Allgemeine Chemie
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Allgemeine Chemie Fragen zur Chemie, die ihr nicht in eines der Fachforen einordnen könnt, gehören hierher.

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Alt 29.06.2008, 13:35   #1   Druckbare Version zeigen
coNNway  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 6
Verschiedene Chemie-Aufgaben

Hallo.
Ich muss zu morgen diverse Chemie-Aufgaben quer durch Beet lösen, habe aber ehrlich gesagt keine Ahnung davon (ich habe Chemie ab dem nächsten Semester auch abgewählt). Wäre toll wenn mir da jemand von euch helfen könnte.

Danke schonmal im Vorraus.

==========================================================

1. Dazugehörige Formel bzw. Name nennen.

a) Aluminiumhydrogensulfat
b) CaF2
c) HI
d) Salpetersäure
e) O3
f) Magnesiumnitrid
g) Fluorwasserstoff
h) SO2
i) Galliumoxid
j) Kohlenstoffmonoxid
k) NH3
l) Ammoniumhydrogenphosphat
m) Phosphorpentachlorid
n) Tetrachlomethan

2. Ionen- und Molekülsubstanzen nennen.

3. Dissoziationsgleichung der Ionen.

4. Calciumfluorid - alle Möglichkeiten seiner Darstellung in Form einer chemischen Gleichung + Reaktionstyp.

5. Strukturformeln für alle Molekülsubstanzen erstellen und deren räumliche Struktur kennzeichnen.

6. Welche Moleküle sind Dipole?

7. Welche Siedetempraturen sind beim Vergleich den beiden halogenen Wasserstoffverbindungen zu erwarten? Begründe.

8. Warum hat Calciumflurid (1418°C) im Vergleich zu Calciumchlorid (772°C)und Natriumflurid (992°C) eine so hohe Schmelztemperatur? Beachte den Radius der Ionen.

=======================================================


Danke für eure Hilfe.
coNNway ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2008, 13:36   #2   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.171
AW: Verschiedene Chemie-Aufgaben

Willkommen hier!

Eigene Ideen und Ansätze fehlen. Siehe hier : http://www.chemieonline.de/forum/showthread.php?t=53518

Zitat:
Bitte nicht einfach nur Aufgaben posten, sondern auch eigene Überlegungen darlegen. Keine langen Fragenkataloge!
ChemieOnline ist kein Hausaufgabenforum. Hier werden eure Hausaufgaben nicht einfach abgabefertig gelöst. Vielmehr wird euch hier gern bei der Erarbeitung der Lösung geholfen. Damit dies effizient geschehen kann und ihr demonstriert, dass ihr nicht nur die anderen Nutzer des Forums ausnutzen wollt, solltet ihr neben einer möglichst vollständigen Aufgabenstellung auch eigene Überlegungen und das ganz konkrete Verständnisproblem darlegen. Lange Fragenkataloge schrecken andere Nutzer eher ab. Ihr solltet euch also auf euer Kernproblem konzentrieren.
Konkrete Frage?
bm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2008, 14:05   #3   Druckbare Version zeigen
coNNway  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 6
AW: Verschiedene Chemie-Aufgaben

Ich habe mal meine Antworten/Ansätze (sind nicht wirklich viele) dick und unterstrichen geschrieben.



1. Dazugehörige Formel bzw. Name nennen.

a) Aluminiumhydrogensulfat
b) CaF2
c) HI - Jodwasserstoff
d) Salpetersäure - HCl
e) O3 - Ozon
f) Magnesiumnitrid
g) Fluorwasserstoff
h) SO2 - Schwefeldioxid
i) Galliumoxid - GaO
j) Kohlenstoffmonoxid
k) NH3 - Ammoniak
l) Ammoniumhydrogenphosphat
m) Phosphorpentachlorid
n) Tetrachlomethan

Beim Rest müsstet ihr mich bitte unterstützen, ich weiß die anderen einfach nicht =(.

2. Ionen- und Molekülsubstanzen nennen. Da weiß ich garnicht woran ich das unterscheiden soll.

3. Dissoziationsgleichung der Ionen. Ich kann einfach keine chemischen Gleichungen aufstellen =/

4. Calciumfluorid - alle Möglichkeiten seiner Darstellung in Form einer chemischen Gleichung + Reaktionstyp. Ich weiß nicht wie ich das rausfinden soll, hab in Chemie halt nie aufgepasst. =/

5. Strukturformeln für alle Molekülsubstanzen erstellen und deren räumliche Struktur kennzeichnen. Ich weiß ja nicht mal was Molekülsubstanzen sind...

