Lösung?

UE3.3. Ein Ballon, der 1,5 Liter Luft bei 1,00 atm enthält, wird so tief in Wasser eingetaucht, dass der Druck 3 atm beträgt. Berechnen Sie das neue Volumen des Ballons unter der Bedingung, dass die Temperatur konstant bleibt.

UE3.4. Eine Krypton-Probe hat bei 0,400 atm ein Volumen von 75mL. Wenn die Tempera-tur konstant gehalten wird, welches Volumen hat die Gasprobe bei
a) 4,00 atm
b) 0,00400 atm
c) 765 torr
d) 4,00 torr
e) 3,510-2 torr

UE3.6. Eine Gasprobe hat unter Standardbedingungen (25°C) eine Volumen von 400mL. Unter welchem Druck wäre das Volumen der Probe 200 mL, wenn die Temperatur auf 819°C erhöht würde?

UE3.7. Die Analyse einer flüchtigen Flüssigkeit hat folgende Zusammensetzung ergeben: 37,23 Massen% C; 7,81 Massen% H und 54,96 Massen% Cl. Bei 150°C und 1,00 atm haben 500 mL die Masse von 0,992g.
Wie groß ist die Molmasse der Flüssigkeit?

UE3.21. Toluen C6H5CH3 ist eine Flüssigkeit, die für die Synthese des Sprengstoffes TNT (Trinitrotoluen) verwendet wird. Bei Normaldruck siedet es bei 111°C. Seine molare Verdampfungsenthalpie beträgt 35,9 kJ/mol. Wie groß ist der Dampfdruck des Toluens bei 75,00°C?

UE3.22. Schreiben Sie die Lewis-Formeln für die folgenden Paare von Verbindun-gen. Wenden Sie dann die VSEPR-Theorie an, um die Molekülgeometrie in bezug auf das Zentralatom zu bestimmen. Entscheiden Sie welche Verbin-dung jeden Paars den niedrigeren Siedepunkt hat und erklären Sie, wie Sie zu dieser Entscheidung kommen.
a) CH3COOH und HCOOCH3
b) CH3CH2OH und CH3OCH3

UE3.24. Die Molmasse einer organischen Verbindung wird durch Gefrierpunktser-niedrigung ermittelt. 0,500 g der Probe in 50,0 g Benzen ergeben eine Ge-frierpunktserniedrigung von 0,42°C. Wie groß ist die ungefähre Molmasse? Die Verbindung ergab folgende Elementaranalyse: 40,0 Massen% C, 6,67 Massen% H, 53,3 Massen% O. Bestimmen Sie die Formel und die genaue Molmasse der Verbindung. [EG(Benzen) = -5,12°C•kg•mol-1].
UE3.25. Welche Lösung hat einen niedrigeren Gefrierpunkt 0,1 m Na2SO4-Lösung oder 0,1 m CaSO4-Lösung? Erklären Sie, warum.

UE3.26. Eine wässrige Ammoniumchlorid-Lösung enthält 6,5 Massen% NH4Cl. Die Dichte der Lösung beträgt 1,0201 g/mL. Drücken Sie die Konzentration der Lösung aus in
a) Molarität
b) Molalität und
c) Stoffmengenanteil des gelösten Stoffes

UE3.27. Der osmotische Druck einer wässrigen Lösung eines nichtflüchtigen Nicht-elektrolyten beträgt 1,17 atm bei 0,0°C. Wie groß ist die Molarität der Lö-sung?

UE3.30. Definieren Sie die Begriffe „mehrprotonige Säure“ und „saures Salz“ anhand der Reaktion von Phosphorsäure mit Lithiumhydroxid.

UE3.31. Schreiben Sie die (ausgeglichene) vollständige Gleichung, die Ionenglei-chung und die Netto-Ionengleichung für die folgenden Reaktionen auf. Wie heißen die Produkte? Gehen Sie davon aus, dass die Reaktionen in Was-ser ablaufen.
a) Salzsäure und Calciumhydroxid
b) Schwefelsäure und Kaliumhydroxid
c) Perchlorsäure und wässriger Ammoniak
d) Calciumhydroxid und schwefelige Säure
e) Kupfer(II)hydroxid und Salpetersäure
f) Magnesiumhydroxid und Phosphorsäure
g) Hypochlorige Säure und Blei(II)hydroxid

