Allgemeine Chemie
Buchtipp
Wie funktioniert das?
H.-J. Altheide, A. Anders-von Ahlften, u.a.
23.00 €

Buchcover

Anzeige
Stichwortwolke
forum

Zurück   ChemieOnline Forum > Naturwissenschaften > Chemie > Allgemeine Chemie

Hinweise

Allgemeine Chemie Fragen zur Chemie, die ihr nicht in eines der Fachforen einordnen könnt, gehören hierher.

Anzeige

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 30.09.2005, 18:23   #1   Druckbare Version zeigen
Acetophenon Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 85
Frage stabile elektronenkonfigurationen

moin moin,
beschäftige mich zur zeit mit elektronenkonfigurationen verschiedener atome
und hab gelesen, dass atome mit halb- bzw. vollbesetzten unterschalen in einem
besonders günstigen energiezustand vorliegen und ihre ionisierungsenergien
höher sind. was ist der grund dafür??
Acetophenon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.09.2005, 18:38   #2   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Beiträge: 23.863
AW: stabile elektronenkonfigurationen

Zitat:
Zitat von Acetophenon
was ist der grund dafür??
Das günstigere Austauschintegral.

lg
ricinus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.09.2005, 21:21   #3   Druckbare Version zeigen
Acetophenon Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 85
AW: stabile elektronenkonfigurationen

danke für die schnelle antwort,
aber was heisst das?
Acetophenon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.09.2005, 21:27   #4   Druckbare Version zeigen
magician Männlich
Mitglied
Beiträge: 518
AW: stabile elektronenkonfigurationen

Halb besetzte Orbitale haben den energetischen Vorteil, dass durch die Einfachbesetzung keine Spinpaarungsenergie auftritt.
Ergänzung: Vgl. Bor und Beryllium: Da beim Bor ein einzelnes Elektron das 2p-Orbital besetzt, besitzt Be eine sehr viel höhere Ionisierungsenergie, da dort lediglich das vollbesetzte 2s-Orbital vorliegt. Das einzeln vorliegende e beim Bor ist ungepaart und leicht aus der Valenzschale zu entfernen.
__________________
Shopkeeper: Take this object, but beware, it carries a terrible curse!
Homer: Oohh, that's bad.
S: But it comes with a free frogurt!
H: That's good.
S: The Frogurt is also cursed.
H: That's Bad.
S: But you get your choice of topping.
H: That's good.
S: The toppings contain potassium benzoate.
H: .......
S: That's bad.
H: Can I go now?

Geändert von magician (30.09.2005 um 21:32 Uhr)
magician ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2005, 10:06   #5   Druckbare Version zeigen
Acetophenon Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 85
AW: stabile elektronenkonfigurationen

so weit so gut, aber wie lässt sich erklären, dass z.b. stickstoff mit seinem nur halb besetzten 2p-orbital eine höhere ionisierungsenergie besitzt als sauerstoff?
Acetophenon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2005, 07:05   #6   Druckbare Version zeigen
Acetophenon Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 85
AW: stabile elektronenkonfigurationen

schaut ihr euch den thread nicht an oder kann keiner die frage beantworten
__________________
Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. (Albert Einstein)
Acetophenon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2005, 10:10   #7   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Beiträge: 23.863
AW: stabile elektronenkonfigurationen

Zitat:
Zitat von ehemaliges Mitglied
Mit Spinkopplungsenergien lässt sich dies (wie auch vieles andere) jedenfalls nicht erklären. Das Austauschintegral hat sich zu einer Art von Wunderwaffe entwickelt.

Soso. Wie kommt es dann bitte sehr, dass Coulomb- und Austauschintegral ausreichen, um die Bindungsenergie des H2+ völlig genau vorherzusagen ?
Nur durch seitenlange wunderschöne Prosa ist das jedenfalls nicht zu machen.
Zitat:
Immerhin hat dessen Missinterpretation u.a. zu der widersinnigen Vorstellung geführt, die Atombindung sei nicht elektrostatischer Natur und die Bindungenergie des H2 - Moleküls beruhe auf einer Erniedrigung der Kinetischen Energie der Elektronen (Modell "Elektron im Kasten").
Das ist dann ganz klarerweise deine eigene Missinterpretation. Schau dir doch die beiden Integrale an - was ist das denn sonst, wenn nicht Elektrostatik ? Nachlzulesen in jedem PC Buch.
Zitat:
Um mit Herbert Wehner zu sprechen:"Das eine ist Quatsch und das andere noch quätscher"
das bleibt wohl am besten unkommentiert

lg

Geändert von bm (07.11.2005 um 14:06 Uhr)
ricinus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2005, 11:16   #8   Druckbare Version zeigen
zweiPhotonen  
Mitglied
Beiträge: 7.409
Blog-Einträge: 122
AW: stabile elektronenkonfigurationen

Moin!

