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Alt 01.06.2019, 12:29   #1   Druckbare Version zeigen
xcube weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 5
Kunststoff statt Erdöl?

Heben wir doch das vorhandene Erdöl für die Herstellung von Kunststoffen auf uns suchen nach Alternativen zur Energieversorgung.

Zu dieser Aussage soll ich eine Stellung beziehen, aber habe keine Ahnung was das eigentlich bedeuten soll. Kann mir da wer helfen?

Erdöl für Kunststoff hört sich nicht schlecht an und Alternativen wären Wasserstoff, Biodiesel usw.. oder? Also kann man der Aussage zustimmen?
xcube ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2019, 12:48   #2   Druckbare Version zeigen
Fulvenus Männlich
Mitglied
Beiträge: 22.104
AW: Kunststoff statt Erdöl?

Ein Großteil der vorhandenen Erdölmengen wurde und wird zur Gewinnung von Brennstoffen(Diesel,Benzin,Kerosin...) verwendet,aber ein ebenfalls recht großer Anteil moderner Produkte beruht noch auf Erdölprodukten(Kunststoffindustrie).
Daher wird öfters dafür plädiert,andere Antriebs-/Energiearten zu entwickeln,um die begrenzten Ressourcen an Erdöl nur für Kunststoffe zu nutzen.
Da mußt du dich einarbeiten,welche Methoden/Verfahren heutzutage genutzt werden,wie die Anteile verteilt sind und ob sich daraus ergibt,daß die Aussage/Forderung plausibel ist.

Fulvenus!
Fulvenus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2019, 12:53   #3   Druckbare Version zeigen
xcube weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 5
AW: Kunststoff statt Erdöl?

Können Sie mir vielleicht ein paar Stichwörter geben? Habe keine Ahnung was es für Alternativen für Kunststoff gibt und was dieser "Anteil" bedeutet..
xcube ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2019, 16:34   #4   Druckbare Version zeigen
magician4 Männlich
Mitglied
Beiträge: 7.223
AW: Kunststoff statt Erdöl?

meine meinung dazu:
man kann zu dieser frage chemisch nicht wirklich sinnvoll stellung beziehen, ausser die banalitaet vom stapel zu lassen, dass, wenn ich etwas verbrauchen, es hinterher nicht mehr da ist.

wofuer begrenzte rohstoffe sodann eingesetzt werden, ist mithin eine gesellschaftliche entscheidung, grundsaetzlich, und ne politische im speziellen.

... und damit befindest du dich mit diesem "gesinnungsaufsatz-thema" welches dir da gestellt wurde, in nem echten minenfeld: du kannst denen dich zuneigen, inhaltlich, die den tagesaktuellen mainstream lautstark und gebetsmuehlenartig ueber uns ausschuetten, oder deine eigenen gedanken dir machen - was dir ggf. nur wenig freunde macht.

solltest du letzteres jedoch trotzdem wagen: welcome down the rabit hole


sapere aude !

gruss

Ingo
magician4 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2019, 20:10   #5   Druckbare Version zeigen
pleindespoir Männlich
Mitglied
Beiträge: 5.500
AW: Kunststoff statt Erdöl?

Zitat:
Zitat von xcube Beitrag anzeigen
suchen nach Alternativen zur Energieversorgung
Zunächst ist zu beachten, dass man nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernt:
Informiere dich daher zunächst über die Gesinnung Deiner Lehrkraft, um eine möglichst gute Note für Deine Arbeit zu erreichen.
__________________
Schach is voll langweilig:
Immer die gleiche Map und die Charakter kann man auch nicht modden.
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Alt 02.06.2019, 05:21   #6   Druckbare Version zeigen
imalipusram Männlich
Mitglied
Beiträge: 6.934
AW: Kunststoff statt Erdöl?

Zitat:
Zitat von pleindespoir Beitrag anzeigen
Informiere dich daher zunächst über die Gesinnung Deiner Lehrkraft
Frag sie halt einfach, was sie haben will.
__________________
I solemnly swear that I'm up to no good!
伍佰 (WuBai - Run run run!) (ein Musikvideo mit dem Bambushaus und dem imalipusram unter den Statisten)
Noch ein nettes Video (nerdy, ein LIHA-Robot)
Und so gehts hier manchmal zu (sowas Ähnliches wie Fronleichnam, hier wird TuDiGong, dem Erdgott, tüchtig eingeheizt!) Oder so (auch ungeeignet für Gefahrstoffphobiker) und so und so.
imalipusram ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2019, 07:00   #7   Druckbare Version zeigen
cg Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.489
AW: Kunststoff statt Erdöl?

