Allgemeine Chemie
Buchtipp
Facetten einer Wissenschaft
A. Müller, H.-J. Quadbeck-Seeger, E. Diemann (Hrsg.)
32.90 €

Buchcover

Anzeige
Stichwortwolke
forum

Zurück   ChemieOnline Forum > Naturwissenschaften > Chemie > Allgemeine Chemie

Hinweise

Allgemeine Chemie Fragen zur Chemie, die ihr nicht in eines der Fachforen einordnen könnt, gehören hierher.

Anzeige

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 05.12.2006, 14:36   #1   Druckbare Version zeigen
Nib1st Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 2
Van Der Waals Radien, Elektronenwolken

Habe nur eine einfache und Kurze Frage:
Sind Van der Waals Radien und die "Elektronenwolkenhülle", also der
Aufenthaltswarscheinlichkeitsbereich, in dem sich 90% aller Elektronen aufhalten ein und das selbe?
Oder, wie hängen diese zusammen?
Danke schonmal,
Nib
Nib1st ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.12.2006, 20:29   #2   Druckbare Version zeigen
didymium Männlich
Mitglied
Beiträge: 9
AW: Van Der Waals Radien, Elektronenwolken

Entweder wolke oder hülle das sind ungefähre Begriffe um zu zeigen wo die elektronen am wahrscheinlichsten zu finden sind - wie es von ehemaliges Mitglied beschrieben ist hat es mit Van der Waals Radienwenig zu tun, da es bei Elektronen wolken mehr um isolierten atom handelt und VdW-Radien sind nur beim zusammenspielen von verschiedenen Atomen (Molekülen zu berücksichtigen)
didymium ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.12.2006, 13:03   #3   Druckbare Version zeigen
Nib1st Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 2
AW: Van Der Waals Radien, Elektronenwolken

vielen Dank für die Antworten.
Also wenn ich mir das so überlege, muss es doch da schon irgendwie einen Zusammenhang geben.
Wenn die Hülle (die 90% der Aufenthaltsorte des Elektrons umschließt) nur für einzelne Atome gilt, so könnte man doch eventuell mit Hilfe der Elektronegativitätswerte(EN) auf die (verzerrte) Hülle eines Moleküls schließen.

Größere EN als die des verbundenen Atoms würde ja eine größere Wolke ergeben, während die des verbundenen Atoms schrumpft(ist wohl besser hier Wolke zu sagen, statt verzerrter Hülle)

Dazu müsste man vermutlich noch die Größe des Atoms in betracht ziehen.

Leider hab ich (noch) keine Ahnung wie man das alles in Zahlen beschreibt, aber geometrisch kann ich mir das so vorstellen.

Vielleicht gibt es ja eine derartige Beziehung:
Aus dem Vergleich der Ordnungszahl x1 und EN-Wert y1 des einen Atoms und den Werten x2 und y2 des anderen Atoms ergibt sich, dass der Radius des EN schwächeren Atoms um soundsoviel verkleinert wird, während der andere Radius des elektronegativeren Atoms entsprechend größer wird.
Oder zumindest irgendwie sowas in der Art.


Und noch eine Frage: gelten van-der-Waals-Radien(z.B. der von H in H2O) nur für ein spezielles Molekül oder sind diese auch auf andere übertragbar? (Ich vermute das dem nicht so ist, eben wegen unterschiedlicher EN Werte)

An Könnten Sie mir die Gleichung sagen mit der Sie die 138 pm für H heraus bekommen haben?

Gruß, Nib
Nib1st ist offline   Mit Zitat antworten
Anzeige
Anzeige


Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Intensive Form der Van der Waals-Gleichung zur vereinfachten Van der Waals-Gleichung MartinMartin Physik 1 06.03.2012 15:26
Van der Waals chemph Allgemeine Chemie 15 06.03.2006 11:07
van der Waals Radien Diethylether Organische Chemie 6 24.05.2005 00:20
van der waals ... ehemaliges Mitglied Allgemeine Chemie 5 21.12.2004 15:49
van der Waals Radien ehemaliges Mitglied Organische Chemie 5 22.10.2002 08:19


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 20:06 Uhr.



Anzeige