Allgemeine Chemie
Buchtipp
Lexikon der Chemie. Studienausgabe.

99.00 €

Buchcover

Anzeige
Stichwortwolke
forum

Zurück   ChemieOnline Forum > Naturwissenschaften > Chemie > Allgemeine Chemie

Hinweise

Allgemeine Chemie Fragen zur Chemie, die ihr nicht in eines der Fachforen einordnen könnt, gehören hierher.

Anzeige

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 07.02.2005, 14:03   #1   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
Frage Sicherheit im Chemieunterricht

Ich möchte hier mal ein Thema zur Diskussion stellen, welches mich momentan ziemlich stark beschäftigt. Und zwar gibt es Sichrheitsrichtlinien der Kultusministerkonferenz, z.B. zu finden unter diesem Link:
http://www.thueringen.de/tkm/hauptseiten/grup_presse/sicherheit/sicherheit.htm
Diese besagen unter anderem, dass Schüler nicht mit explosionsgefährlichen Gemischen und, wenn noch nicht in der Oberstufe, auch nicht mit leicht entzündlichen Stoffenen experimentieren dürfen. Weiterhin ist es Schülern untersagt, mit Cobalt- und Bleiverbindungen, Kohlenmonoxid, Stickoxiden, Schwefelwasserstof uva zu experimentieren. Das schränkt die Möglichkeiten des experimentellen Chemieunterrichts erheblich ein. Selbst Schauveranstalltungen können deshalb größtenteils von Schülern nicht mehr durchgeführt werden.
Allerdings ist es meiner Meinung nach wichtig, Schüler auch in dieser Richtung auf das Studium vorzubereiten und nicht nur mit schnöder Theorie. In der Physik untersagt doch auch keiner Experimente mit elektrischem Strom.
Sollte es nicht zumindest erfahrenen Schülern möglich sein auch mit Gefahrstoffen zu arbeiten? Findet ihr diese Richtlinien auch überzogen? Ich würde gerne mal die Meinung von außenstehenden dazu hören.

Amino

Geändert von belsan (07.02.2005 um 14:30 Uhr) Grund: URL-Tag ausgebessert
  Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2005, 14:21   #2   Druckbare Version zeigen
Edgar Männlich
Mitglied
Beiträge: 4.044
AW: Sicherheit im Chemieunterricht

Mein Gott, Beamte....
Wenn sie einen Stoff nicht reinschreiben und es passiert was, sind sie dran, also schreiben sie alles rein.
Soweit ich höre wird aber auch im Studium die Stoffliste immer kleiner, irgendwann machen wir wohl nur noch virtuelle Versuche...
Edgar ist offline   Mit Zitat antworten
Anzeige
Alt 07.02.2005, 14:23   #3   Druckbare Version zeigen
Woehler Männlich
Mitglied
Beiträge: 988
AW: Sicherheit im Chemieunterricht

Wenn Du Dir überlegst, wie giftig beispielsweise Schwefelwasserstoff ist, das Cobalt und Blei ziemlich giftige Schwermetalle sind, das CO ohne besondere Detektoren nicht aufzufinden ist (wir in der Uni dürfen nur unter besonderen Auflagen damit arbeiten und mussten uns extra Filter für unsere Gasmasken besorgen), finde ich es gerechtfertigt, dass man damit nicht in der Schule arbeitet. Explosive Stoffe sind - wie der Name schon sagt - explosiv und können relativ fix hoch gehen, ähnlich wie die hochentzündlichen Sachen. Bei uns brennen regelmässig die Ether - Distillen (okay, das ist jetzt eine Übertreibung, aber einmal im Jahr in einem der 3 Chemie - Institute schon). Ich denke, es gibt genug Experimente, die man auch ohne Gefahrstoffe durchführen kann, und vielleicht sind die Lehrer bei vernüftigen & interessierten Schülern auch bereit, weitere Experimente durchzuführen.

Geändert von Woehler (07.02.2005 um 14:44 Uhr)
Woehler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2005, 14:30   #4   Druckbare Version zeigen
C2H5OH Männlich
Mitglied
Beiträge: 2.851
AW: Sicherheit im Chemieunterricht

Mein alter Chemielehrer hat im Untericht keine Versuche gemacht. Er hatte Videomaterial, welches die Reaktionen usw. bildlich veranschaulichte. Dazu kann man nun stehen wie man will (er hat aber auch die harmloseseten Versuche - z.B. Umschlagspunkte diverser Indikatoren - vorgeführt.). Im Nachhinein betrachtet könnte man ihm auch Faulheit unterstellen - war eh ein komischer Vogel. Ob er nun vom Kultusministerium o.ä. dazuverdonnert wurde ist mir nicht bekannt. Deshalb hab ich wohl eine entsprechende Ausbildung und einStudium angehängt - um selbst aktiv zu werden
__________________
Gruß,
the Hero