UE3.32. Stellen Sie fest, welche der folgenden Reaktionen Redox-Reaktionen sind. Stellen Sie fest, welche Reaktionspartner in diesen Fällen die Reduktions- bzw. die Oxidationsmittel sind.

a) HgCl2(aq) + 2 KI(aq)  HgI2(s) + 2 KCl(aq)
b) 4 NH3(aq) + 3 O2(g)  2 N2(g) + 6 H2O(g)
c) 3 HCl (aq) + HNO3(aq)  Cl2(g) + NOCl(g) + 2 H2O(g)
d) CaCO3(aq) + 2 HNO3(aq)  Ca(NO3)2 + CO2 + H2O

UE3.33. Schreiben Sie ausgeglichene Redox-Gleichungen für die folgenden Reakti-onen
a) Aluminium reagiert mit Schwefelsäure zu Aluminiumsulfat Al2(SO4)3 und Wasserstoff
b) Zinksulfid reagiert mit Sauerstoff zu Zinkoxid ZnO und Schwefeldioxid.
c) Schwefelsäure reagiert mit Iodwasserstoff zu Schwefeldioxid, Iod I2 und Wasser.

Für die Übungsbeispiele ACC-UE 3.34 – ACC-UE 3.37 benutzen Sie bitte fol-gende Reaktionsgleichungen:

a) H2SO4(aq) + 2 KOH(aq)  K2SO4(aq) + 2 H2O(l)
b) 2 Rb(s) + Br2(l)  2 RbBr(s)
c) 2 KI(aq) + F2(g)  2 KF + I2(s)
d) S(s) + O2  SO2(g)
e) BaCO3(s)  BaO(s) + CO2(g)
f) AgNO3(aq) + HCl(aq)  AgCl(s) + HNO3(aq)
g) HgS(s) + O2(g)  Hg(l) + SO2(g)
h) Pb(s) + 2 HBr(aq)  PbBr2 + H2(g)
i) 2 HI(aq) + H2O2(aq)  I2(s) + 2 H2O(l)
j) RbOH(aq) + HNO(aq)  RbNO3(aq) + H2O(aq)

AC-UE 3.34
Identifizieren Sie
a) die Fällungsreaktionen
b) die Säure-Basen-Reaktionen
c) die Austauschreaktionen
d) die Metathesereaktionen.

AC-UE 3.35
Identifizieren Sie
a) die Redox-Reaktionen
b) Oxidations- und Reduktionsmittel in allen Redox-Reaktionen.

AC-UE 3.36
Welche der obigen Reaktionen passen in mehr als eine Reaktionsgruppe? Gibt es Reaktionen, die in keine der genannten Gruppen passen? Wenn ja, welche?

AC-UE 3.37
Wieviele Mole Sauerstoff können gewonnen werden, wenn jeweils 10,0 g der Aus-gangsstoffe entsprechend den folgenden Gleichungen zersetzt werden:

a) 2 KClO3(s)  2 KCl(s) + 3 O2(g)
b) 2 H2O2(aq)  2 H2O(l) + O2(g)
c) 2 HgO(s)  2 Hg(l) + O2(g)

UE4.5. Schreiben Sie für die Spezies in den folgenden Reaktionsgleichungen die Lewis-Formeln. Wenden Sie das Lewis-Säure-Basen-Konzept an, um fest zu legen, bei welchen es sich um Säuren bzw. Basen handelt.
a) H2O + H2O ⇄ H3O+ + OH─
b) HCl(g) + H2O ⇄ H3O+ + Cl─
c) NH3(g) + H2O ⇄ NH4+ + OH─
d) NH3(g) + HCl(g) ⇄ NH4Cl(s)

UE4.8. Begründen Sie folgende Aussagen:
a) Schwefelsäure ist eine stärkere Säure als Schwefelige Säure.
b) HF ist eine stärkere Säure als Wasser, aber weniger sauer als HCl.
c) Eine wässrige HCl-Lösung ist gleich sauer wie eine wässrige HBr-Lösung glei-cher Molarität.

