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Alt 10.01.2003, 19:01   #1   Druckbare Version zeigen
Kutti  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 1.811
Glühbirne Homöopathie

Hallo zusammen,

ich würde von euch gerne wissen, was ihr persönlich von Homöopathie haltet ? Mein Vater behandelt seit langer Zeit unsere Viecher (Kühe, Pferde etc. am Bauernhof) homöopathisch. Anfangs war ich sehr skeptisch aber mittlerweile kann ich die Wirksamkeit dieser Behandlung fast nicht mehr bestreiten, denn ein Tierarztbesuch ist selbst bei den schweren Erkrankungen nicht mehr nötig und seit mein Vater neulich auch noch den Freund meiner Schwester durch Homöopathie "geheilt" hat (er selbst glaubt nicht dran) ...

Nun, was ist eure Meinung zu diesem Thema ?

Ich hoffe auf eine angeregte Diskussionsrunde !
Kutti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2003, 19:22   #2   Druckbare Version zeigen
buba Männlich
Mitglied
Beiträge: 18.460
Ich halte garnichts von Homöopathie, weil ich nicht glaube, dass einige Teilchen irgendeiner Substanz (homöopathische Verdünnungen!) irgendetwas Signifikantes im Körper verursachen... (außer vielleicht beim Botulinustoxin )
buba ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2003, 19:31   #3   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
Ich auch nicht.
Soviel wie ich weiß beruht die Wirkung allein auf dem Plazeboeffekt. Außerdem ist wissenschatlich noch nichts auf diesem Gebiet bewiesen wurden.
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Alt 10.01.2003, 19:36   #4   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 61.269
Uff...einerseits gibt es tatsächlich Heilerfolge, auch bei Tieren, wie mir mal ein Tierarzt erzählte.
Andererseits ist die zugrundeliegende Theorie, dass ein Stoff, der konzentriert eine bestimmte Wirkung hat, bei ausreichend starker Verdünnung (und gut schütteln!) den gegenteiligen Effekt erzeugt, und dass weiterhin die Wirkstoffmoleküle dem umgebenden Verdünnungsmedium eine "Struktur" aufprägen, die auch noch bestehen bleibt, wenn kein Wirkstoff mehr vorhanden ist, m. E. wissenschaftlich nicht belegbar bzw. ist Letzteres einfach hanebüchen...

Man darf nicht vergessen, dass damals, als Hahnemann die Homöopathie begründet hat, noch keine präzisen Vorstellungen über die Eigenschaften von Stoffen existierten. Da konnte man auch glauben, dass bei dreihundertmaliger Verdünnung auf jeweils ein Zehntel immer noch ein bisschen des Wirkstoffs drin ist. Das wissen wir heute besser...

Das Prinzip mit dem verdünnten Wirkstoff mag bei einigen Substanzen funktionieren (wenn tatsächlich auch noch was in der Zubereitung vorhanden ist); ein universelles Wirkungsprinzip dieser Art möchte ich aber ausschließen.
Eventuelle Wirkungen treten auch nicht sofort ein, sondern allmählich. Bei akuten, schweren Erkrankungen wird kein Arzt, der seine Sinne beisammen hat, ein homöopathisches Medikament verordnen.

Bei ärztlichen Behandlungserfolgen spielt die Persönlichkeit des Arztes sowie der Glaube des Patienten an die Wirksamkeit des Medikaments eine große Rolle.

Zwar glauben Tiere wohl kaum an Wirksamkeit oder Unwirksamkeit von Medikamenten, die Zuwendung der Person, die sie behandelt, spüren sie aber durchaus.

Mal schaun, was die anderen sagen...

Gruß,
Franz
__________________
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Lehre ihn das Fischen, und Du ernährst ihn für sein ganzes Leben.

Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.

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FK ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2003, 22:35   #5   Druckbare Version zeigen
Kutti  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 1.811
@ Krösus und buba: Eine derartige Antwort habe ich bereits erwartet. Wie schon gesagt, anfangs war ich auch sehr skeptisch aufgrund der fehlenden wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit aber meine Erfahrung hat mich eines Besseren belehrt.

Ich denke aber dass es auch nicht gut für den Menschen ist, wenn man bei jedem kleinen Zipperlein gleich zur Chemiekeule greift.
__________________
jungfreudlich.de
Kutti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2003, 22:38   #6   Druckbare Version zeigen
buba Männlich
Mitglied
Beiträge: 18.460
Und ich kann aus Erfahrung sagen, dass mir Homöopathika nicht helfen.
buba ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2003, 22:46   #7   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.261
Oh,

der Glaube versetzt Berge.

siehe auch -> placebo-Effekt
bm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2003, 22:51   #8   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 61.269
Zitat:
Originalnachricht erstellt von buba
Und ich kann aus Erfahrung sagen, dass mir Homöopathika nicht helfen.
Ich ziehe auch richtige Medikamente vor...

Guter Link übrigens!

