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Alt 23.11.2008, 22:22   #16   Druckbare Version zeigen
Orsat2006  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 108
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

Das wäre auch eine gute Idee (Donald hatte auch vorgeschlagen, z.B. eine Glocke mitzunehmen). Wahrscheinlich dann auch sicherer (wegen der Chemikalie) und einfacher (wegen dem Hammermechanismus).

Gäbe es denn ein anderes Experiment, welches sich bei sinkendem Luftdruck ändert/nicht mehr funktioniert?

Eine andere "experimentelle" Reaktion: Im 19. Jhd. gab es einige Ballonfahrten in England, wo der Ozongehalt der Luft mit einem Pulver und speziell vorbereitetem Indikatorpapier gemessen wurde (Iod war da unter anderem drin). Wäre das vielleicht etwas für den Ballon (dass man diese Methode mit einer spektrographischen Untersuchung das Ozons vergleicht)?
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DURING the past few years the civilised world has begun to realise the advantages accruing to scientific research, with the result that an ever increasing amount of time and thought is being devoted to various branches of science. No study has progressed more rapidly than chemistry.
Textbook of Inorganic Chemistry, J. Newton Friend, 1917, S. vii
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Alt 23.11.2008, 22:29   #17   Druckbare Version zeigen
zarathustra Männlich
Moderator
Beiträge: 11.536
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

Wie wäre es mit klassischen Phänomenen, die man auch im Flugzeug beobachten kann, z.B. wie sich in Wasser gelöste Gase in der Höhe verhalten (Mineralwasserflasche öffnen) oder wie sich eine oben geöffnete Plastikflasche beim Sinken zusammenzieht? Sowas kennen auch Laien und freuen sich sicher über eine Präsentation und wissenschaftliche Erklärung...
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Ich habe zwar auch keine Lösung, aber ich bewundere das Problem!
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Alt 23.11.2008, 22:31   #18   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

Man könnte eine Brausetablette in Wasser schmeißen...

Gruß,
Franz
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Alt 24.11.2008, 14:59   #19   Druckbare Version zeigen
Orsat2006  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 108
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

Dürfte der Versuch mit dem Wasser nicht so ablaufen, dass das Wasser erst kurz kocht (was ja bei dem niedrigen Druck verständlich ist) und dann ein Eisblock in der Flasche zurückbleibt?

Danke für die Kommentare zu dem Ether (die habe ich gestern gaz übersehen, Entschuldigung dafür!). Das mit der Brausetablette klingt auch interessant.

Was sagt ihr zu der Ozonmessung? Ich habe den einen Text gerade nicht zur Hand, aber ich erinnere mich, dass zum einen Indikatorpapiere und zum anderen ein Puder, in denen beide unter anderem Iod waren, auf Farbumschlag hin beobachtet und nach einer Skala bewertet wurden. Es soll ja wie gesagt einen UV-Spektrographen auf dem Ballon geben, aber auch diese Ozonmessmethode, um zu sehen, ob sie mit den spektrographischen Untersuchungen übereinstimmt.
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Alt 24.11.2008, 19:30   #20   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

Zitat:
Zitat von Orsat2006 Beitrag anzeigen
Dürfte der Versuch mit dem Wasser nicht so ablaufen, dass das Wasser erst kurz kocht (was ja bei dem niedrigen Druck verständlich ist) und dann ein Eisblock in der Flasche zurückbleibt?
So etwa dürfte das ablaufen.

Gruß,
Franz
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Alt 25.11.2008, 16:12   #21   Druckbare Version zeigen
Orsat2006  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 108
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

OK, danke

Nun würde mich noch interessieren, was denn nun in diesem Ozonpulver drin ist. Wie schon erwähnt ist da u.a. Jod drin, aber Google gibt da nichts vernünftiges heraus (jedenfalls keine Beschreibungen, welche Chemikalien da denn nun enthalten sind).
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Alt 29.11.2008, 13:41   #22   Druckbare Version zeigen
Orsat2006  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 108
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

Mir ist noch eine Idee eingefallen: Kennt jemand von euch CASSY? Das ist ein Gerät, welches es möglich macht, wissenschaftliche Daten auf dem PC anzeigen zu lassen. Im Handbuch dazu stehen eine ganze Menge Vorschläge für Experimente (auch Chemische). Wäre davon etwas zu empfehlen?

http://www.leybold-didactic.com/software/?cassy-s.html (auf "Handbuch" klicken)
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Alt 01.12.2008, 10:16   #23   Druckbare Version zeigen
Spektro Männlich
Mitglied
Beiträge: 952
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

Naja, die chemischen Experimente sind ziemlich zu vergessen.

