Lebensmittel- & Haushaltschemie
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Lebensmittel- & Haushaltschemie Zur Lebensmittel- und Haushaltschemie gehören die Herstellung, die Funktion sowie die Ermittlung und Überwachung (un)erwünschter Bestandteile von Lebensmitteln, Kosmetika, Reinigern usw.

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Alt 06.02.2018, 23:24   #46   Druckbare Version zeigen
akapuma Männlich
Mitglied
Beiträge: 170
AW: Kunst und Elektrolyse

Kuenstler verwendet ein kurzschlußfestes 1A-Netzteil. Der niedrige Strom bezog sich auf Verwendung dieses Netzteils.

Gruß

akapuma
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Alt 08.02.2018, 00:17   #47   Druckbare Version zeigen
Kuenstler Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 24
AW: Kunst und Elektrolyse

Heyheyhey...es gibt großartige Neuigkeiten.
Ich bin ein Meister-Löter
Ne im ernst, ich dachte mit "Bausatz" wäre das Teil als Gesamteinheit gemeint, umso überraschter war ich dann, als ich sehen musste, dass der Wassermelder selbst ein Bausatz ist.
Egal, Lötkolben rausgeholt, Zinnrollen ausgepackt und losgelegt. Man bin ich gut, das Teil funktioniert! Das Kunstwerk funktioniert! Ich bin stolz auf mich und auf euch - Vielen vielen Dank an euch Alle! (Vor allem akapuma, das Netzteil und der Schaltplan haben mir sehr geholfen!)

Ich habe noch eine Frage:
Welches Potentiometer bräuchte ich für folgenden Motor:
https://www.amazon.de/BQLZR-Torque-Schneckengetriebemotor-rechtwinklig-Getriebemotor/dp/B013I2UYBQ
Und: Würde ich das Potentiometer schlicht wie einen simplen Widerstand (also in Reihe) in den Stromkreis des Motors schließen?

PS: Hab eben gesehen, dass ein P. drei Anschlüsse hat, man ihn aber nur mit zwei Anschlussen versehen kann. Dann ist es nur ein variabler Widerstand, mit drei Anschlüssen würde wohl die Spannung reguliert werden. Wie müsste ich meinen P. anschließen, ume eine sichere Möglichkeit zu gewährleisten, die Geschwindigkeit EINES Motors regulieren zu können? (Das P. muss also irgendwo in die Parallelschaltung der Motoren und Lampen eingebaut werden)
Habe folgende attraktiv aussehende Potentiometer gefunden, ist da was für mich dabei?
https://www.amazon.de/Potentiometer-mono-linear-100K-Drehregler/dp/B075WZZRDZ/ref=sr_1_4?s=industrial&ie=UTF8&qid=1518042140&sr=1-4&keywords=lineares+potentiometer

Falls ihr was Besseres habt, immer her damit. Je größer der Drehknop desto besser. Der Kunstbetrachter soll selbst drehen dürfen.

Geändert von Kuenstler (08.02.2018 um 00:34 Uhr)
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Alt 08.02.2018, 07:41   #48   Druckbare Version zeigen
Nobby Männlich
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Beiträge: 14.329
AW: Kunst und Elektrolyse

Theoretisch schließt man die 12 V an den beiden äußeren Pins und den Motor an einen der äußeren und dem mittleren Pin an, je nachdem in welche Richtung Du drehen willst. Man nennt das Spannungsteiler, wo bei die Spannung zwischen 0-12 V variert werden kann. Jedoch ist es hier wieder ähnlich wie vorher den Motor direkt über das Wasser zu betreiben. Denn man muß aufpassen, daß das Poti die entsprechende Leistung hat sonst raucht es bei niederen Geschwindigkeiten sich auf. Man benutzt für sowas normalerweise elektronische Drehzahlregler, was die Sache ausufern läßt. Oder Du besorgst Dir ein regelbares Netzteil.
__________________
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Alt 08.02.2018, 14:11   #49   Druckbare Version zeigen
cg Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.315
AW: Kunst und Elektrolyse

Hi Künstler,

gratuliere zum gelungenen Löten.

Du brauchst ein Potentiometer mit 50 Ohm, das mindestens 3 Watt verträgt. Beim Knopf hast Du die große Auswahl. Ein Gag wäre ein Zahnpastatubenschraubverschluss. Mayonnaise geht auch.

