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Alt 22.08.2007, 14:35   #1   Druckbare Version zeigen
KOCHeN  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 8
Einführung zur Orbitaltheorie

Hallo alle zusammen,
zu meinem Problem:Ich Halte in der nächsten Woche einen Vortrag zur Orbitaltheorie und habe schon so ziemlich alles zusammen. Bis auf einen guten Anfang wie man dass Thema leicht angehen kann.
Habt ihr irgendwelche Ideen?
KOCHeN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.08.2007, 14:42   #2   Druckbare Version zeigen
baltic Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.468
AW: Einführung zur Orbitaltheorie

Herzlich willkommen im Forum!

Um diese Frage beantworten zu können, wäre es ganz gut, Dinge zu wissen über
  • Umfang
  • Niveau
  • Vorwissen der Zuhörer
  • etc.

Lg, baltic
baltic ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.08.2007, 20:45   #3   Druckbare Version zeigen
Paleiko Männlich
Mitglied
Beiträge: 2.210
AW: Einführung zur Orbitaltheorie

Falls den Zuhörern das Bohrsche Atommodell bekannt ist, kannst du damit beginnen, auf die Schwächen des Modells hinzuweisen und damit zum Orbitalmodell überleiten.
Paleiko ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2007, 11:20   #4   Druckbare Version zeigen
baltic Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.468
AW: Einführung zur Orbitaltheorie

Ich denke, wenn das eigentliche Vortragsthema das Orbitalmodell darstellt, ist es durchaus legitim, dafür ein anderes Modell oder dessen schwächen zu "missbrauchen", um die Notwendigkeit einer neuen Theorie kurz anzureißen.

Das impliziert ja nicht, dass man sich mit der (im Vortrag ohnehin keine Rolle spielenden) anderen Theorie erschöpfend auseinandergesetzt hat.

Da sich aber der Themenersteller noch nicht zu den aufgeworfenen Fragen geäußert hat, würde ich vorschlagen, einfach etwas abzuwarten; vielleicht ergibt sich ja ein ganz natürlicher Einstieg ohne jeden Missbrauch...

Lg, baltic
baltic ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2007, 12:08   #5   Druckbare Version zeigen
KOCHeN  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 8
AW: Einführung zur Orbitaltheorie

Sorry das ich erst so spät wieder zu Wort kommen kann aber ich hatte noch zu tun.

Zum Vortrag:-etwa 90min
-mit Vorwissen vom 12. GK Chemie
-Orbitaltheorie vermitteln und an "neuem"-Modell
veranschaulichen(Baukasten)
KOCHeN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2007, 12:31   #6   Druckbare Version zeigen
baltic Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.468
AW: Einführung zur Orbitaltheorie

Zitat:
und an "neuem"-Modell veranschaulichen(Baukasten)
Was heißt das?
baltic ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2007, 08:53   #7   Druckbare Version zeigen
Paleiko Männlich
Mitglied
Beiträge: 2.210
AW: Einführung zur Orbitaltheorie

Ich glaube Rutherford und Bohr müssten bekannt sein. War zumindest bei uns in der 12 so. Viel mehr ist für die Schule IMO auch nicht nötig bzw. schwierig. Die ganzen Grundlagen über Ladung und Co (Kanalstrahlen, Millikan...) sind auch eher was für den Physikunterricht, auch wenn sie in der Chemie natürlich eine Rolle spielen. Aber wenn er 90 Minuten Zeit hat... Ist natürlich nur die Frage ob er auch Bindungen im Orbitalmodell erklären soll usw... Dann wird's mit nem allzu langen Vorlauf knapp.
Paleiko ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2007, 11:22   #8   Druckbare Version zeigen
KOCHeN  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 8
AW: Einführung zur Orbitaltheorie

@ baltic
unsere Lehrerin hat ein Modell von einer anderen Schule und weiß evtl nicht richtig was damit anzufangen.So kann der Schüler der den anderen die Orbitaltheorie näherbringen soll das gleich an einem Midell vor Ort veranschaulichen

@ ehemaliges Mitglied
Wie schon von Paleiko erwähnt müssten allen das Bohrsche-, und Rutherfordsche-Atommodell bekannt sein.
Elektron als negativer Ladungsträger der sich uaf Bahnen um den Atomkern bewegt, E-übergänge führen zu chem. Reaktionen die die Ausgangsstoffe verändern.
Welche Räumlichen "Abmessungen"?(Größe eines E,Umfang der Bahnen)
Masse eines E wurde whrscheinlich an vergleichen zu Protonen erwähnt aber wenn nicht gerade im Physik LK wohl nicht näher erläutert (selbes sollte für Ladung gelten)

@Paleiko
Auch Bindungen sollen eine Rolle spielen evtl bsp.:Methan(sp³),
oder die Dreifachbindung des Stickstoff(unterschied:Pi-,Sigmabdg)

Also sollte die Einleitung auf keinen Fall mehr als 10 min brauchen.Ich werde mohl das Bohrsche Atommodell und dessen Hauptaussagen kurz zusammenfassen und dann dessen Schwächen um zum (für diese Problematik)"besseren" Modell zu kommen.
Ich werde dann wohl kaum Zeit zum Diskutieren haben(egal wie gut man dieses Thema auch Diskutieren kann)
Bleibt zu erwarten wie sie und ob sie alles Verstehen

m.f.g KOCHeN

Geändert von KOCHeN (24.08.2007 um 11:28 Uhr)
KOCHeN ist offline   Mit Zitat antworten
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