6. Welche Moleküle sind Dipole? Woran erkenn ich das?

7. Welche Siedetempraturen sind beim Vergleich den beiden halogenen Wasserstoffverbindungen zu erwarten? Begründe. Keine Ahnung... wie kann ich das rausfinden?

8. Warum hat Calciumflurid (1418°C) im Vergleich zu Calciumchlorid (772°C)und Natriumflurid (992°C) eine so hohe Schmelztemperatur? Beachte den Radius der Ionen. Je hoher der Radius desto niedriger die Schmelztemperatur? oô
coNNway ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2008, 14:09   #4   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.171
AW: Verschiedene Chemie-Aufgaben

Gebe doch einfach die Begriffe bei wikipedia ein:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tetrachlormethan

Auf die Rechtschreibung achten.
bm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2008, 17:59   #5   Druckbare Version zeigen
Kazetomosuki Männlich
Mitglied
Beiträge: 59
AW: Verschiedene Chemie-Aufgaben

Also...zu 6.:
Wenn du bestimmen sollst, ob es sich bei einem Molekül um einen Dipol handelt oder nicht, dann solltest du dir zunächst einmal über die Raumgeometrie des Moleküls klar werden und welche Atome überhaupt miteinander in Bindung getreten sind. Allgemein ist es ratsam, dass du schaust ob innerhalb der kovalenten Atombindung ein Elektronennegativitätsunterschied auftritt und wie groß dieser ist! (die genauen Definitionen, ab welchen Werten man eine Bindung als polar ansieht, hab ich leider net im Kopf bitte wikipedia fragen^^')...tritt ein solcher Unterschied auf, musst du dir über die Molekülgeometrie Gewissheit verschaffen! Durch die Elektronennehgativitätsunterschiede treten Partialladungen auf. Diese Ladungen bilden abhängig von der Anordnung der Atome im Molekül Ladungsschwerpunkte! Fällt der positive Ladungsschwerpunkt mit dem negativen zusammen ist das Molekül "von außen" ungeladen, also kein Dipol und bildet VdW als zwischenmolekulare Kraft aus.
Ein paar Beispiele:
-Die Bindung von zwei Iodatomen in einem Iodmolekül weist keinen Elektronegativitätsunterschied auf => kein Dipol
- Bei Chlorwasserstoff (HCl) tritt
ein Elektronennegativitätsunterschied auf UND sein linearer Bau lässt KEIN Aufeinanderfallen des Partialladungsschwerpunktes zu
=> Dipol
- Kohlenstoffdioxid hingegen ist auch linear gebaut (Bindungswinkel 180°), hat auch Elektronennegativitätsunterschied, ABER durch seinen Bau fallen positiver Partialladungsschwerpunkt (beim C-Atom) und negativer Partialladungsschwerpunkt (die O-Atome besitzen beide diegleiche Partialladung, deren Schwerpunkt aber wiederum in der Mitte ist) fallen zusammen
=> kein Dipol
-und als Paradebeispiel Methan (CH4); hier beträgt der Bindungswinkel 109.5° die Molekülgeometrie lässt sich als ein Tetraeder erfassen an dessen Enden die H-Atome sitzen, das C-Atom jedoch im Tetraeder Schwerpunkt sitzt...und hier liegt der springende Punkt: Zusammenfall der Ladungsschwerpunkte im Molekül
=> kein Dipol
Lg Kaze

Geändert von Kazetomosuki (29.06.2008 um 18:01 Uhr) Grund: Falsche Info
Kazetomosuki ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2008, 18:04   #6   Druckbare Version zeigen
Nobby Männlich
Mitglied
Beiträge: 13.694
AW: Verschiedene Chemie-Aufgaben

