Allgemeine Chemie
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Allgemeine Chemie Fragen zur Chemie, die ihr nicht in eines der Fachforen einordnen könnt, gehören hierher.

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Alt 24.05.2007, 17:00   #1   Druckbare Version zeigen
Sophiaa weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 9
verschiedene Fragen

hallo,

ich habe einige Fragen. Jede neue Frage habe ich mit * gekennzeichnet.

*
He -269°C
Rn -62°C
-> Siedetemperatur von Rn ist viel höher als von He aufgrund höherer Elektronenzahl, Masse und Oberfläche (habe ich mir aufgeschrieben)

Bei den Edelgasen steigen mit zunehmender Elektronenzahl die Schmelz- und Siedetemperatur, aber z.B. in der 1. Hauptgruppe (abgesehen von Wasserstoff) sinkt die Schmelz- und Siedetemperatur, wieso? Eigentlich müsste sie doch steigen.

*
Wasserstoff ist ja in der 1. Hauptgruppe, gehört aber nicht zu den Alkalimetallen, oder? Heißt die ganze Gruppe trotzdem Alkalimetalle oder gibt es für diese Gruppe keinen Oberbegriff?

*
Als Mittelwert der Atommasse steht auf der Rückseite meines PSE für Xenon 131,29, auf der Vorderseite 132, wieso wurde aufgerundet?

*
MM=40u

Wofür steht das MM? Was ist das?

*
Als Schmelztemperatur bei Kohlenstoff (C) steht im PSE 3550 s. In der Legende steht, dass s sublimiert bedeutet. Sublimation ist der unmittelbare Übergang eines festen Stoffes in den gasförmigen Zustand. Eigentlich dürfte C nicht sublimieren, da eine Siedetemperatur angegeben ist. Wofür steht das s?

*
Je höher die Differenz der Elektronegativität zweier Stoffe (in einem Molekül), desto höher ist die Schmelz- und Siedetemperatur des Moleküls. Stimmt der Satz so?

*
Woran erkennt man, ob Elemente (wie H) sich sofort verbinden (H2) und in der Natur nur als Molekül vorkommen oder nicht?

In meinem Heft steht: H2, O2 … haben keine Partialladung“. Wie kann es O2 als Molekül geben? O ist in der 6. Hauptgruppe, will also 2 Elektronen aufnehmen, um die Oktett-Regel erfüllt zu haben. Das andere O will doch auch 2 Elektronen aufnehmen…

*
Woran erkennt man, ob Stoffe ein Dipol-Moment haben oder nicht?

*
Die Oberflächenspannung ist dafür verantwortlich, dass man ein Glas höher als den Rand füllen kann (es bildet sich eine kleine Wölbung nach oben, bevor das Wasser am Rand herunter fließt), oder? Hat nur Wasser eine Oberflächenspannung oder auch andere Flüssigkeiten?

*
Das Lösen von Salzen:
NaCl in Wasser:
Na gibt ein Elektron ab, es wird zu einem Na+ -Ion. Entsprechend entsteht aus einem Chloratom ein Cl- -Ion. Wir haben eine Zeichnung gemacht, bei der sich 3 O (mit ihren H, die auf der dem Na entgegen gesetzten Seite sind) um das Na befinden. Bildet sich ein neues Molekül oder bleiben es ein Wasser-Molekül und ein Na-Atom? Was passiert mir dem Elektron, das Na abgegeben hat?

*
Was ist Gitterenergie? Wie misst man sie? Wie misst man Hydratationsenergie?

*
„Unter Partialladung versteht man die unterschiedliche Ladung zweier Bindungspartner (Atome oder Molekülteile).“ (Wikipedia)

Wenn sich 2 Atome verbinden, entsteht doch ein Molekül, oder? Wieso wird beides genannt (Atome oder Molekülteile)?

„Unterscheiden sich die Bindungspartner einer Bindung in ihrer Elektronegativität, so ist die Verteilung der Bindungselektronen nicht mehr gleichmäßig, sondern es kommt zu einer Polarisation (unterschiedliche Ladung der Partner), die durch die Verschiebung der Ladungsträger (Elektronen) hervorgerufen wird.“ (Wikipedia)

Die Bindungspartner MÜSSEN sich doch in der EN unterscheiden, oder? In meinem Heft steht, dass H2, O2 (beide Atome hätten die gleiche EN) usw. KEINE Partialladung haben.

