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Alt 27.04.2014, 17:26   #1   Druckbare Version zeigen
skyscraper_  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 59
Frage Welche Schulfächer sollte man vor einem Chemiestudium gewählt haben ?

Hallo liebe Community,
ich muss muss in ca. einer Woche meine Fächer für die Oberstufe gewählt haben und habe mir überlegt, wahrscheinlich nach der Oberstufe ein Chemiestudium anzufangen.

Nun ist die Frage, welche Fächer (abgesehen von Chemie ), wichtig für das Studium wären. Es ist mir bekannt, dass Mathematik eine wichtige Rolle spielt. Ist es notwendig Mathematik als Abiturfach, oder gar als LK zu nehmen, oder reicht es aus, dies als normalen GK zu belegen? Welche Rolle spielen Physik und Biologie(ich möchte kein Biochemiker werden)? Gibt es noch andere Fächer, die für ein solches Studium nützlich wären?
Mit freundlichen Grüssen
skycraper_
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Alt 27.04.2014, 18:18   #2   Druckbare Version zeigen
Fanatic Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.290
AW: Welche Schulfächer sollte man vor einem Chemiestudium gewählt haben ?

Willkommen im Forum!

Mathe und Physik wären vlt. ganz nützlich aber generell würde ich auf Basis meiner eigenen Erfahrungen die Fächerwahl in der Schule (grade ob GK oder LK) für relativ egal in Bezug auf ein kommendes Studienfach halten. Beim Studium beginnt man eh wieder von Null und die Themen in der Schule sind nicht so tiefgreifend wie man oft denkt.

Ich würde eher dazu tendieren dir zu raten die Fächer zu wählen die dir Spaß machen. Dann wirst du auch eher gute Noten schreiben und einen guten Abi-Schnitt bekommen (Vlt. denkst du über deine Interessen in ein paar Jahren ganz anders und ein guter Abischnitt wird wichtig).
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Alt 27.04.2014, 18:51   #3   Druckbare Version zeigen
Nobby Männlich
Mitglied
Beiträge: 14.966
AW: Welche Schulfächer sollte man vor einem Chemiestudium gewählt haben ?

Kann man sich mit einverstanden erklären. Jedoch in der heutigen Zeit wäre es nutzvoll auch eine odere mehrere Fremdsprachen zu beherrschen. Englisch sollte man gar nicht aus den Augen verlieren und wenn es möglich ist vielleicht auch was mehr Exotisches lernen wie Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Spanisch.
Die Wissenschaft fängt eh bei 0 an, jedoch geht in einem rasanten Tempo voran, also Mathe Grundlagen wie Dreisatz, Prozentrechnung (kann fast keiner), Kombinatorik, Analysis, Infinitesimalrechnungen, Goniometrie, Matrizenrechnung
Physik ist pillepalle, da es die angewandte Mathematik der Naturgesetze ist. Die Dampfmaschine mit dem großen schwarzen Raum und dem Loch das kriegen wir später.
__________________
Vena lausa moris pax drux bis totis
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Alt 27.04.2014, 20:31   #4   Druckbare Version zeigen
chemiewolf Männlich
Mitglied
Beiträge: 22.654
AW: Welche Schulfächer sollte man vor einem Chemiestudium gewählt haben ?

bei uns gab es damals keinen LK Chemie mangels Teilnehmer. LK Mathe war sehr hilfreich, da mit Mathe ausgesiebt wurde und Kenntnisse von großem Vorteil waren. Physik wird ebenfalls in den allerersten Semestern abgehandelt und ist daher in der Oberstufe empfehlenswert. Ein LK Chemie hätte mir fürs Studium nicht viel gebracht, da man sich im Studium ja sowieso sehr intensiv damit beschäftigt und so den LK Stoff in Kürze durchnimmt.
__________________
The State Senate of Illinois yesterday abandoned its Committee on Efficiency and Economy for reasons of 'efficiency and economy'.
De Moines Tribune, 6 February 1955
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Alt 27.04.2014, 20:38   #5   Druckbare Version zeigen
parantamtam  
Mitglied
Beiträge: 53
AW: Welche Schulfächer sollte man vor einem Chemiestudium gewählt haben ?

Bei mir gab es auch keinen Chemie-LK, zudem habe ich Chemie nach der 12ten Klasse abgewählt und mich für Physik in der 13ten entschieden.

