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Alt 10.02.2010, 21:59   #1   Druckbare Version zeigen
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Alkydharzlacke - speziell von Dulux...

...war riecht denn da so nett und penetrant - leider bis ins Schlafzimmer?

Einige Umleimer im Wohnzimmer, die leider bereits seit 15 Jahren montiert sind, sollen die Farbe von 'Mint(Nil) nach Violett'Damson Dream 1' wechseln.

Riecht ja halbwegs nett penetrant 'fruchtig/süß' bis styrolartig/eklig - allerdings nach Stunden absolut nervig - was findet sich denn da so im Üblichen an ungesunden LM in diesen Lacken?
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Alt 10.02.2010, 22:32   #2   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
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Beiträge: 60.898
AW: Alkydharzlacke - speziell von Dulux...

Lösungsmittel müssten im Sicherheitsdatenblatt deklariert sein.
Allerdings haben Alkydharzlacke auch ohne Lösungsmittel einen Eigengeruch, der sich während der Trocknung entwickelt (Produkte aus der oxidativen Spaltung ungesättigter Fettsäuren).

Gruß,
Franz
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Gib einem Mann einen Fisch, und Du ernährst ihn für einen Tag.
Lehre ihn das Fischen, und Du ernährst ihn für sein ganzes Leben.

Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.

Stellt bitte Eure Fragen im Forum, nicht per PN oder Email an mich oder andere Moderatoren! Ich gucke nur ziemlich selten in meine PNs rein - kann also ein paar Tage dauern, bis ich ne neue Nachricht entdecke...

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Alt 11.02.2010, 15:26   #3   Druckbare Version zeigen
mib777 Männlich
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AW: Alkydharzlacke - speziell von Dulux...

War das ein wässriger oder ein lösemittelhaltiger Lack?
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Michael

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Alt 11.02.2010, 15:33   #4   Druckbare Version zeigen
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AW: Alkydharzlacke - speziell von Dulux...

Zitat:
Zitat von mib777 Beitrag anzeigen
War das ein wässriger oder ein lösemittelhaltiger Lack?
Die Wasserlacke mag ich nicht sonderlich für Holz. Ein im Baumarkt nach Farbmuster angemischter Lack auf hydrophober Lösemittelbasis.
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Alt 11.02.2010, 17:07   #5   Druckbare Version zeigen
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AW: Alkydharzlacke - speziell von Dulux...

Zitat:
Zitat von FK Beitrag anzeigen
Lösungsmittel müssten im Sicherheitsdatenblatt deklariert sein...

Gruß,
Franz
...ja, nur steht da schlicht 'Naphtha mit Wasserstoff behandelte schwere.' - ein Streifzug durch die Raffinerie zwischen 'Kolonnenboden 56 und Donnerstag', oder wie?

Schlägt man nach kommt man nicht weit, sondern nur z.B. zu: http://de.wikipedia.org/wiki/Solvent_Naphtha

Der 'Grinsekopf' findet sich aber nicht auf der Dose - weil das Zeug nicht da drin ist oder nur in Spuren oder wie?

Es gibt doch bestimmt Grundrezepturen für '0815-Kunstharzlacke' wo man dann wenigstens erfährt, dass z.B. ca. 30% LM, 10% Pigmente und 60% Füllstoffe darin sind - vielleicht hätte jemand einen dahingehenden Literaturtipp?

Die Sicherheitsdatenblätter klingen für mich eher schwammig formuliert ohne persönliche Einschätzungen oder Relationen zu erlauben...
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Alt 11.02.2010, 17:09   #6   Druckbare Version zeigen
mib777 Männlich
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Beiträge: 308
AW: Alkydharzlacke - speziell von Dulux...

Ein guter Wasserlack ist weitaus besser als ein lösemittelhaltiger. Man sollte nicht aufgrund des Lösemittelgehaltes glauben, das dieser dann tiefer eindringt oder ähnliches.

Die lösemittelhaltigen haben natürlcih die gängige Palette an Testbenzin drin (würde mal tippen aromatenfrei). Das bringt natürlich "frischen" Geruch in die Wohnung.
Da die Lösemittel aber relativ schnell verdunsten ist mehrmaliges lüften am Tag Pflicht. Nach einer Woche sollte das dann aber spätenstens vorbei sein.

Der Geruch nach Leinöl vom Bindemittel kann noch etwas länger anhalten, aber der sollte ausser einenm Nase rümpfen keine sonstigen Reaktionen hervorrufen.

Nächstes Mal würde ich einen guten Wasserlack zusammen mit einem ordentlichen Pinsel (nicht diesen 1 € Baumarkt Schrott)empfehlen.
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mib777 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.02.2010, 18:20   #7   Druckbare Version zeigen
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AW: Alkydharzlacke - speziell von Dulux...

