Allgemeine Chemie
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Allgemeine Chemie Fragen zur Chemie, die ihr nicht in eines der Fachforen einordnen könnt, gehören hierher.

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Alt 16.07.2010, 11:25   #16   Druckbare Version zeigen
jag Männlich
Mitglied
Beiträge: 17.611
AW: Chemie II – Stöchiometrisches Rechnen und quantitative Analytik für Ingenieure

Zitat:
5) Der pH-Wert der Bodenprobe "Sakura" wurde durch einen Schnelltest untersucht. Für die Boodenprobe werden 10g Boden und 100ml destilliertem Wasser gemischt und ein Bodeneluat hergestellt. Die Bodeprobe enthält 30% Wasser. Der pH-Wert beträgt 6,0.
Wie ist der pH-Wert, wenn er nur auf das Bodenwasser von der Bodenprobe bezogen wird?
pH 6,0 entspricht c H+ 10-6. In 100mL + 3mL Wasser befinden sich dann 10-6mol/L/0,103L = 0,0000097mol H+-Ionen. Diese müssten sich dann auf das "Bodenwasser" von 3mL ( /0,003L) beziehen: 0,00323mol/L. pH = 2,5. (Annahme: Bodendichte = 1g/ml)
Finde die Lösung schlüssig, nur dummerweise sagt mein blödes Ergebnisblatt wieder was anderes; soll 4,5 rauskommen ...
Wie ich auch rechne und die Aufgabenstellung sehe, es kommt immer pH 2,5 raus. Aber: Zwischen den 10g und den 1000g der Probe, liegt genau der Faktor 100, der zum "Ergebnis" 4,5 führt. Das passt aber alles nicht so Recht.

Gruß

jag
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Die Lösung auf alle Fragen ist "42".
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Alt 16.07.2010, 11:27   #17   Druckbare Version zeigen
djguendalf  
Mitglied
Beiträge: 432
AW: Chemie II – Stöchiometrisches Rechnen und quantitative Analytik für Ingenieure

Zitat:
Zitat von jag Beitrag anzeigen
Mit "N" ist wohl Nitrat gemeint. Dann hab ich mich (sogar zweimal) verrechnet. Das Volumen der Probenlösung beträgt 100mL Wasser und ca. 16,76mL Bodenprobe. Gesamt 0,11667L, in denen sich 0,0002g Stickstoff (in Form von Nitrat) = 0,0017g/L = 1,71mg/L befinden. 1,9mg/L kommt bei mir nicht raus.
Wie kommst du auf diese 16,76 mL Bodenprobe?
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Alt 16.07.2010, 13:41   #18   Druckbare Version zeigen
jag Männlich
Mitglied
Beiträge: 17.611
AW: Chemie II – Stöchiometrisches Rechnen und quantitative Analytik für Ingenieure

Zitat:
Zitat von djguendalf Beitrag anzeigen
Wie kommst du auf diese 16,76 mL Bodenprobe?
10g Probe der Dichte 600kg/m³.

Gruß

jag
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Alt 16.07.2010, 13:45   #19   Druckbare Version zeigen
jag Männlich
Mitglied
Beiträge: 17.611
AW: Chemie II – Stöchiometrisches Rechnen und quantitative Analytik für Ingenieure

Zitat:
Zitat von ehemaliges Mitglied Beitrag anzeigen
Wie bereits geschrieben halte ich die Aufgabe für "Schrott". Aber wenn ich so falsch rechne, wie es anscheinend erwartet wird erhalte ich

{c(H^+) \ = \ (103/3) \ 10 \ ^{- \ 6} \ mol/L}

und somit pH = 4.46
Diese "pH-Angabe", wie sie offenbar errechnet werden soll, ist völlig sinnfrei. Gut, auch Bauingenieure sollten etwas Chemie kennen, aber welcher Lernkontext steht dahinter?

Auch die Verweundung des Begriffs "Eluat" entspricht natürlich nicht dem, was ein Eluat tatsächlich ist, hier dürfte es sich vielmehr um eine Suspension handeln.

Auch die Augabe mit den Isotopologen hat mit praktischer Relevanz fürs Bauen nichts zu tun.

Gruß

jag

P.s.: Ich versuche, seitdem die Themenerstellerin die "Lösungen" einstellt, diese irgentwie mit Rechenvorgängen zumindest teilweise nachvollziehbar zu erreichen. Immerhin, bei 2 Aufgaben stimmen Lösungsweg und Lösung bzw. "Lösung" überein.
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Geändert von jag (16.07.2010 um 13:51 Uhr)
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Alt 16.07.2010, 17:36   #20   Druckbare Version zeigen
MarieSophie weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 6
AW: Chemie II – Stöchiometrisches Rechnen und quantitative Analytik für Ingenieure

Bauingenieur-Chemie ist halt komisch .... da pressen sie uns irgendwas rein, ohne dass wir es wirklich verstehen, bestehen wir die Klausur, aber wirklich was mitgenommen hat man nicht. hoch lebe der bachelor

M(12C35Cl36Cl3) = 155g/mol
M(13C35Cl36Cl3) = 156g/mol
M(13C35C236Cl2) = 155g/mol

aus der 4. aufgabe werde ich leider überhaupt nicht schlau ...
MarieSophie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2010, 17:39   #21   Druckbare Version zeigen
jag Männlich
Mitglied
Beiträge: 17.611
AW: Chemie II – Stöchiometrisches Rechnen und quantitative Analytik für Ingenieure

Molmassen i.O.