Man(n) ist nur dann ein Superheld, wenn man(n) sich selbst für super hält.
C2H5OH ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2005, 14:38   #5   Druckbare Version zeigen
schlumpf  
Mitglied
Beiträge: 1.885
AW: Sicherheit im Chemieunterricht

Zitat:
Zitat von Aminolauge
Das schränkt die Möglichkeiten des experimentellen Chemieunterrichts erheblich ein. Selbst Schauveranstalltungen können deshalb größtenteils von Schülern nicht mehr durchgeführt werden.
was hat der experimentelle Chemieunterricht mit Schauveranstaltungen zu tun? Nichts!

Bei uns sind im Studium sämtliche Experimente in Vorlesungen mangels Infrastruktur gestrichen worden (das war ein Neubau, nach den heutigen Standards lassen sich eben Experimentiertische nicht ohne weiteres in Hörsälen installieren). Ich habe selber an einer anderen Uni noch einen Trennungsgang in der Vorlesung miterlebt und muß sagen: das muß nicht sein, der Lerneffekt ist ohnehin null.

Der größte Teil des Schulstoffs läßt sich mit völlig ungefährlichen Experimenten erschlagen. Und auch gestandene Chemiker reißen sich nicht darum, mit Schwefelwasserstoff, Stickoxiden oder Kohlenmonoxid zu arbeiten. Ich sehe auch nicht ein, welchen didaktischen Wert ausgerechnet Cobalt- oder Bleiverbindungen haben sollen.

Und "Praxisvorbereitung" als Argument ist ja schön und gut, aber im größten Teil des Chemiestudiums gehts nicht so knall-bumm zu, wie Klein-Fritzchen sich das vielleicht vorstellt.
schlumpf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2005, 14:48   #6   Druckbare Version zeigen
belsan Männlich
Mitglied
Beiträge: 4.635
AW: Sicherheit im Chemieunterricht

Zitat:
Zitat von C2H5OH
Mein alter Chemielehrer hat im Untericht keine Versuche gemacht. Er hatte Videomaterial, welches die Reaktionen usw. bildlich veranschaulichte. ... Ob er nun vom Kultusministerium o.ä. dazuverdonnert wurde ist mir nicht bekannt.
Das KM hat ihn sicher nicht dazu verbannt. Solche Videoversuche klappen einfach zuverlässiger

Grundsätzlich finde ich solche Regelungen schon ganz richtig.
Gefahrstoffe sind eben Gefahrstoffe und in den Schulen kann man im Allgemeinen gerade was Schülerversuche betrifft die Sicherheitsvorschriften eh nicht vernünftig einhalten; Mangels Ausstattung.

Schüler sind nun auch nicht unbedingt eine homogene Gruppe von umsichtig Handelnden, und Lehrer wissen leider auch nicht immer was sie tun; der ein oder andere würde wohl in freier Wildbahn auch Laborverbot kriegen.

Sicher resultieren daraus Einschränkungen, andererseits ist mir kein Experiment bekannt, das so wichtig und vor allem lehrreich ist, dass es nicht ersetzbar wäre.

Abgesehen davon gibt es in Physik auch Einschränkungen. Z. B. bezgl. Stromstärken oder Laserleistung.

Geändert von belsan (07.02.2005 um 15:21 Uhr)
belsan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2005, 15:10   #7   Druckbare Version zeigen
Chezus Männlich
Mitglied
Beiträge: 30
AW: Sicherheit im Chemieunterricht

Bei uns sind schon öfters Reagenzgläser zersprungen (z.B. Carbonat erhitzen und dann Wasser drauf). Aber mal ehrlich, wir machen jede 2. Stunde Versuche, ich würde es viel besser finden, wenn wir mehr Theorie machen würden, und dann ab und zu mal einen Film schauen. Wenn im Buch steht "Lösung wird blau, stelle RG auf", dann glaub ich das auch so, ohne 1 Stunde für einen Versuch zu verschwenden.

mfg Chezus
__________________
Nichts ist wahr, alles ist erlaubt.
Chezus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2005, 15:18   #8   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: Sicherheit im Chemieunterricht

Meine Meinung zu Video-Versuchen:

In der Schule sollte so viel wie möglich live gezeigt oder auch von den Schülern selber gemacht werden. Versuche, die zu gefährlich sind, sollte man dann nicht unerwähnt lassen, sondern als Video vorführen (ich finde, dagegen spricht nichts).
Zum Beispiel die Reaktionen der Alkalimetalle mit Luftsauerstoff und mit Wasser. Ich meine, man sollte so etwas einmal gesehen haben. Wenn es aber zu gefährlich oder einfach zu kostspielig ist, vor jedem Jahrgang etwas Caesium ins Wasser zu werfen, dann zeige man es halt als Film!

