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Alt 27.01.2008, 22:07   #1   Druckbare Version zeigen
DerSchueler Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 2
Referat - Elektrolyse

Nabend,

ich bräuchte ein klein wenig Starthilfe.
Ich soll ein Referat in schriftlicher Form anfertigen aber irgendwie will das bei mir nicht so richtig.......ich möchte hier keine Komplettlösung einfordern sondern nur nen kleinen Startschubser also bitte nicht gleich aufhören zu lesen .

Das sollen wir bearbeiten

Die Wahl des Stoffes für die Elektrolyse ist uns freigestellt.

- Versuchsaufbau Zeichnen
- Prinzip der Elektrolyse erklären
- Oxidations, Reduktions und Gesamtgleichung aufstellen
- Begriffserklärung "Überspannung mit eigenem Beispiel
- Anwendung des 1. Faraday-Gesetz mit selbst gewählter Stromstärke, sowie Zeit
- Welche Auswirkung hat eine pH-Wert Änderung auf die Zersetzungsspannung? (Anwendung der Nernstschen Gleichung mit einer selbst gewählten Konzentration)

Wir sollen außerdem, sofern wir ein paar mehr Punkte kassieren wollen nicht unbeding Stoffe nehmen die im Buch durchgekaut wurden (Eisen, Zink, Kupfer).



Ich hatte erst an eine Verbindung mit Chrom gedacht,da mir das Internet aber nicht wirklich was hergeben wollte,musste ich das dann wieder verwerfen......
Ich habe dann begonnen, die ganze Sache mit Salzsäure (HCL) durch zu spielen.

- Versuchsaufbau sieht gezeichnet in etwa so aus (ich probiere das in Schriftform mal wieder zu geben)

Zwei Elektroden in HCL-Lösung getaucht, diese an eine Stromquelle angeschlossen.
Die Cl^- Ionen wandern zum Pluspol (Anode) und es findet dort eine Oxidationsreaktion statt.
Die H^+ Ionen wandern zum Minuspol (Kathode) und es findet dort eine Reduktionsreaktion statt.

Hier gleich mal eine Frage:
Ich habe gelesen und habe so auch meine Redoxgleichung aufgestellt, dass HCL in wässriger Lösung 2H_3OCL vorliegt. Soll ich dies in die Zeichnung mit einfließen lassen, also das ich dort mit rein schreibe das 2H_3OCL vorliegt und sich an der Anode dann 2Cl^- \rightarrow Cl_2 bildet, sowie an der Kathode 2H_3O \rightarrow 2H + 2H_2O ? Wäre besser oder ?!


- Erklärung des Prinzips der Elektrolyse:

Eine Elektrolyse ist die Umkehrung der Prozesse die in einer galvanischen Zelle freiwillig ablaufen. Hierzu werden zwei Elektroden in eine leitfähige Flüssigkeit getaucht und durch sie ein Glecihstrom in dieFlüssigkeit geleitet.
Nun entsteht ein Elektronenmangel an dem Pluspol (Anode) und ein Elektronenüberschuss an dem Minuspol (Kathode).
Die in der Flüssigkeit vorhandenen positiv geladenen Kationen, sowie die negativ geladenen Anionen, in welche Anode und Kathode getaucht sind beginnen zu wandern.
Die Kationen wandern zu der negativ geladenen Kathode und werden dort reduziert, sie nehmen also Elektronen auf. Die Anionen, welche zr positiv geladenen Anode wandern um dort Elektronen ab zu geben werden oxidiert. Die Menge der an der Kathode aufgenommenen und an der Anode abgegebenen Elektronen ist gleich. Die Elektrolyse wird zum abspalten von Stoffen in flüssiger Lösung oder Schmelze benutzt, wie zum Beispiel bei der Kupfergewinnung.

Solltet ihr Ergänzungen, Korrekturen oder andere Einfälle haben bitte immer her damit. Ich schreibe da morgen noch weiter dran rum mir passt der Text noch nicht so wie er dort jetzt nieder geschrieben steht.



Leider war dann auch wieder Schicht im Schacht und ich hing an der "Erklärung des Begriffs Überspannung mit eigenem Beispiel" fest. Bis ich raus hatte das der liebe Wasserstoff kein Elektrodenpotential besitzt (stimmt das überhaupt wurde mir von einer Mitschülerin gesagt, die leider auch mehr oder minder wie ich auf dem Schlauch steht).

So ich habe gerade bei Wikipedia nach gelesen und musste dort feststellen das dort als Beispiel eine HCL-Elektrolyse zur Erklärung der Überspannung veranschaulicht wird.