"welcome down the rabit hole" ? Welcome down the mole gang !

Bzw. bei den Vorausdenkern - vorn, oben, wo die Luft dünn und kalt ist und frau/man den Gegenwind heftig spürt.

In der Tat: Sapere aude !

Um Dir etwas mehr Informationen zu den Zusammenhängen zu geben als die Schleimer hier:

Kohlenstoffchemie beruhte vor 100 Jahren auf Steinkohlenteer und nachwachsenden Rohstoffen. Durch die Entwicklung der Erdölförderung und die wachsende Nachfrage nach flüssigem Treibstoff wurde die Steinkohle zurückgedrängt. Anfangs waren Kunststoffe ein Nebenprodukt der Kraftstofferzeugung. Heute geht der Trend nun zu Elektrofahrzeugen, die die Sonnenenergie ohne Umweg über die Photosynthese direkt und effektiver nutzen. Somit kann Erdöl nun eingespart werden.

Es erscheint jedoch wenig sinnvoll aus dem Eingesparten nun schwer abbaubare Kunststoffe zu machen, die in der Biosphäre als Müll verteilt werden.
Materie in weitestgehend geschlossenen Kreisläufen zu nutzen muss das Ziel sein, wollen wir zukünftigen Generationen keinen zugemüllten und ausgeplünderten Planeten hinterlassen. Was frühere Generationen ohne Kenntnis der Zusammenhänge praktizierten hat bereits damals unübersehbare Spuren hinterlassen: Lüneburger Heide, Schwarzwald, Bergbauhalden, Altlasten der Kokerei, quecksilberverseuchte Stadtteile z. B. in Fürth, Erschöpfung der Rohstofflagerstätten, Fischbestände, CO2-Senken (Urwälder, Moore)...

Durch die inzwischen viel größer gewordene Weltbevölkerung und ihren exponentiell gesteigerten Konsum nähert sich dieses System den Grenzen des Wachstums. Vor allem des Wachstums für alle Menschen auf dieser Erde, nicht nur für die Pseudoelite. Daraus folgt logisch die Kreislaufwirtschaft, angetrieben durch die direkte Nutzung der Sonnenenergie, der einzigen in nach menschlichem Maß nachhaltigen Energiequelle.

Heutige Kunststoffprodukte können nach Gebrauch noch nicht nennenswert wieder in den Kreislauf auf hohem Niveau zurückgeführt werden. Downcycling und letzten Endes Verbrennung stehen im Vordergrund.
Deshalb muss das längerfristige Ziel sein, nur soviel Kohle/Erdöl/Ergas zu fördern und zu verbrauchen wie die Biosphäre aufnehmen kann ohne dass sich das Klima verändert, was wiederum zu Völkerwanderungen führt. Die Folgen ihrer Anfänge spüren wir bereits.

CO2 technisch zu deponieren ist ein Irrweg - siehe Atommüll.

Viel Erfolg.

Stell' Deine Arbeit doch bitte hier ein. Es interessiert, wie junge Menschen das Thema sehen bzw. was sie dazu lernen.

Literatur:
Die neuen Grenzen des Wachstums - ‎Meadows - Zitiert von: 447
Grenzen des wachstums: das 30-jahre-update - ‎Meadows - Zitiert von: 150
Die Grenzen des Kapitalismus: wie wir am Wachstum - ‎Exner - Zitiert von: 73
cg ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 02.06.2019, 07:59   #8   Druckbare Version zeigen
chemiewolf Männlich
Mitglied
Beiträge: 22.654
AW: Kunststoff statt Erdöl?

Zitat:
Zitat von cg Beitrag anzeigen
Materie in weitestgehend geschlossenen Kreisläufen zu nutzen muss das Ziel sein, wollen wir zukünftigen Generationen keinen zugemüllten und ausgeplünderten Planeten hinterlassen.
zu spät.


Zitat:
Zitat von cg Beitrag anzeigen
Deshalb muss das längerfristige Ziel sein, nur soviel Kohle/Erdöl/Ergas zu fördern und zu verbrauchen wie die Biosphäre aufnehmen kann ohne dass sich das Klima verändert,
auch dafür ist es zu spät.
Was jetzt getan werden muss, ist zu erforschen, wie man mit diesen Änderungen umgeht, so dass die auf uns zukommenden weltweiten Verteilungskämpfe nicht zu blutig werden.
__________________
The State Senate of Illinois yesterday abandoned its Committee on Efficiency and Economy for reasons of 'efficiency and economy'.
De Moines Tribune, 6 February 1955
chemiewolf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2019, 08:15   #9   Druckbare Version zeigen
cg Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.489
AW: Kunststoff statt Erdöl?

