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Alt 14.04.2007, 21:47   #1   Druckbare Version zeigen
cH3m!sTrY  
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Themenersteller
Beiträge: 157
Potentialveränderung nach Stromentnahme

Hi,

ich habe eine Frage zu folgender Aufgabe:

"Betrachten Sie eine galvanische Zelle aus einer Silberelektrode in 2ml Silber(I)-Ionen-Lösung der Stoffmengenkonzentration c = 2mol/l und einer Zinkelektrode in 2ml Zink(II)-Ionen-Lösung mit c = 0,01 mol/l."

Es soll jetzt berechnet werden wie sich theoretisch das Potential der Zinkhalbzelle verändern würde, wenn ein Strom von 50mA 2 Stunden lang abgenommen wird.

Mein Ansatz wäre eigentlich erst einmal zu berechnen welche Ladungsmenge entnommen wird: Q(e-) = I*t = 0,05A*7200s = 360As = 360C.

Damit könnte man doch jetzt auch nach F(e-) = Q(e-)/n(e-) die Stoffmenge an Zn2+ berechnen, die umgesetzt wird oder? Da komme ich auf 1,87*10-3 mol. Aber in Lösung befinden sich doch laut Aufgabenstellung nur c*V = 2*10-5 mol an Zn2+. Ich dachte eigentlich man sollte die umgesetzte Stoffmenge davon abziehen und mit der neuen Konzentration dann das neue Potential bestimmen, aber das scheint ja nicht möglich zu sein. Wo liegt mein Denkfehler?
Habt ihr eine Idee zu der Aufgabe?

Gruß
cH3m!sTrY ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 14.04.2007, 22:02   #2   Druckbare Version zeigen
cH3m!sTrY  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 157
AW: Potentialveränderung nach Stromentnahme

Aiaiai, natürlich du hast ja vollkommen recht. Es läuft natürlich die Oxidation ab, d.h. n(Zn2+) nimmt um 1,87*10-3 zu. Damit ergibt sich dann die neue Konzentration. Ist das so korrekt?

Gruß
cH3m!sTrY ist offline   Mit Zitat antworten
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