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Alt 24.03.2010, 21:41   #1   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Themenersteller
Beiträge: 23.861
Wahl einer Dialysemembran für "kleine" Moleküle

Ich möchte eine Lösung dialysieren, wobei eine Substanz mit einer Molmasse von 560 g/mol von der Membran zurückgehalten werden soll - ich weiss, dass das eng wird. Bei Carl-Roth gibt es Dialysemembranen mit einem MWCO von 100 bis 500, engere gibt es nicht. Was meint ihr, reicht das oder ist 560 g/mol doch arg nah an 500 so dass ein signifikanter Teil durchrutscht ?
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Alt 24.03.2010, 22:05   #2   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.171
AW: Wahl einer Dialysemembran für "kleine" Moleküle

Welche Verluste nimmst Du in Kauf?
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Alt 24.03.2010, 22:42   #3   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Themenersteller
Beiträge: 23.861
AW: Wahl einer Dialysemembran für "kleine" Moleküle

Keine
Es geht nicht um Aufreinigung oder präparative Arbeit, sondern um die Bestimmung einer Gleichgewichtskonstante. Wenn soviel von dem Stoff die Membran passiert, dass ich es nachweisen kann, taugt der Versuch nichts.

EDIT Anders gefragt, kennt jemand Membranen mit einem MWCO < 500 ?
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Alt 24.03.2010, 23:06   #4   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Themenersteller
Beiträge: 23.861
AW: Wahl einer Dialysemembran für "kleine" Moleküle

Bei ROTH lese ich gerade die Faustregel :
MWCO sollte 2x kleiner sein als molekulare Masse des zurückzuhaltenden Stoffes...
d.h. ich bräuchte eine Membran mit MWCO ca 200. Gibt es das ?

Sorry für die unqualifizierten Fragen, aber ich habe keinerlei Erfahrung mit Dialyse
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dialyse, membran, mwco

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