Viel Spaß.
cg
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Alt 08.02.2018, 19:09   #50   Druckbare Version zeigen
Kuenstler Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 24
AW: Kunst und Elektrolyse

Also ich habe folgendes Potentiometer gefunden:
http://www.kessler-electronic.de/passive_Bauelemente/Potentiometer/Drahtpotentiometer/4_Watt/PD4W_50R_i440_20432_0.htm
mit dem dazugehörigen Datenblatt: http://media.internet11.de/PDF/564645.pdf

Im Onlineshop wird das P. als 50 Ohm deklariert, im Datenblatt steht 5-25 Ohm. Was stimmt denn nun?
Ich finde leider keine 50 Ohm Potentiometer, die nicht total winzig sind (nicht handlebar) oder 3Watt vertragen. Gibt es irgendwo gute Quellen?

Nachdem es anscheinend diverse verschiedene Möglichkeiten gibt, was wäre denn nun die Sinnvollste? "daß das Poti die entsprechende Leistung hat" - was heißt das konkret? Wie soll ich es nun anschließen? So wie Nobby geraten hat oder doch anders? Will jetzt ungern mit einem Bauteil meine gesamte Schaltung zerschießen oder plötzlich neue Netzteile etc. anschaffen müssen.
Bin was Elektronik angeht, absolut unerfahren. Ein "pass auf, dass es den richtigen Widerstand hat" sagt mir leider nichts - außer, dass ich befürchte meine Schaltung zu zerstören :P
Habt Dank für euer grenzenloses Verständnis!
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Alt 08.02.2018, 21:31   #51   Druckbare Version zeigen
cg Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.315
AW: Kunst und Elektrolyse

Hi Künstler,

nimm das, das Du verlinkt hast. 50R steht für 50 Ohm - die sparen zwei Buchstaben ein und das griechische Omega haben sie nicht drauf.
Das passt. Du wirst sehen.
Wenn Du es so anschließt wie Nobby es empfohlen hat, als Spannungsteiler, wird der Motor schon bei etwa einer halben Umdrehung des Potentiometerknopfes stehen bleiben.
Wenn Du es als Vorwiderstand schaltest, den Pluspol des Netzgerätes an den mittleren Anschluss und den Draht zum Motor dann an einen der beiden anderen, wird der Motor unterschiedlich schnell, aber wahrscheinlich bei jeder Position des Potentiometers drehen.
Wenn Dir der Unterschied der Drehzahlen bei den verschiedenen Potentiometerstellungen nicht groß genug ist, brauchst Du eines mit höherem Widerstand, z.B. 100R oder für Nobbys Schaltung einen zusätzlichen Festwiderstand, dessen Wert ich bestimmen kann, wenn Du Deine Versuchsergebnisse präsentierst. Da ich den Motor nicht kenne, kann ich den richtigen Wert, der allen Wünschen gerecht wird, nicht erraten. Try and error. Das hängt auch von der mechanischen Last ab, die der Motor treibt.
In jedem Fall wird der andere Anschluss des Motors mit dem Minuspol des Netzgerätes verbunden.
Dein Netzgerät ist angeblich kurzschlussfest, also kann nichts passieren, außer dass es nicht funktioniert, wenn Du Dich nicht an die Angaben hier gehalten hast oder schlecht gelötet. wenn Du + und - vertauschst, dreht der Motor anders herum.

Erst wenn alles passt, schaltest Du Deinen wasserstandsabhängigen Eigenbau in eine der Leitungen zu dem Motor.
Vergiss vor dem Einschalten den countdown nicht. Nur damit ist es richtig spannend.

Viel Spass weiterhin beim Bändigen der Ströme und freundliche Grüße
cg

Geändert von cg (08.02.2018 um 21:43 Uhr)
cg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.02.2018, 23:57   #52   Druckbare Version zeigen
akapuma Männlich
Mitglied
Beiträge: 170
AW: Kunst und Elektrolyse

Hallo,

wie cg bereits schrieb, ist ein Poti als Spannungsteiler zu schalten relativ ungünstig. Durch den Querstrom hat man nur unnötige Verluste. Es einfach in Reihe zu Schalten ist wesentlich wirtschaftlicher.

