Allgemeine Chemie
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Alt 18.04.2007, 15:40   #1   Druckbare Version zeigen
StarDeviul  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 2
Uranin - wieviel?

Hallo zusammen,

ich hoffe das gehört hier ins Forum rein, an sonsten bitte verschieben. Nun zu meiner Frage. Ich möchte mit Uranin die Strömungsgeschwindigkeit von Abwasser durch einen Fettabscheider ermitteln, bzw. die Verweilzeit. Meiner Meinung nach sollte das kein Problem sein, da das Wasser am Abfluss relativ "klar" ist.
Mein Problem ist ganz einfach, dass ich zwar viele Informationen zu Uranin gefunden habe, jedoch immer noch nicht weiß, wieviel Uranin ich einsetzen muss. Der Abscheider hat ein Volumen von etwa 2,5 m3. Im Abscheider herschen ja theoretisch laminare Strömungen, so dass ich eigentlich nicht die gesamte Wassermenge einfärben müsste?

Kann mir jemand sagen, wieviel ich in etwa einsetzten muss?
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Alt 18.04.2007, 17:36   #2   Druckbare Version zeigen
kaliumcyanid Männlich
Mitglied
Beiträge: 18.824
AW: Uranin - wieviel?

Uranin färbt wie die Pest. Laut dem Römpp kann man mit 500g Fluorescein eine Meeresfläche von 4000 m² gut sichtbar grün und auffällig färben (um als Schiffbrüchiger Aufmerksamkeit zu erregen. Bei einer Verdünnung von 1:100000 ist die Lösung blassgelb u. stark grünfluoreszierend, selbst bei einer Verdünnung von 1:100000000 ist die Fluoreszenz im Sonnenlicht noch gut wahrnehmbar (Quelle ebenfalls Römpp Chemielexikon).

Man sollte sich also wirklich überlegen, wieviel man da reinkippt
kaliumcyanid ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2007, 22:32   #3   Druckbare Version zeigen
Ansgott Männlich
Mitglied
Beiträge: 156
AW: Uranin - wieviel?

nen teelöffel würde ich nehmen,... und danach den teelöffel über dem behälter abwaschen. und handschuhe anziehen,... und auf windstille achten. und bloss nicht kleckern
Ansgott ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 19.04.2007, 14:57   #4   Druckbare Version zeigen
StarDeviul  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 2
AW: Uranin - wieviel?

Also, ich habe mal im Internet gestöbert und bin auf mehrere Quellen gestoßen, die die Grenze der sichtbarkeit von Uranin mit 10 mg/m³ angeben, in klarem Wasser versteht sich.

Wenn jemand andere Zahlen hat, kann er ja was posten.
StarDeviul ist offline   Mit Zitat antworten
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