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Alt 16.12.2002, 17:41   #3   Druckbare Version zeigen
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Schwarzer Phosphor

Zitat:
Vielleicht, weil noch nie jemand danach gefragt hat?
Wie sieht’s denn an den Unis aus – wird dort bei der Behandlung der HG-Elemente den Studenten nicht wenigstens schwarzer Phosphor demonstriert oder gar einige seiner Reaktionen (z.B. mit Säuren und Sauerstoff) oder überwiegt dort auch die „Kreidechemie“? Wäre schon traurig.
Andererseits kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß eine so rege Nachfrage nach beispielsweise Tris(2,2,6,6-tetramethyl-3,5-heptanedionato)europium (III) oder Tris(6,6,7,7,8,8,8-heptafluoro-2,2-dimethyl-3,5-octanedionate)europium (III) besteht, so daß diese „alltäglichen“ Substanzen gleich in mehreren Abpackungsgrößen angeboten werden und sogar noch zu relativ humanen Preisen (1g 31 bzw. 28 €).
Also freue mich über tiefer gehendere Antworten!
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