1. Die Elektroden Reaktionen kann ich nachvollziehen nur frage ich mich, wieso sich das ganze bei der Berücksichtigung von der Überspannung das ganze jetzt verändert. Mir leuchtet nicht ein wo/wieso.

2. Da das dort ja nun schon aufgeschrieben steht bekomme ich nur auffen Kopf wenn ich das ganze nun mit HCL machen würde. Da ich es aber recht unansehnlich finde, wenn ich jetzt für jedee Begriffs- oder Gesetzerklärung einen neuen Stoff zur Hand nehme, wäre ich dem sehr dankbar der mir vielleicht ne Verbindung zu kommen lassen könnte, die Chrom enthält oder eine andere Verbindung die Metall enthält und für mein Referat geeignet wäre.


____________________________________


Kurz gesagt ich bin jedem äußerst dankbar der mir hier in jeglicher Form weiter helfen könnte.

1.
Bitte einmal nen Blick drauf werfen ob meine Ansätze mit der HCL-lösung so ok sind, wenn ja müsste ich das ja auch mit ner anderen Verbindung/Stoff hinbekommen.

2. Hat jemand ne schöne Verbindung die man stattdessen nutzen könnte ?! mit Chrom oder sonst was (Eisen Zink und Kupfer, sowie Aluminiumchlorid fallen weg da sie endweder im Buch oder von anderen Schülern verwendet werden).

Dank an jeden der mir versucht weiter zu helfen.
Ichh abe morgen erst zur 6. Stunde Unterricht und werde mir morgen weiter den Kopf zerbrechen.
DerSchueler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.01.2008, 22:19   #2   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.171
AW: Referat - Elektrolyse

Versuche mal Deine Fragen kurz und prägnant zu stellen. Und vorallem in einem korrekten Deutsch.

Zitat:
Bitte auf die Rechtschreibung achten! Vorhandene Hilfen in Anspruch nehmen .
Die deutsche Sprache kennt Gross-/Kleinschreibung und Interpunktion.
Zitat:
Bitte die Formatierungshilfen zum Hoch- und Tiefstellen benutzen:

oder

http://www.chemieonline.de/forum/announcement.php?f=21&a=54

Zum Probieren : http://www.chemieonline.de/forum/forumdisplay.php?f=27

So ist das quasi nicht lesbar. Danke.
Wer soll denn Lust haben, dies mit Mühen durchzulesen, wenn Du Dir nicht selbst ein bischen Mühe gibst.
bm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.01.2008, 00:33   #3   Druckbare Version zeigen
DerSchueler Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 2
AW: Referat - Elektrolyse

________________________________


Kurzfassung

________________________________


1.
Bitte einmal einen Blick drauf werfen, ob meine Ansätze mit der HCL-lösung so ok sind (Ich kennzeichne sie für die, die sich mit dem Rest nicht aufhalten möchten mit 1)und 2)vor den Überschriften). Wenn die Ansätze richtig sind, müsste ich das ja auch mit ner anderen Verbindung oder anderem Stoff hinbekommen.

2. Hat jemand ne schöne Verbindung die man statt der HCL-lösung nutzen könnte ?! Mit Chrom z.B. oder einem anderen Metall ? (Eisen Zink und Kupfer, sowie Aluminiumchlorid fallen leider weg, da sie endweder im Buch oder von anderen Schülern verwendet werden).

Dank an jeden der mir versucht weiter zu helfen.
Ich habe morgen erst zur 6. Stunde Unterricht und werde mir dann den Kopf weiter zerbrechen.




________________________________


Langfassung

________________________________


Das sollen wir für unser Referat bearbeiten


Referatsinhalt:

Die Wahl des Stoffes für die Elektrolyse ist uns freigestellt.

- Versuchsaufbau Zeichnen
- Prinzip der Elektrolyse erklären
- Oxidations, Reduktions und Gesamtgleichung aufstellen
- Begriffserklärung "Überspannung mit eigenem Beispiel
- Anwendung des 1. Faraday-Gesetz mit selbst gewählter Stromstärke, sowie Zeit
- Welche Auswirkung hat eine pH-Wert Änderung auf die Zersetzungsspannung? (Anwendung der Nernstschen Gleichung mit einer selbst gewählten Konzentration)

Wir sollen außerdem, sofern wir ein paar mehr Punkte kassieren wollen nicht unbeding Stoffe nehmen, die im Buch durchgekaut wurden (Eisen, Zink, Kupfer).

Ich hatte erst an eine Verbindung mit Chrom gedacht,da mir das Internet aber nicht wirklich was hergeben wollte,musste ich das dann wieder verwerfen......
Ich habe dann begonnen, die ganze Sache mit Salzsäure (HCL) durch zu spielen.


