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Alt 01.08.2010, 16:23   #46   Druckbare Version zeigen
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AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

Hallo,

hab mich zwar in der Nacht und heute noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt, aber ich glaube es kapiert zu haben.
Wahrscheinlich bin ich, wie Du schreibst, gerade bei stärker verdünnten Flüssigkeiten mit ml und Dichte statt Gramm auf der sichereren Seite.

Bevor ich den Thread aufgemacht habe, habe ich Flüssigkeiten nie in Gramm sondern immer in ml gemessen.

Die Dichten bekomme ich aus Tabellen für die wichtigsten Säuren.
Zwischenwerte werden auch beschrieben. Muss mir das mal raussuchen und ausdrucken.

Feststoffe wiege ich natürlich in Gramm.
-----------------------------------------------

Da es zum Thema passt:
Gestern aus Zink und verdünnter Schwefelsäure Zinksulfat gemacht.
Da nervt mich eines, was allgemein vor allem für Sulfatherstellung gilt:
Reagiert ewig vor sich hin, Reaktion wird langsamer, alles klar.
Aber dann "passiviert" sich das Zink durch eine ZnSO4-Schicht.
Also erhitzen und/oder Wasser dazu.
Ok, alles geht wieder. Aber H2SO4 ist soo verdünnt dann, dass nichts mehr geschieht, der PH-Wert der Lösung aber immer noch bei ca. 1 liegt.

Problem: Ich siebe ab und konzentriere die Lösung. Aber die Pampe wird immer dickflüssiger und spritzt. Auch Siedestab und abdecken mit Uhrglas nutzt da nichts. Auch in der Abdampfschale bei kleinsten Mengen zerreist es die Schale fast.
Ich denke es liegt daran, dass nicht umgesetztes H2SO4 in der Pampe ist und die nicht raus will beim Erhitzen (Siedepunkt + Hygroskopisch)?

Bei z.B. Zinkchlorid hatte ich keine Probleme. Evtl. restliches HCl "dampft ab".

Ich überlege nun in 2 Richtungen:
Wieder Auflösen die Pampe in dest. Wasser und als Lösung verwenden (Elektrolyse, verzinken,...)
Oder Zinkcarbonat draus machen und beim nächsten ZnSO4-Ansatz zum neutralisieren und dann eindampfen nehmen, H2SO4 ist ja dann weg.

Wie macht ihr das bei so pampigen Lösungen, eindampfen etc.?

Entschuldigung für den langen Text.

LG Klaus
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