Ich habe mal über die Entstehungsgeschichte folgendes gelesen:

zu Hahnemanns Zeiten war noch die "Graue Quecksilbersalbe" in Gebrauch, eine Verreibung von Quecksilber mit Fett.
Angeblich soll er festgestellt haben, dass diese Salbe, wenn sie nochmals mit weiterem Fett verrieben wurde, besser wirksam war.
Was gar nicht verwunderlich ist: es wirkt nämlich nicht das metallische Quecksilber, sondern das durch Oxidation an der Luft entstehende Oxid. Je länger man die Masse durcharbeitet, umso feiner wird das Hg verteilt (größere Oberfläche) und umso länger kommt es mit Sauerstoff in Kontakt. Die entstehenden Oxidmengen sind vergleichsweise minimal, reichen aber für eine bakterizide Wirkung ohne weiteres aus.

Das soll ihn also auf die Idee gebracht haben...

Wäre also nicht der erste, der auf einem Irrtum eine Weltanschauung gründet..

Gruß,
Franz
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Alt 10.01.2003, 22:54   #9   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.261
Dem Patienten könnte es am besten geholfen haben, wenn

es das Hg vielleicht ganz weggelassen hätte.

Ist aber nur eine Vermutung.
bm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2003, 22:59   #10   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 61.269
Re: Dem Patienten könnte es am besten geholfen haben, wenn

Zitat:
Originalnachricht erstellt von bm
es das Hg vielleicht ganz weggelassen hätte.

Ist aber nur eine Vermutung.
Es wurden durchaus Heilerfolge erzielt; manche Patienten brauchten auch nie mehr zum Zahnarzt (weil ihnen die Zähne ausfielen).

Man war früher, was Nebenwirkungen betraf, eben nicht so zimperlich wie heute.

Es gab auch keine Schadensersatzklagen in Millionenhöhe. Wenn dem Arzneiverabreicher genügend Patienten zum Opfer gefallen waren, suchte er das Weite. Fand er es nicht (dafür aber "man" ihn), wurde er gehängt.
So einfach war das früher.

Gruß,
Franz
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Geändert von FK (10.01.2003 um 23:08 Uhr)
FK ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2003, 23:05   #11   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.261
Klar :

Mit Salvarsan und DAM wurden auch Heilerfolge erzielt. Zumindest langfristig (die Leichen hatten keine Beschwerden mehr, weder die des Verabreichenden, noch die des Patienten).
bm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2003, 23:14   #12   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 61.269
Re: Klar :

Zitat:
Originalnachricht erstellt von bm
Mit Salvarsan und DAM wurden auch Heilerfolge erzielt.
Mit dem ersteren auf jeden Fall (es gab ja nichts anderes..).
Auch mit dem zweiten, wenn es das ist, was ich trotz der ungebräuchlichen Abkürzung annehme. Doch ähnliches gab es schon; war also überflüssig. btw.: bei der therapeutische Anwendung kam sicherr keiner ums Leben (im Gegensatz zum ersten...).

Gruß,
Franz
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Alt 12.01.2003, 21:50   #13   Druckbare Version zeigen
mantis  
Mitglied
Beiträge: 1.099
Ist nicht einfach zu beantworten, bei einer eigenen Therapie mit homöopathischen Mitteln hat es bei mir überhaupt nichts gebracht, die Heilpraktikerin war ehrlicherweise so drauf, dass sie mir irgendwann empfohlen hat, mich besser von einem Arzt behandeln zu lassen.
Auf der anderen Seite stand ich Anfang letzten Jahres vor der Entscheidung meinen Hund einschläfern zu lassen weil sie nur noch unter schwersten Schmerzen laufen konnte, das ging hin bis zu Morphium-Spritzen.
Hab dann von einer Tierärztin den Tipp bekommen, es mit Hekla Lava D6 und Symphytum D6 auszuprobieren.
Sie kann mittlerweile zumindest kurze Strecken wieder laufen und hat dabei keine Schmerzen.
Und ein Hund kann sich so was nicht einbilden.
Ich würd sagen, wenns hilft ist es einfach OK.
mantis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.01.2003, 02:44   #14   Druckbare Version zeigen
metixen  
Mitglied
Beiträge: 208
Es gibt neben der Naturmedizin und der Schulmedizin eine dritte Heilmethode, die einen völlig anderen weg einschlägt. Auch sie hat es schon immer gegeben. Es ist die von Hahnemann wiedereindeckte Homöopathie.
Sie trägt der Tatsache Rechnung, dass es eine Heilung auch ohne greifbare Pillen und spürbare Behandlungsmethoden gibt. Manche Menschen könne durch Handauflegen, mit Segensprüchen und gebeten oder auch nur durch Gedankenverbindungen heilen- vermutlich durch geistige, energetische Einflussnahme.
Das ist nun hinter vielen technischen Details das Grundprinzip der Homöopathie:

Die Heilkraft besteht nicht im Wirkstoff selbst, sondern, wie Paracelsus es nannte, im Arkanum, in der Seele des Wirkstoffes, der Wirkstoff, so würde man heute sagen, ist nur der träger einer Information, die der Körper zur Selbsthilfe braucht. Nur auf diese Information kommt es an.

