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Alt 15.03.2007, 23:50   #1   Druckbare Version zeigen
carma  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 5
Argentometrie, Wahl der Probensubstanz.

Jap ich werde demnächst frei die Argentometrie durchführen und diesen Versuch vortragen etc. Gesucht dafür ist eine möglichst spektakuläre Basisprobe, da Dinge wie Meeresfisch, Eierliqör etc ja anscheinend zu geringe Mengen an Iodit beinhalten, bin ich weiter am Suchen.
Ich will die Probensubstanz anders wählen, als reine stumpfe p.a. Reagenz oder sowas weil das ist ja witzlos und hat man dauernd

Was fällt euch so an Beispielen ein? Es sollte etwas sein, was das ganze Thema ein bisschen anschaulich zeigt und auch interessant ist nachzuweisen.

Danke im Vorraus
mfg
carma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2007, 13:19   #2   Druckbare Version zeigen
Auwi Männlich
Mitglied
Beiträge: 9.766
AW: Argentometrie, Wahl der Probensubstanz.

Du möchtest also anstatt eines chemischen Experimentes ein "happening" veranstalten.
Vielleicht findest Du das meiste Jod in Schilddrüsen, also ran ans Schweineschlachten im Chemiesaal.
Aber mal etwas ernsthafter: Jod ist nun mal nicht in hoher Konzentration in natürlichen Dingen unserer Umwelt enthalten, man sagt, im Seetang sei es etwas angereichert.
Aber es gibt Speisesalz mit "Jodzusatz" (gemeint ist Jodid oder auch Jodat), vielleicht klappt es damit.
Auwi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2007, 15:29   #3   Druckbare Version zeigen
hippie Männlich
Mitglied
Beiträge: 5.283
AW: Argentometrie, Wahl der Probensubstanz.

Wieso unbedingt Iodid?
Chlorid ist doch ebensogut Argentometrisch zu bestimmen und deutlich leichter "konzentriert" in Lebensmitteln zu finden.
__________________
hippie
Erwin kann mit seinem Psi/kalkulieren wie noch nie/doch wird jeder leicht einsehn/Psi lässt sich nicht recht verstehn -- E. Hückel
hippie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2007, 18:29   #4   Druckbare Version zeigen
carma  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 5
AW: Argentometrie, Wahl der Probensubstanz.

hm... Wenn das so ist wär das natürlich passender, was gibt es dort als gute Beispiele? Da es ein Vortrag wird und alles frei Hand gemacht wird fände ich ein "happening" wesentlich interessanter Weil so die stumpfe Chemie mit einer Probe die aus der p.a. Box kommt und bereits hochkonzentriert ist, das macht doch keinen Spaß
carma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2007, 18:38   #5   Druckbare Version zeigen
Mr.X Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.062
AW: Argentometrie, Wahl der Probensubstanz.

Zitat:
Zitat von carma Beitrag anzeigen
hm... Wenn das so ist wär das natürlich passender, was gibt es dort als gute Beispiele?
Kochsalz aus dem heimischen Gewürzschränkchen...
__________________
Gruß,
Markus

"No amount of experimentation can ever prove me right; a single experiment can prove me wrong." (Albert Einstein)
Mr.X ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2007, 20:47   #6   Druckbare Version zeigen
carma  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 5
AW: Argentometrie, Wahl der Probensubstanz.

Will irgendwas specialiges =)
War ja wie gesagt schon bei Eierliqör angekommen aber mit 79 mikrogramm komm ich da nicht weit bei iodid^^
carma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.03.2007, 16:53   #7   Druckbare Version zeigen
miez Männlich
Mitglied
Beiträge: 2.034
AW: Argentometrie, Wahl der Probensubstanz.

Der Nachteil an 'spektakulären Proben' ist die damit verbundene notwendige Probenvorbereitung.
Man kann nicht einfach irgendeine heterogene Probe nehmen, Silbernitrat zugeben und annehmen, dass man ein vernünftiges Ergebnis bekommt. In der Praxis wird vor der Messung aufgeschlossen, extrahiert usw.
Je einfacher die Probe(nmatrix), umso Erfolg versprechender die Messung.
Was spricht also dagegen, den Chloridgehalt in Mineralwasser zu messen (da kann man das Ergebnis auf dem Flaschenetikett überprüfen).
Ich weiß nicht, was du unter 'etwas specialiges' verstehst. Eine Urinprobe wäre z.B. auch denkbar.
miez ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.03.2007, 19:33   #8   Druckbare Version zeigen
NilsM Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.285
AW: Argentometrie, Wahl der Probensubstanz.

Mmh. Also meines Erachtens eignet sich die Argentometrie irgendwie nicht wirklich für "spektakuläre" Versuche. Man könnte ja auch mal einfach einen möglichste prof. Vortrag über das Thema - also schlicht Funktionsweise und das ganze sauber durchführen.
Wenn ich mich ans Praktikum erinnere, wäre es für "spektakulär" genug mal ordentlich getiterte AgNO3-Lösung herzustellen. *gg Das war bei uns das Hauptproblem.

Was für eine Argentometrie machst du denn? Fällung oder mit Indikator oder Elektrochemisch?
NilsM ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.03.2007, 19:38   #9   Druckbare Version zeigen
carma  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 5
AW: Argentometrie, Wahl der Probensubstanz.

Ich denkmal Fällung
carma ist offline   Mit Zitat antworten
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