Allgemeine Chemie
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Alt 10.07.2005, 12:10   #1   Druckbare Version zeigen
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Beiträge: n/a
Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Hai,

ich gehöre nicht zu Eurer Zunft, aber ich denke ihr könntet mir helfen.

Ich bin ein Vorderladerschütze (Schwarzpulver 18-19 Jh.).
Vor kurzem leiß ich mir eine Custummade anfertigen.

Was uns von anderen unterscheidet ist, daß wir sehr lange ausstesten müssen, was funzt.

Lange Rede kurzer Sinn.

Durch meine Testerei haben sich meine Züge der Waffe mit Blei zugesetzt.

Eine mechanische Entfernung ist nicht effektiv genug.

Es gibt auf dem Markt Ammoniakprodukte, diese lösen aber kein PB, sondern nur CU an.

Kameraden gaben mir den Tip Quecksilber zu nehmen

Was meint Ihr ?

Greift Quecksilber das Stahl des Laufes an ?

Gibt es andere Stoffe die Blei zersetzten, ohne das Stahl zuverletzen

CU

Timo
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Alt 10.07.2005, 12:17   #2   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.171
AW: Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Willkommen hier. Blei bildet mit Quecksilber Legierungen (Amalgame). Nicht mit Eisen.

Trotzdem : Quecksilber ist verdammt giftig, hat bei Raumtemperatur einen recht hohen Dampfdruck und ist so gut wie nicht vollständig entfernbar.

Das heisst Du wirst für alle Zeit eine Quecksilber-Schleuder haben.

Finger weg davon!
bm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2005, 12:26   #3   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Willkommen bei uns!
Zitat:
Zitat von timo.br
Hai,

ich gehöre nicht zu Eurer Zunft, aber ich denke ihr könntet mir helfen.

Ich bin ein Vorderladerschütze (Schwarzpulver 18-19 Jh.).
Vor kurzem leiß ich mir eine Custummade anfertigen.

Was uns von anderen unterscheidet ist, daß wir sehr lange ausstesten müssen, was funzt.

Lange Rede kurzer Sinn.

Durch meine Testerei haben sich meine Züge der Waffe mit Blei zugesetzt.

Eine mechanische Entfernung ist nicht effektiv genug.

Es gibt auf dem Markt Ammoniakprodukte, diese lösen aber kein PB, sondern nur CU an.

Kameraden gaben mir den Tip Quecksilber zu nehmen

Was meint Ihr ?

Greift Quecksilber das Stahl des Laufes an ?

Gibt es andere Stoffe die Blei zersetzten, ohne das Stahl zuverletzen

CU

Timo
Das Entbleien des Laufs mit Quecksilber ist ein seit Jahrhunderten bewährtes Verfahren, aber wegen der Giftigkeit des Quecksilbers absolut nicht mehr zeitgemäß - früher machte man sich halt keine Gedanken darüber.
Es gibt chemische Bleilöser zu kaufen, frage mal im einschlägigen Handel oder beim Büchsenmacher nach.

btw: was für Geschosse verwendest Du?


Gruß,
Franz
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FK ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2005, 12:40   #4   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Beiträge: 23.861
AW: Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Zitat:
Zitat von timo.br
Ich bin ein Vorderladerschütze (Schwarzpulver 18-19 Jh.).
Vor kurzem leiß ich mir eine Custummade anfertigen.
Hee Mann, das ist ja s**geil. Kannste mir ein paar Infos geben wie man zu sowas kommt ? Eventuell einen link oder n Buch ? Ich bin auch ein fanatischer Amateurschütze, aber auf die Idee, mit historischen Waffen oder Nachbauten zu schiessen, bin ich nie gekommen...

Zum Thema : das mit dem Quecksilber müsste zwar funktionieren, ist aber wie bm sagt, absolut abzuraten wegen der erheblichen Giftgkeit. Vielleicht fällt mir noch was anderes ein...Ich vermute mal, du kannst die Waffe nicht einfach in den Ofen stecken und das Blei abdampfen (hat ja nen niedrigeren Siedpunkt als Stahl) ? Ging allenfalls für den Lauf, aber nicht die Feinmechanik...

lg
ricinus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2005, 13:06   #5   Druckbare Version zeigen
belsan Männlich
Mitglied
Beiträge: 4.635
AW: Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Zitat:
Zitat von ricinus
Ich vermute mal, du kannst die Waffe nicht einfach in den Ofen stecken und das Blei abdampfen (hat ja nen niedrigeren Siedpunkt als Stahl) ?
Hört sich auch ziemlich gesundheitsförderlich an
__________________
Gruß belsan