Mathe und Physik (beides Grundkurse, habe auch in beiden Abitur gemacht; meine LKs waren weniger naturwissenschaftlich ) haben mir sehr viel mehr fürs Chemie-Studium gebracht, als es ein Chemie-LK oder GK getan hätte.

Mathe, Englisch und Physik sind meiner Meinung nach die beste Wahl. Die anderen Fächer empfand ich in der Schule eher als belustigende Pflichtbeschäftigung, fürs Studium brachten die eher nichts.
parantamtam ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 27.04.2014, 22:31   #6   Druckbare Version zeigen
Pali1895  
Mitglied
Beiträge: 128
AW: Welche Schulfächer sollte man vor einem Chemiestudium gewählt haben ?

Englisch ist verdammt wichtig, da viele Unis zunehmend ihre Masterstudiengänge auf Englisch unterrichten. Ausserdem sind viele wichtige Paper und Lehrbücher auch nur auf Englisch zu erhalten. Letztenendes ist Englisch eben die Sprache der Chemie.

Mathematik LK ist sinnvoll, aber kein muss. Wenn du an einer vernünftigen Uni bist, dann wird dir Mathe so leicht gemacht wie irgend wirklich. Das kann aber von Uni zu Uni heftig variieren. Ich empfehle eine Uni, wo der Mathe-Prof selbst Chemiker und nicht Mathematiker ist, wie bei uns in Düsseldorf, dann ist die didaktische und anwendungsbezogene Stoffreduktion schon sehr praktisch!

Chemie LK ist nicht unbedingt von Nöten. Ist nett, aber das, was du im Chemie LK lernst, reicht bei weitem nicht, um auch nur annähernd die Grundvorlesungen in AC und OC großartig vorteilhaft zu bestehen. Ich hatte auch keinen Chemie LK, viele andere von uns auch nicht; ich glaube, das gereicht keinem direkt zum Nachteil, solang man sich für Chemie interessiert.

Physik. JEDER, absolut JEDER (inklusive mir) bereut es, Physik in der Oberstufe abgewählt zu haben. Dass Physik anwendungsbezogene Mathematik ist, mag ja stimmen, aber im Studium gestaltet sich das anders. Hier gibt es auch Profs, die das didaktisch gut reduzieren, jedoch ist der Trend hier eher dorthingehend, entgegen der Mathematik, dort in jedem Fall Physiker einzusetzen. Abgesehen davon hat die Grundlagenvorlesung in Physikalischer Chemie in der Uni nichts mit Chemie in der Schule zu tun. Quantenphysik und Thermodynamik sind da eher Themen der Schulphysik. Außerdem beschäftigt man sich in Physik erfahrungsgemäß auch eher mit technischen Prozessen (sei es Kraftwerke etc.), die dann, falls du Technische Chemie haben solltest, den einstieg erleichtern.

Biologie ist ein verdammt cooles Schulfach, hat mir persönlich im LK immer sehr viel Spaß gemacht. An den Unis gilt generell jedoch die Regel: Du hast AC OC PC und 2 aus 3 Biochemie, Technische Chemie, Theoretische Chemie im Bachelor. An einer TU sind in der Regel Theoretische und Technische Chemie fix. An "normalen" Unis eben 2/3. Notwendig ist dies nicht, da die Biochemiker sowieso davon ausgehen, das man von Bio keine Ahnung hat, und das braucht man auch ehrlich gesagt nicht - die Grundlagen der Zellbiologie werden auch im Chemiestudium im Fach Biochemie vermittelt und ob man die dann oder in der Schule auswendig lernt, ist ja eh gehoppst wie gesprungen.

Was unter Umständen noch sinnvoll sein kann ist Sozialwissenschaft/Wirtschaft, um sich mal Gedanken über Chemikalien- und Umweltrecht machen zu können sowie Grundprinzipien der Betriebswirtschaftslehre mal im Unterricht gehört zu haben.

Meine Empfehlung: Nimm alle Naturwissenschaftlichen Fächer, die du kriegen kannst und komme unter keinen Umständen in die Versuchung, Englisch abzuwählen ( hier in NRW geht das dubioser Weise). Bedenke jedoch, das, vor allem in Chemie und Physikalischer Chemie, von 0 aus aufgebaut wird und man mit gutem naturwissenschaftlichen Verstand auch ohne schulbildung sehr guten Zugang zu den Fächern hat.
Pali1895 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2014, 23:33   #7   Druckbare Version zeigen
S0S weiblich 
Mitglied
Beiträge: 311
AW: Welche Schulfächer sollte man vor einem Chemiestudium gewählt haben ?

