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Schule/Ausbildungs- & Studienwahl Hier könnt ihr euch über verschiedene Möglichkeiten für eure Zukunft erkundigen oder eure Erfahrungen weitergeben.

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Alt 25.08.2014, 12:31   #16   Druckbare Version zeigen
Cyrion Männlich
Mitglied
Beiträge: 5.346
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

Gemein ist es schon. Da brauchen wir nicht drum rum reden. Aber: wenn Du nicht gerade in die Geisteswissenschaften gehst, wo so wie so bekannt ist, dass viel zu viele Leute ausgebildet werden, wird Dir über jeden Job erzählt, dass Du einen sicheren Arbeitsplatz hast und bis zu XXX.000 € pro Jahr verdient werden können.

Diese Verar... wirst Du in allen Lebenslagen finden. Gerade die Fomulierungen von "bis zu" sind im Endeffekt dazu da, eine fundierte Zahl zur Lüge zu missbrauchen. Beim Lotto kannst Du bis zu weit über 10 000 000 € mit nur 1,5 € Einsatz krigen - hol sie Dir ab. Leider werden die 1,5 € Einsatz Dir aber nur mitteilen, dass die häfigste Konsequenz aus dem Kauf eines Scheines für 1,5€ der komplette Verlust des Geldes ist.

Jetzt schauen wir mal auf die Seiten derer, die Dir erzählen (teilweise von Staat so vorgesehen) was "Phase" ist:

- Berufsinformation der BA-Abhängigen: da sitzen irgendwelche Menschen, die froh sind, dass sie überhaupt einen Job haben, und erklären Euch den Stuss, denn ein paar andere Leute, die auch froh sein sollten, dass sie bei ihrer Unfähigkeit einen Job gefunden haben, wohin sich der Arbeitsmarkt "entwickelt". Oder anders gesagt: Alle mit Abi sollen studieren und dann möglichst die Fächer, bei denen die meisten erfahrungsgemäß oder gerade im Moment einen Job kriegen und dem Staat nicht auf der Tasche liegen, sondern sie füllen. Was wirst Du wohl da zu hören kriegen?

- GDCh: Soll Dir der Berufsverband vom Studium seines Faches abraten? Jeder Mitarbeiter, der das Fach schlecht macht (und sei es nur eine realistische Einschätzung, die irgendwie negativ ausgelegt werden könnte) wird doch sofort gefeuert.

- VCI: hier gilt das Gleiche, wie bei der GDCh. Nur dürfte das Risiko auf Arbeitsplatzverlust für einen ehrlichen Mitarbeiter deutlich höher sein.

Also: alle beteiligten offiziellen Stellen werden versuchen, Dich als Wackelkandidaten für ein Chemiestudium zu "begeistern". Und was verstehen die Leute unter "Begeistern?" Einen Spruch wie: "Die meisten Berufseinsteiger gehen erst mal als Vertreter Klinken putzen." ist vielleicht realistisch, Du wirst ihn aber nicht zu hören kriegen.

Dein Vertrauen in die Aussagen dieser Menschen ist zwar schön, aber Du solltest bei allen, die ein berufliches/missionarisches Interesse daran haben Informationen weiterzugeben, Dir die Frage stellen, warum sie das machen und was sie vorhaben.

Ansonsten: wenn Du Dich in einer Fachschaft umhörst oder auch hier im Forum: keiner wird Dir sagen: "Chemie, das musst Du studieren". Sie werden Dir sagen, wie ein solches Studium aussieht und wie evtl. ein Job aussehen könnte. Beides sieht aber für jeden Menschen, der drin steckt, anders aus. So gibt es Leute, die von Chemie total begeistert sind, aber von Anfang bis Ende keinen Peil haben. Und andersrum Leute, die alles mit Links machen und total angeödet sind. Das sind alles Erfahrungen, die man nur ausprobieren kann.

Zum Schluss noch eine Bemerkung zum "Blick über den Tellerrand" auf andere Ausbildungszweige: Die individuelle Sicht auf einen Bekanntenkreis trägt das Problem in sich, dass der objektive Blick darauf fehlt. Anders gesagt: Wenn Du Dir Deine Bachelor-Kollegen anschaust, dann solltest Du das mit allen Bachelor-Leuten tun und schauen was sie in der Ausbildung gemacht haben, was sie im Job machen und was sie machen werden. Und nur, weil sie zur Zeit ein paar Flocken mehr verdienen als Du, muss das nicht heißen, dass das auf lange Sicht der bessere und besser bezahlte Job ist. Und zu den Kindern: Es ist nie der passende Zeitpunkt. (Wenn man Single ist, kann man das aber überzeugend anführen).
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Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim: Allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.

