Allgemeine Chemie
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Alt 18.10.2008, 13:27   #1   Druckbare Version zeigen
Chris555  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 5
Frage Wasserstoff-Metall-Verbindung, aber welche?

Hallo

dann will ich gleich mal loslegen und euch die Frage schreiben, die mich jetzt schon länger beschäftigt. Ich komme einfach nicht auf die Lösung.

Also:

Eine unbekannte, instabil, sehr leicht verdampfbare Reinverbindung soll identifiziert werden.
Eine Probe des reinen Stoffes wird in einen evakuierten Kolben von ca. 1L Inhalt verdampft. Der Druck wird gemessen. Nach einiger Zeit beginnt eine immer schneller werdende Abscheidung eines metallischen Überzuges an der Kolbeninnenwand. Dabei verdoppelt sich der Druck und bleibt schließlich konstant. Das enstandene Gas wird vollständig abgepumpt und als reiner Wasserstoff identifiziert. Sein Volumen beträgt bei Normalbedinungen 224 mL. Der Kolben wiegt nach dem Experiment mit dem Metallspiegel um 0,594g mehr als vorher. Welche Substanz befand sich anfangs im Kolben?

Jetzt natürlich meine Fragen, welche Reinverbingung ist es?

Mein Denkansatz ist, dass es auf jeden Fall eine Wasserstoff-Metall-Verbindung ist. Soweit bin ich schon.
Ich denke der Weg zur Lösung (kann aber auch komplett falsch sein), ist die Molekülassenbestimmung. Habe das mal gemacht mit, dem unbekannten Rest im Kolben. Ich würde bei Normalbedingungen auf ca. 60 g/mol kommen. Aber was könnte das denn sein?

Ich sag schon mal Danke, für jeden neuen Denkansatz
Chris555 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2008, 20:10   #2   Druckbare Version zeigen
noob Männlich
Mitglied
Beiträge: 953
AW: Wasserstoff-Metall-Verbindung, aber welche?

genau die gleiche aufgabe hab ich auch schonmal irgendwo lösen müssen. meine mich zu erinnern dass SnH4 richtig ist?
noob ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 19.10.2008, 16:23   #3   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: Wasserstoff-Metall-Verbindung, aber welche?

Hallo,

wie kommt ihr denn auf SnH4? Ich finde einfach keine Hinweise, die darauf hindeuten. Auf die 60 g/mol bin ich auch gekommen. Hat dieser Wert denn hier Aussagekraft? Allein die molare Masse von Zinn beträgt ja schließlich schon ca. 119 g/mol...

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Mfg kiri
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