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Alt 02.04.2008, 20:43   #1   Druckbare Version zeigen
M3ph Männlich
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Themenersteller
Beiträge: 21
Elektrochemie [Galvanische Zelle]

Hi all.
Ich muss derzeit eine Arbeit anfertigen über die Galvanische Zelle und habe mich auch eig. ganz gut infomiert, jedoch habe ich ein paar Fragen.

"Gegeben ist folgende elektrochemische Zelle:
Ni/Ni2+ ( c = 0,25mol/l) // Ag+ (c = 0,3 mol/lg Ag) Kaliumnitratlösung in der Salzbrücke

Allg: Ein Atom ist neutral geladen, beinhaltet genauso viele Protonen wie Elektronen. Wenn es Elektronen abgibt, so wird es Positiv geladen, nimmt es Elektronen auf, wird es negativ geladen, was man wiederum Ion nennt right ?
d.h ein Zinkplättchen besteht aus Zinkatomen, was jedoch wenn es ins Wasser getaucht wird Elektronen abgibt und die Atome sich dann auf dem Metall Ionisieren d.h zu Ionen werden, right ?

"http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/20/Daniell-Element.jpg/705px-Daniell-Element.jpg"
Schaut es euch bitte an, sit ja praktisch das was ich mache, nur eben andere Elemente.

Zink wird wie wir sehen Oxidiert d.h gibt 2 Elektronen ab. Kupfer wird ebenfals oxidiert und gibt 2 Elektronen ab.

Aber woher weiß ich bsp. wieviele Elektronen ein Stoff abgeben kann ? z.B bei Silber und Nickel gibt Nickel seine Elektronen ab, aber wieviele waren es ? War es die Sache mit dem PSE System wo cih einfach schaue wieviele Elektron ein Stoff zur Verfügung hat ?

Erste Aufgabe war "Erläutere die Vorgänge die ablaufen, wenn das Metal in seine Metallsalzlösung eingetaucht wird Berückstige dabei Stoffliche/Energetische Aspekte"

-> das sagt aus, ich sage das Oxidation stattfindet, etc. was sich wie ablöst und wieso eine Spannung entsteht.

Aber was versteht man unter "Eläutere die Elektrodenvorgänge" ich meine, dass habe ich doch bereits in Aufgabe 1 gemacht oder ? :/
M3ph ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2008, 21:07   #2   Druckbare Version zeigen
M3ph Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 21
AW: Elektrochemie [Galvanische Zelle]

d.h Silber gibt nur ein Elektron ab, während Nickel 2 ?

Ausgeglichen wird das ganze ja durch die Salzbrücke d.h die positiv geladenen Nickelteilchen, doch was passiert mit den Elektronen im Silber ? Werden die auch durch die Salzbrücke ausgeglichen ?

Ich komme auf eine Spannung von "1,03V" , ist das korrekt ?

Aber wie kamst du drauf das Nickel 2 e- abgibt und Silber nur ein e- ? Wie berechne ich das ?
M3ph ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2008, 13:06   #3   Druckbare Version zeigen
M3ph Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 21
AW: Elektrochemie [Galvanische Zelle]

Kann das keiner überprüfen ? :/
M3ph ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2008, 13:33   #4   Druckbare Version zeigen
M3ph Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 21
AW: Elektrochemie [Galvanische Zelle]

Ja, aber das ist z.B ein Knack-Punkt den ich versuche aufzuholen.
Woher weiß ich, was wieviel abgibt ?

Auf die Frage 5.)
"Diskutiere warum das Voltmeter einen großen Innenwiderstand besitzen muss um korrekte Spannungswerte angeben soll" ist meine Antwort:
"Der Innenwiderstand des Voltmeters muss groß sein, um eine korrekte Spannung anzuzeigen. Bei einem zu kleinen Widerstand würde es zu einem Stromkreislauf kommen d.h die Battarie würde anfangen sich zu entladen. Bei einem hohen Widerstand jedoch kommt es zu keinem Stromkreislauf, d.h die Battarie wird nicht verbraucht und die Spannung lässt sich genau messen. Würde man jetzt beispielsweise einen weiteren Verbraucher anschließen und dann mit einem Voltmeter messen, welcher einen kleinen Widerstand hat, so würde man ein falsches Messergebnis bekommen, da sich der Widerstand des Verbrauchers + des Volmeters addieren würde."

7.) Berechne die Spannung die man ohne Belastung der galvanischen Zelle höchstens erhalten kann.

=> das haben wir doch bereits raus 1,08V oder ? oO
M3ph ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 06.04.2008, 21:26   #5   Druckbare Version zeigen
M3ph Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 21
AW: Elektrochemie [Galvanische Zelle]

hallo ? Karl ? Wo bist du ?
M3ph ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2008, 22:10   #6   Druckbare Version zeigen
M3ph Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 21
AW: Elektrochemie [Galvanische Zelle]

Wieviel ein Stoff abgeben kann habe ich jetzt herausgefunden.
Wie jedoch hat man errechnet, wie edel ein Metall ist bzw. wie kommen die Angaben überhaupt zu stande über die Standartelektrodenpotenziale ?


EDIT: Ok, habs rausgefunden. Man nimmt sich Wasserstoff als Ausgangsbasis.
"Die Platinelektrode nimmt an der Redox- Reaktion nicht teil. Es handelt sich also im Prinzip um eine Wasserstoff- „Elektrode“, die in eine 1 molare Salzsäurelösung eintaucht. Diese Halbzelle wird als Standard- Wasserstoffhalbzelle bezeichnet. Ihr hat man willkürlich das Standardpotential von 0V zugeordnet."

Jedoch, dann die Frage, wieso nimmt die Platinelektrode nicht dran Teil ? Weil sie komplett von Wasserstoff umspüllt ist ?

Geändert von M3ph (06.04.2008 um 22:29 Uhr)
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