Gruß, Michael


Gruß, Michael
  Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2005, 15:24   #9   Druckbare Version zeigen
schlumpf  
Mitglied
Beiträge: 1.885
AW: Sicherheit im Chemieunterricht

also, ich hab mir mal die Liste genauer angeschaut.

Die Stoffe, die ein "minus" kriegen, haben das auch alle mehr als verdient. Die gehören einfach nicht in die Hände von Minderjährigen! Und die allermeisten Stoffe - darunter einige auch nicht ganz ungefährliche - haben ja kein "minus".

Übrigens, wenn ein Schüler die Zulassung von Kohlenmonoxid im Unterricht fordert, ist er selber (hinsichtlich Reife, Fachverstand und Verantwortung) das allerbeste Beispiel dagegen ....
schlumpf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2005, 15:27   #10   Druckbare Version zeigen
schlumpf  
Mitglied
Beiträge: 1.885
AW: Sicherheit im Chemieunterricht

Zitat:
Zitat von MSE
Zum Beispiel die Reaktionen der Alkalimetalle mit Luftsauerstoff und mit Wasser. Ich meine, man sollte so etwas einmal gesehen haben. Wenn es aber zu gefährlich oder einfach zu kostspielig ist, vor jedem Jahrgang etwas Caesium ins Wasser zu werfen, dann zeige man es halt als Film!
nun ja, Lithium hat auf der Liste ein "plus", Natrium eine Null (bedeutet wohl "im Ermessen des Lehrers) und Kalium ein "minus". Also, das ist doch alles ganz vernünftig.
schlumpf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2005, 15:36   #11   Druckbare Version zeigen
zarathustra Männlich
Moderator
Beiträge: 11.540
AW: Sicherheit im Chemieunterricht

Zitat:
Diese besagen unter anderem, dass Schüler nicht mit explosionsgefährlichen Gemischen und, wenn noch nicht in der Oberstufe, auch nicht mit leicht entzündlichen Stoffenen experimentieren dürfen. Weiterhin ist es Schülern untersagt, mit Cobalt- und Bleiverbindungen, Kohlenmonoxid, Stickoxiden, Schwefelwasserstof uva zu experimentieren.
Wenn Du ganz ehrlich bist, welche Schüler-Versuche hast Du je mit Stoffen durchgeführt, die als explosiv eingestuft sind? Selbst an der Uni werden entsprechende Stoffe möglichst umgangen.
Dass mit Cobalt- und vor allem Blei-Verbindungen nicht gearbeitet werden sollte, ist einsichtig (z.T. mutagene, carcinogene oder teratogene Wirkung!). Auch hier der Vergleich zur Uni: Natürlich wird mit entsprechenden Verbindungen in den AC-Praktika gearbeitet (lässt sich halt nicht vermeiden), dagegen ist z.B. Blaugel bei uns größtenteils ersetzt worden.
Zitat:
Das schränkt die Möglichkeiten des experimentellen Chemieunterrichts erheblich ein. Selbst Schauveranstalltungen können deshalb größtenteils von Schülern nicht mehr durchgeführt werden.
Das sehe ich halt anders.Für welche Versuche benötigst Du wirklich o.g. Verbindungen?
Das einzige Problem sehe ich hierbei darin, dass zu den leichtentzündlichen Stoffen auch diverse Lösemittel inkl. Ethanol gerechnet werden! Ist irgendwie lächerlich, wenn ein Schüler der Sek. I nicht mit Brennspiritus arbeiten darf...
Zitat:
Allerdings ist es meiner Meinung nach wichtig, Schüler auch in dieser Richtung auf das Studium vorzubereiten und nicht nur mit schnöder Theorie. In der Physik untersagt doch auch keiner Experimente mit elektrischem Strom.
Sollte es nicht zumindest erfahrenen Schülern möglich sein auch mit Gefahrstoffen zu arbeiten? Findet ihr diese Richtlinien auch überzogen? Ich würde gerne mal die Meinung von außenstehenden dazu hören.
Meine Meinung zum Thema: Natürlich sollte man schon Schülern beibringen, die Gefahren der verwendeten Chemikalien einzuschätzen und entsprechend damit umzugehen. Aber ob es dafür nötig ist, mit o.g. Substanzen umzugehen, würde ich bezweifeln.
Ich selbst hatte in der Oberstufe auch mit Methanol, konz. Schwefelsäure, elementarem Natrium, Schwefelkohlenstoff usw. gearbeitet, dennoch muss sowas ja nicht unbedingt sein.

