Allgemeine Chemie
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Alt 04.02.2007, 14:48   #1   Druckbare Version zeigen
five seven Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 10
Struktur von TiFeH2

Hallo,

habe Probleme beim Erstellen der Struktur von TiFeH2. Besonders im Hinblick auf die Stellung des Wasserstoffs.

Danke und Gruß

Five seveN
five seven ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.2007, 14:50   #2   Druckbare Version zeigen
Suppenname Männlich
Mitglied
Beiträge: 2.704
AW: Struktur von TiFeH2

Und was genau willst du jetzt wissen? Oder war das eine reine Mitteilung?
__________________
"Der Bodenzucker der Süßen Wüste ist ein süßlich schmeckender, in Wasser und Alkohol, aber nicht in Äther löslicher Kohlehydratkörper, der mit Phenylhydrazin Osazone bildet, und zwar, je nach der Anzahl der Kohlenstoffatome im Molekül, Triosen, Tetrosen, Pentosen, Hexosen, Heptosen, Oktosen und Nonosen."
aus dem >Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung< von Prof.Dr.Abdul Nachtigaller

Fuppes
Astronomy Domine
Suppenname ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.2007, 14:56   #3   Druckbare Version zeigen
five seven Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 10
AW: Struktur von TiFeH2

Nein keine Mitteilung. Mich interessiert die räumliche Strukturformel dieser Verbindung.
five seven ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 05.02.2007, 11:57   #4   Druckbare Version zeigen
Tino71 Männlich
Moderator
Beiträge: 6.935
Blog-Einträge: 41
AW: Struktur von TiFeH2

TiFeHx mit kleinem x (<0.1) kenne ich als kubisch-primitive Fe-Anordnung mit Ti im Zentrum der Elementarzelle. Und Wasserstoff statistisch verteilt in den Oktaederlücken (=Flächenmitten der Elementarzelle). Raumgruppe Pm-3m, a knapp unter 3 Angström. Also ne Ordnungsvariante von Kochsalz (oder ne aufgefüllte Ordnungsvariante von alpha-Eisen, wenn man so will). Wenn alle Oktaederlücken voll besetzt wären, entspräche das dann der Zusammensetzung TiFeH3 (es gibt sechs Flächenmitten, die jeweils zu zwei Elementarzellen gehören). TiFeH2 sagt mir allerdings jetzt erst mal nix, und in der ICSD hab ichs auch nicht entdecken können. Ist die stöchiometrisch exakt? Oder ist die einfach ein TiFeH3-x mit x ca. 1? Dann wäre es wieder dieselbe Struktur. Ist es allerdings eine ausgeordnete Struktur, dann könnte man zum Beispiel eine tetragonale Verzerrung annehmen: Nur die Flächenmitten der oberen und der unteren Fläche der Elementarzelle bleiben unbesetzt. Das wäre dann tetragonal: P4/mmm, eine direkte translationengleiche Untergruppe von Pm-3m.
__________________
Vor dem Gesetz sind alle Katzen grau

Geändert von Tino71 (05.02.2007 um 12:09 Uhr)
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