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Alt 20.04.2004, 18:43   #1   Druckbare Version zeigen
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Beiträge: n/a
Achtung Die Zukunft der (angehenden) Chemiker

Ich hatte heute ein Gespräch mit meinem Assistenten, das mich etwas nachdenklich gestimmt hat.

Er hat mir so ein bischen was zu seiner Situation erzählt: Er hat seinen Doktor gemacht und ist nun schon etwas länger auf Jobsuche. Sein Gebiet liegt so in der Organometall-Chemie. Er meinte, es ist nicht so, dass er lauter Absagen bekommt, sondern es ist so, dass es gar keine Stellen gibt, auf die man sich bewerben könnte..

Zu dem meinte er, dass große deutsche (ex)Chemiefirmen wie Bayer und BASF die Chemie mittlerweile völlig aus ihrem Programm genommen haben. Dass vielen in Ost-Länder verlagert wurde und dass "Pharma" jetzt der neue Trend ist.

Er hat dann noch gemeint, dass man im Chemiestudium zum Fachidioten ausgbildet wird und einfach das breitgefächerte Wissen fehlt. So würde man gegen einen Pharmazeuten immer den kürzeren ziehen in der Zukunft.

Tja es ist mir schon klar, dass da sicher ein wenig Frust mit im Spiel war, aber es hat mich trotzdem zum Nachdenken gebracht. Wie steht es um unsere Zukunft? Geht Chemie in Deutschland zurück? Oder nur temporär? Steigen die großen Firmen jetzt wirklich auf andere Bereiche um? Ich musste das jetzt erstmal glauben weil ich keine anderen Informationen habe.

Wie seht ihr das? Ich für meinen Teil habe leider einen schlechten Draht zur Situation und kann zur Zukunft schon gar nichts sagen. Würde dazu gerne eure Meinung hören!
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Alt 20.04.2004, 19:18   #2   Druckbare Version zeigen
belsan Männlich
Mitglied
Beiträge: 4.635
AW: Die Zukunft der (angehenden) Chemiker

http://www.chemie.fu-berlin.de/fb/fachdid/cll/arbeit.html

http://www.gdch.de/oearbeit/press/2004/15.htm

So wie's aussieht hast Du als eierlegende Wollmilchsau ganz gute Karten als Chemiker. Ansonsten sieht es eher düster aus, wenn ich mich so umhöre.
500 Einstellungen pro Jahr in der Industire ist nicht gerade berauschend und da an den Hochschulen ja auch kräftig zusammengstrichen worden ist und wohl auch weiterhin noch wird, fallen da auch etliche Arbeitsplätze weg.
Im Moment glaube ich Chemie ist eher was für Enthusiasten.
Mir scheint die Zeit des klassischen Chemikers erst mal vorbei.

Nur so'n Gefühl
belsan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2004, 19:19   #3   Druckbare Version zeigen
zarathustra Männlich
Moderator
Beiträge: 11.540
AW: Die Zukunft der (angehenden) Chemiker

Man sollte sich nicht zu viel aus irgendwelchen Trends o.ä. machen, man kann sicherlich keine ordentlichen Prognosen geben, wie es auf dem Arbeitsmarkt ausieht, wenn man mal fertig ist.
Daher sollte man das studieren, was einem am besten gefällt (ist bei Dir ja eh zu spät, Du hast diese Wahl ja schon hinter Dir ) und sich nicht von irgendwelchen tollen Prognosen beeinflussen lassen.
Übrigens halte ich auch solche Aussagen wie
Zitat:
Er hat dann noch gemeint, dass man im Chemiestudium zum Fachidioten ausgbildet wird und einfach das breitgefächerte Wissen fehlt. So würde man gegen einen Pharmazeuten immer den kürzeren ziehen in der Zukunft.
viel zu pauschal, es kommt immer darauf an, was Du machen willst, wenn es z.B. um reine Synthesechemie geht, ist ein Chemiker sicherlich im Vorteil, beim Design von Wirkstoffen sieht es vielleicht etwas anders aus.
Aber letztlich ist es doch Deine eigene Sache, ob Du ein "Schmalspurstudium" machst, oder nicht. Man kommt im Chemiestudium auch durch, wenn man gerade das Nötigste macht, Du kannst aber auch freiwillig an anderen Lehrveranstaltungen teilnehmen, es hindert Dich keiner daran, Dir z.B. Vorlesungen in Physiologie, Zellbiologie, Biochemie, Mikrobiologie, Pharmakologie und Toxikologie anzuschauen...
__________________
Ich habe zwar auch keine Lösung, aber ich bewundere das Problem!
zarathustra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2004, 23:19   #4   Druckbare Version zeigen
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Beiträge: n/a
AW: Die Zukunft der (angehenden) Chemiker