Fachfragen bitte im Forum stellen und nicht per PN.
belsan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2005, 13:12   #6   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.171
AW: Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Zitat:
Zitat von belsan
Hört sich auch ziemlich gesundheitsförderlich an
Bleihaltige Luft war schon im wilden Westen nicht "gesundheitsförderlich".
bm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2005, 13:17   #7   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Zitat:
Zitat von ricinus
Kannste mir ein paar Infos geben wie man zu sowas kommt ?
In einen Schützenverein eintreten, bei dem man mit Schwarzpulverwaffen schießen kann.
"Sprengstoffschein" machen (Erlaubnis nach §27 Sprenstoffgesetz in Deutschland), damit man Pulver erwerben und lagern und seine Waffe selber laden darf.
Passendes "Gerät" + Zubehör kaufen und fleißig üben.

Gruß,
Franz
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Alt 10.07.2005, 14:49   #8   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Danke für Eure Antworten.

Zum SP-Schießen

Die Antwort von Fk trifft ins schwarze. Einfach mal schießen ist sehr gefährlich.

Eine Sachkundelehrgang sollte dem vorausgehen, ansonsten kann es sehr schnell teuer und /oder ungesund werden.
Quellen findet man unter dem Begriff : Vorderlader , Schwarzpulverschießen.
Vereine die so was machen sind unter : http://www.schwarzpulverinitiative.de

So, jetzt noch mal zum Blei im Lauf:

Erhitzen geht nicht, weil ich die Härteeigenschaften meines Laufs verändere. Und zusehen wie er langsam rot und rissig wird, muß nicht sein :-)

Chemische Bleilöser gibt es nicht. Leider. Sie sind alle auf ammonikbasis, welches eher einen Lauf ruiniert als säubert. Es steht zwar drauf, aber weiterhelfen tut´s nicht.

Einzig und allein das mechanische säubern ist effektiv. Dauert aber sau lange.

Gibt es vieleicht eine Substanz die das Blei angreift /unterwandert ohne das der Stahl angegriffen wird ? Damit beim mechanischen Säubern der Vorgang beschleunigt wird.

Das Blei hat sich nicht im Laufinneren durch den Verbrennungsvorgang niedergeschlagen, sondern wurde quasi in die Profile hinein gepresst. Das Profil ist "verschmiert". Ursache war eine zu hohe Anfangsgeschwindigkeit, die die Kugel über die Züge gedrückt hatte.
Ich verwende ~95% reines weich Blei.

Mir fällt grad noch eine Frage ein.


Ich stelle meine Kugeln selbst her. Können beim Bleigießen mit einem elektr. Ofen giftige Dämpfe entstehen? Das Blei hat eine Temp. von 800 ° F (~425 °C)

Grüsse und nochmals Danke

Timo
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Alt 10.07.2005, 16:23   #9   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Beiträge: 23.861
AW: Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Zitat:
Zitat von timo.br
Zum SP-Schießen

Die Antwort von Fk trifft ins schwarze. Einfach mal schießen ist sehr gefährlich.

Eine Sachkundelehrgang sollte dem vorausgehen, ansonsten kann es sehr schnell teuer und /oder ungesund werden.
Quellen findet man unter dem Begriff : Vorderlader , Schwarzpulverschießen.
Vereine die so was machen sind unter : http://www.schwarzpulverinitiative.de
Danke, auch an FK, für die Info.
Zitat:
So, jetzt noch mal zum Blei im Lauf:

Erhitzen geht nicht, weil ich die Härteeigenschaften meines Laufs verändere. Und zusehen wie er langsam rot und rissig wird, muß nicht sein :-)
sowas hatte ich befürchtet.
Zitat:
Gibt es vieleicht eine Substanz die das Blei angreift /unterwandert ohne das der Stahl angegriffen wird ? Damit beim mechanischen Säubern der Vorgang beschleunigt wird.
Mineralsäuren scheiden wohl aus, da sie schneller mit dem Stahl reagieren als mit dem Pb...
Welche Art Stahl ist es ? Vielleicht könnte man, wenn es nicht eine zu dicke Bleischicht ist, die abgetragen werden soll, mit konz. Natron- oder besser Kalilauge rangehen. Darin löst sich Blei unter Plumbitbildung.
Ich würde aber vorher nen Versuch mit ein wenig Blei und dem in Frage kommenden Stahl machen.
Zitat:
Mir fällt grad noch eine Frage ein.


