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Alt 04.04.2006, 22:45   #16   Druckbare Version zeigen
dschinalolobridschida  
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AW: Phosphoreszierende Flüssigkeit gesucht!

danke, ihr habt mir viel weitergeholfen! sobald das leuchtpigment angekommen ist, werde ich ein wenig rumprobieren und rummischen, dann werd ichs dem professor zur korrektur bringen... bin mal gespannt, wies ankommt... werde euch über erfolg oder misserfolg berichten!
mfg, dschinalolobridschida
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Alt 06.04.2006, 01:20   #17   Druckbare Version zeigen
dschinalolobridschida  
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Themenersteller
Beiträge: 18
AW: Phosphoreszierende Flüssigkeit gesucht!

ich hab hier ein paar interessante details zu nachleucht-pigmenten gefunden, ob diese pigmente jedoch die gleiche beschaffenheit aufweisen, wie die, die ich bestellt hab, weiss ich nicht....

grün:
"Dieses Pigment ist sieht bei normalem Licht blassgelblich aus. Im Dunkeln jedoch leuchtet es intensiv gelbgrün, ebenso unter UV. Das Pigment ist sehr grobkörnig und hat die Konsistenz sehr feinen Sandes. Schon mit blossem Auge kann man die Zinksulfidkriställchen erkennen. Geringe Zusätze von Cadmiumoxid regen das Zinksulfid zum Nachleuchten an. Würde man das Pigment im Mörser zerkleinern oder mit dem Glasläufer anreiben, würden die Kristalle zerstört und somit die Nachleuchtwirkung zunichte gemacht. Auch durch Säuren, bzw. saure Bindemittel zersetzt sich das Pigment unter Abspaltung von Schwefelwasserstoff. Es kann zu Dispersionsfarbe (Acryl), Öl oder Lackfarbe verarbeitet werden. Bei Öl sollte Sikkativ zugesetzt werden, am günstigsten ist jedoch eine Verarbeitung in Kunstharz, da dieses in kürzester Zeit getrocknet ist."

rot:
Dieses Rot hat gleichfalls wie das Grün eine grob-sandige Struktur, welche die Ergiebigkeit einschränkt und die Verarbeitung erschwert. Unter dem Mikropskop entdeckt man neben den farblosen Zinksulfidkristallen, die den grössten Teil des Pigmentes ausmachen zusätzlich kleine zinnoberrote Kriställchen von Cadmiumselenid, welche die Rotfärbung bewirken. Aufgrund des Gehaltes an Cadmium und Selen ist dieses Pigment giftig.

Auch das Nachleuchtrot darf lediglich angespachtelt werden, wobei wie beim Grün Acryldispersion, Öl oder Kunstharzlack in Frage kommen. Gleichfalls sollte man die Farbe in mehreren dünnen Schichten auftragen, um eine gleichmässig deckende Oberfläche zu erzielen."

blau:
"Basis dieses Blaus ist gleichfalls Zinksulfid, jedoch von einer etwas abweichenden Beschaffenheit. Als Aktivatoren dienen hier verschiedene Schwermetallverbindungen, wie Cadmium und Europium, was den hohen Preis erklärt. Darüber hinaus hat das Pigment die Eigenschaft, sich bereits unter Wassereinfluss, ja sogar unter Luftfeuchtigkeit zu zersetzen, was man an dem intensiven Schwefelwasserstoffgeruch von faulen Eiern erkennt. Aus diesem Grunde sollte man das Nachleuchtpigment Blau stets sorgfältig verschlossen aufbewahren.

Eine Verarbeitung des Pigmentes zu Dispersionsfarbe ist zwar möglich, jedoch nicht zu empfehlen, da durch den Einfluss des Wassers nur eine bedingte Haltbarkeit gegeben ist. Eine Verarbeitung zu Öl- oder Kunstharzfarbe ist problemlos möglich, allerdings ist hier auf die gleiche Weise zu verfahren, wie bei den anderen Nachleuchtpigmenten. "
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Alt 06.04.2006, 01:28   #18   Druckbare Version zeigen
dschinalolobridschida  
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Beiträge: 18
phosphoreszierender beton!?

