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Schule/Ausbildungs- & Studienwahl Hier könnt ihr euch über verschiedene Möglichkeiten für eure Zukunft erkundigen oder eure Erfahrungen weitergeben.

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Alt 04.03.2019, 23:37   #1   Druckbare Version zeigen
verzweifelter Chemiker  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 2
Formulierungen fürs Anschreiben gesucht

Hallo Leute,

ich habe folgendes Problem: meine Bewerbungen haben eine schlechte Rücklaufquote, die zunehmend schlechter wird. In den letzten fünf Jahren habe ich ca. 40 Bewerbungen geschrieben, fünf führten zu Vorstellungsgesprächen, davon drei zu einem neuen Job. Ich habe nach meiner Promotion in der chemischen und pharmazeutischen Industrie gearbeitet, in QK, QM, darin verschiedenste Aufgaben. Aktuell suche ich wieder. In dieser Bewerbungsphase habe ich ich schon knapp 20 Bewerbungen geschrieben und hatte nur ein Vorstellungsgespräch, das zu einer Absage in der zweiten Runde geführt hat. Mein Lebenslauf ist eine Aneinanderreihung von befristeten Verträgen, je 1-2 Jahre, nie länger. Ich bin jetzt Anfang 40 und da inzwischen ein Kind da ist, bin ich nicht mehr so flexibel wie noch vor ein paar Jahren, als ich zur Überbrückung notfalls in die Wochenendbeziehung gegangen bin. Im Vorstellungsgespräch schaffe ich es meist zu überzeugen. Mein "kaputter" Lebenslauf schreckt aber viele Personaler davon ab, mich in die engere Auswahl zu nehmen. Das merke ich daran, dass ich oft lange auf eine Absage warten muss. Es zeigt, dass ich der Plan B bin bis der Wunschkandidat zugesagt hat. Außerdem werde ich jedes Mal auf meinen "unsteten" Lebenslauf angesprochen, wenn ich im Vorstellungsgespräch bin. Das kann ich unter anderem mit meiner Frau erklären, die ebenfalls Chemikerin ist, in den letzten Jahren auch einige Stellen und Umzüge hinter sich hat und mit der ich seit Jahren mit wechselndem Erfolg versuche, möglichst lange in der gleichen Stadt zu wohnen.

Um meine Situation zu erschweren bin ich aktuell in einer Lage, die für mich neu ist. Mir wurde von meinem Arbeitgeber gekündigt, weil ich der Aufforderung zu gesetzwidrigem Verhalten nicht nachkommen wollte. Nachdem ich nur gesetzeskonforme Gegenvorschläge gemacht hatte und als letzte Option für den Rechtsbruch eine schriftliche Anordnung gefordert hatte, erfolgte der Rauswurf. Vor dem Arbeitsgericht konnte ich zwar noch eine ordentliche Abfindung rausschlagen, aber arbeitslos bin ich jetzt trotzdem.

Habt ihr Ideen, wie ich mit kurzen, prägnanten und glaubhaften Formulierungen im Anschreiben klar machen kann, dass ich nicht von mir aus unstet bin sondern dass ich mich lediglich an widrige Umstände angepasst habe und dass diese Anpassungsfähigkeit eine Stärke ist? Im Bekanntenkreis habe ich schon jeden befragt, der mir bei meinen Bewerbungen weiterhelfen könnte und alles an positivem feedback umgesetzt. Unter anderem herrscht in meinem Freundeskreis Verwunderung darüber, dass mein Wille zu arbeiten so schlecht bei Arbeitgebern ankommt bzw. dass meine Bereitschaft, mich schnell und selbstständig in komplexe Sachverhalte einzuarbeiten so wenig Wertschätzung erfährt. Ich merke bei potentiellen Arbeitgebern immer die Angst, dass mit mir irgendetwas nicht stimmen könnte, dabei haben fast alle Kollegen und Kunden bisher gern mit mir zusammengearbeitet. Außerdem weiß ich nicht so recht, wie ich den Grund für meine Kündigung umschreiben könnte. Lästern über den alten Arbeitgeber möchte ich ungern. Ich muss das aber irgendwie begründen, und zwar so, dass es bei Personalern nicht schlecht ankommt. Ideen?
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Alt 05.03.2019, 08:43   #2   Druckbare Version zeigen
Rumpanscher Männlich
Mitglied
Beiträge: 272
AW: Formulierungen fürs Anschreiben gesucht