Also, ich halte diese Regelung nicht für schlimm, sondern denke einfach, dass sie einfach von den Lehren abverlangt, auch andere Versuche bzw. Versuchsdurchführungen zu überlegen. Gerade in dem Zusammenhang gibt es ja eine ganze Menge Versuchsansätze, meinetwegen Experimente mit Supermarktprodukten, aber auch Miniatur- und Projektions-Versuche, die gleichzeitig den Vorteil haben, dass die Kosten geringer sind...

Gruß,
Zarathustra
__________________
Ich habe zwar auch keine Lösung, aber ich bewundere das Problem!
zarathustra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2005, 15:39   #12   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: Sicherheit im Chemieunterricht

Zitat:
Allerdings ist es meiner Meinung nach wichtig, Schüler auch in dieser Richtung auf das Studium vorzubereiten und nicht nur mit schnöder Theorie.
mal ehrlich: wieviele der Schüler in den Chemie Grund- und Leistungskursen studieren nachher Chemie oder ein verwandtes naturwissenschaftliches Fach?
Und wieviele haben den Kurs nur gewählt, weil es ihnen leicht fällt (oder sie es für leicht halten) und damit einfach ihren Abi-Schnitt heben wollen?
Und das gilt nur für die Oberstufe.
In der Schule soll nur ein - möglichst für alle verständliches - Grundwissen vermittelt werden.
Die Dinge die man i.A. mit Schwefelwasserstoff, Kohlenmonoxid usw. macht sind da schon viel zu spezifisch, wenn man bedenkt, dass eben nicht jeder nachher Chemie studieren will...

Des Weiteren schließe ich mich meinen Vorgängern an:
H2S, Co, CO, NO und co. heißen nicht umsonst Gefahrstoffe.
Zumal H2S in seiner Giftigkeit dem HCN nur um weniges nachsteht...
  Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2005, 16:17   #13   Druckbare Version zeigen
schlumpf  
Mitglied
Beiträge: 1.885
AW: Sicherheit im Chemieunterricht

Zitat:
Zitat von zarathustra
Ich selbst hatte in der Oberstufe auch mit Methanol, konz. Schwefelsäure, elementarem Natrium, Schwefelkohlenstoff usw. gearbeitet,
wie gesagt, die Liste ist bei nährerer Betrachtung gar nicht so restriktiv. Solche Stoffe sind ja auch in Zukunft mehr oder minder erlaubt ....
schlumpf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2005, 16:18   #14   Druckbare Version zeigen
buba Männlich
Mitglied
Beiträge: 18.460
Zitat:
Zitat von Aminolauge
Weiterhin ist es Schülern untersagt, mit Cobalt- und Bleiverbindungen, Kohlenmonoxid, Stickoxiden, Schwefelwasserstof uva zu experimentieren. Das schränkt die Möglichkeiten des experimentellen Chemieunterrichts erheblich ein.
Aber ansonsten geht's dir gut? Was sind denn das für - aus deiner Sicht unentbehrliche - Versuche mit den genannten Verbindungen?
buba ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2005, 16:24   #15   Druckbare Version zeigen
C2H5OH Männlich
Mitglied
Beiträge: 2.851
AW: Sicherheit im Chemieunterricht

Zitat:
Zitat von belsan
Das KM hat ihn sicher nicht dazu verbannt. Solche Videoversuche klappen einfach zuverlässiger
Würd ich so jetzt nicht unbedingt sagen - er hat es mehr als einmal geschafft dem VR ein bemitleidenswertes Ächzen zu entlocken und dann musste die Videoberieselung ausfallen. Lag aber vielleicht auch am Gerät selber (wann wurde der Videorekorder erfunden, dass Gerät war jedenfalls aus der Zeit davor).
__________________
Gruß,
the Hero


Man(n) ist nur dann ein Superheld, wenn man(n) sich selbst für super hält.
C2H5OH ist offline   Mit Zitat antworten
Anzeige


Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Acetylsalicylsäure im Chemieunterricht Wettschi Medizin & Pharmazie 2 03.12.2007 23:34
Ziele von Chemieunterricht FabianH Didaktik 21 29.05.2006 08:26
Chemieunterricht 2: Lernzielbezogene Experimente belsan Didaktik 43 03.05.2006 23:30
Statistik zu Unfällen im Chemieunterricht ChemieReferendar Allgemeine Chemie 1 11.04.2006 11:06
Noten im Chemieunterricht Volvox Didaktik 7 13.09.2005 16:26


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 16:30 Uhr.



Anzeige