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Alt 19.04.2008, 13:23   #1   Druckbare Version zeigen
Scurra Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 4.726
Galvanisches Element

Hab mich zwar schon im Forum umgesehen, hat mir aber bei meinem Problem leider nicht geholfen:

Mich würde nämlich interessieren, wie ein Galvanisches Element im Allgemeinen funktioniert. In der Schule hatten wir als Beispiel Zn und Cu Elektroden in ZnSO4- und CuSO4-Lösung.
Bei mir ist es ein allgemeines Verständnisproblem, ich werde nämlich aus unserer Skizze nicht so schlau. So wie ich es verstehe ist es folgendermaßen:

Im CuSO4 spaltet sich das Kupfer ab (oxidiert?) zu Cu2+ und SO42-
Die Cu2+-Ionen wandern zur Elektrode und weil man dort positiv geladene Ionen hat, entsteht dort die Anode.
Das SO42- wandert zur Zinkelektrode. In der Lösung der Zinkelektrode hat man also zu viele negative Moleküle. Deshalb spalten sich in der Elektrode Elektronen vom Zink ab, so dass Zn2+-Ionen entstehen. Diese gehen in die Lösung und verbinden sich zu ZnSO4 (Reduktion?). An der Zinkelektrode bleiben Elektronen zurück, also entsteht Elektronenüberschuss, also die Kathode.

Erstmal würde ich gerne wissen, ob die Funktionsweise soweit richtig ist, bzw. was falsch ist.

Und nun interessiert mich noch, warum man bei der Zinkelektrode denn eine ZnSO4-Lösung braucht. Eigentlich müsste es doch auch mit Wasser funktionieren, weil mit der Lösung passiert ja gar nichts.


Und jetzt noch die Konzentrationszelle. Dort hat man z.B. eine CuSO4-Lösung. An der Anode ist sie konzentriert, an der Kathode verdünnt. An der Anode sind also mehr Cu2+-Ionen (also positiv), als in der verdünnten Lösung. Deshalb gibt die Elektrode dort die Cu2+ in die Lösung ab, welche sich dann zu CuSO4 verbindet. Das ganze läuft so lange ab, bis beide Konzentrationen gleich sind.

Ist das mit der Konzentration eigentlich beim Galvanischen Element auch so, also dass am Beispiel die CuSO4-Konzentration höher ist, als die der ZnSO4-Lösung?
__________________
Có công mài sắt có ngày nên kim.
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