Hast du schon mal ein Bewerbungstraining mit gemacht? An meiner Hochschule wurde mir damals eins angeboten, das hat mir sehr weiter geholfen. Solltest du Arbeitslos gemeldet sein uns Bezüge bekommen bekommst du sowas sogar vom Steuerzahler gezahlt. Das Amt direkt konnte mir damals nicht wirklich weiter helfen, als ich auf der Suche war.
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Gäbe es die letzte Minute nicht, so würde niemals etwas fertig.
Mark Twain
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Alt 05.03.2019, 09:40   #3   Druckbare Version zeigen
Cyrion Männlich
Mitglied
Beiträge: 5.894
AW: Formulierungen fürs Anschreiben gesucht

Das schreit nach professioneller Hilfe. Das Personal von der Arbeitsagentur ist damit wohl hoffnungslos überfordert. Zumindest habe ich das bisher so mitgekriegt. Es mag auch hier einige positive Ausnahmen geben.

Aber zumindest bezahlen werden sie Dir eine derartige Beratung. Am besten hörst Du Dich um, wer schon mal einen guten Bewerbungstrainer erlebt hat und versuchst etwas gefördertes anzubandeln.

Außerdem: Kopf hoch. Es ist auch einfach viel Glückssache dabei. Und man kann nicht immer Pech haben. Du musst versuchen die Zahl der Bewerbungen hoch zu halten. Wenn Dir ein neuer Job nur halbwegs liegt, kannst Du Dich nach wenigen Jahren (3) ja weiter bewerben.

Evtl. kannst Du Dir auch weitere Fortbildungen sponsoren lassen (Gefahrgut, Sicherheitsdatenblätter etc.). Es kann ja Deine Chance erhöhen.
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Erfahrung: Wenn es so einfach wäre, hätte es schon längst jemand gemacht
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Alt 05.03.2019, 22:03   #4   Druckbare Version zeigen
verzweifelter Chemiker  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 2
AW: Formulierungen fürs Anschreiben gesucht

Danke für die aufmunternden Worte. Eure Ratschläge sind gut, deswegen hatte ich die auch schon vor geraumer Zeit umgesetzt. Vor Abschluss meiner Promotion hatte ich einen sehr guten Bewerbungsworkshop meiner Uni besucht. Meine Bewerbungsunterlagen habe ich immer wieder von Kollegen checken lassen um sie Schritt für Schritt zu optimieren. Vor ein paar Jahren hatte ich auch einen professionellen Bewerbungskurs vom Arbeitsamt besucht. In diesem Kurs habe ich genau eines gelernt: An meinen Bewerbungsunterlagen gibt es nichts auszusetzen. Die einzige Kritik, die ich in letzter Zeit zu einer Bewerbung bekommen habe: Der Adressat hat mir das professionelle Layout meiner Unterlagen negativ ausgelegt und hat mir deshalb zu Unrecht unterstellt, dass ich meine Bewerbung nicht selbst geschrieben hätte.

Den Tipp, mich nach drei Jahren im neuen Job weiterzubewerben finde ich gut. So lange hatte ich seit meiner Promotion noch keine Stelle. Gefahrgut und Sicherheitsdatenblätter sowie diverse andere Sachen kann ich schon. Nicht als Papierqualifikation sondern learning by doing in der Praxis. Das ist auch so ein Punkt, der mich immer wieder enttäuscht. Viele Personalverantwortliche scheinen sich nicht vorstellen zu können, dass ein Mensch etwas selbst- und eigenständig lernt, ohne einen Lehrer zum Vorkauen. Dass ich vom Amt keine Hilfe zu erwarten habe ist klar. Ich bin höflich zu denen, im Gegenzug erwarte ich eine reibungslose Auszahlung von ALG und die eine oder andere Qualifikationsmaßnahme. Das hat bisher immer gut funktioniert.

Ich bin natürlich immer in Konkurrenz zu anderen qualifizierten Bewerbern. Durch die oft subjektiven Entscheidungen der Personalverantwortlichen braucht man dann natürlich etwas Glück. Keine Sorge: Ich werde mein Glück weiterhin auf die Probe stellen und mich weiter bewerben.