ich weiß langsam auch nicht mehr was ich glauben darf *gg*
jeder sagt was anderes. Ich bin Österreicher und hab mich damit abgefunden in dem mich interessierenden Bereich der Biochemie hier nicht wirklich gute chancen zu haben, da bei uns eigentlich die Betriebe fehlen(in letzter Vergangenheit hat sich dies aber geändert)
Naja Tatsache ist: Kann mir wer eine Sparte nennen wo man wirklich sagt dass man in der momentan einfach leicht einen job findet? Kann das wer? Ich denke nicht...
Sicher sucht man viele betriebswirte, dafür studieren auch weiß gott wieviele BW und einige enden arbeitslos...für einen zeitraum. naja...
Bei uns sagt man immer, dass es zur zeit zu wenig naturwissenschafter gibt...sei es chemiker oder Physiker...
das hab ich mir gerade auf die schnelle gesucht:
http://www.jobware.com/index.html?ty=599&hy=504&nx=1&bf%5B%5D=203&sp%5B%5D=3&sp%5B%5D=2&x=6&y=5
hab nur schnell schnell gesucht....einfach so mal gschaut was es so gibt. Und der ein oder andere job würd mich schon interessieren.

man sieht aber immer, dass man sich nicht darauf verlassen kann sich nur im bereich der Chemie weiterzubilden, sondern es zählen auch social skills, sprachen andere interessensgebiete. Lass dich bitte von niemandem entmutigen! Mach was dir gefällt denn nur da kannst du gut sein. Bedenke immer, dass du dem eine lange zeit nachgehen musst! und nur was studieren weil es gute aussichten gibt wenn man fertig ist...naja

ich denke chemie ist eine gute wahl für mich nicht nur weil es mich interessiert sondern , weil ich gerade bemerkt habe, dass ich nach 3min suchen auf 2 jobs gestoßen bin die ich gerne machen würde!
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Alt 21.04.2004, 08:40   #5   Druckbare Version zeigen
schlumpf  
Mitglied
Beiträge: 1.885
AW: Die Zukunft der (angehenden) Chemiker

Zitat:
Zitat von Keeper
und dass "Pharma" jetzt der neue Trend ist.

Er hat dann noch gemeint, dass man im Chemiestudium zum Fachidioten ausgbildet wird und einfach das breitgefächerte Wissen fehlt. So würde man gegen einen Pharmazeuten immer den kürzeren ziehen in der Zukunft.
naja, so neu ist der Trend ja nicht. In der Vergangenheit hat sich Deutschland ja noch viel mehr als 'Apotheke der welt' gesehen.

Außerdem gibt es in der Wirkstoffentwicklung praktisch keine Pharmazeuten (übrigens sind auch die meisten Doktoranden in 'Pharmazeutischer Chemie' Chemiker ...): das ist immer noch eine Domäne von Chemikern. Pharmazeuten forschen in der Industrie z.B. in der Galenik (also: wie verabreiche ich ein Medikament, als Pille oder als Spritze), aber da hat und hatte ein Chemiker nun wirklich nichts verloren.
schlumpf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2004, 10:22   #6   Druckbare Version zeigen
Edgar Männlich
Mitglied
Beiträge: 4.044
AW: Die Zukunft der (angehenden) Chemiker

[QUOTE=huihui]
man sieht aber immer, dass man sich nicht darauf verlassen kann sich nur im bereich der Chemie weiterzubilden, sondern es zählen auch social skills, sprachen andere interessensgebiete. Lass dich bitte von niemandem entmutigen! Mach was dir gefällt denn nur da kannst du gut sein. Bedenke immer, dass du dem eine lange zeit nachgehen musst! und nur was studieren weil es gute aussichten gibt wenn man fertig ist...naja
QUOTE]
Dem kann man nur zustimmen: Offiziell Chemiker, verbringe ich mehr Zeit beim Programmieren und erstellen von Statistiken als im Labor. Von Mitarbeiterführung und -verwaltung kann man sich auch nicht freihalten. Den Chemiker, der Chemie macht und sonst nichts gibt es nicht (mehr).
Trends hinterher zu laufen ist sicher schlechter als zu tun, was einem Spaß macht, denn was Spaß macht, macht man gut, und das zahlt sich dann auch langfristig aus.
Edgar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2004, 13:54   #7   Druckbare Version zeigen
upsidedown Männlich
Moderator
Beiträge: 7.640
AW: Die Zukunft der (angehenden) Chemiker