Zitat:
Zitat von mib777 Beitrag anzeigen
Ein guter Wasserlack ist weitaus besser als ein lösemittelhaltiger. Man sollte nicht aufgrund des Lösemittelgehaltes glauben, das dieser dann tiefer eindringt oder ähnliches...
Wie ich sehe habe ich da einen Fachmann im Lackbereich gegenüber - dennoch will ich der praktischen Erfahrungen wegen widersprechen.

Mir ist bekannt, dass mittlerweile sogar Autos mit Wasserlacken beschichtet werden - nur bei Holz können die, von der Optik einmal abgesehen, noch lange nicht mit Kunstharzlacken und Beizen auf Lösungsmittelbasis mithalten!

Der größte Nachteil in der Verarbeitung von Wasserlacken auf fein gefrästen Umleimern - die Tatsache, dass sich die Holzfasern beim Streichen aufrichten - ein Anschliff mühsam und unnötig - meist gar nicht möglich ist.

Wasserlacke trocknen und altern schnell, Algen, Pilze und Moose stellen sich rasch ein und der Anstrich scheint auch nicht so diffusionsdicht wie ein Kunstharzlack, weshalb der Anstrich bald Risse und Abblätterungen zeigt.

Die Oberflächen von Wasserlacken wirken stumpf und wenig fest. Zugegeben als matte Decklasur sind die recht UV-stabil und wirken mehr oder minder wie ein beabsichtigter Dispersionsanstrich.

Beständige 'holzfaserverstärkte Kunststoffe' schafft man aber nur mit belastbaren einkomponentigen Kunstharzlacken, die viel tiefer ins Holz eindringen als es rasch trocknende Wasserlacke schaffen. Siehe z.B. Bootsklarlacke auf Mahagonisperrholz...

Kein Vergleich von lasierenden Holzschutzbeizen auf Wasserbasis mit einem Lösungsmittelprodukt wie z.B. von Sikkens http://www.sikkens-joinery.de/de/Produkte/Pages/CetolSV868.aspx

Wenn ich schon einen Maler bestelle um 400-500qm Holz ums Haus zu streichen dann will ich für 5-7 Jahre Ruhe haben und nicht nach 2-3 Jahren schon wieder in die Tasche greifen müssen...

Beschichtungen auf Wasserbasis sind offenbar wohl in der Herstellung billig und sollen trotz der ungesunden nötigen Konservierungsmittel dem Verbraucher eine 'grüne und umweltbewußte Optik' suggerieren - nur wirklich taugen tun die in diesem Einsatzbereich nichts...
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Alt 11.02.2010, 20:56   #8   Druckbare Version zeigen
fraggle Männlich
Mitglied
Beiträge: 3.128
Achtung AW: Alkydharzlacke - speziell von Dulux...

ohne jetzt alles zu quoten...


90% der argumente stammen aus einer zeit, in der wasserlacke als schlecht verpöhnt waren. nach weit über 30 jahren einsatz in nahezu jedem bereich muss ich auch als Gegner neidlos anerkennen, dass wasserlacke durchaus ebenbürtig, wenn nicht sogar besser entwickelt sind als das lösemittelhaltige pendant. Auch für den Do-It-Yourselfer.

Was Fasern aufstellen und dadurch bedingtes köpfen angeht, trifft dieses aber auch auf relativ viele lösemittelhaltige systeme wie zB. Cn-Kombis zu.

alkyde halte ich durch jede art vergibung für eine schlechte wahl. ein vernünftiger Acryl oder wässriger alkyd im DIY-Bereich erreicht schon im Ansatz bessere werte.

das mit der eindringtiefe.... ich kann dir Lacksysteme zeigen, die eine 3x so hohe eindringtiefe haben wie ihre nichtwässrigen kollegen.


AK's sind in der herstellung wesentlich günstiger als vergleichbare wässrige systeme.

die 5-7 jahre halt ich zwar für möglich, aber JEDER Lackbetrieb schreibt in seinen Anwendungsprofil, dass nach 2-3 Jahren lackiert werden muss.
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Alt 12.02.2010, 09:14   #9   Druckbare Version zeigen
mib777 Männlich
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Beiträge: 308
AW: Alkydharzlacke - speziell von Dulux...

Da hat der zweite Lackfachmann gesprochen und ich kann ihm nur Recht geben. Wir verkaufen jährlich über 3000 t wässrige Lacke nur für den Aussenbereich. Da es noch viele "raditionelle" Kunden gibt, haben wir natürlich auch lm-haltige im Angebot. Unterm Strich gibt es mehr Probleme/Reklamationen mit den lm-haltigen Produkten.
Mehrere Tests (nicht nur selbst durchgeführt) zeigen, dass wasserhaltige Lacke den lm-haltigen inzwischen deutlich überlegen sind. Voraussetzung ist natürlich ein ordentlich formulierter Lack und gutes Werkzeug. Dabei kann der Liter Lack dann auch deutlich mehr als nur 5 € kosten.

Algen, Pilze etc. hängt vom eingesetzten Fungizid ab und es macht eigentlich keinen Unterschied ob wässrig oder nicht.