Auf die eigentliche Frage hat mir leider noch keiner geantwortet: Mit welchen Argumenten würdet ihr die Ängste von Personalverantwortlichen adressieren, die sich bei meinem Lebenslauf verständlicherweise auftun?

Es muss mit wenigen Sätzen kurz, prägnant und glaubwürdig sein. Im persönlichen Gespräch ist das sehr viel einfacher, da man hier auch die nonverbale Ebene hat um Glaubwürdigkeit zu vermitteln, man keine Wortbegrenzung hat und man direkte Rückkopplung hat, welche Argumentation beim Gegenüber ankommt. Was würde euch überzeugen? Mit welchen Formulierungen würdet ihr euch an meiner Stelle bewerben?
verzweifelter Chemiker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2019, 08:41   #5   Druckbare Version zeigen
Rumpanscher Männlich
Mitglied
Beiträge: 272
AW: Formulierungen fürs Anschreiben gesucht

Bedenke, dein gegenüber ist immernoch ein Mensch, wie du, ich und jeder andere in diesem Forum. Menschen haben Emotionen.
Deine Beschreibung im ersten Thread war recht neutral und sachlich gehalten. Genau diese würde ich auch im Vorstellungsgespräch bringen. Nur das mit dem ständigen umziehen weg lassen oder dazu sagen, dass das nun vorbei ist (aber nur wenns wirklich vorbei ist).
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Mark Twain
Rumpanscher ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2019, 08:41   #6   Druckbare Version zeigen
Rumpanscher Männlich
Mitglied
Beiträge: 272
AW: Formulierungen fürs Anschreiben gesucht

Bedenke, dein gegenüber ist immernoch ein Mensch, wie du, ich und jeder andere in diesem Forum. Menschen haben Emotionen.
Deine Beschreibung im ersten Thread war recht neutral und sachlich gehalten. Genau diese würde ich auch im Vorstellungsgespräch bringen. Nur das mit dem ständigen umziehen weg lassen oder dazu sagen, dass das nun vorbei ist (aber nur wenns wirklich vorbei ist).
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Alt 06.03.2019, 10:10   #7   Druckbare Version zeigen
Cyrion Männlich
Mitglied
Beiträge: 5.894
AW: Formulierungen fürs Anschreiben gesucht

Zitat:
Zitat von verzweifelter Chemiker Beitrag anzeigen
Die einzige Kritik, die ich in letzter Zeit zu einer Bewerbung bekommen habe: Der Adressat hat mir das professionelle Layout meiner Unterlagen negativ ausgelegt und hat mir deshalb zu Unrecht unterstellt, dass ich meine Bewerbung nicht selbst geschrieben hätte.
Nimm es als Lob. Der Personaler suchte einen (bescheuerten) Grund, Dir eine Absage zu erteilen.

Zitat:
Zitat von verzweifelter Chemiker Beitrag anzeigen
Den Tipp, mich nach drei Jahren im neuen Job weiterzubewerben finde ich gut. So lange hatte ich seit meiner Promotion noch keine Stelle.
Das kann Dir so lange ja auch egal sein. Wenn Du Dir aber überlegen musst, ob Du ein Angebot für einen langweiligen Job annimmst, dann kannst Du es machen, weil Du nach 3 Jahren dann weg kannst. Und das Argument, einen interessanteren Job haben zu wollen, zählt im Vorstellugnsgespräch.

Zitat:
Zitat von verzweifelter Chemiker Beitrag anzeigen
Gefahrgut und Sicherheitsdatenblätter sowie diverse andere Sachen kann ich schon. Nicht als Papierqualifikation sondern learning by doing in der Praxis. Das ist auch so ein Punkt, der mich immer wieder enttäuscht. Viele Personalverantwortliche scheinen sich nicht vorstellen zu können, dass ein Mensch etwas selbst- und eigenständig lernt, ohne einen Lehrer zum Vorkauen.
Rein faktisch gesehen, darf Dich ein Arbeitgeber auf diesen Gebieten ohne nachgewiesene Qualifikation ("Papierqualifikation") nicht beschäftigen. Wenn Du den Kram eh kannst, wird es ein leichtes sein, diese Papierqualifikation zu erwerben.