Zitat:
Zitat von Keeper
Zu dem meinte er, dass große deutsche (ex)Chemiefirmen wie Bayer und BASF die Chemie mittlerweile völlig aus ihrem Programm genommen haben. Dass vielen in Ost-Länder verlagert wurde und dass "Pharma" jetzt der neue Trend ist.
Dazu hab ich zwei Dinge anzumerken:
a) BASF hat zB seine komplette Pharmasparte vor ein paar Jahren komplett verkauft um sich aufs Kerngeschäft zu konzentrieren.

b) Ja, man hats versucht - teilweise klappts, oft auch nicht so wirklich. Krieg "drüben" mal einen Standort mit ausgebauter Infrastruktur, Versorgungssicherheit, qualifizierten Arbeitskräften usw. usw.. Und gerade in der Chemie sind es definitiv nicht die Personalkosten. Wenn überhaupt dann solche Spässe wie Umwelt- und Denkmalschutzauflagen. Und gerade im Umweltschutzsektor hat D nunmal einen Erfahrungsvorsprung der langfristig selber eine Art Investition darstellt.

Und noch ne ganz simple Anmerkung: b) Ist ohnehin interessant wenn man dann irgendwann mal in die Produktion geht (ja, da springen auch Chemiker rum..). Und da ists dann ohnehin völlig Banane über welches ach-so-tolle Spezialgebiet man in der Grundlagenforschung promoviert hat.

Und die generellen Fähigkeiten für den Rest - sprich: Produktentwicklung (Syntheseplanung) bzw Produküberwachung (Analytik). Wenn man straight-OC in der Diss gekocht hat hat man mit Sicherheit Vorteile und wenn man sich mit relevanter Analytik befasst hat wohl auch. Ansonsten hat man n Dr. aber kann nicht erwarten, dass in erwähnenswerten Teilen am besten noch 1:1 mit in die Industrie übertragen zu können was man da gemacht hat.

Und der selbstständig denkende und lernende Akademiker den man für die interessanten Jobs nunmal braucht (bräuchte? ) ist darauf auch nicht angewiesen.
upsidedown ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2004, 14:10   #8   Druckbare Version zeigen
schlumpf  
Mitglied
Beiträge: 1.885
AW: Die Zukunft der (angehenden) Chemiker

noch ein paar Anmerkungen zu den 'Qualifikationen':

1. die 'sozialen' Qualifikationen sind irgendwie selbstverständlich, aber: wenn es für eine ganze Sparte keine Stellen gibt, ist es sicher nicht der entscheidende Faktor.

2. Was immer mehr verlangt wird, sind fächerübergreifende Kenntnisse. Für die Pharmaforschung z.B. OC und Biochemie, für Katalyseforschung Metallorganik und Verfahrenstechnik, etc. etc. Leider ist die Aufteilung der Fachgebiete oft tatsächlich sehr engstirnig und veraltet, die weitverbreitete 'Karriere' mit Diplom- und Doktorarbeit im gleichen Arbeitskreis tut ihr übriges.

3. hängt es auch vom Doktorvater ab, wie er seine Leute unterstützt, welchen Ruf er so hat etc. . Es ist auffällig, daß manche Arbeitskreise reihenweise Karrieren produzieren und andere nicht. Es hängt halt auch von den richtigen Kontakten ab.
schlumpf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2004, 15:59   #9   Druckbare Version zeigen
alex100783 Männlich
Mitglied
Beiträge: 24
AW: Die Zukunft der (angehenden) Chemiker

Zitat:
Zu dem meinte er, dass große deutsche (ex)Chemiefirmen wie Bayer und BASF die Chemie mittlerweile völlig aus ihrem Programm genommen haben. Dass vielen in Ost-Länder verlagert wurde und dass "Pharma" jetzt der neue Trend ist.
Moin!

Naja, auf Bayer trifft es zwar zu das die Chemie aus dem Program genommen wurde, aber sie ist lediglich in ein eigenständiges neues Unternehmen im Rahmen der Umstrukturierung des Konzern gelangt... Das soll mehr Arbeitsplätze schaffen...

http://www.lanxess.de/lanxess/de/index.asp

Des weiteren finde ich auch, das man sich nicht nach dem Arbeitsmarkt richten sollte, ich denke man sollte sich eher in mehreren Gebieten gleichwertig spezialisieren...
So 'ne Art 'Universalchemiker' werden!
Wobei heutzutage Sprachen, Informatik, etc. auch eine große Rolle spielen...

