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Alt 11.08.2010, 17:55   #1   Druckbare Version zeigen
spice  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 6
Benzol in der Raumluft

Hallo zusammen,

wie entwickeln bei uns am Institut Massenspektrometer und nutzen Benzol und andere Aromate als Testanalyten.

Dabei kommen immer nur sehr kleine Mengen (< 20 ml) über Monate zum Einsatz. Das Benzol ist an sich in einem gasdicht verschlossenen Glaskolben untergebracht. Zum Messen wird das Ventil geöffnet und Benzoldämpfe gelangen über eine gesteckte, geschliffene Glasverbindung in die Kapillare zum MS. Nach dem Messen wird das Ventil wieder geschlossen.

Nun ist es so, dass ein Teil des Benzols (ca. 5 - 10ml) in den letzten Monaten unbemerkt über ein undichtes Ventil in die Raumluft gelangt ist. Bemerkt wurde dies erst heute, da ein Benutzer des Labors über ganz leicht gereizte Atemwege (insbesondere im Rachen) und ganz leichten Schwindel bei längerer Nutzung (mehrere Stunden) des Labors klagte.

Beim gezielten "Schnüffeln" wurde auch ein ganz leichter Benzolgeruch in der Nähe des Glaskolbens wahrgenommen. Bisher wurde der Benzolgeruch von anderen Nutzern des Labors nicht wahrgenommen, jedoch achtete man auch nicht gezielt darauf und die Nasen waren selten im Bereich des Glaskolbens.

Wir haben daraufhin den Glaskolben mit den Benzol entfernt und das Labor (leider sehr klein: ca. 16 qm bzw. 35 Kubikmeter) gut durchgelüftet.

Meine Frage ist daher: Ist es möglich die Benzolkonzentration nachträglich abzuschätzen? Können die geschilderten Beschwerden auf das Benzol in der Raumluft zurückgeführt werden oder ist die Ursache doch woanders zu suchen?

Was sind Eure praktischen Erfahrungen/Euer praktischer Umgang mit Benzol? Scheuchen wir hier gerade unnötig die Pferde auf, da die aufgetretenen Konzentrationen sehr viel kleiner sind als an der Tankstelle oder auf der Autobahn oder können auch signifikant höhere Konzentrationen aufgetreten sein? Mir ist bewusst, dass Benzol hochgradig giftig ist, und dass jede Exposition nach Möglichkeit vermieden werden sollte (auch, dass eine zulässige Grenzwertüberschreitung schon vor dem Wahrnehmen des Benzolgeruchs vorliegen kann), aber ich hätte gerne von Euch eine pragmatische Abschätzung über die Konzentration und deren mögliche Folgen im beschriebenen Fall.

Habt ihr schonmal "offen" mit Benzol gearbeitet, Dämpfe versehentlich eingeatmet (z.B. da auch ihr es nicht gerochen habt) und ähnliche Beschwerden gehabt? Ist bei der geschilderten Exposition mit langfristigen gesundheitlichen Problemen zu rechnen?

Danke für Euer Feedback...

spice
spice ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.08.2010, 18:48   #2   Druckbare Version zeigen
kaliumcyanid Männlich
Mitglied
Beiträge: 18.814
AW: Benzol in der Raumluft

Naja, Benzol ist nicht "hochgradig giftig", es ist nur eben erwiesenermaßen krebserregend (genaugenommen die gebildeten Metaboliten)...gut, akute Vergiftungen sind unschön, aber wir bewegen uns hier nicht in Kampfstoff-Dimensionen.

Würde die Menge als unproblematisch einschätzen; zu einer akuten Vergiftung wird es nicht (mehr) kommen. Die Wahrnehmungen der Person würde ich auch nicht unbedingt auf das Benzol zurückführen. 10 mL Benzol in 35 m3 Luft wären 2,86 * 10-5 %. Sicherlich zu vernachlässigen...

Wird die Raumluft ausgetauscht (Abzüge und dgl.)? Und warum überhaupt Benzol? Bei solchen Anwendungen sollte es doch sicher brauchbare und ungiftige Ersatzstoffe geben.
kaliumcyanid ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.08.2010, 18:49   #3   Druckbare Version zeigen
jag Männlich
Mitglied
Beiträge: 17.611
AW: Benzol in der Raumluft

Zitat:
Ist es möglich die Benzolkonzentration nachträglich abzuschätzen?
Schwierig. Man kann zwischen der worst-case-Abschätzung (die gesammte Menge wurde in kurzer Zeit vollständig in die Raumluft abgegeben) und jeder beliebigen Abschätzung wählen. Zu berücksichtigen wäre auch die Be-/Entlüftung.
Zitat:
Können die geschilderten Beschwerden auf das Benzol in der Raumluft zurückgeführt werden oder ist die Ursache doch woanders zu suchen?
Meiner Ansicht nach nur dann, wenn wirklich alles auf einen Schlag verdampft wäre. Dann wäre dies aber auch als Benzol (ich nehme mal an, dass der Geruch von Benzol bekannt ist) zu identifizieren gewesen.
Zitat:
Ist bei der geschilderten Exposition mit langfristigen gesundheitlichen Problemen zu rechnen?
Das weiss letztendlich niemand. Ich würde dies bei allen Personen, die in dem Raum gearbeitet haben, dokumentieren (z. B. Arbeitsmediziner). Eine akute Handlungsoption sehe ich nicht.