Zitat:
a) Aluminiumhydrogensulfat
b) CaF2
c) HI - Jodwasserstoff
d) Salpetersäure - HCl
e) O3 - Ozon
f) Magnesiumnitrid
g) Fluorwasserstoff
h) SO2 - Schwefeldioxid
i) Galliumoxid - GaO
j) Kohlenstoffmonoxid
k) NH3 - Ammoniak
l) Ammoniumhydrogenphosphat
m) Phosphorpentachlorid
n) Tetrachlomethan
a) Aluminiumhydrogensulfat AlH(SO4)2 (gibt es meines Wissen aber garnicht)
b) CaF2 Calciumflourid auch Flußspat genannt
c) HI - Jodwasserstoff
d) Salpetersäure - HNO3
e) O3 - Ozon
f) Magnesiumnitrid Mg3N2
g) Fluorwasserstoff HF
h) SO2 - Schwefeldioxid
i) Galliumoxid - Ga2O3
j) Kohlenstoffmonoxid CO
k) NH3 - Ammoniak
l) Ammoniumhydrogenphosphat (NH4)2HPO4
m) Phosphorpentachlorid PCl5
n) Tetrachlomethan CCl4
__________________
Vena lausa moris pax drux bis totis
Nobby ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2008, 18:10   #7   Druckbare Version zeigen
Kazetomosuki Männlich
Mitglied
Beiträge: 59
AW: Verschiedene Chemie-Aufgaben

Halogene Wasserstoffverbindungen...ich gehe mal hier von den gebräuchlichen aus: HF, HCl, HBr, HI...
Denk dran unterschiedliche Siedepunkte sind Folgen unterschiedlicher Zwischenmolekularer Kräfte bzw. deren Ausprägung! Da die oben genannten Verbindungen alle linear gebaut sind, liegt hier die Begründung welches Molekül einen größeren Dipolcharakter hat (siehe Elektronegativitätsunterschied). HF bildet unter den genannten eine hervorzuhebende Ausnahme, denn hier ist der größte Unterschied der Elektronennegativität aller Moleküle (nach meinem Wissen). Hier liegen Wasserstoffbrückenbindungen vor.
Als Faustregel solltest du dir merken:
Je größer der Elektronegativitätsdifferenz, desto größer der Dipolcharakter, desto größer die elektrostatischen Kräfte, ergo desto höher die Siedepunkte...bei gleichbleibenden Bedingungen versteht sich
Kazetomosuki ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2008, 18:26   #8   Druckbare Version zeigen
Kazetomosuki Männlich
Mitglied
Beiträge: 59
AW: Verschiedene Chemie-Aufgaben

@ Nobby...
also Aluminiumhydrogensulfat ist doch eigentlich

Al(HSO4)3

Da Aluminium 3wertig ist und Hydrogensulfat eine einfach-negative Ladung trägt...
ob das salz allerdings existiert, weiß ich nicht...und vllt irre ich mich ja auch

Für Verbesserungen und Belehrungen bin ich gern offen!
Kazetomosuki ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2008, 18:31   #9   Druckbare Version zeigen
Nobby Männlich
Mitglied
Beiträge: 13.694
AW: Verschiedene Chemie-Aufgaben

Das wäre auch möglich.

Al(HSO4)3 => AlH(SO4)2 + H2SO4

Ich denke beide Stoffe gibt es nicht. Es gibt nur Aluminiumsulfat und das auch in schwefelsaurer Lösung.
__________________
Vena lausa moris pax drux bis totis
Nobby ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 29.06.2008, 19:23   #10   Druckbare Version zeigen
coNNway  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 6
AW: Verschiedene Chemie-Aufgaben

Danke schon mal für eure Hilfe...

Weiß noch jemand Rat zu den Aufgaben 2-5? =)
coNNway ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2008, 19:48   #11   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.171
AW: Verschiedene Chemie-Aufgaben

Zitat:
2. Ionen- und Molekülsubstanzen nennen.
Sagt Dir der Begriff Elektronegativität etwas?
bm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2008, 19:50   #12   Druckbare Version zeigen
coNNway  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 6
AW: Verschiedene Chemie-Aufgaben

Ja der sagt mir was. =)
coNNway ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2008, 19:52   #13   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.171
AW: Verschiedene Chemie-Aufgaben

Was ist denn H-I und NaI?

Wie sind da die Elektronegativitätsunterschiede (dEN)?
bm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2008, 23:00   #14   Druckbare Version zeigen
coNNway  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 6
AW: Verschiedene Chemie-Aufgaben

H hat eine EN von 2,20
Na hat 1,01
I hat 2,21

Muss ich dann bspw. bei H-I den Durchschnitt errechnen?