Nein, chemiewolf, nicht zu spät.

Noch gibt es Rohstoffe, die sich zu vertretbaren Kosten nutzen lassen,
noch gibt es Wasser, das mensch trinken kann,
noch gibt es Flächen, auf welchen einwandfreie Lebensmittel wachsen,
noch kann man nicht über das Meer gehen...
Noch wächst Gras über die Sünden der Vergangenheit.
Noch gibt es Menschen die sich darüber Gedanken machen wie es sein sollte und entsprechend handeln. Brain for future ! Not only fridays. Das freut mich.
Asseln und Ratten überleben mensch sowieso, so oder so.

Freundliche Grüße
cg
cg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2019, 12:16   #10   Druckbare Version zeigen
pleindespoir Männlich
Mitglied
Beiträge: 5.500
AW: Kunststoff statt Erdöl?

Zitat:
Zitat von cg Beitrag anzeigen
nun zu Elektrofahrzeugen, die die Sonnenenergie ohne Umweg über die Photosynthese direkt und effektiver nutzen.
Solarzelle auf dem Dachgepäckträger ?
__________________
Schach is voll langweilig:
Immer die gleiche Map und die Charakter kann man auch nicht modden.
pleindespoir ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2019, 12:35   #11   Druckbare Version zeigen
Fulvenus Männlich
Mitglied
Beiträge: 22.104
AW: Kunststoff statt Erdöl?

Zitat:
Zitat von cg Beitrag anzeigen
Um Dir etwas mehr Informationen zu den Zusammenhängen zu geben als die Schleimer hier:
Wie ist das denn gemeint?
MAn ist die Aufgabenstellung am Anfang ergebnissoffen zu lösen.
Der TES soll hier wohl lernen,Informationen zu verschienden Sachverhalten gezielt einzuholen,diese zu ordnen und damit dann eine (persönliche) Bewertung der Aussage zu formulieren.
Daher mein Beitrag oben neutral.

Fulvenus!
Fulvenus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2019, 13:31   #12   Druckbare Version zeigen
magician4 Männlich
Mitglied
Beiträge: 7.223
AW: Kunststoff statt Erdöl?

@ cg
Zitat:
Zitat von cg Beitrag anzeigen
Um Dir etwas mehr Informationen zu den Zusammenhängen zu geben als die Schleimer hier:
(...)
Stell' Deine Arbeit doch bitte hier ein. Es interessiert, wie junge Menschen das Thema sehen bzw. was sie dazu lernen.

anmerkung:
die art wie du hier im beispielloser weise - und ich hab hier schon die eine oder andere flame erlebt - andere mitbeantworter beleidigst und gar aus dem thread rauszuschmeissen versuchst ist unertraeglich und dieses forums hier nicht wuerdig.

schaem dich


und ansonsten:

dein sammelsurium aus halbwahrheiten und zusammengewuerfelten partialfakten ist genau dieser mix aus ideologie + wahnsinn, den ich mit "tagesaktueller mainstream" meinte.
... und du reagierst auf widerspruch, selbst auf nur geahnten, zu deiner weltsicht wie die spanische inquisition auf das ketzertum ( ok, die haben uns damals verbrannt - ich fuehle hier mit Giordano Bruno - und du willst uns nur wegsaeubern... zwar nicht das gleiche spiel, aber immnerhin die gleiche liga)


@ TES

wie ich schon sagte : man macht sich ggf. keine freunde

Ingo
magician4 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2019, 15:26   #13   Druckbare Version zeigen
imalipusram Männlich
Mitglied
Beiträge: 6.934
AW: Kunststoff statt Erdöl?

Zitat:
Zitat von cg Beitrag anzeigen
als die Schleimer hier
Ich fühle mich zwar angesprochen, aber nicht auf den Schlips getreten. In der Tat ist es doch der Weg des geringsten Widerstands oder auch der der vorgegeben Richtung (zB bei einem Klimawandelleugner, von dem man in der Abiturnote abhängt), der oft das Handeln bestimmt und auch Fortschritt verhindert. Ist halt auch eine Seite der Medaille, dennoch kann man sich ja trotzdem selbst einen Kopf machen und sein Handeln überdenken und ändern, wenn man selbstbestimmt agieren kann. Kleinvieh macht Mist und ich erwarte von niemandem, daß er mit allen existierenden Abhängigkeiten und Zwängen zu einem 1000%igen Apostel wird.