Erfahrung: Wenn es so einfach wäre, hätte es schon längst jemand gemacht
Cyrion ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.08.2014, 19:22   #17   Druckbare Version zeigen
HansC Männlich
Mitglied
Beiträge: 326
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

Aus eigener Erfahrung: ich habe es nie bereut mich für ein Chemiestudium entschieden zu haben, vor fast 50 Jahren.
Voraussetzung ist die Freude am Fach (und das gilt auch für andere Studienfächer und Berufe). Damit fällt das Lernen leichter, in einem nicht geliebten Fach kann "lernen-müssen" zur Qual werden.
Es sollte aber die Bereitschaft da sein, nach dem Studium auch eine Arbeitstelle in den Rand- bzw. Nachbarbereichen anzunehmen. Chemiker sind auch dort gefragt wenn es in dem Wunschjob, maist F&E, keine Anstellungschance gibt.
HansC ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.08.2014, 23:06   #18   Druckbare Version zeigen
Reagenzglas  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 8
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

Zitat:
Zitat von HansC Beitrag anzeigen
Aus eigener Erfahrung: ich habe es nie bereut mich für ein Chemiestudium entschieden zu haben, vor fast 50 Jahren.
Voraussetzung ist die Freude am Fach (und das gilt auch für andere Studienfächer und Berufe). Damit fällt das Lernen leichter, in einem nicht geliebten Fach kann "lernen-müssen" zur Qual werden.
Es sollte aber die Bereitschaft da sein, nach dem Studium auch eine Arbeitstelle in den Rand- bzw. Nachbarbereichen anzunehmen. Chemiker sind auch dort gefragt wenn es in dem Wunschjob, meist F&E, keine Anstellungschance gibt.


Von welchen Arbeitstellen in "Rand- und Nachbarbereichen" reden wir hier? Was für eine Aufgabe hat man als Chemiker dort und ist das einkommen in diesen Bereichen auch gut?
Reagenzglas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.08.2014, 09:01   #19   Druckbare Version zeigen
chemiewolf Männlich
Mitglied
Beiträge: 21.367
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

Zitat:
Zitat von Reagenzglas Beitrag anzeigen
Von welchen Arbeitstellen in "Rand- und Nachbarbereichen" reden wir hier?
die sind so vielseitig, dass man sie nicht alle nennen kann. Meine früheren ArbeitskreiskollegInnen üben u.a. diese Jobs aus:
Aussendienst, key account manager im Pharmavertrieb, Einkäufer von Lacken, Farbe etc für einen Automobilhersteller, Unternehmensberater, Qualitätsmanager Kläranlage, Projektmanager Chemische Industrie. Das ist nur ein kleiner Teil.
Allen gemeinsam ist, dass sie mit Chemie höchstens indirekt zu tun haben.
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Alt 26.08.2014, 09:21   #20   Druckbare Version zeigen
Cyrion Männlich
Mitglied
Beiträge: 5.346
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

...und sie haben den Job bekommen, weil siE Chemie können. Das qualifiziert nämlich nicht nur für forschungsarbeiten, sondern prägt auch die Herangehensweise an Probleme und die Sichtweise auf Sachverhalte.
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Alt 26.08.2014, 09:44   #21   Druckbare Version zeigen
chemiewolf Männlich
Mitglied
Beiträge: 21.367
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

Zitat:
Zitat von Cyrion Beitrag anzeigen
...und sie haben den Job bekommen, weil siE Chemie können. Das qualifiziert nämlich nicht nur für forschungsarbeiten, sondern prägt auch die Herangehensweise an Probleme und die Sichtweise auf Sachverhalte.
wobei eine Promotion für keinen der Jobs wirklich nötig wäre.
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Alt 26.08.2014, 09:53   #22   Druckbare Version zeigen
Archibald  
Mitglied
Beiträge: 48
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

Meine früheren Kollegen sind zum Teil auch als Quereinsteiger ins Lehramt gewechselt (wofür man eigentlich auch gleich auf Lehramt studieren kann). Fakt ist, dass man für derartige Jobs keine neun- oder zehnjährige hochwissenschaftliche Ausbildung inkl Promotion braucht. Meistens sind solche Jobs (Vertrieb, Zulassung, ...) Notlösungen, und das Studium war dafür nicht erforderlich.
Andere Akademiker sind auch in der Lage, strukturiert an Probleme heranzugehen, wüsste nicht, warum das den Chemikern vorbehalten sein sollte.
Archibald ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.08.2014, 10:19   #23   Druckbare Version zeigen
HansC Männlich
Mitglied
Beiträge: 326
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

sowie Archibald

Also ein Maschinenbauingenieur wird ausser in seinem Kernfach, z.B. in der Automobilindistrie, auch gut in dazu in Beziehung stehenden Berufen unterkommen, aber: dort wo ein Bezug zu Chemie gegeben ist, z.B. Lackindustrie, Klebstoffsektor, Reiniger, ... werden meist/gerne Chemiker eingestellt.
Der Bezug zu dem Gesamtgebiet der Chemie ist dabei etwa genausogroß wie er ist, wenn man in einem Chemieunternehmen z.B. an LED`s arbeitet oder an Batterien für KFZ - da muss man ebenfalls vieles neu Lernen das im Studium nur am Rande vorkam. Dabei entdeckt man vielleicht auch, dass es auch reizvoll ist, das Labor zu verlassen, entweder um bei Großkunden den "technischen Verkäufer" zu "machen" oder auch nur zeitweise, weil man den Großkunden mit Besuchen des Laborleiters beeindrucken will.
HansC ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.08.2014, 11:48   #24   Druckbare Version zeigen
Cyrion Männlich
Mitglied
Beiträge: 5.346
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