Über die physikalischen Versuche mit Pendel, Schallgeschwindigkeit und hochenergetischer Strahlung solltest Du vielleicht mal nachdenken, da ließe sich was draus machen.
Spektro ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 01.12.2008, 23:45   #24   Druckbare Version zeigen
Orsat2006  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 108
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

Da sind durchaus einige schöne Ideen dabei. Zur Schallgeschwindigkeit hat mir ein Freund ein Rubensrohr vorgeschlagen, gleichzeitig aber auch auf die Schwierigkeiten mit den Flammen hingewiesen.

Ich hab jedenfalls heute mal an Leybold geschrieben, ob sie bereit wären, einige Gerätschaften für XAP abzugeben, schaun wir mal, was passiert.
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Alt 04.12.2008, 10:21   #25   Druckbare Version zeigen
Orsat2006  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 108
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

Ich habe nun herausgefunden, was auf Ozon reagiert, und zwa Kaliumiodid. Das auf Papier aufgetragen ergibt Schönbein-Papier.

Nun soll in der Kapsel ein UV-Spektrograph den Ozongehalt über dem Ballon bestimmen, indem das ultraviolette Ende des Sonnenspektrums beobachtet wird. Ich denke, dass die Schönbein-Papiere da eine gute Ergänzug dazu wären. Was meint ihr?
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Alt 18.12.2008, 15:10   #26   Druckbare Version zeigen
Orsat2006  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 108
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

Ich habe mal wieder etwas neues, und zwar das folgende:

http://web.archive.org/web/20030803102723/www.remax.com/sports/ballooning/science.html

Da geht es um einen Ballon, der in 18 Tagen in einer Höhe von 40 Kilometern die Erde umrunden sollte. Mich interessiert dabei das letzte Experiment #4, und zwar der zweite Teil Polymerization Reactions. Da steht ja, dass in einem Kasten Materialien der Sonne (und den anderen Bedingungen) ausgesetzt werden sollen, und die sollen dann polymerisieren. Aber was würde man in diesen Kasten geben? Für Polyäthylen z.B. braucht man ja Ethen. Das ist nun mal ein Gas, aber hier wird gesagt, dass die Proben auf einer Heizmatte liegen.

Wäre das überhaupt für XAP geeignet? Der da beschriebene Flug sollte ja bis zu 18 Tagen dauern, XAP aber nur 2. Ich würde das Experiment auf einem späteren Flug einbauen, der dann 3 oder 5 Tage geht. Was denkt ihr dazu?
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Alt 19.12.2008, 11:18   #27   Druckbare Version zeigen
Spektro Männlich
Mitglied
Beiträge: 952
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

Die Frage ist: was willst du genau messen? Polymerisationsreaktionen von organischen Stoffen unter dem Einfluß von UV-Licht und Ozonolyse in der Atmosphäre sind wohlbekannt. Das läuft unter SOA (secundary organic aerosol). Sekundär deshalb, weil die Aerosolpartikel im Gegensatz zu dem primären (direkt freigesetzten) erst in der Atmosphäre gebildet werden.

z.B. reicht es, zu ein paar Tannennadeln oder Orangenschalen in einem Glas eine UV-Lampe zu halten, und binnen weniger Sekunden kann man die Neubildung von zigtausenden Partikeln pro cm3(im sub-mikrometerbereich) nachweisen (der dafür notwendige OPC kostet allerdings eine fünfstellige Summe).
Verantwortlich dafür ist ein ganzer Zoo von ungesättigten Verbindungen, die von Pflanzen freigesetzt werden, und die dann von dem im situ gebildeten Ozon angegriffen werden und polymerisieren. So genau weiß keiner, was da im einzelnen passiert. Vom Terpen: alpha-Pinen habe ich mal das Reaktionsschema gesehen. Allein für das gab es mehrere verschiedene Reaktionspfade mit mind. 30 unterschiedlichen Zwischenprodukten.

