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Alt 30.08.2010, 15:35   #1   Druckbare Version zeigen
charite weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 282
Unglücklich rechnaufgabe

Hallo alle,

Ich habe eig. ein kleines proplemchen mit einer Rechenufgbe,

* Die Konz. von NaCl im Serum des Menschen liegt bei 145 mmol/l. Sie entnehmen 600 μl Serum , geben dies in einen Erlenmeyerkolben und fügen 19,4 ml Puffer hinzu. Wieviel NaCl (Summe der Teilchen angeben) sind nun im Erlenmeyerkolben enthalten.

bitte sehr wichtig

danke
charite ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 30.08.2010, 15:52   #2   Druckbare Version zeigen
Gaga Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.999
AW: rechnaufgabe

Wo hängst du bei der Aufgabe?

Geändert von Gaga (30.08.2010 um 15:58 Uhr)
Gaga ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2010, 00:07   #3   Druckbare Version zeigen
charite weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 282
AW: rechnaufgabe

die Aufgabe habe ich leider nicht richtig kappiert.
was soll ich machen wie kann ich die Teilchenzahl rechnen?
soll ich zuert die konz. von NaCl in dem 600 microliter serum finden und dann das mit dem gesamt Volumen vom Puffer und 600 serum berechnen oder wie?
bitte hilf mir dabei.
danke.
charite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2010, 00:18   #4   Druckbare Version zeigen
Danijo Männlich
Mitglied
Beiträge: 293
AW: rechnaufgabe

Du hast die Konzentration und das Volumen an Serum gegeben. Über c=n/V kannst du auf die Stoffmenge NaCl schließen. Selbiges beim Puffer und dann die Differenz bilden.

Teilchenanzahl = Stoffmenge * 6,022*1023

mfg
daniel
Danijo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2010, 07:40   #5   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: rechnaufgabe

Und nicht vergessen, dass ein Mol NaCl aus zwei Mol Teilchen besteht.

Gruß,
Franz
__________________
Gib einem Mann einen Fisch, und Du ernährst ihn für einen Tag.
Lehre ihn das Fischen, und Du ernährst ihn für sein ganzes Leben.

Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.

Stellt bitte Eure Fragen im Forum, nicht per PN oder Email an mich oder andere Moderatoren! Ich gucke nur ziemlich selten in meine PNs rein - kann also ein paar Tage dauern, bis ich ne neue Nachricht entdecke...

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Alt 31.08.2010, 08:41   #6   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: rechnaufgabe

Zitat:
Zitat von Danijo Beitrag anzeigen
Selbiges beim Puffer und dann die Differenz bilden.
Was meinst du damit? Über den Puffer ist in der Aufgabenstellung nichts gesagt. Und warum die Differenz?

Entweder nimmt man an, der Puffer enthält kein NaCl, dann kann man mit den 600µl rechnen, oder man nimmt an er enthält genau soviel (dann wäre er isotonisch, aber kein Puffer mehr) und rechnet mit den 20 ml.

Oder man beschwert sich über die Aufgabenstellung, denn so ist sie m. E. nicht lösbar.

Zitat:
Zitat von Danijo Beitrag anzeigen
Teilchenanzahl = Stoffmenge * 6,022*1023 mol-1

mfg
daniel
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Alt 31.08.2010, 12:18   #7   Druckbare Version zeigen
charite weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 282
Frage AW: rechnaufgabe

Danke euch für eure Antworten.

also das war meine Lösung und ihr sagt ob das richtig war oder nicht.

100%(serum)→145mmol/l (NaCl)
600 microliter (serum) → X

X = 0,087micromol/l

weiter

0,087 micromol/l → 600 microliter
Y →20,4 ml
Y=0,3.10^5

(X und Y ) sind die Konz.

n=N/NL
N= 36,86.10^15

stimmt das?
charite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2010, 12:44   #8   Druckbare Version zeigen
charite weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 282
AW: rechnaufgabe

Zitat:
Zitat von arrhenius Beitrag anzeigen
Was meinst du damit? Über den Puffer ist in der Aufgabenstellung nichts gesagt. Und warum die Differenz?

Entweder nimmt man an, der Puffer enthält kein NaCl, dann kann man mit den 600µl rechnen, oder man nimmt an er enthält genau soviel (dann wäre er isotonisch, aber kein Puffer mehr) und rechnet mit den 20 ml.

Oder man beschwert sich über die Aufgabenstellung, denn so ist sie m. E. nicht lösbar.
vieeelen Dank

aber wenn es isotonisch wäre und der Puffer kein Puffer mehr wieso hat er es in die Aufgabe erwähnt das bringt mich echt durcheinander und man muss sich echt darüber beschweren :S

Ich denke so wars also

n = c.v
=145mmol/l.600ml → → → N= n.Nl →→→→→ 524,001.10^17
=87 micromol .
oder

n= c.v
= 145 mmol/l . 20ml →→→→→→ N=17,5 .10^20
= 2,9 mmol
ist das so gemeint

Geändert von charite (31.08.2010 um 12:59 Uhr)
charite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2010, 13:09   #9   Druckbare Version zeigen
charite weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 282
AW: rechnaufgabe

Zitat:
Zitat von FK Beitrag anzeigen
Und nicht vergessen, dass ein Mol NaCl aus zwei Mol Teilchen besteht.

Gruß,
Franz
Meinen Sie damit dass ich die Teilcheanzahl mal 2 multiplieren muss? da die NaCl in Na kathion und Cl anion dissoziert?
charite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2010, 13:26   #10   Druckbare Version zeigen
charite weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 282
AW: rechnaufgabe

Zitat:
Zitat von Danijo Beitrag anzeigen
Du hast die Konzentration und das Volumen an Serum gegeben. Über c=n/V kannst du auf die Stoffmenge NaCl schließen. Selbiges beim Puffer und dann die Differenz bilden.

Teilchenanzahl = Stoffmenge * 6,022*1023

mfg
daniel


n = c.v
=145mmol/l.600ml
=87 millimol .

puffer

n= c.v
= 145 mmol/l . 19,4ml
= 2,8 mmol

Diff.

87-2,8 = 84,2 mmol

N= 84,2 . 6,023.10^23
= 507,13.10^20

meinteste das so?

Geändert von charite (31.08.2010 um 13:32 Uhr)
charite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2010, 20:00   #11   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: rechnaufgabe

Zitat:
Zitat von charite Beitrag anzeigen
ist das so gemeint
Das weiß ich auch nicht, denn die Aufgabe ist nichjt eindeutig formuliert.

Gruß

arrhenius
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