Hallo,
Ich bin mir nicht sicher über den Ansatz folgender Aufgabe:
Eine Bungee-Springerin (Masse m=61kg) springt aus Höhe h=45m ab. Das elastische Seil hat im entspannten Zustand die Länge L=25m mit einer Federkonstanten von D=160N/m. Bis auf welchen Abstand nähert sich die Springerin der Wasseroberfläche?
Da es sich hier wohl um eine harmonische Schwingung handelt kann ich die Gesetze dazu wohl auch verwenden, indem ich mir vorstelle, das ganze wäre ein Federpendel. Das Problem ist nur, dass ich hier eine Anfangsgeschwindigkeit habe mit vo=g*t.
t rechne ich über 25m=1/2*g*t2 aus.
Wenn es die nicht gäbe, wäre es ja nicht so schwer (denke ich).
dann könnte ich die Amplitude mit m*g=D*x ausrechnen. Da befindet sich das System nämlich im Gleichgewicht. Der minimale Abstand zum Wasser wäre dann 45m - 2x.
Wie muss ich aber hier verfahren?
Danke
__________________ Im Leben geht es hoch und runter, aber immer gerade aus.
Energieerhaltungssatz?
d.h. 61kg*10m/s2*45m=160N/m*(x-25m)
wobei x die Wegstrecke ist, in der das Seil gespannt ist.
die Höhe krieg ich dann raus durch 45m-25-x=h
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Energieerhaltungssatz?
d.h. 61kg*10m/s2*45m=160N/m*(x-25m)
wobei x die Wegstrecke ist, in der das Seil gespannt ist.
die Höhe krieg ich dann raus durch 45m-25-x=h
oh nein, das geht ja auch nicht. D*(eine Strecke) ergibt ja Newton --> Kraft und keine Energie. so ein Mist. dann muss ich ja integriern aber das krieg ich nie hin.
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so, ich hab jetzt mal D*x integriert und da kommt 1/2*D*x2 raus. DAS muss ich auf die rechte Seite einsetzen. Die Integralgrenzen sind 0 bis x.
m*g*(x+25m)=1/2*D*(x)2
Wenn das jetzt nicht hinhaut geb ich mir die Kugel.
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Geändert von kammerjäger (02.12.2004 um 16:20 Uhr)
ja, aber ich glaub trotzdem, dass mein Ergebnis irgendwie nicht stimmt. Hast du eine Ahnung? Wenn ich das Seil als Feder betrachte, dann wäre meine Amplitude ja die Sprunghöhe, bis zur Gleichgewichtslage, also 25m. Wenns dann noch mal 25 weiter geht, ist die arme tot.
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ja, aber ich glaub trotzdem, dass mein Ergebnis irgendwie nicht stimmt. Hast du eine Ahnung? Wenn ich das Seil als Feder betrachte, dann wäre meine Amplitude ja die Sprunghöhe, bis zur Gleichgewichtslage, also 25m. Wenns dann noch mal 25 weiter geht, ist die arme tot.
Oh, nu ja, so etwas soll vorkommen! Gab es da nicht einen Darwin-Award Gewinner, der für den Sprung in einen x Meter tiefen Abgrund ein x+1 Meter langes Seil verwendet hat?
Kann leider zum Problem jetzt nichts sagen. Ich müßte darüber nachdenken und habe leider gerade keine Zeit. (Vielleicht nachher...)