„Je größer die Elektronegativitätsdifferenz (ΔEN) ist, desto größer wird der Grad der Polarisation und damit die Ausbildung der Partialladungen. Da zwischen unterschiedlichen Ladungen Bindungskräfte entstehen, werden diese um so größer, je größer der Ladungsunterschied ist. Ab einer bestimmten Größe der Differenz (1,8) spricht man von einer Ionenbindung und Ionen.“ (wikipedia)
Ich dachte, Ionen wären (positiv oder negativ) geladene Teilchen (EN unwichtig). Müssen sie eine Differenz von 1,8 oder mehr haben? Werden beide Bindungspartner Ion genannt? Bei der Hydratation von NaCl haben wir nur aufgeschrieben, dass Na und Cl zu Ionen werden, was passiert mit dem Wasser? Bleibt das ein normales Molekül? Kann ein Ion auch ein Molekül sein oder nur ein Atom?

Bin froh über jede Antwort,
liebe Grüße,
Sophia
Sophiaa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.05.2007, 17:37   #2   Druckbare Version zeigen
Fanatic Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.271
AW: verschiedene Fragen

Mein Gott. Da hast du aber einiges an Fragen
Vieles ist über Google und Wikipedia oder über die Forensuche leicht herauszufinden

Zitat:
Zitat von Sophiaa Beitrag anzeigen
In meinem Heft steht: H2, O2 … haben keine Partialladung“. Wie kann es O2 als Molekül geben? O ist in der 6. Hauptgruppe, will also 2 Elektronen aufnehmen, um die Oktett-Regel erfüllt zu haben. Das andere O will doch auch 2 Elektronen aufnehmen…
Deshalb "teilen" sie sich auch 2 Elektronen

Zitat:
Zitat von Sophiaa Beitrag anzeigen
„Unterscheiden sich die Bindungspartner einer Bindung in ihrer Elektronegativität, so ist die Verteilung der Bindungselektronen nicht mehr gleichmäßig, sondern es kommt zu einer Polarisation (unterschiedliche Ladung der Partner), die durch die Verschiebung der Ladungsträger (Elektronen) hervorgerufen wird.“ (Wikipedia)

Die Bindungspartner MÜSSEN sich doch in der EN unterscheiden, oder? In meinem Heft steht, dass H2, O2 (beide Atome hätten die gleiche EN) usw. KEINE Partialladung haben.
Nein, müssen sie nicht.
Gleiche Atome als Bindungspartner -> keine Elektronegativitätsdifferenz -> unpolare Atombindung(und damit keine Partialladung, Bsp: O2, H2 etc.)

mfg
Fan
Fanatic ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.05.2007, 19:24   #3   Druckbare Version zeigen
Sophiaa weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 9
AW: verschiedene Fragen

@ehemaliges Mitglied:

Deine Begründung verstehe ich schon, bis auf eine Kleinigkeit: Wieso ist es bei der 1. Hauptgruppe nicht genau so? Die Außenelektronen sind doch auch mit zunehmender Ordnungszahl immer schwächer an den Kern gebunden, was ist er Unterschied zwischen den Alkalimetallen und den Edelgasen in diese Hinsicht?

Danke für eure Antworten !

liebe Grüße, Sophia
Sophiaa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.05.2007, 19:30   #4   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Beiträge: 23.862
AW: verschiedene Fragen

Bei den Alkalimetallen handelt es sich um Metalle - in denen sind die äusseren Elektronen vollständig delokalisiert, d.h. überhaupt nicht mehr an den Kern gebunden, sondern bilden ein "Elektronengas" innerhalb des Kristallgitters (diese Vorstellung vom "Elektronengas" erlaubt eine qualitative Erklärung der typischen metallischen Eigenschaften wie gute elektrische und Wärmeleitfähigkeit, Verformbarkeit usw). In den Edelgasatomen hingegen gehört das äussere Elektron durchaus immer noch dem Atom an, das ist der wesentliche Unterschied.