1)- Versuchsaufbau gezeichnet:


(Ich hoffe ihr könnt euch unter den Stichpunkten etwas vorstellen)

- Zwei Elektroden in HCL-Lösung getaucht, diese an eine Stromquelle angeschlossen.
- Die {Cl^- }Ionen wandern zum Pluspol (Anode) und es findet dort eine Oxidationsreaktion statt.
- Die {H^+} Ionen wandern zum Minuspol (Kathode) und es findet dort eine Reduktionsreaktion statt.


Hier gleich mal eine Frage:


Ich habe gelesen und habe so auch meine Redoxgleichung aufgestellt, dass HCL in wässriger Lösung als {2H_3OCL} vorliegt. Soll ich dies so auch in die Zeichnung mit einfließen lassen, also das ich dort mit rein schreibe das {2H_3OCL} vorliegt und sich an der Anode dann {2CL^-}{\rightarrow } {Cl_2} bildet, sowie an der Kathode {H_3O}{\rightarrow } 2H + {2H_2O} ? Oder soll ich es so lassen wie oben beschrieben ?


2)- Erklärung des Prinzips der Elektrolyse:


Eine Elektrolyse ist die Umkehrung der Prozesse, die in einer galvanischen Zelle freiwillig ablaufen. Hierzu werden zwei Elektroden in eine leitfähige Flüssigkeit getaucht und durch sie ein Gleichstrom in die Flüssigkeit geleitet.
Nun entsteht ein Elektronenmangel an dem Pluspol (Anode) und ein Elektronenüberschuss an dem Minuspol (Kathode).
Die in der Flüssigkeit vorhandenen positiv geladenen Kationen, sowie die negativ geladenen Anionen, in welche Anode und Kathode getaucht sind beginnen zu wandern.
Die Kationen wandern zu der negativ geladenen Kathode und werden dort reduziert, sie nehmen also Elektronen auf. Die Anionen, welche zur positiv geladenen Anode wandern um dort Elektronen ab zu geben werden oxidiert.
Die Menge der an der Kathode aufgenommenen und an der Anode abgegebenen Elektronen ist gleich. Die Elektrolyse wird zum abspalten von Stoffen in flüssiger Lösung oder Schmelze benutzt, wie zum Beispiel bei der Kupfergewinnung.

Solltet ihr Ergänzungen, Korrekturen oder andere Einfälle haben bitte melden! Ich schreibe da morgen noch weiter dran. So wie der Text da momentan steht gefällt er mir noch nicht.


- Begriffserklärung "Überspannung":

Leider war dann auch wieder Schicht im Schacht und ich hing an der
"Erklärung des Begriffs Überspannung mit eigenem Beispiel" fest. Bis ich raus hatte, dass der liebe Wasserstoff kein Elektrodenpotential besitzt ist schon sehr viel Zeit verstrichen.


So ich habe gerade bei Wikipedia nach gelesen und musste dort feststellen, dass dort als Beispiel eine HCL-Elektrolyse zur Erklärung der Überspannung veranschaulicht wird.

1. Die Elektroden Reaktionen kann ich soweit nach vollziehen, nur frage ich mich wieso sich das ganze bei der Berücksichtigung von der Überspannung jetzt verändert. Mir leuchtet nicht ein wo und wieso.

2. Ich habe gerade bei Wikipedia nach gelesen, da dort die Überspannung auch erklärt ist und musste feststellen, dass dort eine HCL-Elektrolyse gezeigt ist. http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberspannung_(Elektrochemie)
Somit habe ich wieder ein Problem, da wir so etwas vermeiden sollen (kann ja 1zu1 abgeschrieben sein).
Könnte mir jemand eine Verbindung/Salz mit Formel nennen welches ist anstatt HCL nutzen könnte ?
Wenn möglich kein Eisen, Kupfer, Zink, sowie Aluminiumchlorid, da diese bei mir im Buch zu hauf stehen oder von anderen Schülern benutzt werden.









PS an den Moderator:

Ich dachte eigentlich ich hätte den Text mit Word nochmal korregiert.
Die Satzzeichen..........dafür kann ich mich nur entschuldigen da habe ich wirklich kaum einen Gedanken dran verschwendet.

So Text nochmal durch geguckt, ein wenig geändert und ich hoffe so ist es ok.
Mein Fehler mit dem Hoch- und Tiefstellen der Zahlen ist nun auch geklärt.

Ich hoffe ich komme mit nem blauen Auge davon

Achso noch etwas wären sie so nett und ersätzen den oberen Post durch diesen. Oder Sagen mir wo ich die Editierfunktion ausfindig mache damit ich dies selber übernehmen kann? Danke.
DerSchueler ist offline   Mit Zitat antworten
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