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Alt 15.09.2012, 20:04   #1   Druckbare Version zeigen
Stromatolith Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 10
Glühbirne Genügt ein binokulares Mikroskop?

Hallo,
Ich plane mir ein Mikroskop zuzulegen.
Nun habe ich schon eine weile Im Internet informiert (da ein gutes Mikroskop schon eine größere Investition ist).
Meine Frage ist nun:
Kann man mit einem binokularen Mikroskop (zwei Okulare) auch Photos machen.
Oder muss ich mir dafür ein teureres trinokulares Mikroskop kaufen (der Preisunterschied ist schon groß)

z.B.:
http://www.amazon.de/Bresser-5722100-Researcher-Bino-Durchlichtmikroskop/dp/B001ARF1S8/ref=sr_1_3?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1347731920&sr=1-3

http://www.amazon.de/Bresser-5723100-Researcher-Trino-Durchlichtmikroskop/dp/B001ARAYFI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1347731408&sr=8-1

Vielen Dank schon im Voraus.
Stromatolith ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.09.2012, 20:22   #2   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
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Beiträge: n/a
AW: Genügt ein binokulares Mikroskop?

Sind dies echte Stereomikroskope, oder nur solche Täuschungen mit binokularem Einblick? Der günstige Preis lässt mich eher an leztere denken...

Was soll denn damit gemacht werden? Eine hilfreiche Seite z.B. hier: http://www.mikroskopie-fuer-anfaenger.de/

Und auch einmal hier schauen: http://www.mikroskop-online.de/

Geändert von arve (15.09.2012 um 20:31 Uhr)
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Alt 15.09.2012, 20:38   #3   Druckbare Version zeigen
Stromatolith Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 10
AW: Genügt ein binokulares Mikroskop?

Zitat:
Zitat von arve Beitrag anzeigen
Sind dies echte Stereomikroskope, oder nur solche Täuschungen mit binokularem Einblick? Der günstige Preis lässt mich eher an leztere denken...

Was soll denn damit gemacht werden?
Stimmt, ich glaube das sind keine Stereomikroskope.
Aber dies war nur ein Beispiel.
Ich habe da so an ein Durchlichtmikroskop gedacht.
Das Mikroskop muss nicht mobil sein. Eine Robustere Verarbeitung währe aber nicht schlecht. Im allgemeinen sollte schon eine Vergrößerung über 400 fach mit den Okularen möglich sein, um auch kleinere Dinge z.B. Blut gut Mikroskopieren zu können.
Ein Stereomikroskope währe schon nicht schlecht, aber ich denke dass es aber nicht zwangläufig nötig ist.
Stromatolith ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 16.09.2012, 00:12   #4   Druckbare Version zeigen
zarathustra  
Moderator
Beiträge: 11.697
AW: Genügt ein binokulares Mikroskop?

Was Du da hast ist kein besonders großartiges Mikroskop, aber es ist günstig und für normale Sachen (histologische Präparate, Korallensand, Heuaufguss, etc.) sicherlich zu gebrauchen.

Da Du eh schon kein perfektes Mikroskop hast, würde ich mir auch keine Gedanken machen, ob das nun ein Bino oder Trino ist. Was Du schon eher brauchst ist eine geeignete Kamera.
__________________
Ich habe zwar auch keine Lösung, aber ich bewundere das Problem!
zarathustra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2012, 14:47   #5   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: Genügt ein binokulares Mikroskop?

Die Kamera ist dabei ziemlich egal - der passende Adapter für die Kamera muss es sein!
Würde eher zu einer günstigen Spiegelreflexkamera mit Film raten - schon ein simples s/w-Foto aus Großvaters Zeiten hat da eine Auflösung weit jenseits von 200.000 dpi - und dieser "chemische Speicher" kann auch noch in 100 Jahren "ausgelesen" werden! Ob in 20 Jahren noch eine Lesegerät für eine CD zu beschaffen ist? Andererseits wer will dies alte Zeug dann noch sehen...?

Wäre damals die Technik von heute zur Verfügung gestanden, wären unserer heutigen Jugend Bilder wie diese zur leider vereinzelten Nacheiferung erspart geblieben!

Adapter z.B. hier: http://www.lmscope.com/produkt22/LM_Mikroskop_Adapter_Mikroskope_de.shtml
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Alt 16.09.2012, 17:04   #6   Druckbare Version zeigen
Kriegerdaemon  
Mitglied
Beiträge: 789
AW: Genügt ein binokulares Mikroskop?

Zitat:
Zitat von arve Beitrag anzeigen
Die Kamera ist dabei ziemlich egal - der passende Adapter für die Kamera muss es sein!
Würde eher zu einer günstigen Spiegelreflexkamera mit Film raten...
Würde ich sogar dringend raten. Das ist allemal besser als der Mist, den es bei eBay für bis zu 500 Euro gibt.
Kriegerdaemon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2012, 18:46   #7   Druckbare Version zeigen
zarathustra  
Moderator
Beiträge: 11.697
AW: Genügt ein binokulares Mikroskop?

Leider weiß ich nicht, was Stromatolith genau machen möchte. Aber ich nehme mal an, dass eine Spiegelreflexkamera - sofern nicht vorhanden - völlig übertrieben ist. Entsprechende Adapter sind nicht gerade günstig, eine Spiegelrefelx-Kamera eh nicht, und das Ganze für ein 250 Euro-Mikroskop?

Vor allem sollte man aber im Hinterkopf haben, dass Filme entwickelt werden müssen. Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Da kann man halt nicht mal eben viele Fotos schießen und schauen, welche am Besten geworden sind.

Es gibt spezielle, kleine Digital-Kameras, die man statt der Okulare einstecken kann. Da muss man aufpassen, nicht die schlechteste Qualität zu bekommen. Aber zumindest ist es dann eine passende Digital-Kamera, man kann Fotos machen und sich die besten Bilder raussuchen.


Hinsichtlich der Prioritäten würde ich persönlich sagen:
Schau, dass Du ein vernünftiges Mikroskop bekommst. Mir wäre ein Gerät mit vernünftiger Köhler'scher Beleuchtung und ggf. Phasenkontrast (wenn genügend Geld vorhanden) am wichtigsten. Phasenkontrast ermöglicht es, auch ungefärbte Proben sehr gut zu mikroskopieren, was bei vielen Kleinstlebewesen schön ist.
Erst dann würde ich mir Gedanken um eine vernünftige Kamera (und ggf. Adapter) machen.

Hier geht es aber eher um ein günstiges Mikroskop. Die Optik ist für den Preis sicherlich in Ordnung, aber es bleibt halt ein Gerät der günstigen Preisklasse. Da braucht man m.E. keine ausgefeilte Kamera. Aber man sollte sich auch nichts andrehen lassen, wo selbst eine Handy-Kamera bessere Bilder macht.
__________________
Ich habe zwar auch keine Lösung, aber ich bewundere das Problem!
zarathustra ist offline   Mit Zitat antworten
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bilder, binokular, mikroskopie, trinokular

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