Zitat:
Zitat von Archibald Beitrag anzeigen
Andere Akademiker sind auch in der Lage, strukturiert an Probleme heranzugehen, wüsste nicht, warum das den Chemikern vorbehalten sein sollte.
Jede Person hat - auch geprägt durch die bisherigen Erfahrungen - unterschiedliche Arten der Strukturierung und der Herangehensweise an Probleme. Zusätzlich dazu haben die Personen einen unterschiedlichen Erfahrungshorizont. Das alles wird deutlich durch das Studium (auch die Promotion) geprägt. Natürlich auch dann durch weiteren Wissenszuwachs, der verallgemeinert "Berufserfahrung" genannt wird. Im Schnitt wird ein Naturwissenschaftler Probleme deutlich anders lösen, als ein Geisteswissenschaftler. Es gibt deutliche Synergien und Reibungsverluste, wenn diese Herangehensweisen aufeinanderprallen.

Wenn ich im z.B. chemischen Bereich einen Programmierer brauche ist es sehr stark vom Problem abhängig, ob ich hierfür einen Informatiker, einen Mathematiker, einen Physiker oder einen Chemiker einstellen muss.
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Cyrion ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2014, 23:22   #25   Druckbare Version zeigen
Area Männlich
Mitglied
Beiträge: 233
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

Das die Jobchancen für Chemiker nicht unbedingt die besten sind, hat sich ja aus den vorherigen Posts mehr oder weniger herauskristallisiert und mich auch ziemlich schockiert *schluck*.
Aber wie würdet ihr die verschiedenen Fachrichtungen anordnen?
Haben Analytiker, Organiker, PCler oder eher TCler die besten Jobchancen?

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Alt 28.08.2014, 23:35   #26   Druckbare Version zeigen
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Beiträge: n/a
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

Mein Eindruck ist zumindest, dass es im Bereich Analytik, vor allem HPLC, GC/MS, noch am meisten Stellenangebote gibt.

Im Bereich organische Synthesechemie findet man nur noch selten was. Könnte daran liegen, dass da inzwischen viel nach China verlagert wird. Oder an kleinere Firmen, Start-ups etc., die die Stellen nicht unbedingt ausschreiben.
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Alt 28.08.2014, 23:47   #27   Druckbare Version zeigen
Area Männlich
Mitglied
Beiträge: 233
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

Ich könnte mir aber durch aus vorstellen, dass die Arbeitslosenquote der Analytiker noch steigen wird - aufgrund der zunehmenden Automatisierung.

Persönlich hätte ich geschätzt, dass vor allem TCler im Bereich Molecular Modelling/ Drug Design noch gute Jobchancen haben, oder?

Area!
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Ich weiß, dass ich nichts weiß (Sokrates)
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Alt 28.08.2014, 23:57   #28   Druckbare Version zeigen
pleindespoir Männlich
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Beiträge: 5.311
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

globus vitrum crystallum in futuro videbit
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Immer die gleiche Map und die Charakter kann man auch nicht modden.
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Alt 29.08.2014, 00:03   #29   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

Zitat:
Zitat von Area Beitrag anzeigen
Ich könnte mir aber durch aus vorstellen, dass die Arbeitslosenquote der Analytiker noch steigen wird - aufgrund der zunehmenden Automatisierung.
Glaube ich eher nicht. Das ist ja schon weitgehend alles automatisiert. Und die Aufgabe des analytischen Chemikers bestand und besteht ja nicht unbedingt darin, jede zu messende Probe einzeln einzuspritzen.

Zitat:
Persönlich hätte ich geschätzt, dass vor allem TCler im Bereich Molecular Modelling/ Drug Design noch gute Jobchancen haben, oder?
Sieht man ganz selten mal Ausschreibungen in dem Bereich. Und da kommen dann vermutlich >50 Bewerbungen auf eine Stelle. Wo wird das denn gemacht? Vielleicht bei den großen Firmen, jeweils von ein paar Leuten. Und die Zeiten, wo die theoretischen Chemiker als Quereinsteiger in die IT-Branche gegangen sind, sind wohl auch vorbei.
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Alt 29.08.2014, 09:04   #30   Druckbare Version zeigen
chemiewolf Männlich
Mitglied
Beiträge: 21.367
AW: Hat man mit einem Chemiestudium eine Zukunft?

Zitat:
Zitat von Area Beitrag anzeigen
Persönlich hätte ich geschätzt, dass vor allem TCler im Bereich Molecular Modelling/ Drug Design noch gute Jobchancen haben, oder?
dort wo es leider immer weniger Synthetiker gibt, braucht man auch keine drug designer.
Analytiker für die Qualitätskontrolle werden zurzeit viele gesucht. Allerdings werden diese Stellen oft bevorzugt an Pharmazeuten vergeben.
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