Man könnte noch ergänzen, dass die Wechselwirkungen zwischen Edelgasatomen, von denen FKS schreibt, als van der Waals Kräfte bezeichnet werden.

lg

EDIT Dass bei den Alkalimetallen im atomaren Zustand die Bindungsstärke des äusseren Elektrons an den Kern von oben nach unten durch die Gruppe abnimmt stimmt natürlich - die Ionisierungsenergien der Alkalimetalle nehmen von Li zu Cs ab.
__________________
"Old geochemists never die, they merely reach equilibrium." (Antonio C. Lasaga ?)
ricinus ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 26.05.2007, 12:43   #5   Druckbare Version zeigen
ThomasH Männlich
Mitglied
Beiträge: 856
AW: verschiedene Fragen

Zitat:
Zitat von Sophiaa Beitrag anzeigen
Wasserstoff ist ja in der 1. Hauptgruppe, gehört aber nicht zu den Alkalimetallen, oder? Heißt die ganze Gruppe trotzdem Alkalimetalle oder gibt es für diese Gruppe keinen Oberbegriff?
wasserstoff würd ich gar nicht zur ersten gruppe zählen. denk dir den einfach extra, auch wenn er da steht. daher gibt es auch keinen begriff für alkalimetalle und wasserstoff zusammen. der passt halt vom prinzip her auf den ersten blick ins schema, aber letztlich ist er doch was besonderes.

Zitat:
Zitat von Sophiaa Beitrag anzeigen
Als Mittelwert der Atommasse steht auf der Rückseite meines PSE für Xenon 131,29, auf der Vorderseite 132, wieso wurde aufgerundet?
dabei handelt es sich um das am häufigsten vorkommende Isotop.

Zitat:
Zitat von Sophiaa Beitrag anzeigen
MM=40u

Wofür steht das MM? Was ist das?
Molekulare Masse? wenns bei Calcium stand, kommts hin


Zitat:
Zitat von Sophiaa Beitrag anzeigen
Als Schmelztemperatur bei Kohlenstoff (C) steht im PSE 3550 s. In der Legende steht, dass s sublimiert bedeutet. Sublimation ist der unmittelbare Übergang eines festen Stoffes in den gasförmigen Zustand. Eigentlich dürfte C nicht sublimieren, da eine Siedetemperatur angegeben ist. Wofür steht das s?
fakt ist, dass C sublimiert. aber da in den PSE meistens nur der Schmelzpunkt gelistet ist erspart man sich das zusätzliche Einführen eines Sublimationspunktes, da dieser eh nicht so häufig vorkommt. stattdessen begnügt man sich mit einem kleinen Index und einem Hinweis auf die Sublimation.

Zitat:
Zitat von Sophiaa Beitrag anzeigen
Woran erkennt man, ob Elemente (wie H) sich sofort verbinden (H2) und in der Natur nur als Molekül vorkommen oder nicht?
indem man ein MO-Modell (Molekülorbitalmodell) aufstellt und betrachtet welche neuen Orbitale durch die Bindung entstehen und die vorhandenen Elektronen der beiden Bindungspartner in diese Orbitalle auffüllt.
z.B. http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/2/vlu/chemische_bindung/motheorie.vlu/Page/vsc/de/ch/2/oc/physikalische_grundlagen/chemische_bindung/mo_theorie/energie_h2.vscml.html


Zitat:
Zitat von Sophiaa Beitrag anzeigen
In meinem Heft steht: H2, O2 … haben keine Partialladung“. Wie kann es O2 als Molekül geben? O ist in der 6. Hauptgruppe, will also 2 Elektronen aufnehmen, um die Oktett-Regel erfüllt zu haben. Das andere O will doch auch 2 Elektronen aufnehmen…
das lässt sich ebenfalls mit dem oben genannten erklären.
http://www.chemgapedia.de/vsengine/media/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_4/kap4_3/grafik/termschemao2.gif
wobei ich net weiß ob dir das jetzt weiterhilft


Zitat:
Zitat von Sophiaa Beitrag anzeigen
Woran erkennt man, ob Stoffe ein Dipol-Moment haben oder nicht?
daran, dass die elektronendichteverteilung nicht gleichmäßig ist. das erkennst du wiederrum an unterschiedlichen EN-werten der beteiligten Bindungspartner.