Im Endeffekt: Einfach für alles offen sein und warten, bis man in einen Job einsteigen kann, der einem Spass macht!

Viel Erfolg...

Alex
alex100783 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.04.2004, 13:42   #10   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: Die Zukunft der (angehenden) Chemiker

Zitat:
Zitat von schlumpf
Außerdem gibt es in der Wirkstoffentwicklung praktisch keine Pharmazeuten (übrigens sind auch die meisten Doktoranden in 'Pharmazeutischer Chemie' Chemiker ...): das ist immer noch eine Domäne von Chemikern. Pharmazeuten forschen in der Industrie z.B. in der Galenik (also: wie verabreiche ich ein Medikament, als Pille oder als Spritze), aber da hat und hatte ein Chemiker nun wirklich nichts verloren.
Also wenn ich das so lese bin ich ja schon wieder etwas beruhigter..

Was genau ist denn "Wirkstoffentwicklung"? Und wie ist das mit der Biochemie, welcher Tätigkeitsbereich ist das denn dann?
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Alt 22.04.2004, 16:15   #11   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: Die Zukunft der (angehenden) Chemiker

Hab doch noch ein paar mehr Fragen:

Zitat:
Zitat von Edgar
Dem kann man nur zustimmen: Offiziell Chemiker, verbringe ich mehr Zeit beim Programmieren und erstellen von Statistiken als im Labor.
In welchem Bereich der Informatik sollte man sich denn weiterbilden? Welche Programmiersprache benutzt du? Informatik ist ja ein weites Gebiet. Man braucht viel Mathe aber wie geht s weiter?

Zitat:
Zitat von alex100783
Des weiteren finde ich auch, das man sich nicht nach dem Arbeitsmarkt richten sollte, ich denke man sollte sich eher in mehreren Gebieten gleichwertig spezialisieren...
So 'ne Art 'Universalchemiker' werden!
Wobei heutzutage Sprachen, Informatik, etc. auch eine große Rolle spielen...
Wie ist das eigentlich mit solchen Zusatzqualifikationen? Ich nehme mal an, ich muss nicht noch extra ein Informatikstudium usw. anfangen. Wie wird sowas anerkannt? Muss man bei der Bewerbung dann mit Scheinen belegen, dass man auch in diesem und jenem Thema Ahnung hat? Oder zählt letztendlich doch nur das Diplom und das abgeschlossene Studium? Wie macht man sich denn interessant für den Arbeitgeber? Durch viele zusätzlich besuchte Vorlesungen oder durch Praktika in einem anderen Bereich oder wie?
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Alt 22.04.2004, 16:29   #12   Druckbare Version zeigen
schlumpf  
Mitglied
Beiträge: 1.885
AW: Die Zukunft der (angehenden) Chemiker

Universalchemiker ist totaler Quatsch. Englisch ist selbstverständlich, Informatik doch etwas viel verlangt (klar, MS Office muß man beherrschen, aber das ist ja keine Informatik).

Für die Forschung erwirbt man die Qualifikation mit Promotion und Postdoc (den viele Firmen inzwischen voraussetzen), da ist man meist recht festgelegt: aber da gibt es halt verschiedene Stufen der 'Anwendbarkeit'. Und das 'Ahnung haben' wird dann wie überall in der Wissenschaft mit einer Publikationsliste belegt.

Wenn man 'richtig' außerhalb der Forschung einsteigen will, kann man Zusatzqualifikationen erwerben: Ausbildung zum Patentanwalt oder Produktionsmanager (das bieten viele Firmen selber an), Aufbaustudium Informatik oder BWL, und und.
schlumpf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.04.2004, 18:21   #13   Druckbare Version zeigen
Edgar Männlich
Mitglied
Beiträge: 4.044
AW: Die Zukunft der (angehenden) Chemiker

Zitat:
Zitat von Keeper
Hab doch noch ein paar mehr Fragen:
In welchem Bereich der Informatik sollte man sich denn weiterbilden? Welche Programmiersprache benutzt du?
Da kann ich natürlich in erster Linie nur für meine Situation sprechen, aber wo grosse Datenmengen verwaltet werden (Analysenergebnisse, Qualitätskontrolle etc.) ist Datenbankwissen, also SQL, Datenbankdesign, Vernetzung/ODBC gefragt. Das meiste mache ich mit Access/VB als FrontEnd, dahinter stecken Server (Sybase, Microsoft, MySQL)
Edgar ist offline   Mit Zitat antworten
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