Thorwald Dethlefsen hat dies mit einem treffenden Bild zu erklären versucht:
Wenn jemand meine Telephonnummer benötigt, kann ich sei ihm auf einen Zettel oder auf Tonband zukommen lasse. Ich kann sie auch einem boten mitteilen. Im Endeffekt ist es völlig bedeutungslos, welche Methode ich wähle. Wichtig ist für den, der die Telefonnummer sucht, nur die entsprechende Zahl, nicht das Papier, nicht die Tinte, mit der sie geschrieben wurde, nicht die chemische Zusammensetzung von Tinte und Papier.

Die Homöopathie geht davon aus, dass sie diese Information mit Hilfe des Verschüttelns und Verreibens noch mehr vom Trägerstoff ablösen, sie befreien kann. Sie potenziert die Heilkraft, wie das im Fachausdruck heißt.
In der Regel geschieht dies folgendermaßen: man stellt beispielsweise von einer Heilpflanze eine Urtinktur her. Sie wird nun mit wasser oder Weingeist im Verhältnis 1:10 unter Kräftigen schütteln verdünnt. Das nennt man dann D1. wird eine Potenz D1 erneut im Verhältnis 1.9 mit Verdünnung verschüttelt, hat man die Potenz D2. und so fort. Es gibt Potenzen bis zu D2000. diese unvorstellbare Verdünnung ist nach Meinung der Homöopathie zugleich die wirksamste.

Hier setzt die Kritik der Schulmedizin ein: schon ab der Potenz D16 ist nachweislich kein einziges Molekül der Urtinktur mehr zu finden. Die chemische Analyse ergibt nur noch wasser- mit tausend verschiedenen Verschmutzungen-, aber keine spur des Heilstoffes mehr.
Dieses Argument kann den Homöopathen überhaupt nicht beeindrucken. Die chemische Analyse des Zettels mit der Telefonnummer ergäbe, so sagt er, auch nur die Bestandteile von Papier und Tinte. Mit einer Analyse lässt sich die zahl nicht finden. Chemische Untersuchungen sind dabei die falsche Methode. In dieser Streitfrage dürfte es vorerst keine Entscheidung geben, auch keine wissenschaftlichen beweise dafür oder dagegen. Doch Millionen Menschen schwören auf die Homöopathie, und ebenso vielen hat sie geholfen, weil sie einem Arzt oder Heilpraktiker begegnet sind, der etwas davon versteht.

Denn das eigentliche Problem der Homöopathie heißt ja nicht: “was hilf bei schnupfen?“, sondern:“ warum hat gerade dieser Patient Schupfen bekommen?“.
In einem eingehenden Gespräch versucht der Homöopath nicht nur die Krankheitsgeschichte zu klären, sondern zugleich möglichst viele Informationen über Lebensweise, private, berufliche Verhältnisse seines Patienten zu erfahren. Denn er muss ihm letztlich das richtige homöopathische mittel in der passenden Potenz geben, das genau dieselbe „Information“ für den Körper besitzt, wie die Ursache, die den schnupfen ermöglicht hat.
Wie die naturmedizin- die Homöopathie gehört zu naturheilkunst- sucht die Homöopathie also nicht ein mittel gegen etwas, sonder das, was fehlt. Nur: diese suche ist ganz auf die Individualität der Patienten abgestellt. Kamillen um ein Beispiel zu nennen, können für einen, der Magenschmerzen hat, die richtige , für einen anderen die falsche „Information“ besitzen.
Im Grunde gibt es in der Homöopathie deshalb kein typisches Schupfenmittel, kein allgemein wirksames Herzmedikament.
__________________
Gehören sie auch zu den Menschen, denen vieles was sinnlos ist, allein aufgrund der Sinnlosigkeit gut gefällt?

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metixen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.01.2003, 03:00   #15   Druckbare Version zeigen
metixen  
Mitglied
Beiträge: 208
Vor fünf Jahren wurde meinem Vater wegen eines 3kg Hypernephroms eine Niere entfernt. Glücklicherweise (seltenerweise) hatte noch keine Metastasierung stattgefunden.
Ohne metastasierung beträgt die durchschnittliche Fünf-Jahres-Überlebenszeit ca. 50%.

Nach der Erfolgreichen Op wurde unteranderem an die Ärzte die Frage nach einer Nachsorge behandlung etc. gestellt, was irgendwie Ratlosigkeit erzeugt hat.

Wahrscheinlich könnte die Schulmedizin eventuell eine Chemotherapie, Strahlenteraphie, etc. anbieten, oder die Patienten gleich mit einer Keule erschlagen, weil es sowieso zu spät ist.

Meine vater bekommt seither Homöopathische Unterstützung in Form von iscador.

Die Schulmedizin kann noch viel Lernen...

Wie sagte mein inzwischen leider verstorbener Hausarzt: " Wer Heilt hat recht!"
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