Allgemeine Chemie
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Alt 26.07.2010, 21:20   #31   Druckbare Version zeigen
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AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

Dankeschön!

Wie gesagt...mach mich wegen dem Buch schlau.
Wie ich mich kenne, bestelle ich es eh dann gleich, nachdem ich sowas wie Index, Themeninhalt oder so gesehen habe
Aber halt erst später, jetzt mal bisschen TV guggen, Zeug sortieren (Aus der alten Werkstatt eine Menge Zeug geholt (Laser, Mörser, Küchenrollen,...))

Dann mal kochen und essen, abspülen,..

Liebe Grüsse, Klaus
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Alt 26.07.2010, 21:27   #32   Druckbare Version zeigen
chemagie Männlich
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AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

Zitat:
Zitat von Lutetium Beitrag anzeigen
Habe mal einige Barren Zinn gemacht, einige Barren Lötzinn und einige Barren Blei. Tja, optisch nicht wirklich zu unterscheiden.
Zinngeschrei (bei reinem Zinn)
Blei "schneiden" es läuft schneller an, löslich in Essigsäure
Da fehlt die niedrigsdte Schmelztemperatur von ...
__________________
Gruß
Frank

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Alt 26.07.2010, 21:40   #33   Druckbare Version zeigen
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AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

Für Anlauf, Zinngeschrei müsste ich wirklich erst streifen runtersägen. Die Barren haben so 100x50x20 mm, das bieg ich nicht mal eben so mit der Hand
Da schreie erstmal ich, weil die Hände wehtun würde hehe

Ich denke ich gehe so vor... von allen 3 Barren mit dem Brenner paar Tropfen in Wasser tropfen lassen (wie Bleigiessen).
Für die Salzbildungen brauche ich sowieso kleine Teile und keine Barren.
Dann mal unterschiedliche chemische Eigenschaften suchen und voila...

Aja... der Schmelzpunkt hehe... wird aber bisschen schwierig, habe nur normale Haushaltsthermometer (noch)...
Aber 1 Tropfen jeder Probe direkt nebeneinander und schauen, was zuerst schmilzt.. wär ne Möglichkeit
DANKE!

Ich frag mich bis heute, warum ich das Zeug geschmolzen habe
Sah halt irgendwie toll aus.

So und jetzt aber mal eine Weile "Funkstille"... muss mal aufräumen und so weiter...

Bis später/morgen...
Liebe Grüsse und danke, Klaus

Geändert von Lutetium (26.07.2010 um 21:46 Uhr)
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Alt 26.07.2010, 21:49   #34   Druckbare Version zeigen
chemagie Männlich
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AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

Zitat:
Zitat von Lutetium Beitrag anzeigen
Aber 1 Tropfen jeder Probe direkt nebeneinander und schauen, was zuerst schmilzt.. wär ne Möglichkeit
Umgekehrt.....Von jedem einen Span (Tropfen?) auf einen Block, erwärmen und dann gucken was zuerst shmilzt (richtig, Böhme Block).

Guten Hunger!
__________________
Gruß
Frank

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Alt 26.07.2010, 21:54   #35   Druckbare Version zeigen
chemagie Männlich
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Beiträge: 5.216
AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

Zitat:
Zitat von Lutetium Beitrag anzeigen
Ich frag mich bis heute, warum ich das Zeug geschmolzen habe
Das warum kommt nach dem warum nicht!

Nur nicht im Alphabet!
__________________
Gruß
Frank

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Alt 26.07.2010, 21:57   #36   Druckbare Version zeigen
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AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

Hehe, ich komm nicht vom Netbook weg, aber egal, bei 24m² Wohnung klebe ich sozusagen eh immer daneben.

Ich habe mich falsch ausgedrückt. Habe es eh so gemeint wie Du es gesagt hast.

Also:
Möglichst gleich grosse ERSTARRTE Tropfen der "Bleigiessaktion" in kleinem Abstand nebeneinander legen und von unten anheizen... und Schmelzreihenfolge anschauen.

Dann chemisch irgendwie bestätigen.

Jetzt aber... HUNGER..

Liebe Grüsse, Klaus
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Alt 26.07.2010, 21:59   #37   Druckbare Version zeigen
chemagie Männlich
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AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

{alpha + beta - a}
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Gruß
Frank

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Alt 26.07.2010, 22:05   #38   Druckbare Version zeigen
chemagie Männlich
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AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

Zitat:
Zitat von Lutetium Beitrag anzeigen
Dann chemisch irgendwie bestätigen.

