Allgemeine Chemie
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Allgemeine Chemie Fragen zur Chemie, die ihr nicht in eines der Fachforen einordnen könnt, gehören hierher.

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Alt 12.03.2003, 15:01   #1   Druckbare Version zeigen
chemie lk  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 44
Frage chemie, biologie, biochemie, genetick.....an alle studierenden und interresierten

Hallo erstmal

so ich habe zwar noch was zeit aber es wird immer knapper ich bin jetzt in der 12 klasse habe biologie und chemie als leistungskurse
nun ich möchte auch unpedinkt in diese richtung später studieren
aber was genau?? kann mir jemand mal sagen wieso ihr euch für euer fach entschieden habt.
ich interresiere mich eigentlich für alles in diesem berreich
ab nun virologie oder so es sollte nur nicht alzu theoretisch sein
aber schreibt einfach mal eutre ewrfahrungen und erwartungen

studiert jemand von euch in bonn oder köln?
wenn ja schreibt mir wieso ihr dort studiert?

bis dahin mit freundlichen grüßen
chemie lk
__________________
man muss nicht alles wissen aber wissen wo man fragen oder nachschlagen kann
chemie lk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.03.2003, 16:51   #2   Druckbare Version zeigen
No Regrets  
Moderator
Beiträge: 3.073
Blog-Einträge: 1
Hallo erstmal und Willkommen bei COF


Bevor du etwas schreibst, schaue vorher einfach mal in die Suchfunktion des Forum rein. Der Link dafür findet sich in der oberen Leiste, zwischen Hilfe und Team.

Hier der direkte Link

Dort findet man beispielsweise sowas:
http://www.studenten-city.de/forum/showthread.php?s=&forumid=7&threadid=12968


Ansonsten, versuche doch ein wenig auf deine Rechtschreibung zu achten, nur dann kann man deine Beiträge später auch mal mit der Suchfunktion finden
No Regrets ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.03.2003, 19:10   #3   Druckbare Version zeigen
minutemen Männlich
Mitglied
Beiträge: 3.865
Re: chemie, biologie, biochemie, genetick.....an alle studierenden und interresierten

Zitat:
Originalnachricht erstellt von chemie lk
... unpedinkt ...
hier musste ich auch erstmal innehalten und mich fragen, wer oder was das denn ist.
__________________
"Alles Denken ist Zurechtmachen." Christian Morgenstern

immer gern genommen: Google, Wikipedia, MetaGer, Suchfunktion des Forums
Regeln und Etikette im Chemieonline-Forum, RFC1855, RTFM?
minutemen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.03.2003, 21:19   #4   Druckbare Version zeigen
MegaJoule weiblich 
Mitglied
Beiträge: 276
Hi Chemie LK!

Also, ich studiere Biologie in Dresden.
Ich habe zunächst ein anderes Fach begonnen und dann gewechselt. Für Bio habe ich mich aus folgenden Gründen entschieden:

- ist sehr vielseitig
- im Grundstudium hat man erstmal ziemlich viele
verschiedene Fächer und naturwissenschaftliche Grundlagen
- im Hauptstudium eine Riesenauswahl, man wählt meist ein Hauptfach, ein biologisches Nebenfach und ein nichtbiologisches Nebenfach
- ich noch nicht exakt sagen konnte was ich genau machen wollte ob Biochemie, Biomathe, Biophysik, Botanik....
- mich interessiert es wie das alles um uns herum funktioniert
- ich Toxologie und Pharmakologie interessant finde
- ich mich gegen Medizin entschieden habe, da ich nicht Ärztin werden wollte, medizinische Forschung aber meistens von Chemikern, Biologen, Biochemikern, Physikern betrieben wird
- ich mir vorstellen kann, später bei einer Naturkosmetikfirma, oder zum Beispiel auch im Bereich Ernährung, (damals auch noch Pharmazeutische Industrie), bei so speziellen Arbeitgebern wie Öko-Test, einer Firma für ätherische Öle ... zu arbeiten
- ich wußte, dass mir mein Bio- LK Spaß gemacht hat, und mir auch sonst Naturwissenschaften leicht fallen
- ich muss zugeben auch, weil ich in Dresden weiterstudieren wollte