Wenn Du damit einen Versuch machen willst, könntest Du z.B. ein paar Ampullen präparieren, die mit Luft und irgendeinem Kunststoffbildner in ordentlicher Konzentration gefüllt sind, die nacheinander auf verschiedenen Höhen für bestimmte Zeit der UV-Strahlung aussetzen und gucken was passiert. Da empfiehlt es sich aber sicher, vorher im Labor mit einer UV-Lampe ein paar Vorversuche zu machen, was man am besten nimmt, wie lange es der Strahlung am besten ausgesetzt sein sollte, etc. Außerdem natürlich daran denken, UV-durchlässiges Quarzglas zu nehmen.

So wie ich die Beschreibung in deinem Link hingegen verstehe, geht es nicht um die polymerisation, sondern eher um die beständigkeit unter extremer UV-Strahlung etc - also eher um die DEpolymerisation.
Da könnte man auch einen Versuch draus machen: verschiedene Kunststoffe nehmen, und einfach der Witterung aussetzen und später nach Alterungsprozessen gucken.

Hier wäre z.B. eine Tabelle gängiger Kunststoffe, mit (sehr groben) Angaben zur Beständigkeit:

http://www.hug-technik.com/inhalt/ta/werkstoff_kunststoffe.htm
Spektro ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.12.2008, 17:29   #28   Druckbare Version zeigen
Brutzel weiblich 
Mitglied
Beiträge: 500
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

Zitat:
Gibt es denn Stoffe, die knallen, aber nicht so gefährlich wie KClO3 sind?
Schiessbaumwolle.

mfG Brutzel
Brutzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2008, 01:01   #29   Druckbare Version zeigen
Orsat2006  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 108
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

Ich glaube, dass auch Schießbaumwolle ganz schön heftig ist (sah man jedenfalls einmal bei den MythBusters, wo die sogar die einzelnen Zutaten zensiert haben!).

Zum Knallexperiment allgemein: Ich habe neulich eine Chemiezeitschrift in die Hände bekommen, wo ein Jugendlicher erzählt, wie er Schwarzpulver im Kupferrohr einschließen wollte. Da die Kappe nicht aufs Rohr wollte, hat er mit dem Hammer dagegengeschlagen. Ergebnis: Explosion, linke Hand zerstört, mit dem Heli nach Hamburg. Da 77 Tage Krankenhaus und davon 28 Tage die Hand am Bauch angenäht, damit man sie verbinden konnte!
So etwas muss echt nicht sein!

Was meint ihr zu den Schönbein-Papieren (Post #25)?

@spektro: So wie ich es verstanden habe, sollen bei dem RE/MAX-Experiment auch Kunststoffe entstehen, und nicht untersucht werden, wie bereits vorhandene Kusnstoffe zerstört werden.
Zitat:
This study is directed toward developing new composite materials useable in space conditions. Specimens of composite materials will be placed on a heatable substrate in a cassette device mounted outside the gondola. The process of polymerization can be initiated under the action of UV lighting or heating, either natural or as controlled by the gondola power supply.
Das mit dem Aussetzen von Materialien hatte ich übrigens schon damals im Kopf (mit ca. 14), als ich mich zum ersten Mal mit Stratosphärenballonen beschäftigt habe. Wären denn 2 (3, 5) Tage genug für so einen Versuch?
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Textbook of Inorganic Chemistry, J. Newton Friend, 1917, S. vii
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Alt 24.12.2008, 12:14   #30   Druckbare Version zeigen
Brutzel weiblich 
Mitglied
Beiträge: 500
AW: Chemische Experimente in der Mesosphäre

Ok, ist vielleicht nicht so schlau. vor allem, wenn man keine Ahnung davon hatt. Ich habs schonmal hergestellt und auch explodieren lassen.
Man sollte allerdings nicht zuviel davon nehmen, es ist auch nicht schlau, eine Explosion in einem geschlossenen Gefäss einzuleiten.
Schiessbaumwolle ist übrigens in jeder Tischbombe drin, also richtig hergestellt und dosiert völlig ungefährlich. Ist natürlich streng verboten, das da rauszunehmen.

mfG, schöne Weihnachten und Silvester
Brutzel
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