Zitat:
Zitat von verzweifelter Chemiker Beitrag anzeigen
Auf die eigentliche Frage hat mir leider noch keiner geantwortet: Mit welchen Argumenten würdet ihr die Ängste von Personalverantwortlichen adressieren, die sich bei meinem Lebenslauf verständlicherweise auftun?
Hier im Forum tummeln sich Fachleute und keine Personaler. Und schon gar keine Bewerbungstrainer. Ein Personaler kann Dir sagen, wie er in einem Vorstellugnsgespräch mit diesem "Manko" umgehen würde. Ein Bewerbungstrainer kann Dir Tipps geben, wie Du nach seiner Ansicht und evtl. auch Situationsabhängig an das Probloem herangehen kannst.

Fazit: Auf Deine zentrale Frage kann Dir keiner hier eine gute Antwort geben.

Und noch ein Tipp: Eine Bewerbung ist wie Würfeln. Je öfter Du würfelst, desto höher sind Deine Chancen.
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Erfahrung: Wenn es so einfach wäre, hätte es schon längst jemand gemacht
Cyrion ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2019, 10:48   #8   Druckbare Version zeigen
Tiefflieger Männlich
Moderator
Beiträge: 5.559
AW: Formulierungen fürs Anschreiben gesucht

Zitat:
Zitat von Cyrion Beitrag anzeigen
...Eine Bewerbung ist wie Würfeln. Je öfter Du würfelst, desto höher sind Deine Chancen.
Sehe ich ähnlich. Man kennt in der Regel ja nicht denjenigen im Vorfeld, der über eine Einladung zum Gespräch oder gar die Jobzusage entscheidet. Somit kann man eben nur die Wahrscheinlichkeit erhöhen indem die Anzahl der Bewerbungen gesteigert wird oder versucht wird zu erraten, was der Gegenüber erwartet.

Zitat:
Zitat von verzweifelter Chemiker Beitrag anzeigen
...In den letzten fünf Jahren habe ich ca. 40 Bewerbungen geschrieben, fünf führten zu Vorstellungsgesprächen, davon drei zu einem neuen Job. ...Mein Lebenslauf ist eine Aneinanderreihung von befristeten Verträgen, je 1-2 Jahre, nie länger. ...
So schlecht ist diese Quote doch nicht, allerdings dürfte sie mit jeder kurzen Anstellung schlechter werden.
Problem in der heutigen Zeit ist, dass unbefristete Verträge immer seltener werden. Dadurch wird aber oft ein häufiger Wechsel notwendig. Nur die Entscheider, die das aus eigener Erfahrung oft nicht kennen, können dem nicht so einfach folgen. Somit solltest Du, meiner Meinung nach, in Deinen Anschreiben erklären, dass die häufigen Jobwechsel nicht von Dir gewollt und veranlasst wurden, sondern aufgrund der befristeten Verträge stattgefunden haben. Hier wäre gut, wenn man z.B. argumentieren könnte, dass die Befristung aufgrund der ausgelaufenen/abgeschlossenen Projekte nicht erneuert oder gar ganz aufgehoben wurde. Jetzt musst Du die Wechsel auch als Vorteil präsentieren. Du hast unterschiedliche Betriebe und Aufgaben kennen gelernt und Dich entsprechend angepasst. Dann gehört im Anschreiben auch erwähnt, dass Du in Zukunft eine längerfristige Tätigkeit anstrebst. Da kann man durchaus auch die familiäre Situation mit aufzeigen. Wenn wir schon bei der Familie sind; was macht Deine Frau gerade? Hat die einen Job oder ist sie wegen dem Kind zuhause? Hier könnte man ja eventuell über eine Tandembewerbung nachdenken. Das dürfte etwas sein, was Dich aus der Masse abhebt und somit möglicherweise für Arbeitgeber interessant macht.
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Vernünftig ist, dass die politischen Spitzen, wenn sie miteinander sprechen, darüber sprechen, wie mit der Sache umzugehen ist, wie ernst Vorwürfe zu nehmen sind und wie man damit umgeht, Vorwürfe zu besprechen, zu klären, zu verifizieren oder aus der Welt zu schaffen. (2013 Regierungssprecher Seibert)
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