Bei den folgenden steht dabei was rauskommen soll:

UE4.14. Nehmen Sie an, die folgenden Substanzen werden in Wasser gelöst. Stellen Sie fest, ob es sich um basische, saure oder amphotere Verbindungen handelt. Lassen Sie sich nicht von der ungewohnten Schreibweise ablenken.
a. Cs2O 
b. HCl
c. SO2(OH)2
d. Al2O3
e. BaO
f. H2O
g. CO2
h. SO2
i. PO(OH)3
j. H2CaO2
k. ClO3(OH)

UE4.15. Berechnen Sie die pH-Werte folgender Lösungen :
a. 6,00•10–1 m HCl
b. 0.030 m HNO3
c. 0,75 g/L HClO4
d. 1,8•10–4 mol/L NaOH

0,222
1,52
2,12
10,26

UE4.16.
a. Der pH-Wert einer Lösung beträgt 3,301. Wie groß ist die H3O+-Ionen-Konzentration?
b. Eine HNO3-Lösung hat eine pH von 3,32. Wie groß ist die Molarität der Lösung?

5,00•10–4 mol/L
4,8•10–4 mol/L

UE4.17. Berechnen Sie die fehlenden Werte für folgende Lösungen :

Lösung [H3O+] [OH–] pH pOH
0,055 m NaOH 12,74
0,055 m HCl 1,26
0,055 m Ca(OH)2 13,04

UE4.18. In einer 0,0100 m Lösung beträgt der Dissoziationsgrad von Essigsäure 4,2 %. Wie groß ist die Säurekonstante der Essigsäure?

KA = 1,8•10-5

UE4.19. Die 0,0830 m Lösung einer einprotonigen Säure ist zu 1,07% dissoziiert.
a) Wie groß ist die Säurekonstante?
b) Welchen pH-Wert hat die Lösung?

KA= 9,60•10-6
pH = 3,052

UE4.20) In wässriger Lösung bei 25°C beträgt die Basenkonstante von Ammoniak KB = 1,8•10-5. Berechnen Sie
a. [OH–]
b. pH
c. Dissoziationsgrad einer 0,20 molaren Lösung.

[OH–] = 1,9•10–3 mol/L
pH = 11,28
 = 0,95 %

UE4.21) Der pH-Wert eines Haushaltsreinigers aus Ammoniak-Basis ist 11,50. Wie groß ist seine Molarität?

0,057 mol/L

UE4.22) In einer 0,0100 m wässrigen Lösung von Methylamin CH3NH2 liegen folgende Konzentrationen im Gleichgewicht vor:
[CH3NH2] = 0,0080 mol/L
[CH3NH3+] = [OH–] = 2,0•10–3mol/L

Wie groß ist KB dieser schwachen Base?
CH3NH2(aq) + H2O(l) ⇄ CH3NH3+ + OH–

KB = 5,0•10–4

UE4.23) Erklären Sie jeweils anhand eines Beispiels die folgenden Aussagen:
a) Wässrige Lösungen eines Salzes, das aus einer starken Säure und einer starken Base gebildet wurde, reagieren pH-neutral.
b) Wässrige Lösungen eines Salzes, das aus einer schwachen Säure und einer starken Base gebildet wurde, reagieren basisch.
c) Wässrige Lösungen eines Salzes, das aus einer starken Säure und einer schwachen Base gebildet wurde, reagieren sauer.

UE4.24) Wie groß ist der pH-Wert einer 0,20 m Ammoniumnitrat-Lösung? KA(NH4+) = 5,6•10–10.

pH = 4,96


UE4.25)
a) 36,7 ml einer HCl-Lösung werden mit einer 0,236 m NaOH-Lösung titriert. Von dieser Lösung werden 43,2 ml verbraucht. Wie groß ist die Molarität der HCl-Lösung?
b) 43,2 ml einer 0,236 m NaOH-Lösung werden mit Schwefelsäure titriert. Bis zum Neutralpunkt werden 36,7 mL der H2SO4-Lösung verbraucht. Wie groß ist die Molarität der schwefelsauren Lösung?

0,278 mol/L
0,139 mol/L

UE4.26) Oxalsäure (COOH)2 wird zum Entkalken benutzt. 0,1743 g einer unreinen Oxalsäure benötigen zur vollständigen Neutralisation 39,82 mL einer 0,08915 m NaOH. Gehen Sie davon aus, dass die Oxalsäure keine sauren Verunreinigungen enthält und berechnen Sie die Reinheit der Oxalsäure in %.