@Acetophenon, ehemaliges Mitglied:
Das Ausbleiben der Antwort könnte auch noch andere Gründe haben:

Generell wird verlangt, dass sich die Erklärung physikalisch-chemischer Probleme wie z.B. Gesetzmässigkeiten bei den Ionisierungsenergien griffig in einem Satz zusammenfassen lässt.
Danach ist nämlich die Aufnahmebereitschaft des Erklärungssuchenden erschöpft und die Merkfähigkeit sinkt rapide. Will sagen: Der Informationssuchende ist garnicht an ausführlichen Erklärungen interessiert; es bleibt nichts hängen. Das jedenfalls ist meine Erfahrung aus dem Forum und aus der Betreuung etlicher Praktika.

Damit einher geht, dass für die Beantwortung der oben gestellten Frage noch etwas weiter als bis zum Austauschintegral ausgeholt werden sollte. Das Schlagwort allein dürfte nicht reichen, weil -so vermute ich- die quantenmechanischen Grundlagen fehlen.
Oftmals ist es auch so, dass Gesetzmässigkeiten nur in nullter oder erster Näherung vo einem Parameter (z.B. hier der Gruppennummer des PSE) abhängen und bei genauerem Hinsehen auch noch andere Dinge mit berücksichtigt werden müssen.

Wenn ihr also nach simplen Modellen verlangt, dann stellt doch bitte Fragen, die mit "Ja" oder "Nein" geklärt werden können.

Im übrigen bin ich der Ansicht, dass das Forum kein angemessener Platz ist, um Grundlagen zu vermitteln, die in Bücher vielfach geschrieben stehen. Fragen wie
Zitat:
Das günstigere Austauschintegral.
..
aber was heisst das?
lassen sich m.E. nur im persönlichen Dialog beantworten, weil sich dann am Gesichtausdruck des Zuhörers erkennen lässt, wo denn noch Erkärungsbedarf besteht.
Ich finde es traurig, dass anscheinend immer mehr das Internet als Wissensquelle herhalten muss und keiner mehr bereit ist, sich durch eine Frage an den Dozenten der "Unwissenheit" zu bekennen.

Übrigens:
könntet ihr euch vorstellen, dass
a) die niedrigere Elektronenaffinität des Fluors gegenüber dem Chlor dadurch zu veranschaulichen ist, dass die acht Elektronen im 2p-Orbital näher aufeinander "hängen" als im 3p-Orbital, welches einen größeren Raum einnimmt?

b) die niedrigere Ionisierungsenergie des Sauerstoffatoms gegenüber dem atomaren Stickstoff dadurch zu veranschaulichen ist, dass sich e-/e-Abstossungsenergie bei den drei im 2p-Orbital des O verbliebenen Elektronen so stark verringert, dass die I.E. kleiner ist als beim N (dort sind ja von vorneherein nur je ein Elektron je p-Orbital vorhanden und der 'Effekt' kommt nicht zum tragen).

Das wären meine Vorschläge für eine Erklärung ohne das Wort "Austauschintegral" verwendet zu haben - ich behaupte nicht, dass sie der Wahrheit entsprechen und garantiere auch nicht dafür, dass sie in Prüfungssituationen anerkannt werden. Ihr könnt sie ja an anderen Beispielen testen und nachschlagen, ob es mit quantenmechanischen Ergebnissen zu vereinbaren ist.

Grüße
Wolfgang
__________________
Wenn es einfach wäre, hätte es schon jemand gemacht!