Zitat:
Zitat von Pali1895 Beitrag anzeigen
Englisch ist verdammt wichtig, da viele Unis zunehmend ihre Masterstudiengänge auf Englisch unterrichten. Ausserdem sind viele wichtige Paper und Lehrbücher auch nur auf Englisch zu erhalten. Letztenendes ist Englisch eben die Sprache der Chemie.
Das kann ich bestätigen. Es wird erwartet, dass du einem englischen Vortrag folgen und englische Paper lesen kannst. Zwar ist die Sprache an sich in den meisten Papern nicht allzu schwierig, aber aufgrund der vielen Fachbegriffe sollte man schon ein ordentliches Niveau haben, um nicht jedes zweite Wort nachschlagen zu müssen.

Zitat:
Mathematik LK ist sinnvoll, aber kein muss. Wenn du an einer vernünftigen Uni bist, dann wird dir Mathe so leicht gemacht wie irgend wirklich. Das kann aber von Uni zu Uni heftig variieren. Ich empfehle eine Uni, wo der Mathe-Prof selbst Chemiker und nicht Mathematiker ist, wie bei uns in Düsseldorf, dann ist die didaktische und anwendungsbezogene Stoffreduktion schon sehr praktisch!
Ich hatte Mathematik-Lk und hätte das für die Mathe-Vorlesung definitiv nicht gebraucht. Obwohl diese von einem Mathematiker gehalten wurde, wurde ganz von Anfang (was ist eine Funktion usw.) angefangen und alles ausführlich und gut erklärt, sodass ich die Klausur dazu als leichter empfand als manche 10-Klassschulaufgabe. Auch in den PC-Vorlesungen, wo das geforderte Mathematik-Niveau z.T. deutlich höher war, wurden Sachen, die man nicht kannte, noch mal so besprochen, dass man es verstehen konnte.

Zitat:
Chemie LK ist nicht unbedingt von Nöten. Ist nett, aber das, was du im Chemie LK lernst, reicht bei weitem nicht, um auch nur annähernd die Grundvorlesungen in AC und OC großartig vorteilhaft zu bestehen. Ich hatte auch keinen Chemie LK, viele andere von uns auch nicht; ich glaube, das gereicht keinem direkt zum Nachteil, solang man sich für Chemie interessiert.
Mit meinem Wissen aus dem Chemie-Lk (und v.a. aus der 9. und 10. Klasse, wo wir echt guten Unterricht hatten) habe ich fast ohne Lernen die AC-Grundvorlesung bestanden (und die Durchfallquote lag bei ca. 80%). Es stimmt zwar, dass alles noch mal erklärt wird, allerdings wird der Stoff von mehreren Schuljahren auf ein Semester komprimiert, sodass man ohne Grundlagen ziemlich schwimmt. Gerade im ersten Semester muss man ohnehin erst mal zusehen, wie man generell mit der Uni und allem, was dazugehört, klar kommt, da fand ich es schon sehr nützlich, das meiste aus der Chemie-Vorlesung schon zu können. Nach dem ersten Semester besteht man mit Schulwissen zwar keine Klausuren mehr, aber ich hatte den Eindruck, dass das, was ich in der Schule gelernt habe, dadurch, dass dort eben sehr viel langsamer vorgegangen wird, viel besser sitzt als alles, was ich im Studium gelernt habe, und dass diese Grundlagen mir auch später (z.B. in der OC) noch geholfen haben, in der großen Stofffülle einen Zusammenhang zu sehen. Chemie-Lk würde ich also in jedem Fall empfehlen.