Liebe Grüsse, Klaus
Schmelzpunkt600,61 K (327,43 °C
Schmelzpunkt505,08 K (231,93 °C)
z. B. Sn62Pb38 bei ca. 183 °C.

Nur mal so reinkopiert... Aber kann man unterscheiden!


Das eben war wieder mal ein Versuch von TEX.

Bin auch gleich weg.
Trinke ein Abend Bier zu einer schönen schwarzen Zigarette, morgen früh ist die Nacht rum.
__________________
Gruß
Frank

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Alt 26.07.2010, 22:15   #39   Druckbare Version zeigen
chemagie Männlich
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AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

Nachsatz:
Gefahren und Ersatzprodukte

Es sollte nicht zu lange gewartet werden, bis das Blei ins Wasser gegossen wird, da sonst heißes Blei umherspritzt. Der verwendete Löffel sollte hinterher weggeworfen werden, da er durch das Blei giftig geworden ist. Daher eignet sich Zinn für das Bleigießen besser: Es ist erstens nicht giftig, außerdem liegt der Schmelzpunkt von Zinn mit 231,9 °C deutlich niedriger als der von Blei (327,5 °C). Einen noch niedrigeren Schmelzpunkt, 183°C, erreicht man mit einer eutektischen Lotlegierung aus Zinn und Blei (im Bereich von 50 - 90 %). Auch Zinngießen kann gefährlich sein: Wegen der höheren Wärmekapazität verursachen Zinnspritzer auf der Haut schwere Brandwunden. Das ungefährlichste Substitut ist das Wachsgießen.

Neben den Büchern hilft auch Onkel W und Tante G !

Aber wenn man Kinder hat, ist das eher von sekundärer Bedeutung, bis auf die Brandwunden, welche ich dann hatte, nach eingehebder Belehrung der Kinder und Oma und Opa (beide Chemiker ... und ich Depp)!
__________________
Gruß
Frank

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Alt 26.07.2010, 22:48   #40   Druckbare Version zeigen
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AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

So, Magen mal gestillt

Damals habe ich ja im Freien auf Betonboden geschmolzen, hatte ein Ofenwerkzeug zum Schmelzlöffel umfunktioniert und daher waren grössere Schmelzen kein Problem.

Diesmal bewege ich mich im 50-100 Grammbereich, aufgeteilt auf noch kleinere Mengen, aber auch die Mengen genügen für Katastrophen am eigenen Körper. Lasse mir da Zeit und bereite alles gründlich vor.

Ungeduld hätte damals blöd enden können... also flüssiges Zinn, Blei, wie auch immer in Metallform gegossen. Schön. Aber "Mann wann wird das endlich durchgehend fest?"... also langsam mit der Zange die Metallform in Wasser... und GENAU DA wars gefährlich und knapp... Jede Menge Wasserdampf um mich rum, seeehr heiss. Dann kam noch Wasser zwischen Blei/Zinn und Metallform.... Heisses-Wasser-Spritzer... es ging aber alles gut.
Aber nächstes mal war ich schlauer...abwarten, abwarten... und dann den ganzen Barren samt Form rasch in viiiel Wasser in Eimer geworfen... ein kleines Zisch und wärmeres Wasser im Eimer.

In einer Doku mal: Aluminiumschmelze... Ein Tropfen Wasser in die Schmelze... kleine Explosion... eine Dose Cola rein und das Aluminiumwerk wäre Geschichte.

Haben sicher die meisten hier gesehen, zumal die Doku, wie alle anderen, eh 100mal laufen.

Liebe Grüsse, Klaus
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Alt 27.07.2010, 02:25   #41   Druckbare Version zeigen
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AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

Guten Abend,

Habe mir gerade bei Amazon den Inhalt/die Themen des "HoWi" angesehen.
Dieses Buch MUSS ich haben. Aber kaufe es noch nicht gleich, Geld ist im August verplant. Und noch habe ich den Riedel erst mal "angeschnitten".
Zudem funktioniert (wegen Österreich) das Gebrauchtbuch kaufen nicht. Zumindest bei diesem Buch. Und 90 Euro für das Neue schüttel ich mir nicht mal eben aus dem Handgelenk. Zudem scheint bald eine neue Ausgabe (102) zu kommen.
Aber herzlichen Dank für den Tipp. Auch die Rezensionen sprechen für sich.

