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Alt 29.09.2018, 07:22   #1   Druckbare Version zeigen
imalipusram  
Mitglied
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Beiträge: 6.626
Greift Reinwasser Edelstahl an?

Hallo zusammen!

Habe gerade ein Leck (Mikroloch) im Edelstahlbehälter unseres elektrischen Wasserkochers entdeckt. Das Gerät hat schon einige Jahre auf dem Buckel, 13 Jahre Dauergebrauch, um genau zu sein, hat sich also deutlich amortisiert.

Der Topf sieht optisch erst mal aus wie neu, er wurde regelmäßig mit Zitronensäure entkalkt. Seit knapp 1 Jahr kochen wir damit mehrmals täglich nicht mehr Leitungswasser, sondern haushaltsmäßiges Reinwasser (Wasserfilter 3M Filtrete). Seit 6 Jahren ist unser Trinkwasser landesüblich (zentrale Wasserversorgung, Taiwan) gesammeltes Oberflächenwasser aus einem Stausee, das in einem gemauerten und gefliesten Hochbehälter auf dem Dach zwischengelagert wird. Vorher (noch in Deutschland) war es recht kalkhaltigen Wasser aus Brunnen (normale Wasserversorgung der Stadtwerke). Im Kocher befindet sich praktisch andauernd abgekochtes Wasser.

Bei genauerer Betrachtung habe ich nun innen im Edelstahlbehälter mehrere dunkle Stellen entdeckt. Die sind stecknadelkopfgroß, in etwa rund und weisen keine mit den (meinen Bratwurst-)Fingern fühlbare Oberflächenveränderung auf. Eine davon ist an der Stelle, wo das Wasser heraussickert. Mein pH-Meter zeigt mir für das abgekochte Wasser pH 9 an.

Ist das nun einfach Verschleiß oder greift das entsalzte Wasser den Edelstahl an, so daß mir ein neuer Kocher nach relativ kurzer Zeit ebenfalls kaputt gehen wird?

Danke!
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伍佰 (WuBai - Run run run!) (ein Musikvideo mit dem Bambushaus und dem imalipusram unter den Statisten)
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Und so gehts hier manchmal zu (sowas Ähnliches wie Fronleichnam, hier wird TuDiGong, dem Erdgott, tüchtig eingeheizt!) Oder so (auch ungeeignet für Gefahrstoffphobiker) und so und so.

Geändert von imalipusram (29.09.2018 um 07:34 Uhr)
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Alt 29.09.2018, 09:19   #2   Druckbare Version zeigen
chemiewolf Männlich
Mitglied
Beiträge: 21.845
AW: Greift Reinwasser Edelstahl an?

dass man genau sagen kann, woher der Lochfraß kommt ist kaum zu erwarten,
dazu mal dieser Artikel:
https://www.mpg.de/485646/pressemitteilung20040825
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Alt 29.09.2018, 09:31   #3   Druckbare Version zeigen
imalipusram  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 6.626
AW: Greift Reinwasser Edelstahl an?

Zitat:
Zitat von chemiewolf Beitrag anzeigen
https://www.mpg.de/485646/pressemitteilung20040825
Metastabile Löcher. Wie gemein! Daß die Löcher nicht ganz zufällig entstehen und Anfangsdefekte vorliegen, habe ich auch schon vermutet. Die Frage ist nun, inwieweit die Reinheit des Wassers bei der Korrosion eine Rolle spielen könnte.
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Alt 29.09.2018, 12:17   #4   Druckbare Version zeigen
imalipusram  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 6.626
AW: Greift Reinwasser Edelstahl an?

Zitat:
Zitat von imalipusram Beitrag anzeigen
Bei genauerer Betrachtung habe ich nun innen im Edelstahlbehälter mehrere dunkle Stellen entdeckt. Die sind stecknadelkopfgroß, in etwa rund und weisen keine mit den (meinen Bratwurst-)Fingern fühlbare Oberflächenveränderung auf. Eine davon ist an der Stelle, wo das Wasser heraussickert.
Nachtrag: Hab mir das Ganze gerade nochmal unter anderen Lichtverhältnissen angeguckt: da sind wirklich mehrere, deutlich sichtbare Erosionen .
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Alt 29.09.2018, 18:32   #5   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 61.285
AW: Greift Reinwasser Edelstahl an?

Zitat:
Zitat von imalipusram Beitrag anzeigen
Hallo zusammen!

