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Alt 21.07.2002, 21:25   #1   Druckbare Version zeigen
AndréR Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 345
Messtechnik

Hallo,

hier ismal wieder der Andre mit ner Frage *g*. Also 1. ich poste die Aufgabe mal hier rein, weil ich net weiss wo sonst und 2. weil ich überhaupt keine Idee hab wie ich an die Aufgabe rangehen soll, geschweige denn sie lösen soll. Wahrscheinlich stell ich mich bloss wieder zu ... an.


Also lange Rede kurzer Sinn hier die viel längere Aufgabe:


Die Rundlaufabweichung einer Scheibe von etwa 360 µm (Spitze-Spitze) soll mit einem
induktiven Wegaufnehmer in Verbindung mit einer Trägerfrequenz-Messbrücke gemessen
werden. Als Sensor steht eine einfache Drossel nach dem Querankerprinzip mit den
nachfolgend aufgeführten technischen Daten zur Verfügung:
Nennweg (Linearitätsbereich): +/- 0,2 mm bei max. Grundabstand
maximaler Grundabstand: 5 mm
kleinster messbarer Weg: 0,2 µm
ohm. Widerstand der Spule: 120 Ω
Induktivität der Spule: 15 mH
max. Frequenz der Messgröße: 1 kHz
Trägerfrequenz der Messbrücke: 5 kHz
1. Ist der Sensor für die Messaufgabe geeignet?
2. Skizzieren Sie die Messanordnung (Messobjekt und Sensor).
Geben Sie die Gleichung für die statische Kennlinie an und zeichnen Sie diese.
Geben Sie Möglichkeiten für die Linearisierung der Kennlinie an.
3. Erweitern Sie die Messanordnung mit einer TF-Messbrücke und skizzieren Sie den
entsprechenden Geräteaufbau.
4. Wie erfolgt der Nullabgleich an der Messbrücke und bei welcher Stellung der Welle
muss er durchgeführt werden?
5. Wie könnte die Messanordnung kalibriert werden?
6. Ist die Messung auch im dynamischen Betriebszustand möglich, wenn die Scheibe
von einem netzgespeisten Asynchronmotor angetrieben wird?
7. Wie groß sind der induktive Widerstand und der Scheinwiderstand der Spule?


(Ich poste gleich mal die ganze Aufgabe, damit ich niet irgendwas vergesse.)


Danke schonmal an alle die ne Antwort posten.
__________________
Non scholae sed vitae discimus.

Nehmts euch zu Herzen,

CU Andre
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