Zur Potileistung:
Eine Potileistung legt man immer mit R x I^2 aus, R ist der Maximalwiderstand, I ist der maximal fließende Strom. Bei einem Poti in Serie fließt der maximal mögliche Strom, wenn das Poti (fast) 0 Ohm hat. Bei einem Poti als Spannungsteiler ist das genau so, nur kommt noch der Querstrom hinzu.

Mal angenommen, jeder Motor braucht 0,35A (bräuchte er mehr, dann wäre das Netzteil zu klein). Mit 50 Ohm müsste das Poti dann 50 x 0,35 x 0,35 = 6,2W haben. Lieber mehr als weniger!

Gruß

akapuma
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Alt 09.02.2018, 07:42   #53   Druckbare Version zeigen
cg Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.315
AW: Kunst und Elektrolyse

Hi akapuma,

richtig, nur der Motor braucht laut Datenblatt 2 bis 3 W, zieht also 0,17 bis 0,25 A. Ein 50 Ohm Poti mit 1,5 bis 3 W maximaler Verlustleistung verträgt diesen Strom. Die Spannungsteilerschaltung ist wegen des kleinen Stellwinkels zwischen voller Drehzahl und Stillstand weniger geeignet und wird den Künstler daher nicht zufriedenstellen. Deshalb habe ich den oberen Wert für die Serienschaltung angegeben: 3 W.
Mit den gewählten 50 Ohm 4 W ist er auf der sicheren Seite.

Freundliche Grüße
cg
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Alt 09.02.2018, 15:21   #54   Druckbare Version zeigen
Kuenstler Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 24
AW: Kunst und Elektrolyse

Vielen Dank!

Noch ein paar Fragen:
1)Wenn ich den Motor mit dem Potentiometer anschließen möchte, dann verbinde ich den + Pol mit dem mittleren Anschluss des P. und an einen der äußeren Anschlüsse setzte ich den Stromkreis zum Motor fort. Ist es irrelevant, welcher äußere Anschluss verbunden wird? Oder ändert sich hierdurch Drehrichtung oder Bauteile werden zerstört?
2) Ich soll also den Stromkreis zum Motor vorerst separat vom Gesamtstromkreis (der schon angeschlossen ist) testen, weil der Wassersensor Schaden nimmt, falls ich den P. falsch anschließe?

3) Ich habe das Kunstobjekt jetzt einmal in Betrieb genommen. Es funktioniert alles einwandfrei, allerdings kann ich quasi zusehen, wie die Elektroden, die in den Wassertank ragen zu rosten bzw. oxidieren beginnen. Aus ästhetischen Gesichtspunkten hatte ich zwei Metallnägel als Elektroden genommen.
Würde ich dieses Problem vermeiden, indem ich Kupferdrähte bzw. Golddrähte nutze? Wieso oxidieren die Elektroden, ich dachte es fließt kaum Strom in Leitungswasser?
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Alt 09.02.2018, 15:48   #55   Druckbare Version zeigen
Nobby Männlich
Mitglied
Beiträge: 14.329
AW: Kunst und Elektrolyse

ZU 1. Es ändert sich nur die Drehrichtung am Poti., ob der Motor schneller wird wenn Du links rum drehst oder rechts rum drehst. Zerstören kannst Du dabei nichts.

zu 2. Ist nur gemeint, du verbindest ohne Wassersensor den Motor moit dem Poti un dem Netzteil, aber passieren kann da eigentlich auch nichts.

zu 3. Die Stahlnägel bestehn aus dem billigsten Stahl, die rosten auch ohne Strom im Wasser. Am besten mit Gold beschichtete Kupferdrähte nehmen oder es gehen auch Kohle Elektroden, die aus zwei alten Batteriemonozellen mittels Zange rausziehen. Kupfer selber setzt auch grüne Ablagerungen an.
__________________
Vena lausa moris pax drux bis totis
Nobby ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.2018, 22:14   #56   Druckbare Version zeigen
akapuma Männlich
Mitglied
Beiträge: 170
AW: Kunst und Elektrolyse

Hallo,

zu 3 von Nobby: es müssen aber Zink-Kohle-Batterien sein, Alkali-Mangan geht nicht. Oder ersatzweise 2 Bleistiftminen für Fallminenbeistifte.

@Kuenstler:

Bekommen wir ein Bild oder vielleicht sogar ein kleines Video zu sehen wenn es fertig ist?