Gut, rückblicken würde ich sagen, ich habe die Bedeutung der Genetik unterschätzt. Sie reicht weit in alle anderen Teilgebiete wie Botanik, Zoologie usw. hinein. Somit bringt dieses Studium auch extreme moralische Konflikte mit sich.
Darunter leide ich manchmal sehr.

Zur Praxis und Theorie:

- Wenns nicht zu theoretisch sein sollte, dann ist eine FH die bessere Wahl
- Biologie ist lernintensiv
- das Hauptstudium besteht fast ausschließlich aus Praktikas

So, ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen!

Mit "Einen schönen Abend noch!"

verbleibt MEGAJOULE
__________________
Zu sagen "Hier herrscht Freiheit" ist immer ein Irrtum oder eine Lüge:
Freiheit herrscht nicht!
(Erich Fried)
MegaJoule ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2003, 12:23   #5   Druckbare Version zeigen
AJ Männlich
Mitglied
Beiträge: 362
Hallo,

ich selbst studiere Chemie und habe kein gesondertes Interesse an Bio, aber der Bruder meiner Freundin war in einer ähnlicher Lage wie Du und hat mit Biochemie angefangen, was wohl beides recht gut abdeckt. Die Frage ist nur, ob das an Deinem Wunschort möglich ist.

Ciao,
Ansgar
__________________
Ich würde es wieder tun. Die Rede ist vom Studium der Chemie. Es gibt mir ein anhaltendes Verständnis der stofflichen Um- und Mitwelt, der Vielfalt in Farben und Formen und verschont mich vor geistiger Umweltverschmutzung durch Populisten.

E.A.Stadlbauer
AJ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2003, 13:37   #6   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
Moin! Ich studiere Biochemie in Kiel. Ich hab mich bewusst für Biochemie entschieden, weil ich in der medizinischen Forschung arbeiten möchte. Im Biochemiestudium bekommt man dafür die beste Basisausbildung(jedenfalls wenn man sich entscheidet, Nicht nacheinander Bio, Chemie und Medizin zu studieren). Im Grundstudium besteht der Lerninhalt zu ca 50% Chemie, 20% Mathe und Physik und 30% Bio. Wenn man also wenig Bock auf Chemie hat sollte man eher mit einem Biostudium beginnen und sich im Hauptstudium an die Biochemie ranmachen.
Dadurch, dass man bei Biochemie ZWEI Fächer abdecken muss, ist das Studium bisweilen etwas stressig(weil Dozenten oft vergessen, dass wir ja z.T. weniger Vorlesungen in ihrem Fach gehört haben und dann mal eben Sachen verlangen, von denen wir ncoh nie was gehört haben), ich denke gerade an kleinen unis(wie Kiel, wir sind 14 im Semester;-)) ist das der Fall, weil es meistens keine eigenen Vorlesungen für Biochemiker gibt, sondern man dann eben mal bei den Biologen, den Chemikern oder der Medizinern sitzt.Auf der andern Seite hat man den Vorteil, dass die Professoren einen schnell persönlcih kennen und dadurch die Betreuung ziemlcih gut ist.
Insgesamt ist Biochemie nichts für Leute, die im Studium einfach nur die Zeit zum Ausschlafen und Partymachen sehen, bevor man endgültig erwachsen wird. Die Arbeit im Labor für die Praktika ist anstrengend und oft frustrierend, der Lernumfang ist erheblich und Prüfungen hat man eigentlich dauernd. Aber man gewöhnt sich ziemlcih schnell daran(an die Arbeit, den Frust und das ständige Lernen), irgendwann gehört es dann einfach dazu.
Also nicht abschrecken lassen!
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