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Alt 06.11.2002, 20:28   #7   Druckbare Version zeigen
buba Männlich
Mitglied
Beiträge: 18.460
Zitat:
Originalnachricht erstellt von 01Detlef
ok, das mit den 10 fehlenden Elektronen habe ich jetzt verstanden, aber wieso hat Eisen acht Außenelektronen?

2*n^2:

1Schale = 2
2Schale = 8
3Schale = 16

damit sind alle Valenzelektronen verteilt, aber ich glaube, dass das irgendwie aufgeteilt wird, damit die Stabilität vergrößert wird, so dass man auf 8 Valenzelektronen kommt?
Nein, nicht alle Elektronen sind Valenzelektronen; die VE sind die Elektronen, die Bindungen eingehen, also die energiereichsten = am weitesten vom Kern entfernten Elektronen.

Die Elektronenkonfiguration von Eisen ist [Ar]3d64s2 - macht 8 Außenelektronen.


Zitat:
(Das sind doch zwei Eisenatome und drei Sauerstoffatome und da Sauerstoff zwei Elektronen aufnimmt, sind es insgesamt sechs!Deshalb muss das Eisen drei Elektronen abgeben, weil zwei Atome vorhanden sind, damit es auch auf sechs kommt!)
In den Hauptgruppen ist das doch so, das die Gruppennummer die Anzahl an Elektronen bestimmt, die aufgenommen werden oder abgegeben werden!
In den Nebengruppen z.B Eisen ist das aber nicht so, liegt das an den Orbitalen
Das würde ich bejahen. Wenn man sich die Elektronenkonfigurationen anguckt, wird schon so einiges klarer.

Zitat:
Wenn ich jetzt Fe2O3 (noch mal) hab, wie erkenne ich das Ionen vorhanden sind?
Meine Idee:
1) Metall + Nichtmetall -> Ionenverbindung
2) Elektronegativitätswert
Richtig; echtes Metall und echtes Nichtmetall ergibt ein Salz.
Der Unterschied der Elektronegativität ist 1,9, was auch für eine ionische Bindung spricht.



Zitat:
Hat jemand noch Infos über die Nebengruppe, weil ich davon noch keine Ahnung habe!?
Chemie-Lehrbücher?!
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