Werde mich eh früher oder später mal von meiner Elementesammlung (Wert: ca. 1200 Euro) trennen müssen, möchte unbedingt eine Soxhlet Apparatur mit Heizpilz und einen heizbaren Magnetrührer. Da geht sich das Buch auch noch aus.

Liebe Grüsse, Klaus
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Alt 31.07.2010, 17:51   #42   Druckbare Version zeigen
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AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

Zitat:
Zitat von Maldita Beitrag anzeigen
Einfacher als du warscheinlich glaubst

m(K2CO3)=10g
M(K2CO3)=138g/mol

n=m/M

=> n(K2CO3)= 0,072mol

Die Stoffmenge an Essigsäure ist also 0,144mol
n(AcH)= 0,144mol
M(AcH)=60g/mol

=> 8,64g

jetzt noch die Konzentration mit einbeziehen und fertig. (Für die Dichte der Lösung kannst du 1g/cm³ als Nährung benutzen)

Experimentieren ohne die Matrie ganz verstanden zu haben ist oft kein guter Rat..also Vorsicht!

Liebe Grüße
Maldita
Entschuldigung, aber ich muss dieses Thema noch mal aufgreifen.

Und zwar geht es um:
"Jetzt noch die Konzentration mit einbeziehen und fertig. (Für die Dichte der Lösung kannst du 1g/cm³ als Nährung benutzen)

Wenn ich alles in Gramm rechne/wiege, ist doch die Dichte nicht von Bedeutung, oder?

Liebe Grüsse, Klaus
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Alt 31.07.2010, 21:49   #43   Druckbare Version zeigen
chemagie Männlich
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AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

Bei Feststoffen schon....und bei derart "verdünnten" Lösungen auch.

Aber was wiegt den 1 Liter Quecksilber? Oder ein Liter Eisessig?
__________________
Gruß
Frank

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Alt 31.07.2010, 22:06   #44   Druckbare Version zeigen
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AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

Hmmm...

Klar, zwischen 1ml Quecksilber und 1g Quecksilber sind Welten.

Aber wenn x Mol mit y Mol reagieren, dann kann ich doch Gramm nehmen?

Konzentration einbeziehen ist mir klar.

Jetzt komme ich ins straucheln. Denn Laborant Chemstation liefert die Ergebnisse, die auch tatsächlich im Versuch entstehen. und da geb ich auch nur Konzentration und Mengen an... Wobei da Laborant vielleicht durch meine Mengenangaben und Konzentrationsangaben die Dichte selbst errechnet und mit einbezieht?

Wuah bin momentan beim "Aufräumen" des PCs, da kann ich mich nicht richtig auf das hier konzentrieren

Werde mich im Laufe der Nacht mit dem auseinandersetzen.
Und nächste Woche kommt meine 0,1 Gramm-genaue Waage. Dann kann ich alles besser prüfen.

Dankeschön für die Antwort und Anregung nachzudenken (mehr als sonst)

Liebe Grüsse, Klaus
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Alt 01.08.2010, 08:35   #45   Druckbare Version zeigen
chemagie Männlich
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Beiträge: 5.216
AW: Welche Grundkenntnisse für Salzbildungen?

Zitat:
Zitat von Lutetium Beitrag anzeigen
=> 8,64g jetzt noch die Konzentration mit einbeziehen und fertig. (Für die Dichte der Lösung kannst du 1g/cm³ als Nährung benutzen)
Maldita meinte: Also die 8,64 g sind reine Essigsäure, du hast aber nur 60%ige, also umrechnen und du erhälst das Erbnis für AcH in Gramm. Soweit war ja alles klar.
Nun: Wiegt 1 Liter Essigsäure genau 1 kg? Ziemlich sicher nicht. Also müßtest du das Ergenis über die Dichte umtechnen, wenn du die AcH abmessen willst (z.B. pipettieren in ml). Wenn du sie allerdings abwiegst, was bei Flüssigkeiten etwas ungewöhnlich ist, ist die Dichte natürlich egal.

[/quote]
Zitat:
Zitat von Lutetium Beitrag anzeigen
Wenn ich alles in Gramm rechne/wiege, ist doch die Dichte nicht von Bedeutung, oder?
Wie oben gesagt schon richtig, aber wir reden von Flüssigkeiten und da sollte man den richtigen Weg zumindest im Hinterkopf haben und bei relevanten Aufgaben dann beachten. Wenn du immer "komplett und richtig" denkst, vergisst du es auch nicht, wenn es mal nötig ist.
__________________
Gruß
Frank

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