I said I never had much use for it. Never said I didn't know how to use it.(M. Quigley)
You can't rush science, Gibbs! You can yell at it and scream at it, but you can't rush it.(A. Sciuto)

Wer durch diese Antwort nicht zufriedengestellt ist, der möge sich bitte den Text "Über mich" in meinem Profil durchlesen und erst dann meckern.
zweiPhotonen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2005, 14:09   #9   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.171
AW: stabile elektronenkonfigurationen

btw.: Der Fragende ist Auszubildender (Chemielaborant). Ob ihm das viel hilft?
bm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2005, 17:01   #10   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Beiträge: 23.863
AW: stabile elektronenkonfigurationen

Zitat:
Zitat von ehemaliges Mitglied
Wenn Sie nicht nur das Coulomb - Integral, sondern auch das Austauschintegral als elektrostatische Wechselwirkung interpretieren, sind wir uns hier in der Sache jedenfalls einig.
Als was könnte man das Austauschintegral denn sonst noch missverstehen ? Natürlich ist das eine elektrostatische Wechselwirkung. Und warum sollte die Ionenbindung "elektrostatischer" als die kovalente sein ? Sie unterstellen z.T. Missinterpretationen, die so bei mir nicht vorhanden sind, bzw. an die ich gar nicht mal denken würde...Und das hat nichts mit irgendwelchen Büchern zu tun, die ich im Regal stehen hab, da ich zur Beantwortung dieses threads noch keins davon zu Hilfe genommen habe ?!
Zitat:
Unstreitig wiederum ist, dass die Näherungsverfahren bei hinreichend vielen Termen gegen die exakte Lösung konvergieren.
Ich habe auch schon Divergierendes bei Störungstheorie erlebt.
Die Lösung des H2+, die Zulässigkeit der Born-Oppenh. Näherung vorausgesetzt, ist exakt. Das hat nichts mit zur Wirklichkeit hin konvergierenden Termen zu tun : Coulomb- und Austausch, und das wars.
Zitat:
Ich warne aber vor zu detaillierten Interpretationen der jeweils ersten Näherungen aus den verschiedenen Verfahren.
Darüber müssen wir nicht streiten !
Zitat:
Das Virialtheorem besagt, dass stabile Systeme dadurch gekennzeichnet sind, dass bei ihrer Bildung die potentielle Energie um den doppelten Betrag abnimmt, um den die kinetische Energie zunimmt. Dies gilt für alle Systeme, in denen die Kräfte zwischen den einzelnen Körpern mit r-2 abfalle, wie es bei der elektrostatischen WW und der Gravitation bekanntlich der Fall ist.
Der Virialsatz gilt für alle konservativen Systeme; das ist mir durchaus klar.
Zitat:
Dass sich stabile Systeme im Zeitmittel wie klassische Systeme verhalten,
Stellen Sie sich vor : mit der Verdeutlichung ebendieser Tatsache habe ich einen nicht vernachlässigbaren Bruchteil meines Lebens verbracht...mit dem Vergleich zwischen der quantenmechanisch "exakten" Lösung bzw ihrer Näherung und den semiklassischen Beschreibungen à la JKWB im Phasenraum.
Zitat:
Nur glauben Sie bitte nicht den "großen Rechnern" der deutschen theoretischen Chemie wie KUTZELNIGG und Co.
Wenn Sie auf seine "Einführung in die theoretische Chemie" anspielen, kann ich ihnen nur beipflichten. Das ist allergrösster Müll. Ich glaube, wir sind uns in der Sache einiger als ich anfangs dachte, falls es für das Wort eine Steigerungsform gibt - aber das können Sie besser beurteilen als ich.

lg
ricinus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2005, 22:03   #11   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Beiträge: 23.863
AW: stabile elektronenkonfigurationen

Nachdem sich ein Forumsmitglied via pn sehr enttäuscht und wütend darüber zeigte, dass ich Kutzelniggs Werk "Einführung in die theoretische Chemie" als "allergrössten Müll" bezeichnet habe, möchte ich diesen Ausdruck zurücknehmen.
Wenn ich mir das besser überlege, mag das Buch als Lehrbuch durchaus seine Bedeutung haben. Ich werfe dem Autor lediglich vor, dass einige der in dem Buch in extenso beschriebenen Techniken imho nicht mehr dem state of the art entsprechen, und da ich das Buch persönlich unoriginell finde, habe ich vorschnell ein inhaltliches Urteil gefällt, das mir wahrscheinlich nicht einmal zusteht. Ich möchte mich also für diese unangemessene Ausdrucksweise entschuldigen, beim Autor, sowohl wie beim Verlag VCH, die beileibe keinen "allergrössten Müll" publizieren.

