Allgemeine Chemie
Buchtipp
Wie funktioniert das?
H.-J. Altheide, A. Anders-von Ahlften, u.a.
23.00 €

Buchcover

Anzeige
Stichwortwolke
forum

Zurück   ChemieOnline Forum > Naturwissenschaften > Chemie > Allgemeine Chemie

Hinweise

Allgemeine Chemie Fragen zur Chemie, die ihr nicht in eines der Fachforen einordnen könnt, gehören hierher.

Anzeige

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 08.11.2005, 19:44   #1   Druckbare Version zeigen
hase87 weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 10
Facharbeit: Kriminalistik

Hey ich schreibe meine Facharbeit in Chemie über Kriminalistik, und mein Problem ist, dass ich überhaupt nicht weiß, welche bekannten Gifte oder Fälle es da gibt, mein Lehrer hat gemeint, er will nicht soviel von GC und ähnliches hören, sondern elementare chem. Reaktionen, die da eben oft zum Einsatz kommen, und eben auch Stoffe oder Reaktionen, die bekannt sind.
Was ich von der Gliederung her schon weiß:
1 Abscnitt über Geschichtliches
dann über Fingerabdrücke und Blutspuren (Luminolprobe)
dann noch was über Toxikologie (phosphor, arsen, cyanide)
und wahrscheinlich noch Drogennachweis mittels GC, aber sonst solll eben nix mehr mit GC kommen, eher so sachen wo halt auf einer chem. Reaktion basieren.
Kann mir von euch jemand helfen mit anderen guten Vorschlägen, was ich noch bringen könnte??
hase87 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2005, 19:46   #2   Druckbare Version zeigen
Suppenname Männlich
Mitglied
Beiträge: 2.704
AW: Facharbeit: Kriminalistik HILFE!-))

auf aresen wurde die marsh'sche probe angewendet
__________________
"Der Bodenzucker der Süßen Wüste ist ein süßlich schmeckender, in Wasser und Alkohol, aber nicht in Äther löslicher Kohlehydratkörper, der mit Phenylhydrazin Osazone bildet, und zwar, je nach der Anzahl der Kohlenstoffatome im Molekül, Triosen, Tetrosen, Pentosen, Hexosen, Heptosen, Oktosen und Nonosen."
aus dem >Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung< von Prof.Dr.Abdul Nachtigaller

Fuppes
Astronomy Domine
Suppenname ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2005, 19:58   #3   Druckbare Version zeigen
kaliumcyanid Männlich
Mitglied
Beiträge: 18.816
AW: Facharbeit: Kriminalistik HILFE!-))

Zitat:
sondern elementare chem. Reaktionen, die da eben oft zum Einsatz kommen,
Je nachdem, was für Gifte verwendet werden, kann das ziemlich interessante Reaktionsmechanismen geben (gerade bei "modernen" Giften, wie Phosphorsäureestern oä).

Du kannst ja mal bei google nach "Giftmord" suchen, da findet sich sicher einiges. Ich glaube nicht, das es ein typisches Mordgift gibt. Tödlich sind viele Sachen. Interessant sind sicher ein paar "Klassiker" aus Krimis oder so.

Wenn du ein paar Gifte zusammenhast, kannst du ja mal in der wikipedia gucken, oder in der Forensuche, bei mit den Stichworten "[substanzname] nachweis" oder einfach hier konkret fragen.
kaliumcyanid ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2005, 20:12   #4   Druckbare Version zeigen
Akkordeon1987 weiblich 
Uni-Scout
Beiträge: 2.343
AW: Facharbeit: Kriminalistik HILFE!-))

Nachweis von Blut mittels Luminolreaktion ist auch immer gut, falls du selbst noch einen Versuch machen musst. Ist aber eigentlich wirklich eher Spielerei für einen Vortrag.
Akkordeon1987 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2005, 21:55   #5   Druckbare Version zeigen
zarathustra Männlich
Moderator
Beiträge: 11.536
AW: Facharbeit: Kriminalistik HILFE!-))

Hallo und Willkommen bei uns im Forum.

Das ganze Thema "Kriminalistik" ist sehr breit, so dass Du Dir genau überlegen musst, was Du machen willst. Zur Kriminalistik gehört ja nicht nur der Nachweis von Giftstoffen und Fingerabdrücken, sondern auch molekularbiologische Untersuchungen ("genetischer Fingerabdruck"), Nachweise von Brandbeschleunigern u.ä. (bei Bränden), Analytik von Faserspuren (Textilien), Lackspuren (bei Autounfällen) und z.B. auch so alltägliche Untersuchungen wie Blutalkohol-Bestimmungen und Drogen-Screenings.

