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Alt 26.01.2009, 19:17   #1   Druckbare Version zeigen
Reimchen  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 7
Nickel

Hallo miteinander,

ich schreibe gerade an meiner Facharbeit und habe dazu ein paar Fragen ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Wie kommt denn Cu75Ni25 zusatnde? ( Material aus dem die Euromünzen gemacht werden) Je saurer der Boden, desto weniger Nickel lagert sich ein- wieso ist des so?

danke für eure Hilfe
Reimchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.01.2009, 19:22   #2   Druckbare Version zeigen
Planck Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.725
AW: Nickel

Das ist keine Verbindung, das ist nur eine Legierung. Die Zahlen 75 und 25 bedeuten nur, dass die Legierung aus 75% Kupfer und 25% Nickel besteht.
Zur Boden-Resorbtion des Nickels weiß ich nichts.

mfg, Planck
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"Voll Hunger und voll Brot ist unsere Erde, ........Von Schönheit hell entflammt ist diese Erde
voll Leben und voll Tod ist diese Welt. ..............vom Elend ganz verbrannt ist diese Welt,
In Armut und Reichtum grenzenlos. .................doch ihre Zukunft ist herrlich und gross."

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Weil ich nun auch schon mehrmals davon heimgesucht wurde: Fachfragen bitte nur im Forum! Dazu ist es da und dort wird euch am schnellsten geholfen. PNs sind, wie der Name schon sagt, persönlichen Nachrichten vorbehalten.
Planck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.01.2009, 22:51   #3   Druckbare Version zeigen
Reimchen  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 7
AW: Nickel

Danke du hast mir echt geholfen.....
Reimchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2009, 14:13   #4   Druckbare Version zeigen
Reimchen  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 7
AW: Nickel

aber wenn nur ni 25 darsteht was bedeutet das dann....
z.B CuZn20Ni5, Ni7 und Cu75Ni25

vielen dank
Reimchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2009, 18:32   #5   Druckbare Version zeigen
Planck Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.725
AW: Nickel

Zitat:
Zitat von Reimchen Beitrag anzeigen
z.B CuZn20Ni5, Ni7
Ni7 ergibt keinen Sinn... Könnte höchstens ein Cluster sein.

CuZn20Ni5 gibt das Verhältnis der Metalle in der Legierung an: 1:20:5

mfg, Planck
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Alt 26.08.2009, 17:32   #6   Druckbare Version zeigen
Sascha.berger  
Mitglied
Beiträge: 13
AW: Nickel

Hallo,

ich hätte da gerade mal eine ähnliche Frage und wollte nicht extra ein neues Thema aufmachen.
Es geht wieder um Geld: 5Cent besteht aus Cu und ist eben kupfernfarben. 10 Cent aus CuZn (Prozente sind mir egal ^^). Das CuZn Glänzt nun jedoch und hat eine goldene Farbe. Die Frage ist nach den Begründungen für diese beiden Eigenschaften.
Die Frage nach den Glanz kann ich mir (glaube) selber herleiten:
Durch das Zn verschiebt sich die Plasmafrequenz des materials zu niedrigeren Wellenlängen hin, was bedeutet, dass das Material für UV-Licht durchsichtig wird, was den Glanzeffekt ausmacht. So richtig?
Nun aber die farbänderng? Hier sollte dies anhand der Zustandsdichte der Elektronen in Abhängigkeit von der Energie erkannt werden. Die Zustandsdichte für Cu müsste sich so verhalten, dass zu kleinen Energien hin vor allem das 4s-Elektorn einen beitrag bringt und es bei höheren Energien aber einen Peak von den zehn 3d-Elektronen gibt. Mehr weiss ich aber auch nicht. Inwiefern hängt denn nun die anregung von Licht mit der Zusantdsdichte der Elektronen ab (bei Wiki steht schlauerweie nur, dass es sowas gibt...)? Und wie verändert sich diese Zustandsdichte nun duch einbrignen von Zn, so das sich die Frabe zu gold ändert?
Könnt ihr mir helfen?
Sascha.berger ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 26.08.2009, 18:27   #7   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Nickel

Plasmafrequenz? Wat is dat denn?
Und seit wann sind Metalle für UV-Licht transparent?
Damit Oberflächen glänzen, muss die Rauhigkeit deutlich unterhalb der Wellenlänge des Lichts liegen, sonst gibts statt gerichteter Reflektion Streuung. Das ist erstmal eine Grundvoraussetzung. Daher glänzen alle entsprechend glatten Oberflächen.
Der typische Metallglanz hat etwas mit den leicht verschiebbaren Elektronen zu tun afaik.

Gruß,
Franz
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Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.

Stellt bitte Eure Fragen im Forum, nicht per PN oder Email an mich oder andere Moderatoren! Ich gucke nur ziemlich selten in meine PNs rein - kann also ein paar Tage dauern, bis ich ne neue Nachricht entdecke...

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FK ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.08.2009, 19:45   #8   Druckbare Version zeigen
Sascha.berger  
Mitglied
Beiträge: 13
AW: Nickel

hmm....
...naja du...

siehe einfach Wiki: Plsamaoszillation

Anwendung der Plasmaoszillation [Bearbeiten]

Elektronen mit einer bestimmten Plasmafrequenz können also fast instantan Bewegungen ausführen, die "langsamer" als die Plasmafrequenz ablaufen. Das heißt insbesondere, dass Plasmen elektromagnetische Wellen mit Frequenzen unterhalb der Plasmafrequenz fast vollständig reflektieren, für Wellen mit oberhalb der Plasmafrequenz liegenden Frequenzen hingegen transparent sind.

Reflexion von Licht an Metallen [Bearbeiten]

Die Plasmafrequenz liegt in metallischen Festkörpern bei typischen Elektronendichten von ne = 1028m − 3 im Bereich von was über die Dispersionsrelation für elektromagnetische Wellen einer Wellenlänge von entspricht. Metalle reflektieren deshalb Licht im optischen Bereich, für UV-Licht hingegen sind sie meist transparent.
Sascha.berger ist offline   Mit Zitat antworten
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