Daß wir kurz vor einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes stehen (falls wir nicht eh schon mittendrin sind und merken es bloß noch nicht so richtig, weil alles so langsam geht. Wir sind wie Frösche, denen man den Teich aufheizt. Sie merken es nicht und sind plötzlich tot, weil gekocht.) sollte ja eigentlich anhand der Faktenlage mittlerweile jedem klar geworden sein. Und jetzt diskutieren wir über Plastikstrohhalme und -tüten. Die Spitze des Eisberges, wenn überhaupt.

Zurück zum Thema: Ich finde Erdöl einfach zu schade zum Verbrennen. Man kann soviel Tolles und Wichtiges daraus machen (Medikamente, Farben, Spezialchemikalien, usw), die alle viel schwieriger herzustellen sein werden, wenn wir keine Petrochemie mehr zur Verfügung haben. Wobei die Petrochemie dies alles natürlich auch zu einem großen Teil erst ermöglicht hat. Die Prozesse auf andere Rohstoffe umzustellen ist ein großer Aufwand und wird die Landschaft nachhaltig verändern. Selbst, wenn wir Erdöl nicht mehr als Energielieferant nutzen, wird es eines Tages zu Ende sein.
__________________
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伍佰 (WuBai - Run run run!) (ein Musikvideo mit dem Bambushaus und dem imalipusram unter den Statisten)
Noch ein nettes Video (nerdy, ein LIHA-Robot)
Und so gehts hier manchmal zu (sowas Ähnliches wie Fronleichnam, hier wird TuDiGong, dem Erdgott, tüchtig eingeheizt!) Oder so (auch ungeeignet für Gefahrstoffphobiker) und so und so.
imalipusram ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2019, 15:37   #14   Druckbare Version zeigen
chemiewolf Männlich
Mitglied
Beiträge: 22.654
AW: Kunststoff statt Erdöl?

Zitat:
Zitat von cg Beitrag anzeigen
Nein, chemiewolf, nicht zu spät. Noch gibt es Rohstoffe, die sich zu vertretbaren Kosten nutzen lassen, noch gibt es Wasser, das mensch trinken kann, noch gibt es Flächen, auf welchen einwandfreie Lebensmittel wachsen, noch kann man nicht über das Meer gehen... Noch wächst Gras über die Sünden der Vergangenheit. Noch gibt es Menschen die sich darüber Gedanken machen wie es sein sollte und entsprechend handeln. Brain for future ! Not only fridays. Das freut mich. Asseln und Ratten überleben mensch sowieso, so oder so.
auf die von dir genannten Punkte hatte ich mich gar nicht bezogen.
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De Moines Tribune, 6 February 1955
chemiewolf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2019, 08:07   #15   Druckbare Version zeigen
Rumpanscher Männlich
Mitglied
Beiträge: 341
AW: Kunststoff statt Erdöl?

Wirklich saubere, nachhaltige und fürs Gewissen unbedenkliche Energie gibt es (noch) nicht. Photovoltaik benötigt erstmal massig Energie um das Silizium in reinstform zu bekommen. Diese Energie hat man erst nach Jahren der Nutzung wieder rein geholt. Forschung in alternativen/Effektivere Wege ist hier erforderlich.

Windkraft ist der größte Trug von allen. Die riesen Blätter der Windkrafträder sind unter anderem aus einem Epoxy-Harz. Nicht recyclebar, kann man mit viel Aufwand höchstens verbrennen.

Gezeitenkraftwerke sind recht vielversprechend, doch die Energie muss vom Meer auch erstmal ins Landesinnere gebracht werden (Stichwort Nord-Süd-Trasse -> Logistische Probleme).

Muss ich die Nukleare Energie erwähnen? Auf den ersten Blick erstmal Sauber. Doch was mit dem Müll? Finde mal ein Endlager das für ein paar Miliarden Jahre stabil den radioaktiven Müll unter Verschluss hält (radioaktive Verseuchung UND zusätzlicher sekundärer CO2 Ausstoß durch die Logistik des Mülls).

Kunst- und Kraftstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen: Problem das die ganzen Pflanzen Fläche zum wachsen brauchen. Fläche, die dann nicht mehr zum wachsen von Lebensmitteln genutzt werden können. In meinen Augen ist da höchstens die Verwertung von Abfällen aus der Lebensmittel-Landwirtschaft Nachhaltig.

Das größte Potential sehe ich in der Fusionsenergie, jedoch benötigt es hier noch einiges an Forschung, das Plasma stabil und in einer positiven Energiebilianz zu halten.
__________________
Gäbe es die letzte Minute nicht, so würde niemals etwas fertig.
Mark Twain
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