lg
ricinus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2005, 22:48   #12   Druckbare Version zeigen
minutemen Männlich
Mitglied
Beiträge: 3.865
AW: stabile elektronenkonfigurationen

der kutzelnigg... ich hab ihn auch, zumindest den teil 1. die erstauflage war im jahr 1975, seither gabs imho 2 lediglich korrigierte nachauflagen - da kann man so viel auch nicht erwarten. das buch bleibt halt stand 1975 - wo soll da der state of the art herkommen?
__________________
"Alles Denken ist Zurechtmachen." Christian Morgenstern

immer gern genommen: Google, Wikipedia, MetaGer, Suchfunktion des Forums
Regeln und Etikette im Chemieonline-Forum, RFC1855, RTFM?
minutemen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2005, 23:01   #13   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Beiträge: 23.863
AW: stabile elektronenkonfigurationen

@minutemen : Halt bloss den Rand, wir werden noch von VCH verklagt
ricinus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.11.2005, 18:39   #14   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Beiträge: 23.863
AW: stabile elektronenkonfigurationen

Zitat:
Zitat von ehemaliges Mitglied
ich erlaube mir, darauf hinzuweisen, dass die erste Antwort, die dem Auszubildenden zuteil wurde

"das günstigere Austauschintegrak" lautete.
Ich finde, dass es in einem Forum bündige, präzise Antworten auf präzise Fragen geben sollte. Es soll nicht zum berühmten "J. Elsw. Rej. Pap." verkommen.

lg
ricinus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2005, 19:43   #15   Druckbare Version zeigen
brachem Männlich
Mitglied
Beiträge: 75
AW: stabile elektronenkonfigurationen

Zitat:
... Die theoretische Chemie macht eine Näherungsrechnung. Die ist schon einmal per se nicht exakt. Wenn man ein Phänomen zu erklären hat, ist es gute "Unsitte" in der Chemie, irgend einen Term als Begründung anzugeben, dessen Richtung in dem speziellen Fall gerade passt. Wenn die gleiche Argumentation in anderen Fällen (natürlich!) nicht greift, hat die "chemische Theorie" keine Probleme, einen anderen Term, eine andere Einflussgröße zu finden, deren "Richtung" diesmal passt.
Man sollte so ehrlich sein zuzugeben, dass man für viele Dinge eine seriöse Erklärung nicht hat. Das pseudotheoretische Gerede erweist sich bei nüchterner Betrachtung meist als "höherer Blödsinn".
Wenn das, was Du schreibst, nicht so haltlos dumm wäre, müsste man sich als jemand, der sich mit Theoretischer Chemie beschäftigt, persönlich beleidigt fühlen.

Zitat:
Solange ich mit Chemie zu tun habe, frage ich mich z.B., warum die Elektronenaffinität des Fluors niedriger ist als die des Chlors und zwar deutlich niedriger, nur wenig größer als die des Broms.
Das spricht gegen Deine Auffassungsgabe. Leute, die ein Profil wie Du hier im Forum führen, sollten sich nicht durch Urteile über Arbeiten profilieren, die sie [I]offensichtlich[¯I] nicht verstehen, wenn sie andererseits nichtmal im eigenen Fách gegen durchschnittliche Vordéplomanden bestehen können.

CÕ.
__________________
"Gesetzt, es gäbe für einen Augenblick eine Intelligenz, die alle die Natur bewegenden Kräfte verstehen könnte und ... die so gewaltig wäre, dass sie diese Kräfte analysieren könnte, so würde sie mit derselben Formel die Bewegung der grössten Körper des Weltalls und des leichtesten Atoms umfassen. Dann wäre nichts ungewiss, und Zukunft und Vergangenheit wären vor ihr wie die Gegenwart."
P. S. de Laplace, in: "Essai philosophique sur les probabilités", 1814.
brachem ist offline   Mit Zitat antworten
Anzeige
Anzeige


Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
stabile Ionen manholze Allgemeine Chemie 5 18.06.2012 16:35
Brauche Hilfe bei Elektronenkonfigurationen Jenny Organische Chemie 2 27.10.2011 21:33
Elektronenkonfigurationen von Chlor, Wasserstoff und Natrium Chuckbang Allgemeine Chemie 16 19.09.2010 18:57
Elektronenkonfigurationen der beteiligten Teilchen Pavelasd Allgemeine Chemie 7 02.05.2010 23:17
stabile Oxidationsstufen cyberhaube Anorganische Chemie 7 06.12.2009 21:54


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 23:11 Uhr.



Anzeige