stehen diese eigenschaften in einem widerspruch mit dem mischen mit glycerin oder paraffinöl? mischen mit wasser fällt auf jeden fall mal flach...

ach ja - die farben sind ja alle nicht säurebeständig, auf der seite www.materialexplorer.com habe ich jedoch phosphoreszierenden beton gefunden, also eine betonmischung, der ein nachleuchtendes Pigment hinzugefügt wurde. Da diese Pigmente jedoch alle nicht Säure und Zementbeständig sind, frage ich mich - was für pigmente sind dort verwendet worden? leider gibt es keinerlei informationen über den herstellungsprozess... die hersteller sind übrigens "studio baukje trenning", haben aber keine homepage. wisst ihr vielleicht was das für ein pigment sein könnte...?
mfg, blumentopferde
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Alt 06.04.2006, 09:26   #19   Druckbare Version zeigen
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AW: Phosphoreszierende Flüssigkeit gesucht!

Evtl hilt es weiter

Wenn du die Pikmente da hast würd ich versuchen die Dichte zu bestimmen (nach 'Heureka' ), wenn due die möglichkeiten hast (muss ja nicht 100% exact sein)
Dann kann man besser die Trägersubstanz finden, die ja eine ähnliche dichte haben sollte.


Was die lichtausbeute betrifft: Ich hab bei mir viele von diesen Ravensburger Puzzle hängen, die eben auch 'im dunkeln leuchten' (verhalten sich genau wie die Kinder-Sterne)

Ich würd sagen, die funktionieren so:
du sbestrahlst die mit licht, und die Lichtmenge wird über einem etwas längeren Zeitraum wieder abgegeben. die leuchten also schon direkt bei der Bestrahlung. Und je mehr Licht auf einmal dauf kommt um so heller leuchten die dann auch.
Kannst ja mal den test machen:
mal mit einem Halogenstrahler und mal mit Kerzenlicht aufladen
mal nur ne Stunde aufladen, mal nur ein paar Sekunden, mal einen halben Tag oder so (was bei Kerzenlicht schwer ist, aber man kann ja auch andere Glühfaden-Lampe nehmen
und dann immer 'Licht aus' und bestaunen
und wenn die du die eh am Dach aufladen willst: der bewölkte Tageshimmel ist (in etwa) heller als ne 75W Glühbirne, auch wenns manchmal nicht so aussieht.


Viel Spaß beim ausprobieren und viel Erfolg beim Basteln!!

lg

MarK

EDIT: wegen dem Beton, das kannst du dir in Bremen im Space Science Center. Da kannst du an solch einer Wand vorbei gehen und durch ein Blitzlicht wird dann dein Schatten auf der Wand 'einggefrohren', also die ganze Wand bis auf die Fläche, wo dein schatten ist leuchten leicht und so scheint es, als ob der Schatten halt stehen bleiben würde... ...kann man nur schlecht mit Blitzlicht fotografieren

Geändert von fireman2k (06.04.2006 um 09:39 Uhr)
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Alt 06.04.2006, 09:50   #20   Druckbare Version zeigen
Godwael Männlich
Moderator
Beiträge: 12.173
Blog-Einträge: 12
AW: Phosphoreszierende Flüssigkeit gesucht!

Zitat:
Es kann zu Dispersionsfarbe (Acryl), Öl oder Lackfarbe verarbeitet werden. Bei Öl sollte Sikkativ zugesetzt werden
Wenn es für Dispersionsfarbe geeignet ist, kannst du auch ne Dispersion damit herstellen, die flüssig bleibt. Du musst dann nur speziell Vorsorge treffen, dass die Mischung in Bewegung bleibt, dann dürfte sich das Zeug nicht so schnell absetzen, besonders wenn das Trägermedium ziemlich viskos ist. So ne Art Rührkessel mit angeschlossenem Kreislauf bietet sich an.
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Gruß,
Fischer


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Alt 07.04.2006, 17:11   #21   Druckbare Version zeigen
dschinalolobridschida  
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Themenersteller
Beiträge: 18
Erste Versuche!

ich habe heute das pigment bekommen!
es handelt sich hierbei um grünes nachleuchtpigment, leider wird die zusammensetzung niergends angegeben...

