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Alt 10.03.2009, 21:24   #1   Druckbare Version zeigen
Train  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 4
Epigallocatechingallat - Chromatographie mit Tee

Guten abend

Weil ich eine Chemiegurke bin, wäre es sehr nett das Thema in den richtigen Bereich zu stellen, da ich ehrlich gesagt keine Ahnung hab, wohin ich das stellen soll

Also zur Frage...

Ich hab ein Referat über Tee vorzubereiten und in diesem Referat würde ich gerne Epigallocatechin(3)gallat nachweisen.
Meine Lehrerin meinte das ginge mit Chromatographie, nur hat weder sie noch ich eine Ahnung, welches Fließmittel man da benutzt.

Kann mir Jemand weiterhelfen oder eine andere schulisch mögliche Methode schreiben?
Train ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.03.2009, 18:37   #2   Druckbare Version zeigen
Alchymist Männlich
Mitglied
Beiträge: 3.129
AW: Epigallocatechingallat - Chromatographie mit Tee

Habt ihr in der Schule eine HPLC? Mit Dünnschichtchromatographie wird das schwierig.
Hier ein Beispiel, wie es mit HPLC gehen kann:

http://www.separationsnow.com/coi/cda/detail.cda?chId=4&id=16375&page=1&type=Feature

Mit ein bischen googeln findest du einen fertigen Experimentalvortrag über Tee im Netz...
__________________
Schöne Worte sind nicht wahr.
Wahre Worte sind nicht schön.
(Laotse)
Alchymist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.03.2009, 20:11   #3   Druckbare Version zeigen
Train  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 4
AW: Epigallocatechingallat - Chromatographie mit Tee

Ich hab schon nachgefragt und naja wir haben keine HPLC...
Wäre ja auch ein Wunder bei dem Budget

Googlen hat mir ehrlich gesagt nichts gebracht...sonst würd ich kaum hier fragen.

Wie würde es denn mit Dünnschichtchromatographie gehen?
Train ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.03.2009, 21:00   #4   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Epigallocatechingallat - Chromatographie mit Tee

Das Laufmittel sollte ziemlich polar sein, schätze ich - das muss man ausprobieren. Und Du müsstest natürlich Referenzsubstanz haben.

Gruß,
Franz
__________________
Gib einem Mann einen Fisch, und Du ernährst ihn für einen Tag.
Lehre ihn das Fischen, und Du ernährst ihn für sein ganzes Leben.

Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.

Stellt bitte Eure Fragen im Forum, nicht per PN oder Email an mich oder andere Moderatoren! Ich gucke nur ziemlich selten in meine PNs rein - kann also ein paar Tage dauern, bis ich ne neue Nachricht entdecke...

www.gwup.org

Und vergesst unsere Werbepartner nicht!
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Alt 11.03.2009, 21:02   #5   Druckbare Version zeigen
Train  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 4
AW: Epigallocatechingallat - Chromatographie mit Tee

Zitat:
Zitat von FK Beitrag anzeigen
Das Laufmittel sollte ziemlich polar sein, schätze ich - das muss man ausprobieren. Und Du müsstest natürlich Referenzsubstanz haben.
Ojeh ich merk schon ich verstehe ziemlichen Bahnhof...

Wäre Jemand so lieb und würde mir alles einzeln erklären?

Ich weiß es ist sehr viel verlangt aber es würde mir eine Menge bedeuten...
Train ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2009, 09:55   #6   Druckbare Version zeigen
Alchymist Männlich
Mitglied
Beiträge: 3.129
AW: Epigallocatechingallat - Chromatographie mit Tee

Wie schon angemerkt findet sich ein Experimantalvortrag im Netz. Dort wurden nicht die Catechine mit DC bestimmt - ich vermute aus dem einfachen Grund, dass es nicht geht. Dafür hat die Autorin andere interessante Versuche gemacht und mit DC Coffein bestimmt. Musst du auf jeden Fall das Epigallocatechingallat bestimmen?

Nachtrag: unpolare Laufmittel/Lösungsmittel sind Kohlenwasserstoffe (Benzin, Petrolether), polare sind z.B. Alkohole, Aceton etc.
__________________
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Alchymist ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 12.03.2009, 20:05   #7   Druckbare Version zeigen
Train  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 4
AW: Epigallocatechingallat - Chromatographie mit Tee

Hmm ich schätze mir bleibt wohl nicht anderes übrig ich werde Koffein nachweisen.
Dazu habe ich bereits mehrere einfache Möglichkeiten gefunden.

Naja trotzdem danke für die hilfe
Train ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.12.2009, 23:03   #8   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: Epigallocatechingallat - Chromatographie mit Tee

Für die DC als Sprühreagenz klappt Anisaldehyd/H2SO4 gut.
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