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Alt 08.12.2005, 22:26   #1   Druckbare Version zeigen
azur01  
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Themenersteller
Beiträge: 525
Batterieninfos

Hallo,
weiß jemand, wo man Informationen über herkömmliche Batterien (Leclanché-Elemente) beziehen kann. habe schon bei Wikipedia eine Tabelle gefunden, wo die Kapazität der Alkali-Managan-Zelle und die der Zink-Braunstein-Zelle angegeben ist, aber welche Stoffmengen an Zink und Braunstein befinden sich eigentlich in so einer Baterie?

cu azur
azur01 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2005, 10:53   #2   Druckbare Version zeigen
Edgar Männlich
Mitglied
Beiträge: 4.044
AW: Batterieninfos

Das kannst du doch (zumindest theoretisch, in der Praxis wirst du natürlich keine 100%-ige Ausbeute haben) berechnen:
1 mol der Reaktionsparner kann nur eine bestimmte Menge Elektronen liefern - das ist gleichbedeutend mit der Kapazität.
Frag' mal bei Herrn Faraday nach den Definitionen.
Edgar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.12.2005, 13:23   #3   Druckbare Version zeigen
azur01  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 525
AW: Batterieninfos

naja. so hatte ich mir das auch gedacht:

{n=\frac{I \cdot t}{F \cdot z}}
z=2
I*t=1,2*3600As
F=96485C/mol
somit ist n=0,022mol

Es handelt sich zwar eigentlich um eine Gleichgewichtsreaktion, aber, da irgendwas mit 10^60 ist, bin ich davon ausgegangen, dass das vollständig abläuft. Ist dieser Wert realistisch oder sind in der Batterie ganz andere Stoffmengen vorhanden? Kann man bezüglich der Batterien noch weitere Berechnungen anstellen?

cu azur
azur01 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 11.12.2005, 16:51   #4   Druckbare Version zeigen
azur01  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 525
AW: Batterieninfos

kann mir jemand sagen, warum bei der Zink-Braunsteinzelle Zinkchlorid in der elektrolytpaste ist? Normalerweise ist das bei galvanischen Elementen ja auch so, dass sich die korrespondierende oxidierte Form des Metalls der Elektrode in der Elektrolytlösung befindet. Aber ist das denn überhaupt von Nöten? Zink wird doch eh oxidiert, sodass Zinkoxid entsteht. der Ionentransport müsste doch auch dadurch vorhanden sein, dass sich Ammonium-chlorid-Ionen in der Paste befinden.
azur01 ist offline   Mit Zitat antworten
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