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Alt 24.08.2009, 17:27   #1   Druckbare Version zeigen
kwanele  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 2
Vergleich van-der-Waals Kräfte und Wasserstoffbrückenbindung

Hallo,
ich suche dringend Vergleichskriterien für die oben genannten Zwischenmolekularenkräfte. Mein Lehrer möchte einen Vergleich der beiden, ich weiß aber nur, dass die Wasserstoffbrücken stärker sind als die van-der-Waals Kräfte und das beide halt Kräfte zwischen Molekülen sind.

Danke schon im vorraus
kwanele ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2009, 17:55   #2   Druckbare Version zeigen
Waldschrat Männlich
Mitglied
Beiträge: 961
AW: Vergleich van-der-Waals Kräfte und Wasserstoffbrückenbindung

H-Brücken sind ein Spezialfall von Dipol-Dipol-Wechselwirkungen. Im Gegensatz zu van der Waals-Kräften sind H-Brücken hochgradig gerichtet und merklich stärker.

Der Übergang ist aber wohlgemerkt fließend.
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"Es ist mein Job, nie zufrieden zu sein."
Wernher von Braun (1912-77)

http://www.xrayforum.co.uk/
Waldschrat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.08.2009, 00:19   #3   Druckbare Version zeigen
Paleiko Männlich
Mitglied
Beiträge: 2.210
AW: Vergleich van-der-Waals Kräfte und Wasserstoffbrückenbindung

Na ja und vdW -> fluktuierende Dipole, nicht permanente wie bei H-Brücken.
Paleiko ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2009, 21:37   #4   Druckbare Version zeigen
xyzdragon Männlich
Mitglied
Beiträge: 3
AW: Vergleich van-der-Waals Kräfte und Wasserstoffbrückenbindung

Mal so ne Frage, die mir jetzt schon ewig auf der Zunge brennt und sich einfach nicht lösen lassen will. Wenn die Wasserstoffbrückenbindung nur eine stärkere van-der-waals-kraft hat, so müssten doch die Stoffe in der 1.HG wie Kalium mit steigender Schalenzahl immer stärkere Brücken ausbilden können, wenn man davon ausgeht, dass die Stärke durch die Elektronennegativitätsdifferenz bestimmt wird?
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Alt 25.09.2009, 22:23   #5   Druckbare Version zeigen
ricinus Männlich
Moderator
Beiträge: 23.861
AW: Vergleich van-der-Waals Kräfte und Wasserstoffbrückenbindung

Ein richtiges Pendant zur Wasserstoffbrücke gibt es bei den Alkalimetallen nicht, weil diese keine kovalenten Verbindungen bilden. Die Metallionen sind natürlich hydratisiert, wobei die Grösse der Hydrathülle afaik von Li+ zu Cs+ abnimmt. Das liegt daran, dass, bei gleichbleibender elektrischer Ladung der Kationenradius von oben nach unten in der Gruppe zunimmt und somit die Ionen schwächer polarisierend wirken.

lg
__________________
"Old geochemists never die, they merely reach equilibrium." (Antonio C. Lasaga ?)
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