Zitat:
Physik. JEDER, absolut JEDER (inklusive mir) bereut es, Physik in der Oberstufe abgewählt zu haben. Dass Physik anwendungsbezogene Mathematik ist, mag ja stimmen, aber im Studium gestaltet sich das anders. Hier gibt es auch Profs, die das didaktisch gut reduzieren, jedoch ist der Trend hier eher dorthingehend, entgegen der Mathematik, dort in jedem Fall Physiker einzusetzen. Abgesehen davon hat die Grundlagenvorlesung in Physikalischer Chemie in der Uni nichts mit Chemie in der Schule zu tun. Quantenphysik und Thermodynamik sind da eher Themen der Schulphysik. Außerdem beschäftigt man sich in Physik erfahrungsgemäß auch eher mit technischen Prozessen (sei es Kraftwerke etc.), die dann, falls du Technische Chemie haben solltest, den einstieg erleichtern.
Physik war bei uns auch nicht schwer zu bestehen (habe selber Physik abgewählt), da 1:1 Altklausuren drankamen, allerdings glaube ich, dass ich mehr mitgenommen hätte, wenn ich so halbwegs eine Ahnung von der Materie gehabt hätte. PC ist nochmal was komplett anderes als Schul-Chemie oder Physik, das hat mir sehr gefallen und ich fand nicht, dass dazu tiefere Physik-Kenntnisse vonnöten gewesen wären, an manchen Stellen wären sie vielleicht als Hintergrnd interessant gewesen. Also unbedingt notwendig ist es nicht, aber wenn du schwankst, ob du Physik nehmen sollst oder nicht, dann nimm es.

Zitat:
Biologie ist ein verdammt cooles Schulfach, hat mir persönlich im LK immer sehr viel Spaß gemacht. An den Unis gilt generell jedoch die Regel: Du hast AC OC PC und 2 aus 3 Biochemie, Technische Chemie, Theoretische Chemie im Bachelor. An einer TU sind in der Regel Theoretische und Technische Chemie fix. An "normalen" Unis eben 2/3. Notwendig ist dies nicht, da die Biochemiker sowieso davon ausgehen, das man von Bio keine Ahnung hat, und das braucht man auch ehrlich gesagt nicht - die Grundlagen der Zellbiologie werden auch im Chemiestudium im Fach Biochemie vermittelt und ob man die dann oder in der Schule auswendig lernt, ist ja eh gehoppst wie gesprungen.
Bio fand ich in der Schule auch total interessant, weshalb ich auch Biochemie statt Chemie studiert habe. An der Uni fand ich die meisten Fächer mit Bio dann aber ziemlich langweilig, da es sich nur um stumpfsinniges Auswendiglernen handelte. Aus meinem Bio-Gk konnte ich praktisch nichts gebrauchen, weder in den Biologie- noch in den Biochemie-Verstaltungen. Also wenn du Chemie studieren willst, bringt dir die Schul-Biologie nichts.

Meine Empfehlung: Auf jeden Fall Chemie-Lk, ansonsten Mathe und Englisch nicht abwählen (Mathe geht wsl. eh nicht). Wenn du dich für Biologie interessierst, kannst du das ruhig nehmen, für das Studium bringt dir Physik aber mehr, auch wenn es ohne auch gut geht. Generell würde ich immer das wählen, was mir auch Spaß macht und mich interessiert, das sollte ja auch in die Richtung gehen, was man später studiert. Da kann man dann auch gleich mal ausprobieren, ob es einen immer noch genauso begeistert, wenn man sich einen größere Anzahl von Stunden damit beschäftigen muss.
S0S ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2014, 23:43   #8   Druckbare Version zeigen
Pali1895  
Mitglied
Beiträge: 128
AW: Welche Schulfächer sollte man vor einem Chemiestudium gewählt haben ?

Zitat:
Zitat von S0S Beitrag anzeigen


Bio fand ich in der Schule auch total interessant, weshalb ich auch Biochemie statt Chemie studiert habe. An der Uni fand ich die meisten Fächer mit Bio dann aber ziemlich langweilig, da es sich nur um stumpfsinniges Auswendiglernen handelte.
*grins* genau weil ich das gewusst/befürchtet hatte, habe ich mich gegen Biochemie/Biotechnologie/Molekularmedizin entschieden und Chemie genommen um dann ne Spezialisierung in Enzymtechnologie oder die Richtung zu machen.
Bio an der Uni ist wirklich teilweise sehr hirnrissig, bei uns in Düsseldorf erzählen mir die Biologen von einer multiple choice Klausur nach der anderen, die mit Auswendiglernen locker zu bestehen ist, mag zwar einfach sein, aber Interessant ist das auch nicht. Auf der anderen Seite ist Anorganische Chemie zu großen Teilen ja auch einfach nur stupides Reinknüppeln von Dingen die eh keiner braucht bzw. in jedem Lehrbuch zu finden sind, aber so ist das Studium nun mal.
Pali1895 ist offline   Mit Zitat antworten
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fächerwahl, schule, studium

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