Analytik: Instrumentelle Verfahren
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Analytik: Instrumentelle Verfahren Funktion und Anwendung von GC, HPLC, MS, NMR, IR, UV/VIS, etc.

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Alt 24.02.2019, 11:08   #1   Druckbare Version zeigen
gillan  
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Kapilarelektrophorese

Hallo

ich hab eine Vorschrift zur Bestimmung von Zucker und Zuckeralkoholen mittels CE. Eine Sache dabei ist mir etwas unklar....

Bei der Ce finde eine UV Detektion statt, das ist mir klar und damit die substanzen detektiert werden können bedarf es ein Chromophor. Zucker hat keinen, daher wird bei dem zucker mit 4 aminobenzonitril gelabert, um ein Chromophor einzuführen (Imin.) Es wird ebenfalls ein BOratpuffer eingesetzt, um eine negative Ladung zu induzieren. und ein kationisches tensid, um den EOF in Richtung Anode umzukehren.

Bei meinem Zuckeralkohol hab ich auch tensid und boratpuffer. Aber wieso wird dieser nicht gelabelt? hat doch auch keinen chromophor? und...ich gebe eine weitere chemikalie hinzu: 2,6-pyridindicarbonsäure von der ich nicht weiß, was dieser tut..

danke !
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Alt 24.02.2019, 11:12   #2   Druckbare Version zeigen
gillan  
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Themenersteller
Beiträge: 553
AW: Kapilarelektrophorese

Nachtrag: Achso Sekunde ich glaub ich weiß es. Man führt ja eine indirekte Detektion durch, diese ist für Substanzen ohne UV-Detektion. Aber hab ich das dann richtig verstanden: Man gibt zu dem Borat Puffer eine bestimmte Menge eines UV absorbierenden Stoffes, so genannte Co-Ionen. und diese Co Ionen mpssen auch eine ähnliche mobilität zu dem analyten aufweisen, um fronting oder tailing zu vermeiden. aufgrund der erforderlichen elektroneutralität im puffersystem kommt es zu einer Verdrängung der CoIonen durch die Analyitionen. Im Detektor macht sich diese Verdrängung durch eine Abnahme der Extinktion und somit durch ein negatives Peak bemerkbar? Nur weiß ich nicht ob es sich bei dieser Subtanz um Pyridindicarbonsäure handelt.
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