Wenn Du in die toxikologische Richtung gehen willst könntest Du z.B. über historische Nachweise von Arsen (Marsh'sche Probe), Phosphor (Mitscherlich-Probe), Cyanid (Berliner Blau - Reaktion) und verschiedenen Pflanzengiften und Drogen mit Farbreaktionen schreiben, aber auch chromatographische (GC-MS, HPLC-MS) und immunologische Methoden erklären, weil die mittlerweile aus der Analytik nicht mehr wegzudenken sind...

Was auf jeden Fall spannend ist, wenn es um Gifte geht, ist eine historische Betrachtung von Giftmorden und Selbstmorden mit Giften. Da könnte man bei Sokrates (Schierlingsbecher) und Kleopatra (ließ sich von einer Kobra beißen) anfangen, über mittelalterliche Fälle bis hin zum Tod von Napoleon kommen (wurde er wirklich mit Arsen vergiftet?), den Selbstmord Adolf Hitlers (der sich mit einer Cyanid-Kapsel getötet haben soll) einbringen, etwas über den Tod des Journalisten Georgi Markov (wurde mit Ricin oder Abrin getötet) schreiben und auf die Vergiftung Victor Juschtschenkos mit Dioxin (letztes Jahr) schreiben...

Wenn Du eher auf die Drogen-Schiene willst, könntest Du auch darauf einzugehen, seit wann Menschen schon welche Drogen konsumieren (schon die alten Ägypter haben Opium konsumiert, in Südamerika werden schon lange Kokablätter gekaut...).

Wenn ich mich nicht ganz doll täusche, hab ich auch noch irgendwo einen Atikel zu Lackspuranalytik auf dem Rechner, könnte ich Dir bei Bedarf auch mal zuschicken...

Wichtig ist auf jeden Fall, zu Überlegen, was Du alles einbringen willst. Wenn Du meinetwegen nur fünf oder sechs Gifte behandeln willst, inklusive Vorkommen, Nachweis, biochemischer Wirkung, bekannten Vergiftungsfällen usw. und das detaillierter machen willst, haste schon massenhaft Informationen. IMHO könnte man sogar eine ganze Facharbeit nur über Arsen schreiben...

Gruß,
Zarathustra
__________________
Ich habe zwar auch keine Lösung, aber ich bewundere das Problem!
zarathustra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2005, 14:01   #6   Druckbare Version zeigen
hase87 weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 10
AW: Facharbeit: Kriminalistik HILFE!-))

Zitat:
Nachweise von Brandbeschleunigern u.ä. (bei Bränden)
Aber ist das nicht wieder mittels GC/MS?? Über lackspuren hab ich selber noch was, hab da diese Zeitschriften Chemie im Unterricht etc. über mein Thema. Und genau diese Fülle, die das Thema mit sich bringt ist mein Problem, ich weiß nicht genau, okay das und das und das, ob das reicht oder zu wennig ist, aber trotzdem wenn ich mich entschieden hab weiß ich ja das man mir hier weiterhelfen kann, wenn ich was nicht chek, und der Tipp mit dem Geschichtlichen war gut, danke!-))
hase87 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.01.2006, 15:40   #7   Druckbare Version zeigen
hase87 weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 10
AW: Facharbeit: Kriminalistik HILFE!-))

Hey hab jetzt mal wieder eine Frage: Bei der Ninhydrin Reaktion muss der Spurenträger noch mal in den Trockenschrank bei 80-90°C. Warum???Und was passiert da genau bei der Behandlung von Fingerabdrücken mit Silbernitrat, ich weiß schon das da AgCl entsteht, aber was macht dann das UV-Licht genau??
hase87 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.01.2006, 15:53   #8   Druckbare Version zeigen
zarathustra Männlich
Moderator
Beiträge: 11.536
AW: Facharbeit: Kriminalistik HILFE!-))

Die Ninhydrin-Reaktion findet nur beim Erwärmen statt, was da genau abläuft kannste hier anschauen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Ninhydrin

Wenn Du Fingerabdrücke mit Silbernitrat nachweist, machst Du Dir zu Nutze, dass im Schweiß Salz (Natriumchlorid) enthalten ist. Dieses reagiert zunächst unter Bildung von Silberchlorid, dieses ist aber lichtempfindlich und wird beim Belichten (z.B. mit UV-Licht) zu Silber reduziert (-> Schwarzfärbung).

