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Alt 30.10.2005, 17:36   #1   Druckbare Version zeigen
Richard1139 Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 56
Aufgaben Klett 44-52

Wenn jmd will, lesen und Korrigieren.
Angehängte Dateien
Dateityp: zip Kopie von Aufgaben - Atombau chemische Bindung.zip (11,8 KB, 12x aufgerufen)
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"Mach' Dir keine Sorgen wegen Deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann Dir versichern, dass meine noch größer sind." - Albert Einstein, Antwort an ein kleines Mädchen, das in der Schule Probleme mit der Mathematik hatte, 1943
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Alt 30.10.2005, 20:29   #2   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.171
AW: Aufgaben Klett 44-52

Wäre schön, wenn die Aufgaben auch dabei wären (nicht jeder hat den Klett, ich z.B. nicht).

Aufgabe A1 :

Im Prinzip i.O. Aber was ist mit CO2? Dipol oder nicht?

Aufgabe A2 :

Zitat:
Die steigende Elektronegativität innerhalb einer Hauptgruppe von Unten nach Oben ist damit zu begründen, dass die Atome insgesamt weniger Elektronen haben. Die äußerste Elektronenwolke ist also näher am Atomkern. Dieser zieht die Bindungselektronen demzufolge stärker an.
Kapier ich nicht.

Zitat:
Die steigende Elektronegativität innerhalb einer Periode hingegen ist mit der Anzahl der Valenzelektronen zu begründen. Atome mit weniger Valenzelektronen sind nicht so stark bestrebt ein weiteres Elektron an sich heran zu ziehen. Umso mehr Valenzelektronen also ein Atom besitzt, desto eher zieht es das bindende Elektronenpaar zu sich heran.
Das heisst also : Viele Elektronen ziehen noch mehr an. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass gleichnamige Ladungen sich abstossen.

Aufgabe A3 : Kenne die Fragestellung nicht. Scheint aber i.O.

Aufgabe A1:

Zitat:
In flüssiger Luft liegen die Moleküle von Stickstoff (N2) und Sauerstoff (O2) sowie die Atome von Argon (Ar) dicht beisammen.
Meine Betrachtung stütze ich auf den Fakt, dass die VdWK bei hoher Elektronenanzahl stärker wirken als bei einer geringeren. Somit würde der Sauerstoff kurz nach dem Stickstoff anfangen zu sieden. Als letztes würde das Argon sieden.
Siedepunkte :

N2 = -196°C
Ar = -186°C
N2 = -183°C

Aufgabe A3:

Zitat:
Die meisten Stoffe haben ihr Dichtemaximum im festen Zustand. In diesem Fall bildet sich Wasser eine Ausnahme. Wasser hat sein Dichtemaximum bei etwa 4°C. Man nennt dieses Phänomen „Anomalie des Wassers“.....
i.O.

Aufgabe A3:

Zitat:
Das Graphitgitter:
Besteht aus vielen übereinander liegenden ebenen Schichten. Jedes Kohlenstoffatom ist mit drei weiteren Kohlenstoffatomen verbunden. Alle Bindungswinkel betragen also 120°. Da jedes Kohlenstoffatom nur drei Bindungen eingeht ist ein Elektron frei beweglich (delokalisiertes Elektron). Daraus folgt die gute Leitfähigkeit.
Die Schichten sind nicht durch Atombindungen verbunden, sondern werden nur durch VdWK zusammengehalten.
Über die Leitfähigkeit würde ich nochmals nachdenken (Anisotropie).

Aufgabe A2 & A3 : scheint i.O.
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Alt 30.10.2005, 20:35   #3   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.171
AW: Aufgaben Klett 44-52

Zitat:
Oktettregel:
Die Anzahl der Elektronen der bindenden und freien Elektronenpaare um einen Atomrumpf beträgt oft acht.
Das ist zu dünn.

Zitat:
Elektronegativität:
Unterschiedliche Fähigkeit das bindende Elektronenpaar anzuziehen.
Die Polarität der Bindung ist umso höher, je größer die Differenz der Elektronegativität ist.
Alle Halogenwasserstoff Moleküle sind demnach Dipole.
H-J, H-At

Zitat:
Kräfte zwischen Molekülen:
Van-der-Waals-Kräfte
Die Verteilung der Elektronen in der Hülle ist nicht immer symmetrisch. Deshalb entstehen für kurze Zeit schwache, spontane Dipole (induzierte Dipole). Diese wirken auf benachbarte Teilchen Anziehungs- bzw. Abstoßungskräfte aus und polarisieren diese somit ebenfalls.
VdWK werden mit zunehmender Elektronenanzahl größer. Bei großer Elektronenanzahl können Molekülgitter entstehen.
Zufällige Häufungen von Elektronen induzieren in Nachbarmolekülen einen Dipol. Formulierung etwas unsauber.

Zitat:
Atomgitter
Modifikationen sind verschiedene Erscheinungsformen eines Elementes oder einer Verbindung.
Elementare Stoffe sind solche Stoffe die aus derselben Atomsorte aufgebaut sind.
Das ist zwar alles richtig, was ein Atomgitter ist beschreibt es nicht.
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