91,68 %

UE4.27) Aus Propansäure CH3CH2COOH und Natriumpropanat CH3CH2COONa soll eine Pufferlösung mit einem pH-Wert von 5,30 hergestellt werden. Die Konzentration des Natriumpropanats soll 0,50 mol/L betragen. Wie groß muss die Konzentration der Propansäure sein? Die Säurekonstante der Propansäure KA = 1,3•10-5.

[Propansäure] = 0,19 mol/L

UE4.28) Aus 500 mL 1,25 m Essigsäure und 500 mL 0,500 m Calciumacetat-Lösung wird 1 L Pufferlösung hergestellt.
a) Wie groß sind [CH3COOH], [Ca2+], [CH3COO─], [H+]?
b) Wie groß ist der pH der Pufferlösung?

[CH3COOH] = 0,625 mol/L, [Ca2+]= 0,250 mol/L, [CH3COO─] = 0,500 mol/L , [H+] = 2,3•10-5 mol/L.
pH = 4,65


Ich weiß es ist viel. Aber schon mal danke im Voraus

Lg Martina
05korner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2007, 02:08   #2   Druckbare Version zeigen
Morl99 Männlich
Mitglied
Beiträge: 38
AW: Chemisches Rechnen

Hallo

Ganz im Ernst was erwartest du nun von den Forumsmitgliedern? Ich kann mir nicht vorstellen das hier überhaupt jemand konstruktiv antworten wird. Die Menge die du da prästentierst ist erschlagend....

Wie wärs wenn du wenigstens schreibst was du davon kannst, oder deine lösungsansätze oder deine Probleme?

Morl99
Morl99 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2007, 02:32   #3   Druckbare Version zeigen
05korner weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 4
AW: Chemisches Rechnen

Genau das ist ja mein Problem ich finde keinen Lösungsansatz. Mir würden schon ein paar Links im Inet weiterhelfen.
05korner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2007, 02:39   #4   Druckbare Version zeigen
Morl99 Männlich
Mitglied
Beiträge: 38
AW: Chemisches Rechnen

Zitat:
Zitat von 05korner Beitrag anzeigen
Genau das ist ja mein Problem ich finde keinen Lösungsansatz. Mir würden schon ein paar Links im Inet weiterhelfen.

Habt ihr keine Seminare oder Vorlesungen gehabt? Das ganze ist ja ziemlich umfrangreich. Mit lInks kann ich dir zu später Stunde nicht mehr dienen. Aber mit Literatur. Und zwar mit dem Mortimer:

http://www.amazon.de/Chemie-Das-Basiswissen-Mit-Übungsaufgaben/dp/3134843099/ref=pd_bbs_sr_1/302-2411639-7063227?ie=UTF8&s=books&qid=1189643885&sr=8-1

Gibt es in jeder Bibliothek mit Fachliteratur. Er hat einfache Beispiele und geht auf Grundlagen ein (und nein, er wäre nichts für mich als Chemiestudent, also schon das richtige für einen Nebenfachler)

Viel Erfolg, und bei konkreten Fragen kannst du dich dann sicher wieder hierher wenden.

Morl99
Morl99 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2007, 02:50   #5   Druckbare Version zeigen
05korner weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 4
AW: Chemisches Rechnen

Danke für den Buchtipp. Ich habe mir dieses Buch 2005 gekauft. Da sich unsere Prof. damit die Skripten zusammen stellt.

Ja wir haben VO dazu aber die war im ersten Semester und ich bin jetzt im 5. Semester. Da Planumstrukturierungen waren und das Fach auf 2 Teile aufgeteilt wurde hat sie die gesamten unterlagen neu gemacht. Als ich sie aber darauf angesprochen habe ob sich was verändert hat, hat sie dies verneint.
05korner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2007, 08:02   #6   Druckbare Version zeigen
linkhardy  
Mitglied
Beiträge: 708
AW: Chemisches Rechnen

siehe Anhang

In der ersten Zeile, das Fragezeichen soll der Reaktionspfeil sein!

P.S.: Ich würde wie der Vorredner vorgeschlagen, mal die Aufgaben im Mortimer durchrechnen, sind ja alle Typen super erklärt.
Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Grafik1.pdf (24,5 KB, 39x aufgerufen)
linkhardy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2007, 20:52   #7   Druckbare Version zeigen
05korner weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 4
AW: Chemisches Rechnen

Supi! Danke!!
05korner ist offline   Mit Zitat antworten
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