Gruß,
Zara
__________________
Ich habe zwar auch keine Lösung, aber ich bewundere das Problem!
zarathustra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.01.2006, 17:08   #9   Druckbare Version zeigen
hase87 weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 10
AW: Facharbeit: Kriminalistik HILFE!-))

danke hat mir sehr weitergeholfen
hase87 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.01.2006, 18:54   #10   Druckbare Version zeigen
Edgar Männlich
Mitglied
Beiträge: 4.044
AW: Facharbeit: Kriminalistik HILFE!-))

Zitat:
Zitat von zarathustra

IMHO könnte man sogar eine ganze Facharbeit nur über Arsen schreiben...
ja, das ist ein sehr interessantes Thema:
Arsenik war früher in jedem bäuerlichen Haushalt, wegen der Mäuse. Es ist geruch- und geschmacklos.
Es wurde bei der Zink-Verhüttung als 'Hüttenrauch' gewonnen, vor allem in der Steiermark.
Arsenikesser stärkten damit ihre Körperkräfte und immunisierten sich mit der Zeit ganz erheblich. Auch Rosstäuscher verbesserten damit das Aussehen ihrer Gäule.
Und nicht zuletzt: Napoleon wurde damit vergiftet, wie eine Haaranalyse bewies.
Die Nachweismehtoden, von der klassischen Marsh-Probe bis zur Atomabsorption sind auch recht interessant und spiegeln die Entwicklung der chemischen Analytik.

Das erste organische Gift dessen Nachweis gelang war übrigens Nikotin.
Edgar ist offline   Mit Zitat antworten
Anzeige
Alt 04.01.2006, 20:04   #11   Druckbare Version zeigen
hase87 weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 10
AW: Facharbeit: Kriminalistik

bin jetzt gerade bei der Luminolprobe . Gank kurz, kann man das so stehen lassen:
Auswertung:
Natriumperborat liegt in der Lösung als Wasserstoffper-
oxid und Natriumhydrogenborat vor. Durch das Natriumkarbonat ist die Lösung stark alkalisch. Das Luminol reagiert beim Aufsprühen auf das Versuchsobjekt mit dem Wasserstoffperoxid und wird von diesem zum Diazachinon oxidiert. Das Diazachinon wird weiter oxidiert zum Peroxodianion. Durch das im Blut enthaltene Hämoglobin (zentrales Ion: Fe2+) wird die Abgabe von einem Stickstoffmolekül katalysiert und es entsteht das angeregte Aminophthalsäuredianion. Durch Abgabe von Energie in Form von Licht, fällt das angeregte Molekül wieder in seinen Grundzustand zurück. Ohne die im Hämoglobin enthaltenen Fe2+ - Ionen würde die Reaktion nicht ablaufen, das heißt, wenn die Spur kein Blut ist, kann kein Leuchten beobachtet werden.

Stimmt das oder nicht?
hase87 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.01.2006, 20:49   #12   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Facharbeit: Kriminalistik HILFE!-))

Zitat:
Zitat von zarathustra
Die Ninhydrin-Reaktion findet nur beim Erwärmen statt,
Wenn der Kriminalist einen Tag Zeit hat, kann er auf das Erwärmen verzichten...

btw: es sei noch erwähnt, dass Ninhydrin auch zum Ertappen von Dieben verwendet wird. Ein wenig Pulver auf den Köder (Geldschein z. B.), und dann den Verdächtigen am nächsten Tag auf die Finger sehen...
Falls der Täter nicht schlau genug war, beim Klauen Handschuhe zu tragen, ist er dran.

Gruß,
Franz
__________________
Gib einem Mann einen Fisch, und Du ernährst ihn für einen Tag.
Lehre ihn das Fischen, und Du ernährst ihn für sein ganzes Leben.

Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.

