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Alt 01.06.2010, 15:45   #1   Druckbare Version zeigen
Bianca123 weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 9
Intramolekulare wasserstoffbrückenbindungen

Kann mir jemand sagen warum intramolekulare wasserstoffbrückenbindungen leichter wasserdampfflüchtig sind und was an dieser Bindung besonders ist (Siedepunkt etc)
Danke im voraus
Bianca123 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2010, 17:09   #2   Druckbare Version zeigen
zweiPhotonen  
Mitglied
Beiträge: 7.407
Blog-Einträge: 122
relativ gesehen

Zitat:
Zitat von Bianca123 Beitrag anzeigen
.. leichter ..
verglichen mit was?
__________________
Wenn es einfach wäre, hätte es schon jemand gemacht!

I said I never had much use for it. Never said I didn't know how to use it.(M. Quigley)
You can't rush science, Gibbs! You can yell at it and scream at it, but you can't rush it.(A. Sciuto)

Wer durch diese Antwort nicht zufriedengestellt ist, der möge sich bitte den Text "Über mich" in meinem Profil durchlesen und erst dann meckern.
zweiPhotonen ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 01.06.2010, 17:22   #3   Druckbare Version zeigen
magician4 Männlich
Mitglied
Beiträge: 6.886
AW: Intramolekulare wasserstoffbrückenbindungen

Hi,

relevante wasserdampffluechtigkeit setzt normalerweise eine praktisch nicht-mischbarkeit des fluechtigen stoffes mit wasser voraus

wasserstoffbrueckenbindungen - egal ob inter oder intramolekular - sind da kontraproduktiv

insofern irritiert mich schon der von dir dargestellte zusammenhang stark...


gruss

ingo
magician4 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2010, 17:55   #4   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Beiträge: 23.863
AW: Intramolekulare wasserstoffbrückenbindungen

Zitat:
Zitat von magician4 Beitrag anzeigen
wasserstoffbrueckenbindungen - egal ob inter oder intramolekular - sind da kontraproduktiv
So leicht kann man sich die Sache nicht machen. Wenn die Möglichkeit besteht, intramolekulare Wasserstoffbrücken zu bilden, dann wirkt sich das eher negativ auf die Löslichkeit in Wasser aus, und damit gelingt eher die Wasserdampfdestillation. Ein Beispiel : o-Nitrophenol bildet eine intramolekulare Wasserstoffbrücke, ist schlecht wasserlöslich (2.1 g/l) und wasserdampfflüchtig. m- und p-Nitrophenol bilden intermolekulare Wasserstoffbrücken und sind daher besser löslich in Wasser (ca 14 g/l) aber dafür nicht wasserdampfflüchtig.

lg
__________________
"Old geochemists never die, they merely reach equilibrium." (Antonio C. Lasaga ?)
ricinus ist offline   Mit Zitat antworten
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