Guten Abend,
also ich habe foglendes Problem ich bin im Grundpraktikum der Chemie und wir müssen derzeit unsere Präparate erstellen, wobei ich mit Eisenalaun vorlieb nehmen darf.
Laut Vorschrift soll ich Eisen in verd. Schwefelsäure "lösen". Dabei bildet sich

. Anschliessend wird abgenutscht, eingeengt, bis zum auskristallisieren gewartet und weiter umgesetzt. So weit so gut. Ich soll nun das Eisen(II) mittels verd.

und konz.

zu Eisen(III) oxidieren. Das Problem dabei ist wie erkenne ich das alles

zu

oxidierd ist?
Ich soll laut Vorschrift das mittels Berliner Blau testen, falls sich eine Blaufärbung ergibt soll ich nochmals mit

aufkochen. Ich traue diesem Nachweis nicht recht, da ich eine Vergleichsprobe mit Eisen(II) angesetzt habe und die ebenfalls blau wurde, was mir auch nur logisch erscheint. Desweiteren habe ich das 3mal mit etwas konz. Salpetersäure aufgekocht, was zurück blieb war eine dunkelbraune Lösung die sich mit Ammoniumsulfat zu kleinen rötlichen Kristallen auskristallisierten die dank der Lösung furchtbar braun getränkt sind, bei rauskommen sollten farblose leicht rosane Kristalle.
Weiss jemand Rat bzw. kann mir abhilfe schaffen wie ich die Oxidation alternativ überprüfen kann und ob das so ein braunes Gedöns sein muss?
mfG Protagonist