Habe gerade ein Leck (Mikroloch) im Edelstahlbehälter unseres elektrischen Wasserkochers entdeckt. Das Gerät hat schon einige Jahre auf dem Buckel, 13 Jahre Dauergebrauch, um genau zu sein, hat sich also deutlich amortisiert.

Der Topf sieht optisch erst mal aus wie neu, er wurde regelmäßig mit Zitronensäure entkalkt. Seit knapp 1 Jahr kochen wir damit mehrmals täglich nicht mehr Leitungswasser, sondern haushaltsmäßiges Reinwasser (Wasserfilter 3M Filtrete). Seit 6 Jahren ist unser Trinkwasser landesüblich (zentrale Wasserversorgung, Taiwan) gesammeltes Oberflächenwasser aus einem Stausee, das in einem gemauerten und gefliesten Hochbehälter auf dem Dach zwischengelagert wird. Vorher (noch in Deutschland) war es recht kalkhaltigen Wasser aus Brunnen (normale Wasserversorgung der Stadtwerke). Im Kocher befindet sich praktisch andauernd abgekochtes Wasser.

Bei genauerer Betrachtung habe ich nun innen im Edelstahlbehälter mehrere dunkle Stellen entdeckt. Die sind stecknadelkopfgroß, in etwa rund und weisen keine mit den (meinen Bratwurst-)Fingern fühlbare Oberflächenveränderung auf. Eine davon ist an der Stelle, wo das Wasser heraussickert. Mein pH-Meter zeigt mir für das abgekochte Wasser pH 9 an.

Ist das nun einfach Verschleiß oder greift das entsalzte Wasser den Edelstahl an, so daß mir ein neuer Kocher nach relativ kurzer Zeit ebenfalls kaputt gehen wird?

Danke!
Lochfraßkorrosion.
Chloride/Bromide beschleunigen die...
Bedauerlicherweise sind miserable Edelstähle verbreitet (billig?).
Wir haben so billiges Edelstahlbesteck. Vor allem die Messer sind voller Löcher, und zeigen nach Waschen in der Spülmaschine Rostanflüge.

Übrigens: Was ist das für ein Ionenaustauscher?
Vollentsalzer oder einer, der Carbonat gegen Chlorid austauscht?
So einen hat auch unsere Spülmaschine...

Gruß,
Franz
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Gib einem Mann einen Fisch, und Du ernährst ihn für einen Tag.
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Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.

Stellt bitte Eure Fragen im Forum, nicht per PN oder Email an mich oder andere Moderatoren! Ich gucke nur ziemlich selten in meine PNs rein - kann also ein paar Tage dauern, bis ich ne neue Nachricht entdecke...

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FK ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.09.2018, 00:20   #6   Druckbare Version zeigen
imalipusram  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 6.626
AW: Greift Reinwasser Edelstahl an?

Zitat:
Zitat von FK Beitrag anzeigen
Vollentsalzer oder einer, der Carbonat gegen Chlorid austauscht?
Gute Frage, Franz. Angeblich soll man den mit Citronensäure regenerieren können, also vermutlich einer, der Calcium etc. gegen Protonen austauscht. Habs aber noch nicht ausprobiert und kann mir den pH 9 auch so nicht recht erklären. Oder bekommt man den, wenn man die Kohlensäure aus dem Carbonat rauskocht? Gelöste Substanzen (zumindest solche, die feste Rückstände bilden) sind eigentlich keine mehr drinnen im Wasser.
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Alt 30.09.2018, 00:27   #7   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 61.285
AW: Greift Reinwasser Edelstahl an?

Zitat:
Zitat von imalipusram Beitrag anzeigen
Gute Frage, Franz. Angeblich soll man den mit Citronensäure regenerieren können, also vermutlich einer, der Calcium etc. gegen Protonen austauscht. Habs aber noch nicht ausprobiert und kann mir den pH 9 auch so nicht recht erklären. Oder bekommt man den, wenn man die Kohlensäure rauskocht? Gelöste Substanzen sind eigentlich keine mehr drinnen im Wasser.
Ah, Citronensäure...
Ich habe mal einen verchromten Perlator über Nacht in Citronensäurelösung entkalkt.
Am nächsten Tag war die Verchromung weg. Übrig war nur das Kupfer, auf dem die Verchromung gewesen war. Scheint wohl damit zusammen zu hängen, dass Citrat ein guter Komplexbildner ist. Offenbar auch für Chrom...