Gruß

jag
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Alt 11.08.2010, 18:51   #4   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Benzol in der Raumluft

5 - 10 ml Benzol im Verlauf einiger Monate in 35 m³ (hoffentlich mit einer gewissen Lüftung?
Unmöglich, dass sich irgendwelche akuten Effekte bemerkbar machen, würde ich sagen.
Wird alles auf einmal freigesetzt, erhält man eine Luftkonzentration von max. ca. 70 ppm Benzol. ZNS-Effekte sollen laut Forth/Henschler/Rummel, Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, beim Einatmen von 1000 ppm über eine halbe Stunde bemerkbar werden.
20000 ppm wirken in 5 min tödlich.

Allerdings sollte man bei cancerogenen Stoffen möglichst jede Exposition vermeiden.

Gruß,
Franz
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Alt 11.08.2010, 19:42   #5   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Beiträge: 23.861
AW: Benzol in der Raumluft

Zitat:
Zitat von kaliumcyanid Beitrag anzeigen
10 mL Benzol in 35 m3 Luft wären 2,86 * 10-5 %. Sicherlich zu vernachlässigen...
Es handelte sich um 10 ml flüssiges Benzol. Wenn dieses vollständig verdunstet und sich mit 35 m3 Luft mischt, erhält man natürlich einen höheren Anteil...
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Alt 11.08.2010, 19:46   #6   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Beiträge: 23.861
AW: Benzol in der Raumluft

In meiner Jugend war es üblich, ziemlich viel und sorglos mit Benzol zu arbeiten, z.B. als Reinigungsmittel für organische Verunreinigungen in Kolben usw. Auch zum Händewaschen () wurde gerne Benzol benutzt. Ich habe wahrscheinlich einiges an Benzoldampf eingeatmet und noch mehr über die Haut resorbiert, aber Reizungen der Atmungsorgane habe ich nie festgestellt. Nur leichten Schwindel habe ich gelegentlich bemerkt. Die Reizungen der Atmungsorgane, die deine Kollegen verspürt haben, haben imho ziemlich sicher eine andere Ursache als Benzol.
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Alt 11.08.2010, 22:17   #7   Druckbare Version zeigen
jag Männlich
Mitglied
Beiträge: 17.611
AW: Benzol in der Raumluft

Zitat:
Zitat von ricinus Beitrag anzeigen
... üblich, ziemlich viel und sorglos mit Benzol zu arbeiten, z.B. als Reinigungsmittel für organische Verunreinigungen in Kolben usw. Auch zum Händewaschen () wurde gerne Benzol benutzt.
An so was kann ich mich auch noch gut erinnern: Die Tische mussten ja schön sauber sein und für Hochvakuumfett war Benzol ein nahezu ideales Lösemittel.

Für organische Verunreinigungen war Chromschwefelsäure stets im Litermaßstab vorhanden...

Naja, immerhin rauche ich nicht.

Gruß

jag
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Alt 11.08.2010, 22:29   #8   Druckbare Version zeigen
chemiewolf Männlich
Mitglied
Beiträge: 20.132
AW: Benzol in der Raumluft

ein ehemaliger Kollege, jetzt im verdienten Ruhestand, hat als Doktorand regelmässig HMPA (Hexamethylphosphorsäuretriamid) am Arbeitsplatz destilliert.
chemiewolf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.08.2010, 23:47   #9   Druckbare Version zeigen
spice  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 6
AW: Benzol in der Raumluft

Hallo,

zunächst einmal vielen Dank für die rege Beteiligung.
Euren Erfahrungen und Meinungen sind für uns sehr hilfreich und demnach zu urteilen scheint die unbeabsichtigt freigesetzte Menge an Benzol also nicht allzu schlimm zu sein.

Da jedoch Beschwerden bei einem Labornutzer auftreten, müssen wir mal weiter nach den möglichen Ursachen forschen, wenn das Benzol vermutlich nicht der eigentliche Übeltäter ist. Oder gibt es sowas wie allergische Reaktionen oder eine massive Überempfindlichkeit gegenüber Aromaten?

Zu den offenen Fragen: Der Raum selbst verfügt über keine Abzüge etc. Jedoch ist aufgrund der Abwärme der Vorvakuumpumpen für das MS tagsüber an sich immer das Fenster offen (sofern das Wetter dies zulässt) um die Temperatur im Raum auf einem erträglichen Niveau zu halten, d.h. dass an sich immer ein regelmäßiger Luftaustausch stattfindet.