Wo gibts denn bei der Aufgabe 4. konkrete Probleme (mal abgesehen von den hier üblichen Problemen)?

Gruß

jag
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Alt 16.07.2010, 17:58   #22   Druckbare Version zeigen
MarieSophie weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 6
AW: Chemie II – Stöchiometrisches Rechnen und quantitative Analytik für Ingenieure

hier ist noch ne Aufgabe. die hatte ich, glaube ich, auch schon mal gestellt, aber keiner hat drauf geantwortet:
6) Sie haben mit 10,4g Gartenerde und 100ml Wasser ein Eluat hergestellt. Im Eluat wurde mit einer Schnellmethode Eisen (Fe2+) gemessen. Der Messwert betrug 3,2 +/-0,5 mg/l-Fe2+. Hinweis: Die Gartenerde ethält 40% Wasser.
a) Berechnen Sie den Fe2+-Gehalt in 1kg der frischen Gartenerde.
b) Berechnen Sie den Fe2+-Gehalt in 1kg Trockenmasse der Gartenerde.

habe einen kommilitonen gefragt;
ich soll den Wassergehalt der Probe zu den 100ml wasser rechnen -> 104,16ml
dann, um auszurechnen wie viel eisen in der Erde ist, mal den messwert rechnen. aber dann bekomm ich doch ml²/l bze g²/l raus -das hört sich für mich nicht ganz schlüssig an. und dann soll ich das ganze über dreisatz auf 1kg beziehen.

kann mir da auch jemand helfen? sicher
danke!!
MarieSophie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2010, 18:00   #23   Druckbare Version zeigen
MarieSophie weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 6
AW: Chemie II – Stöchiometrisches Rechnen und quantitative Analytik für Ingenieure

ich kann den rechenweg ehrlich gesagt nicht so richtig nachvollziehen. könnte man das mal für richtige dummies aufschreiben ....?
MarieSophie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2010, 18:08   #24   Druckbare Version zeigen
jag Männlich
Mitglied
Beiträge: 17.611
AW: Chemie II – Stöchiometrisches Rechnen und quantitative Analytik für Ingenieure

Zitat:
Zitat von MarieSophie Beitrag anzeigen
hier ist noch ne Aufgabe. die hatte ich, glaube ich, auch schon mal gestellt, aber keiner hat drauf geantwortet:
6) Sie haben mit 10,4g Gartenerde und 100ml Wasser ein Eluat hergestellt. Im Eluat wurde mit einer Schnellmethode Eisen (Fe2+) gemessen. Der Messwert betrug 3,2 +/-0,5 mg/l-Fe2+. Hinweis: Die Gartenerde ethält 40% Wasser.
a) Berechnen Sie den Fe2+-Gehalt in 1kg der frischen Gartenerde.
b) Berechnen Sie den Fe2+-Gehalt in 1kg Trockenmasse der Gartenerde.

habe einen kommilitonen gefragt;
ich soll den Wassergehalt der Probe zu den 100ml wasser rechnen -> 104,16ml
dann, um auszurechnen wie viel eisen in der Erde ist, mal den messwert rechnen. aber dann bekomm ich doch ml²/l bze g²/l raus -das hört sich für mich nicht ganz schlüssig an. und dann soll ich das ganze über dreisatz auf 1kg beziehen.

kann mir da auch jemand helfen? sicher
danke!!
Beitrag 5 und 9.

Da alle anderen Aufgaben nur klappen, wenn man die Bodenfeuchte mit einbezieht, sollte man das hier auch machen. Das Ergebnis ändert sich dadurch nicht.

Aber, nochmal: Ein Eluat ist anders definiert und die Aufgabe somit wenig sinnvoll.

Gruß

jag
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jag ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2010, 18:15   #25   Druckbare Version zeigen
jag Männlich
Mitglied
Beiträge: 17.611
AW: Chemie II – Stöchiometrisches Rechnen und quantitative Analytik für Ingenieure

Zitat:
Zitat von MarieSophie Beitrag anzeigen
ich kann den rechenweg ehrlich gesagt nicht so richtig nachvollziehen. könnte man das mal für richtige dummies aufschreiben ....?
Beitrag 15. Noch vereinfachter gehts nicht.

Gruß

jag
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