Stellt bitte Eure Fragen im Forum, nicht per PN oder Email an mich oder andere Moderatoren! Ich gucke nur ziemlich selten in meine PNs rein - kann also ein paar Tage dauern, bis ich ne neue Nachricht entdecke...

www.gwup.org

Und vergesst unsere Werbepartner nicht!
FK ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.01.2006, 21:21   #13   Druckbare Version zeigen
zarathustra Männlich
Moderator
Beiträge: 11.536
AW: Facharbeit: Kriminalistik

Zitat:
Zitat von hase87
Das Luminol reagiert beim Aufsprühen auf das Versuchsobjekt mit dem Wasserstoffperoxid und wird von diesem zum Diazachinon oxidiert. Das Diazachinon wird weiter oxidiert zum Peroxodianion. Durch das im Blut enthaltene Hämoglobin (zentrales Ion: Fe2+) wird die Abgabe von einem Stickstoffmolekül katalysiert und es entsteht das angeregte Aminophthalsäuredianion. Durch Abgabe von Energie in Form von Licht, fällt das angeregte Molekül wieder in seinen Grundzustand zurück.
Also, ich habe da so meine Zweifel...

Ich habe Dir das eben nochmal gezeichnet, damit man das besser verstehen kann. Das Luminol reagiert zunächst in alkalischer Lösung zum entsprechenden (resonanzstabilisierten) Dianion. Das ist noch keine Oxidation!!
Jetzt erst kommt die Oxidation ins Spiel, das Dianion wird von Wasserstoffperoxid zum Peroxo-Dianion oxidiert, wobei das Fe2+ aus dem Hämogobin des Blutes als Katalysator wirkt. Die Dioxo-Verbindung ist nicht stabil, sondern zersetzt sich unter Stickstoff-Freisetzung zum Dinatriumsalz der 3-Aminophtalsäure, die zunächst im angeregten Zustand vorliegt, aus dem Energie in Form von Licht emittiert wird, so dass man schließlich das 3-Aminophtalsäure-Dinatriumsalz erhält.

Was bei Dir nicht korrekt ist:
- der erste Schritt ist keine Oxidation
- Hämoglobin katalysiert nicht die Stickstoff-Abspaltung, sondern die Oxidation
- erst erfolgt Oxidation, dass N2-Abspaltung

Noch einen Ausdruck, den ich nicht schön finde:
"fällt das angeregte Molekül wieder in seinen Grundzustand zurück"
Zunächsteinmal war das Molekül noch nie im Grundzustand, das ist aber hier nicht so wichtig... Man sagt zwar, dass Elektronen in den Grundzustand zurück fallen, aber bei ganzen Molekülen ist das IMHO nicht ganz korrekt.

Gruß,
Zarathustra
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Luminolreaktion.jpg (83,6 KB, 29x aufgerufen)
__________________
Ich habe zwar auch keine Lösung, aber ich bewundere das Problem!
zarathustra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.01.2006, 23:15   #14   Druckbare Version zeigen
hase87 weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 10
AW: Facharbeit: Kriminalistik

Heißt das also, dass das Wasserstoffperoxid kein so starkes Oxidationsmittel ist und das es das ohne das Hämoglobin nicht oxidieren könnte. Und ist resonanzstabilisiert das selbe wie mesomeriestabilisert??
Danke!-))
hase87 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2006, 01:09   #15   Druckbare Version zeigen
Kryolith Männlich
Mitglied
Beiträge: 531
AW: Facharbeit: Kriminalistik

Zitat:
Zitat von hase87
Heißt das also, dass das Wasserstoffperoxid kein so starkes Oxidationsmittel ist und das es das ohne das Hämoglobin nicht oxidieren könnte.
Wasserstoffperoxid ist prinzipiell schon ein relativ starkes Oxidationsmittel. Für diese spezielle Oxidation wird aber dennoch ein Kat benötigt, sonst würde sie IMHO nur extrem langsam ablaufen. Im Labor verwendet man stattdessen rotes Blutlaugensalz. Siehe hier:

http://www.chemieunterricht.de/dc2/energie/luminol.htm

Zitat:
Zitat von hase87
Und ist resonanzstabilisiert das selbe wie mesomeriestabilisert??
Ja!

Gruß
Kryolith
Kryolith ist offline   Mit Zitat antworten
Anzeige


Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Facharbeit: Chemische Analytik in der Kriminalistik Literatur Alexdersunnyboy Allgemeine Chemie 1 31.01.2012 22:56
Facharbeit: Chemie in der Kriminalistik; Forensik Crawling182 Allgemeine Chemie 2 30.01.2012 08:37
Chemie in der Kriminalistik Nick. Allgemeine Chemie 2 10.05.2010 18:32
Facharbeit: Kriminalistik in der Chemie JoniS Allgemeine Chemie 8 26.01.2010 03:59
Kriminalistik + Forensik ehemaliges Mitglied Analytik: Instrumentelle Verfahren 8 10.10.2001 16:48


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 00:24 Uhr.



Anzeige