Zur Frage weshalb überhaupt Benzol: Benzol dient als Testanalyt zur Kalibrierung des MS. Wir setzen auch andere Aromate wie Toluol oder Xylol bei uns ein, jedoch ist die relativ kleine Masse des Benzols für uns besonders interessant. Die Aromat-Ionen lassen sich zudem recht einfach per UV-Laser über Photoionisation erzeugen, daher sind die Aromate an sich schon sehr gut für unsere Anwendungen und Tests geeignet.

Nochmals Danke und viele Grüße...

spice
spice ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2010, 06:39   #10   Druckbare Version zeigen
jag Männlich
Mitglied
Beiträge: 17.611
AW: Benzol in der Raumluft

Es muss zunächst überprüft werden, ob die (wirklich sehr unspezifischen) Beschwerden jetzt noch und reproduzierbar auftreten, bevor man beginnt, möglich Ursachen zu finden.

Selbstverständlich gibt es (auch objektive) Beschwerden bei sehr geringen Konzentrationen von Chemikalien.

Das sollte dann arbeitsmedizinisch validiert werden.

Nach meinen beruflichen Erfahrungen ist es nur mit sehr hohem Aufwand möglich, solche Chemikalien zu identifizieren. Sinnvoll erscheinen mir daher unspezifische Maßnahmen, wie eine geeignete Lüftung (mit einer Luftwechselzahl von 4 - 8) des doch recht kleinen Raumes. Routinemäßige Kontrollen von Dichtigkeiten sollten auch erfolgen.

Ansonsten ist es aber auch möglich, dass es keine Korrelation oder Kausalität gibt, sondern dass einfach die "richtigen" Symtome zum falschen Zeitpunkt erschienen sind.

Gruß

jag
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jag ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2010, 07:33   #11   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Benzol in der Raumluft

Zitat:
Zitat von spice Beitrag anzeigen
Oder gibt es sowas wie allergische Reaktionen oder eine massive Überempfindlichkeit gegenüber Aromaten?
Benzol ist weder als sensibilisierend noch als typischer Reizstoff bekannt. Reizstoffe in der Luft machen sich zuerst an den Augen bemerkbar, nicht im Rachen.

Gruß,
Franz
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Alt 12.08.2010, 07:35   #12   Druckbare Version zeigen
Tiefflieger Männlich
Moderator
Beiträge: 5.444
AW: Benzol in der Raumluft

Zitat:
Zitat von spice Beitrag anzeigen
...Da jedoch Beschwerden bei einem Labornutzer auftreten, müssen wir mal weiter nach den möglichen Ursachen forschen, ...
Wann sind die Beschwerden aufgetreten? Bevor oder nachdem bekannt war, dass Benzol ausgetreten ist?
Sollte es nach dem Bekanntwerden aufgetreten sein, tippe ich auf psychosomatische Effekte.

Euch ist schon bekannt, das Laborräume zwingend eine Lüftungsanlage benötigen? Siehe Laborrichtlinie.
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Vernünftig ist, dass die politischen Spitzen, wenn sie miteinander sprechen, darüber sprechen, wie mit der Sache umzugehen ist, wie ernst Vorwürfe zu nehmen sind und wie man damit umgeht, Vorwürfe zu besprechen, zu klären, zu verifizieren oder aus der Welt zu schaffen. (2013 Regierungssprecher Seibert)
Tiefflieger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2010, 09:38   #13   Druckbare Version zeigen
spice  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 6
AW: Benzol in der Raumluft

Hallo,

die Beschwerden traten vor dem Bekanntwerden des Benzol-Austritts auf. Dies war ja auch der Grund, weshalb wir nach der Ursache gesucht haben und dabei eben den Benzol-Austritt festgestellt haben.

Bei dem Labor selbst handelt es sich nicht um ein Chemie-Labor. Es ist ein E-Technik Labor und verfügt daher auch nur über die für diese Labors typischen Austattung wie Druckluft, Drehstrom etc.

Hier wird aber an sich auch nicht mit Chemiekalien gearbeitet. Die einzigen Chemiekalien im Raum sind eben die Probensubstanzen am MS.

Viele Grüße...
spice ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2010, 09:57   #14   Druckbare Version zeigen
Tiefflieger Männlich
Moderator
Beiträge: 5.444
AW: Benzol in der Raumluft

Zitat:
Zitat von spice Beitrag anzeigen
...Bei dem Labor selbst handelt es sich nicht um ein Chemie-Labor. ...Hier wird aber an sich auch nicht mit Chemiekalien gearbeitet. Die einzigen Chemiekalien im Raum sind eben die Probensubstanzen am MS....
Dann zitiere ich mal aus der Laborrichtlinie (BGI/GUV-I 850-0):
Zitat:
Zitat von Laborrichtlinie
Diese BGI/GUV-I findet Anwwendung auf Laboratorien, in denen nach chamischen, physikalischen oder physikalisch-chemischen Methoden präparativ, analytisch oder anwendungstechnisch mit Gefahrstoffen gearbeitet wird.
Das trifft meiner Meinung nach, so als Ferndiagnose, zu.
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