Das Eindringen in den Untergrund ist übrigens nicht vom verwendeten Lösemittel abhängig, sondern grösstenteils von der Molekül bzw. Dispersionsgrösse des Bindemittels. Es nützt nichts, wenn ein organisches Lösemittel tief ins das Holz eindringt, aber das Bindemittel aufgrund seiner Grösse nicht mitgezogen wird. Das Lösemittel verdunstet wieder und was bleibt im tieferen Holz? - nix .

Wo ich den lm-haltigen ganz klar den Vorzug geben muss, ist bei niedrigen Temperaturen, da sind die Wasserlacke natürlich empfindlicher und im abosluten Hochglanzbereich.
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mib777 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.02.2010, 10:33   #10   Druckbare Version zeigen
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AW: Alkydharzlacke - speziell von Dulux...

...ich weiß nicht so recht, klingt ja überzeugend - nur geht es ja nicht um eine Einfassung für einen Kaninchenzaun, der schnell einmal umgestrichen werden kann.

Anbei ein kleiner Bildausschnitt der die zu beschicht. Holzflächen und Teile zeigt.

Zu welchem Produkt würden denn die zwei Lackfachleute in diesem Fall persönlich greifen?

Mit Cetol von Sikkens bin ich bisher gut gefahren.

Übrigens danke für die Antworten zum Lack von Dulux - nur von den 5 Euro/l ist man weit entfernt, denn für den Liter Lack habe ich im Baumarkt € 17,60 auf den Ladentisch gelegt.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg anstrich.jpg (149,3 KB, 13x aufgerufen)
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Alt 12.02.2010, 11:58   #11   Druckbare Version zeigen
mib777 Männlich
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Beiträge: 308
AW: Alkydharzlacke - speziell von Dulux...

Das sieht nett aus. Da könnt man ja mal Ferien machen

Welche Teile sollen den beschichtet werden? Die Fassade ist ja mit einer Lasur gemacht, dass gibt immer eine deutlich kürzere Lebensdauer, egal ob Wasser oder Lösemittel. Oder sind es die Deckleisten am Dach (das was da so blau aussieht)?
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Alt 12.02.2010, 15:01   #12   Druckbare Version zeigen
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AW: Alkydharzlacke - speziell von Dulux...

Zitat:
Zitat von mib777 Beitrag anzeigen
Das sieht nett aus. Da könnt man ja mal Ferien machen

Welche Teile sollen den beschichtet werden? Die Fassade ist ja mit einer Lasur gemacht, dass gibt immer eine deutlich kürzere Lebensdauer, egal ob Wasser oder Lösemittel. Oder sind es die Deckleisten am Dach (das was da so blau aussieht)?
Urlaub - aber gerne, da gibt es 35 schmucke Zimmer alle mit Balkon und sämtlichen Komfort - schicke Dir einen Link...

Was da leider blau aussieht ist oberflächenoxidiertes Kupferblech, wie alles am Dach was durch des Spenglers Hände ging. Nein, was gelb aussieht, von Sichtschalungen, Balkonbrüstungen bis zu Balken und Fensterrahmen soll beschichtet werden. Übrigens ist der Gebäudekomplex U-förmig gehalten(das Bild zeigt nur einen kleinen Ausschnitt) mit zusätzlichen Giebeltrakten an der Rückseite - also es kommen da schon ein paar Quadratmeter zusammen.

Lasurs ist klar, die hübsche Holzstruktur soll ja nicht unter einer deckenden Lackschicht verschwinden!
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Alt 12.02.2010, 15:44   #13   Druckbare Version zeigen
fraggle Männlich
Mitglied
Beiträge: 3.128
AW: Alkydharzlacke - speziell von Dulux...

interessant... den link darfste mir dann auch mal schicken...

man sollte das gnaze nicht auf ein produkt beschränken, aber ich würde zu aidol tendieren. ist zwar ein wenig teurer, lohnt sich dafür aber auch.

lol, bei diesem einklang könnte man schon eine verschwörung der lackindustrie wittern.^^

kleiner vorschlag: man kann ja eine testfläche in einem exponierten und leciht zugänglichen bereich anlegen, dann kannste gleich beides kontrollieren und zur not das schlechtere ausbessern. ein oder zwei holzplanken sollten da schon ausreichen.
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fraggle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.02.2010, 16:29   #14   Druckbare Version zeigen
zweiPhotonen  
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Beiträge: 7.407
Blog-Einträge: 122
Beratung

Zitat:
Zitat von fraggle
aber ich würde zu aidol tendieren.
?
Zitat:
Zitat von hw101
die hübsche Holzstruktur soll ja nicht unter einer deckenden Lackschicht verschwinden!
Aidol ist deckend, nich?
zweiPhotonen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.02.2010, 16:35   #15   Druckbare Version zeigen
fraggle Männlich
Mitglied
Beiträge: 3.128
AW: Beratung

Zitat:
Zitat von zweiPhotonen Beitrag anzeigen
?

Aidol ist deckend, nich?
nicht zwangsläufig. es gibt auch lasuren:

datenblatt
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