ich habe es einmal mit glycerin und einmal mit wasser gemischt.
bei wasser sinkt das pigment schon innerhalb etwa 10 sekunden ab, bei glycerin entmischt es sich zwar langsamer, aber auch noch sehr schnell, nach etwa einer Minute kann man schon sehen, dass das Pigment absinkt. Paraffinöl konnte ich noch keines bekommen, werde es am montag ausprobieren...
fällt euch eine andere farblose flüssigkeit oder lösung ein, bei der die mischung länger halten könnte?
mfg, dschinalolobridschida
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Alt 07.04.2006, 18:38   #22   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Phosphoreszierende Flüssigkeit gesucht!

Das dürfte ein ZnS-Pigment sein.
Lange Nachleuchtzeit is' aber nicht; jedenfalls nicht so, dass man tagsüber das Pigment auflädt und nachts das Gebäude damit beleuchten kann.
Ich nehme an, Du kennst diese Seite:
http://www.honeywell.com/sites/sm/lumilux/de/
Dort sind die Pigmente vom Typ "Lumilux SN" erwähnt. Die sind erheblich besser als ZnS-Pigmente, was Nachleuchteffekt und Helligkeit betrifft. Kosten aber ein Vielfaches und sind nicht für wässrige Systeme geeignet (btw. waren sie damals nicht, als ich sie ausprobiert habe). Doch würde ich sowieso nicht zu einem wässrigen System raten.

btw: ZnS-Leuchtpigmente neigen zum Vergrauen, wenn sie lange dem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Dann wird es nach und nach finster...

Gruß,
Franz
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Alt 07.04.2006, 19:51   #23   Druckbare Version zeigen
dschinalolobridschida  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 18
AW: Phosphoreszierende Flüssigkeit gesucht!

danke, auf die seite bin ich noch nicht gestoßen!
für die modellflüssigkeit werde ich aber bei den billigeren pigmenten bleiben... aber gut zu wissen, dass es bessere gibt, das wäre nämlich eh meine nächste frage gewesen, meine pigmente sollen so an die 45 minuten halten, dass ist definitiv zu wenig...
sind die lumilux pigmente besser mischbar als die Zns-Pigmente? oder setzen sie sich genausoschnell ab?
danke, dschinalolobridschida
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Alt 07.04.2006, 20:00   #24   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Phosphoreszierende Flüssigkeit gesucht!

Zitat:
Zitat von dschinalolobridschida
sind die lumilux pigmente besser mischbar als die Zns-Pigmente?
Kann ich Dir leider nicht sagen. Wie schnell sich ein Feststoff absetzt, hängt von der Dichte und der Teilchengröße und -Form ab.
btw: die besonders leuchtstarken Pigmente hören auf den Namen "Lumilux SN". Es gibt auch "Lumilux N", das sind Standardpigmente.
Also auf die Kennbuchstaben achten.

Gruß,
Franz
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Alt 07.04.2006, 23:03   #25   Druckbare Version zeigen
dschinalolobridschida  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 18
AW: Phosphoreszierende Flüssigkeit gesucht!

Das spezifische spez. Gewicht der Pigmente, die ich gekauft habe dürfte übrigens 4,1g/cm3 sein.
Das spez. gewicht der Pigmente, die ich im Entwurf (lumilux sn) verwenden möchte beträgt 3,4g/cm3, die Korngröße maximal 26 mykrometer, sie werden durch wasser und säure aufgelöst. Vielleicht habt ihr mit diesen genaueren Angaben, eine Idee, welche Flüssigkeit/ Lösung für eine dauerhafte Emulsion/Dispersion(?) mit diesem Pigment ideal wäre.
Danke auf jeden fall für die vielen tips bisher, das hat mich sehr viel weiter gebracht!
dschinalolobridschida ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.04.2006, 00:04   #26   Druckbare Version zeigen
kaliumcyanid Männlich
Mitglied
Beiträge: 18.824
AW: Phosphoreszierende Flüssigkeit gesucht!

Bleibt die Flüssigkeit dauerhaft in Bewegung?