Dann hätte HI: 2,205
Und NaI: 1,61

Stimm das so? oô
coNNway ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2008, 23:01   #15   Druckbare Version zeigen
Kazetomosuki Männlich
Mitglied
Beiträge: 59
AW: Verschiedene Chemie-Aufgaben

Also um auf Frage 2 eine absolute allgemein stimmige Antwort zu geben, muss ich leider passen...aber ich habe das Gefühl, wenn ich mir deine Fragestellungen so ansehe, dass es sich hier um "Schul-Chemie" dreht. Wenn mich meine Erfahrungen da nicht täuschen, hätte ich einen guten Rat für dich:
Meiner Meinung nach zielt Frage 2 auf die Unterscheidung zwischen molekularen Strukturen und Salzen ab. Während Moleküle sich durch kovalente Atombindugen auszeichnen (beide Bindungspartner stellen für die Bindung ein eigenes Elektron zur Verfügung, um letztendlich die Edelgaskonfiguration zu erreichen; siehe "Oktettregel"), liegen bei Salzen Ionenbindungen vor.
Zu den Salzen:
Man unterscheidet dabei zwischen Kat- und Anionen, wobei Kationen (werden von Kathode angezogen ^.-) positiv und Anionen (werden von der Anode angezogen) negativ sind. Da Salze nur in Lösungen oder im geschmolzenen Zustand elektrisch leitfähig sind, kann man davon ausgehen, dass ein Salz im "Normalfall" zwar aus Ionen zusammengesetzt ist aber genau so, dass es "äußerlich" neutral ist und erst durch den Lösungsvorgang bzw. durch das Schmelzen die Ionen ihre Gitterplätze verlassen. Nun sind hier gleich 2 wichtige Fakten gefallen:
1. Salze sind ungelöst und in fester Form nicht leitend, d.h. die Anzahl der Ionen der "Salzformel" müssen so gewählt werden, dass kein Ladungsüberhang auftritt (also weder zuviel "+" noch "-" auftritt)
2. Die Ionen der Salze bilden Gitterstrukturen aus (siehe Salzkristalle)

Ein Salz setzt sich wie gesagt aus Ionen zusammen. Interessant ist hierbei, dass bei einer Salzbildung aus den Elementen, Elektronenübergänge stattfinden (ich spreche nicht von Reaktionen zwischen Säuren oder Basen, oder anderen Möglichkeiten). Du kannst dir gewiss sein, dass hierzu immer ein Metall, das wegen seines Metallcharakters Elektronen abgibt, und im Allgemeinen ein Nichtmetall, das die Elektronen aufnimmt, erforderlich ist. Mit anderen Worten und recht simpel ausgedrückt findest du in einem Salz immer ein Metallion (=Kation, Achtung es können auch Molekül- oder Komplexverbände sein >.<') und ein Nichtmetall(=Anion; auch hier bitte Achtung und aufpassen! es kann sich hier auch um ein Molekül oder auch Komplex als negativer Ladungsträger handeln, zum Beispiel bei Calciumcarbonat: CaCO3; da ist Ca²+ das Kation, CO3²- aber das entsprechende Anion). Die beiden Ionen üben aufeinander große elektrostatische Kräfte aus, ziehen sich also an und bilden deshalb auch Gitter aus (ich denke wenn du Natriumchlorid mal googlest oder in wiki mal guckst findest bestimmt ein schmuckes Bild dazu )in denen jedes Ion seinen festen Paltz einnimmt und stets "auf Lücke" zum Ion gleicher Art steht. Dies führt dann zu den entsprechenden Eigenschaften von Salzen, nämlich:
1. Leiten von Strom in wässriger Lösung (Achtung es gibt auch schwerlösliche Salze >.<) oder in Schmelze
2. Hohe Schmelz- bzw. Siedetemperaturen
3. Im allgemeinen spröde und porös
4. Eventuelle pH-Wertänderung beim Lösungsvorgang (aber ich denke das führt hier nun zu weit)

Ich glaube hier kann man dann auch gleich den Bogen zu Frage 3 schlagen. Ich nehme mal an, dass mit "Dissoziationsgleichung" einfach das "Herausschälen" von Kation und Anion gemeint ist. Ich denke da an:
Na2SO4 => 2Na+ + SO4²-
NaNO3 => Na+ + NO3 -
AlBr3 => Al³+ + 3Br -
Kazetomosuki ist offline   Mit Zitat antworten
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