Gruß,
Franz
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FK ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.09.2018, 01:20   #8   Druckbare Version zeigen
MatzeB Männlich
Mitglied
Beiträge: 339
AW: Greift Reinwasser Edelstahl an?

Das war auch mein erster Gedankengang. Dass die Citronensäure schuld ist. Wie schon gesagt, guter Chelator.
MatzeB ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.09.2018, 11:29   #9   Druckbare Version zeigen
akapuma Männlich
Mitglied
Beiträge: 170
AW: Greift Reinwasser Edelstahl an?

Normalerweise nimmt man Citronensäure zur Passivierung von Edelstahl. Die Citronensäure löst einige Eisenatome, so daß der Gehalt von Chrom und Nickel an der Oberfläche steigt.

Gruß

akapuma
akapuma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2018, 08:00   #10   Druckbare Version zeigen
chemiewolf Männlich
Mitglied
Beiträge: 21.845
AW: Greift Reinwasser Edelstahl an?

Zitat:
Zitat von akapuma Beitrag anzeigen
Normalerweise nimmt man Citronensäure zur Passivierung von Edelstahl. Die Citronensäure löst einige Eisenatome, so daß der Gehalt von Chrom und Nickel an der Oberfläche steigt.
das geht natürlich nur bei Chrom-Nickel-Stählen.
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chemiewolf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2018, 08:23   #11   Druckbare Version zeigen
imalipusram  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 6.626
AW: Greift Reinwasser Edelstahl an?

Danke Euch!
Zitat:
Zitat von akapuma Beitrag anzeigen
Normalerweise nimmt man Citronensäure zur Passivierung von Edelstahl. Die Citronensäure löst einige Eisenatome, so daß der Gehalt von Chrom und Nickel an der Oberfläche steigt.
Zitat:
Zitat von MatzeB Beitrag anzeigen
Das war auch mein erster Gedankengang. Dass die Citronensäure schuld ist. Wie schon gesagt, guter Chelator.
Zitat:
Zitat von FK Beitrag anzeigen
Ah, Citronensäure... Ich habe mal einen verchromten Perlator über Nacht in Citronensäurelösung entkalkt. Am nächsten Tag war die Verchromung weg.
Zitat:
Zitat von chemiewolf Beitrag anzeigen
das geht natürlich nur bei Chrom-Nickel-Stählen.
Der alte (Petra 185, die Firma als solche gibts leider nicht mehr) war aus "Edelstahl (gebürstet)", mehr Infos hab ich dazu leider nicht, der neue (Tatung, taiwanisches Markenfabrikat) ist aus "304 food grade stainless steel", also CrNi-Stahl 18/10 oder 18/8. Nachdem der auf absehbare Zeit nicht mit Citronensäure in Berührung kommen wird, werde ich mal der Dinge harren!
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Geändert von imalipusram (01.10.2018 um 08:37 Uhr)
imalipusram ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2018, 11:00   #12   Druckbare Version zeigen
akapuma Männlich
Mitglied
Beiträge: 170
AW: Greift Reinwasser Edelstahl an?

Zumindest bei Kaffeemaschinen wird mit folgender Begründung die Entkalkung mit Citronensäure nicht empfohlen:

Kalk und Citronensäure bilden einen gut wasserlöslichen Calium-Dicitrato-Komplex. Beim Entkalken wird das Wasser aber erhitzt. Der Calium-Dicitrato-Komplex ist aber nicht sehr temperaturstabil und zerfällt in das wesentlich schlechter lösliche Calciumcitrat, welches sich als Belag absetzt.

Bei Kaffeemaschinen hat man allerdings mehr Kalk und weniger Wasser als beim Wasserkocher.

Ob die Begründung stimmt, oder ob das nur eine Begründung ist Entkalker zu kaufen (meist Amidosulfonsäure) weiß ich nicht.

Gruß

akapuma
akapuma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2018, 11:24   #13   Druckbare Version zeigen
Cyrion Männlich
Mitglied
Beiträge: 5.657
AW: Greift Reinwasser Edelstahl an?

Wobei sich das aller Erfahrung nach mit einem Überschuss Zitronensäure wieder lösen lässt.
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Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim: Allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.

Erfahrung: Wenn es so einfach wäre, hätte es schon längst jemand gemacht
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