Zitat:
Zitat von Godwael
So ne Art Rührkessel mit angeschlossenem Kreislauf bietet sich an.
kaliumcyanid ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.04.2006, 05:47   #27   Druckbare Version zeigen
dschinalolobridschida  
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Themenersteller
Beiträge: 18
AW: Phosphoreszierende Flüssigkeit gesucht!

das wird sie wohl müssen, der energieaufwand dafür sollte jedoch äußerst gering sein, denn es soll ja nicht mehr energie verbrauchen als einfach das licht einzuschalten (ist wahrscheinlich eh nicht möglich, ich weiss)
dschinalolobridschida ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.04.2006, 16:46   #28   Druckbare Version zeigen
dschinalolobridschida  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 18
zweite versuchsreihe!

so habe jetzt andere flüssigkeiten mit dem leuchtpigment vermischt:

Speiseöl: vermischt sich schwer und entmischt sich innerhalb einer minute, es bleibt eine pigment-schicht an der oberfläche schwimmen, der rest sinkt ab

kühlerfrostschutz (ziemlich aggressiver geruch): vermischt sich sehr schnell und entmischt sich geauso schnell, pigment sinkt sehr schnell zum biden ab..

50% kühlerfrostschutz, 50% wasser: ähnlicher effekt wie beim öl, nur dass die vermischung und entmischung schneller passiert. ein teil schwimmt an der oberfläche, der grössere teil sinkt ab.

Lampenöl (98%Paraffin, flammpunkt 65°C --> viel zu brandgefährlich!) vermischung überhaupt nicht möglich. pigment fängt an, klumpen zu bilden.

Frage an FK: ist das Paraffinöl, das du gemeint hast ein anderes, als das, das ich verwendet habe? wenn ja, ist ein anderes verhalten zu erwarten, zahlt es sich also aus paraffinöl zu kaufen und es nocheinmal damit zu versuchen? wenn ja, wobei muss ich beim paraffinöl dann achten.

Konklusion: die vermischung bleibt mit abstand am längsten mit glycerin erhalten. ich werde in zukunft noch eine vermischung mit terpentin und mit petroleum probieren, wenn die eigenschaften jedoch nicht absolut überragend sind (was ich bezweifle) dann werde ich beim ungiftigen Glycerin bleiben.
Vielleicht habt ihr ja einen vorschlag, wie man die Eigenschaften des Glycerins positiv beeinflussen kann oder ganz andere vorschläge, wie man das gemisch dauerhaft aufrechterhalten könnte!
würde mich freuen!
mfg, dschinalolobridschida
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Alt 10.04.2006, 18:25   #29   Druckbare Version zeigen
Godwael Männlich
Moderator
Beiträge: 12.173
Blog-Einträge: 12
AW: Phosphoreszierende Flüssigkeit gesucht!

Vielleicht einfach Stärkekleister nehmen? Der ist ziemlich viskos, du kannst die Viskosität aber recht gut auf deine Bedürfnisse abstimmen, das Zeug ist einfach zu beschaffen & billig (Baumarkt) und dürfte sich von der Benetzung her ähnlich verhalten wie Glycerin.

Zitat:
Frage an FK: ist das Paraffinöl, das du gemeint hast ein anderes, als das, das ich verwendet habe? wenn ja, ist ein anderes verhalten zu erwarten, zahlt es sich also aus paraffinöl zu kaufen und es nocheinmal damit zu versuchen?
Franz meinte mit Sicherheit kein Lampenöl, das ist ja fast so flüssig wie Wasser. Das Verklumpungsproblem mit organischen Sachen schließt die Verwendung von viskoserem Öl aber eh aus, so wie ich das seh.
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Gruß,
Fischer


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Godwael ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.04.2006, 03:11   #30   Druckbare Version zeigen
dschinalolobridschida  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 18
AW: Phosphoreszierende Flüssigkeit gesucht!

"Der Kleister sollte unbedingt in einem geschlossenen Gefäß und möglichst kühl (Kühlschrank) aufbewahrt werden, da er sonst verdirbt und zu stinken anfängt." hmmm, also stärkekleister scheint mal ungeeignet zu sein, wenn das stimmt... was würdet ihr sonst noch raten?
dschinalolobridschida ist offline   Mit Zitat antworten
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