Zitat:
Zitat von Sophiaa Beitrag anzeigen
Die Oberflächenspannung ist dafür verantwortlich, dass man ein Glas höher als den Rand füllen kann (es bildet sich eine kleine Wölbung nach oben, bevor das Wasser am Rand herunter fließt), oder? Hat nur Wasser eine Oberflächenspannung oder auch andere Flüssigkeiten?
Vorraussetzung für eine Oberflächenspannung ist, dass die Flüssigkeit intermolekulare Wechselwirkungen hat (z.B. H-Brücken bei Wasser). ähnlich verhält es sich auch mit andern Substanzen, wenn auch wohl nicht so stark ausgeprägt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Oberfl%C3%A4chenspannung



vorerst genug
gruß, tom
__________________
mass spec boy
ThomasH ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.05.2007, 14:02   #6   Druckbare Version zeigen
Sophiaa weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 9
AW: verschiedene Fragen

@ThomasH

"fakt ist, dass C sublimiert. aber da in den PSE meistens nur der Schmelzpunkt gelistet ist erspart man sich das zusätzliche Einführen eines Sublimationspunktes, da dieser eh nicht so häufig vorkommt. stattdessen begnügt man sich mit einem kleinen Index und einem Hinweis auf die Sublimation."

Wieso steht im PSE ein Schmelz- und Siedepunkt? Wenn Kohlenstoff sublimiert, kann es doch keine unterschiedlichen Schmelz- und Siedepunkte geben, da es flüssigen Kohlenstoff nicht gibt (er geht ja direkt in den gasförmigen Zustand über).


"daran, dass die elektronendichteverteilung nicht gleichmäßig ist. das erkennst du wiederrum an unterschiedlichen EN-werten der beteiligten Bindungspartner."

Dann hat doch fast jedes Molekül ein Dipol-Moment, oder? H2 hat also kein Dipol-Moment? Welcher Stoff (der aus mindestens 2 verschiedenen Atomen besteht) hat z.B. auch kein Dipol-Moment?

Danke für eure Antworten, ricinus und ThomasH!

liebe Grüße, Sophia
Sophiaa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.05.2007, 18:35   #7   Druckbare Version zeigen
Fanatic Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.271
AW: verschiedene Fragen

Zitat:
Zitat von Sophiaa Beitrag anzeigen
Wieso steht im PSE ein Schmelz- und Siedepunkt? Wenn Kohlenstoff sublimiert, kann es doch keine unterschiedlichen Schmelz- und Siedepunkte geben, da es flüssigen Kohlenstoff nicht gibt (er geht ja direkt in den gasförmigen Zustand über).
Wenn ich mir das Phasendiagramm von Kohlenstoff anschaue bin ich mir recht sicher, dass es flüssigen Kohlenstoff gibt.
Bei Standard-Druck tritt die flüssige Phase aber laut Diagramm nicht auf.

http://www.uni-muenster.de/Chemie.ac/lehre/dl-dpl/v-ac/wise/2006-07/vorlesung/AllgChemie_211206.pdf


Zitat:
Zitat von Sophiaa Beitrag anzeigen

Dann hat doch fast jedes Molekül ein Dipol-Moment, oder? H2 hat also kein Dipol-Moment? Welcher Stoff (der aus mindestens 2 verschiedenen Atomen besteht) hat z.B. auch kein Dipol-Moment?
Bei symmetrisch aufgebauten Molekülen dürfte auch kein Dipolmoment auftreten. Bsp: CO2

mfg
Fan
Fanatic ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.05.2007, 18:51   #8   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: verschiedene Fragen

Zitat:
Zitat von Fanatic Beitrag anzeigen
Bei symmetrisch aufgebauten Molekülen dürfte auch kein Dipolmoment auftreten. Bsp: CO2
So ist es - die Momente der Bindungen zeigen genau gegeneinander, so dass nach außen kein Dipolmoment resultiert.

Gruß,
Franz
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FK ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.05.2007, 20:31   #9   Druckbare Version zeigen
Sophiaa weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 9
AW: verschiedene Fragen

Dann ist das mit dem Dipolmoment ja gar nicht so kompliziert, wie ich gedacht hatte...

habe ich das richtig verstanden? Wenn Kohlenstoff Gas unter hohem Druck steht, wird es flüssig. Unter Standarddruck 1013 hPa sublimiert es ab dem Schmelzpunkt (oder Siedepunkt?).

Vielen Dank für eure Antworten, ihr habt mir ein echt weitergeholfen!

liebe Grüße, Sophia
Sophiaa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.05.2007, 20:39   #10   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: verschiedene Fragen

Richtig; bei Normaldruck gibt es keinen flüssigen Kohlenstoff. Graphit bildet oberhalb 127 bar eine flüssige Phase (Schmelzpunkt 3750 °C).
Die Sublimationstemperatur ist 3370 °C.
Quelle: Holleman-Wiberg, 101. Aufl.

Gruß,
Franz
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