Gruß

akapuma
akapuma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.02.2018, 00:44   #57   Druckbare Version zeigen
Kuenstler Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 24
AW: Kunst und Elektrolyse

Vielen Dank! Dann halte ich jetzt Ausschau nach Golddraht bzw. Bleistiftminen.
Klar kriegt ihr ein Video zu sehen! Ich werde sowieso ein professionelleres Video aufnehmen müssen, weil die Kunstkonstruktion nicht im Dauerbetrieb laufen kann, dafür ist der "Aufwand" des Objektes doch zu groß. (Das Video wird aber noch ein Weilchen dauern, da das Objekt noch nicht komplett fertig ist.) Wenn ich Glück habe, wird es vielleicht ausgestellt - je nachdem wie die Resonanz ausfällt. Wie dem auch sei, ich bin völlig begeistert, es macht Spaß und ich bedanke mich sehr herzlich für eure Hilfe! Ohne euch hätte ich die Elektronik nicht bewältigen können.
Ich weiß schon, an wen ich mich beim nächsten Kunstprojekt wende (und ja Maschine No.2 steht schon in den Startlöchern!).
Ich wünsche euch einen wundervollen Abend, falls ich noch Fragen habe, komme ich auf euch zurück. Bis dahin versuche ich meinen Golem zur Reife zu bringen.

LG
Kuenstler
Kuenstler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.02.2018, 10:48   #58   Druckbare Version zeigen
cg Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.315
AW: Kunst und Elektrolyse

Hi Künstler,

danke für die Blumen. Es freut sicher alle, die beigetragen haben, dass Dein "Golem" nun macht, was er soll. Er scheint ja ein richtiger Schluckspecht zu sein. Nun hauche ihm erst mal Leben ein, bevor Du ihn mit der Reifeprüfung konfrontierst. Ich bin ganz gespannt auf das Video.

Der Nächste könnte vielleicht so programmiert werden, dass er nur durch Rotwein aktiviert wird Wasser jedoch zurückweist. Da würden hier sicher wieder zahlreiche Ideen eintrudeln, wie er das wohl unterscheiden könnte.

Viel Spaß und Erfolg mit Deiner Kunst weiterhin. Gern lesen wir wieder von Dir und assistieren, soweit möglich.

Freundliche Grüße und ein schönes Wochenende
cg
cg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.02.2018, 12:40   #59   Druckbare Version zeigen
akapuma Männlich
Mitglied
Beiträge: 170
AW: Kunst und Elektrolyse

Um nochmal auf die Elektroden zurückzukommen:

Vielleicht eignet sich ja auch Edelstahl. Kann man mit Gabeln oder Löffeln (keine Messer) probieren.

Alternative: Edelstahl-Gewindestangen, am Besten aus A4 / V4A. Unter 282427806659 gibt es bei ebay 1m M12 für 9,29€ inkl. Porto.

Und wenn man bei ebay "Mutter M12 V4A" als Suchbegriff eingibt, dann findet man Ringmittern, Korbmuttern, Hutmuttern, Sechskantmuttern, Flügelmuttern etc., alles Dinge, mit denen man die Gewindestangen zieren und / oder abschließen könnte.

Es gab (gibt?) übrigens Verdampfer-Luftbefeuchter, bei denen einfach 2 Edelstahl-Elektroden in Leitungswasser tauchen. Die liegen direkt an 230V ohne was in Reihe. Ich habe nachgemessen, es fließen ca. 10A. Die 2,3kW bringen das Wasser zum Kochen, und es verdampft. Diese Elektroden hielten übrigens mindestens 2 Winter lang. Daher glaube ich, daß Edelstahl bei dem winzigen Strom des Wassersensors gut funktioniert.

Gruß

akapuma
akapuma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.2018, 21:27   #60   Druckbare Version zeigen
Kuenstler Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 24
AW: Kunst und Elektrolyse

Ich habe eben das 50 Ohm Potentiometer angeschlossen und getestet. An besagtem Motor ändert sich die Umdrehungsgeschwindigkeit von 9RPG auf vielleicht 8RPG - also minimal. Wie genau kann ich das beheben und tatsächlich eine Varianz von Umdrehungen haben bzw. mindestens EINEN sehr niedrigen Wert (1RPG) und einen hohen Wert (9RPG)? Der Motor selbst hat ein Getriebe, vielleicht puffert das die Wirkung des Potentiometers heraus?

LG
Kuenstler
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