Ich stelle meine Kugeln selbst her. Können beim Bleigießen mit einem elektr. Ofen giftige Dämpfe entstehen? Das Blei hat eine Temp. von 800 ° F (~425 °C)

Grüsse und nochmals Danke

Timo
Blei schmilzt bei knapp über 300°C, so hohe Temperaturen sind also nicht nötig. Bleidampf ist selbstverständlich sehr gefährlich. Ausserdem bringt das überhitzen nichts, da du ja dann dein Blei schneller oxidierst.

lg
ricinus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2005, 18:04   #10   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Zitat:
Zitat von timo.br
Das Blei hat sich nicht im Laufinneren durch den Verbrennungsvorgang niedergeschlagen, sondern wurde quasi in die Profile hinein gepresst. Das Profil ist "verschmiert". Ursache war eine zu hohe Anfangsgeschwindigkeit, die die Kugel über die Züge gedrückt hatte.
Aha, zu viel Pulver verwendet. Sollte sich durch große Streuung bemerkbar gemacht haben.
- Ich habe damals selbstgegossene Kompressionsgeschosse (Maxiballs) verwendet und sehr gute Ergebnisse erzielt.

Zitat:
Ich stelle meine Kugeln selbst her. Können beim Bleigießen mit einem elektr. Ofen giftige Dämpfe entstehen? Das Blei hat eine Temp. von 800 ° F (~425 °C)
Sowas sollte man im Freien oder in einem Abzug machen.

Gruß,
Franz
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FK ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.07.2005, 21:26   #11   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Zitat:
Zitat von FK
Aha, zu viel Pulver verwendet. Sollte sich durch große Streuung bemerkbar gemacht haben.
- Ich habe damals selbstgegossene Kompressionsgeschosse (Maxiballs) verwendet und sehr gute Ergebnisse erzielt.
Zuviel nicht, das Falsche. Schweizer, aber es schoß genial !

Zitat:
Zitat von FK
Sowas sollte man im Freien oder in einem Abzug machen.
Ich machs auf dem Balkon. Ich wollte nur mal nachfragen, da man ja ab und zu eine Nase voll nimmt. Ich sitz ja neben dran.

Ich werde es mal mit Roba Solo MIL testen. Obwohl es eine Ammoniaklösung ist, schreibt der Hersteller über sehr gute Bleientferneigenschaften.
Ich kriege es umsonst, deshalb setze ich mich mal über meine Bedenken hinweg und probiere es aus.

Danke für Eure Antworten

Timo
  Mit Zitat antworten
Alt 14.07.2005, 21:34   #12   Druckbare Version zeigen
kaliumcyanid Männlich
Mitglied
Beiträge: 18.814
AW: Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Zitat:
Ich machs auf dem Balkon. Ich wollte nur mal nachfragen, da man ja ab und zu eine Nase voll nimmt. Ich sitz ja neben dran.
Nützt nichts...du bekommst die Dämpfe trotzdem ab. Vielleicht nen Ventilator hinstellen, der die Dämpfe wegbläst. Nur ob sich die Nachbarschaft da so freut?
Über welche Bleimengen sprechen wir? Beim Löten bekommt man ja auch was ab...aber zu vernachlässigen ist das Risiko bestimmt nicht.
kaliumcyanid ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.07.2005, 21:38   #13   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.171
AW: Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Zitat:
Ich werde es mal mit Roba Solo MIL testen. Obwohl es eine Ammoniaklösung ist, schreibt der Hersteller über sehr gute Bleientferneigenschaften.
Ich kriege es umsonst, deshalb setze ich mich mal über meine Bedenken hinweg und probiere es aus.
Hast Du kein Material um eine Art Blindprobe durchzuführen? Sicher ist sicher.
bm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.07.2005, 12:47   #14   Druckbare Version zeigen
Edgar Männlich
Mitglied
Beiträge: 4.044
AW: Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Also, als Tip für ein geeignetes Testmaterial: Die Läufe von Schwarzpulverwaffen sind aus Schmiedeeisen, das ist fast reines Fe mit sehr wenig C, ohne zusätzliche Legierungsanteile.
Edgar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.07.2005, 21:34   #15   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Bleirückstände entfernen mit Quecksilber

Zitat:
Zitat von timo.br
Zuviel nicht, das Falsche. Schweizer, aber es schoß genial !
Obwohl es die Kugeln über die Züge gehauen hat? Ist eigentlich der Präzision nicht förderlich...

Erzähl doch mal was über Kaliber & Ladung.

btw. ich habe eine .45 Hawken Rifle-Replika, die für die 300 DM, die sie damals gekostet hat, erstaunlich gut schießt.

Gruß,
Franz
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